Heididei und Rock'n'Roll
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Heididei und Rock'n'Roll

vahle@newtone.de

Beschreibung

Hey du da draußen – machst du seit vielen Jahren eigene Kinderlieder und bist damit on Tour? Und findest kaum Gelegenheit zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen über die Themen, die dich im Zusammenhang damit interessieren? 
Oder bist du noch ganz neu in der Branche, hast gerade deine erste Kinderlieder-CD veröffentlicht und möchtest ganz viel wissen und von der Erfahrung anderer Autorinnen und Autoren profitieren? 
Vielleicht hast du dich in letzter Zeit viel mit Kinderliedern – beruflich oder privat – beschäftigt und in dir keimt gerade der Gedanke, dass du es auch mal versuchen könntest? Aber es fehlt dir der Mut und du würdest gerne hören, wie es anderen so geht? 
Möglicherweise bist du auch einfach an Kinderliedern und an den Menschen, die sie machen interessiert? Aus unterschiedlichen Gründen privater oder beruflicher Natur? 
In all diesen Fällen bist du bei unserem Podcast goldrichtig. Wir arbeiten mit Kinderliedern – Lucia Ruf vom Bodensee erst seit kurzem und Matthias Meyer-Göllner von der Ostsee schon seit über 30 Jahren. Gemeinsam werden wir uns mit Kolleginnen und Kollegen über alles unterhalten, was uns interessiert. Songwriting, Bühnenpräsenz, musikalische Einflüsse, Kinderlieder in den Medien und natürlich die wiederkehrende Frage: Kann man davon leben? 
Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von https://meinmusikpodcast.de. Äußerungen unserer Gesprächspartner*innen und Moderator*innen geben deren eigene Auffassungen wieder. https://meinmusikpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner*innen in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Pauken und Planeten – Kindermusik mit tanzbarem Beat

14.04.2026

Bandstruktur und Entstehung

Naima beschreibt Pauken und Planeten als dreiköpfige Live-Besetzung mit Schlagzeuger und Keyboarder, während hinter den Kulissen eine zentrale Schreib- und Produktionsrolle bei Naima und Christopher Not liegt. Der Bandname entstand spontan aus Wortwitz und Weltraumbildern, wodurch eine bildhafte, tanzbare Musikwelt entsteht, die sich klar in der Kindermusik verankert.

Arbeitsweise und Themen

Das Duo arbeitet textlich eng zusammen, wobei Naima emotionale Substanz mit eingängigen Beats verbindet. Themen beziehen sich auf Umwelt, Medienkonsum und Alltagserfahrungen von Kindern; ernstere Inhalte werden mit Leichtigkeit aufbereitet. Die Inspiration kommt auch vom eigenen Sohn, Tagesgeschehen und gesellschaftlichen Fragen, wobei Substanz und Spaß gleichermaßen wichtig sind.

Auftrittsleben und Umfeld

Auftrittsorte sind flexibel, oft begleitet die Unter meinem Bett–Szene, Touren und Konzerte in kleineren Formationen. Live-Spielen wird als unvermeidbar gesehen, da direkte Publikumsnähe schwer zu ersetzt. Zusammenarbeit mit Agenturen und Netzwerken ermöglicht regelmäßige Auftritte, ohne dass Namensgröße ausschlaggebend ist.

Ausblick und Haltung

Die Musikerin betont die Balance zwischen Kindermusik, eigenen Projekten und Theatermusik. Sie schätzt die Vielfalt der Bühnenformen, bleibt pragmatisch bei der Aufführungspraxis und setzt auf Kooperationen. Ziel ist es, Musik zu schaffen, die glaubwürdig bleibt, ohne体验 zu überladen, und dabei Perspektiven für den Nachwuchs zu eröffnen.

Bandstruktur und Entstehung

Naima beschreibt Pauken und Planeten als dreiköpfige Live-Besetzung mit Schlagzeuger und Keyboarder, während hinter den Kulissen eine zentrale Schreib- und Produktionsrolle bei Naima und Christopher Not liegt. Der Bandname entstand spontan aus Wortwitz und Weltraumbildern, wodurch eine bildhafte, tanzbare Musikwelt entsteht, die sich klar in der Kindermusik verankert.

Arbeitsweise und Themen

Das Duo arbeitet textlich eng zusammen, wobei Naima emotionale Substanz mit eingängigen Beats verbindet. Themen beziehen sich auf Umwelt, Medienkonsum und Alltagserfahrungen von Kindern; ernstere Inhalte werden mit Leichtigkeit aufbereitet. Die Inspiration kommt auch vom eigenen Sohn, Tagesgeschehen und gesellschaftlichen Fragen, wobei Substanz und Spaß gleichermaßen wichtig sind.

Auftrittsleben und Umfeld

Auftrittsorte sind flexibel, oft begleitet die Unter meinem Bett–Szene, Touren und Konzerte in kleineren Formationen. Live-Spielen wird als unvermeidbar gesehen, da direkte Publikumsnähe schwer zu ersetzt. Zusammenarbeit mit Agenturen und Netzwerken ermöglicht regelmäßige Auftritte, ohne dass Namensgröße ausschlaggebend ist.

Ausblick und Haltung

Die Musikerin betont die Balance zwischen Kindermusik, eigenen Projekten und Theatermusik. Sie schätzt die Vielfalt der Bühnenformen, bleibt pragmatisch bei der Aufführungspraxis und setzt auf Kooperationen. Ziel ist es, Musik zu schaffen, die glaubwürdig bleibt, ohne体验 zu überladen, und dabei Perspektiven für den Nachwuchs zu eröffnen.

Muckemacher

09.03.2026

Berufung oder Nebenjob?

Der Podcast diskutiert die Frage, ob man von Kindermusik leben kann oder ob es eher ein Hobby bleibt. Die Gesprächspartner sind sich einig, dass es herausfordernd ist, aber auch möglich sein kann, insbesondere wenn man die richtige Nische findet und viel Engagement zeigt.

Die Muckemacher

Die Gäste, Verena und Florian, erzählen von ihrer Band Muckemacher, die seit zehn Jahren aktiv ist. Der Name stammt von einem Kurs für musikalische Früherziehung und spiegelt die Philosophie wider, Kindern eine Vielfalt an Musik zu bieten.

Musikalische Hintergründe

Florian und Verena kommen beide aus verschiedenen musikalischen Hintergründen und haben in früheren Bands gespielt. Sie betonen, dass ihre Erfahrungen und Einflüsse in die Kindermusik einfließen und dass sie eine Verbindung zwischen verschiedenen Musikstilen und -kulturen herstellen wollen.

Kreativität in der Kindermusik

Das Duo spricht über die Herausforderungen, ihre Musik für Kinder zu gestalten, ohne die musikalische Qualität zu opfern. Sie möchten, dass ihre Lieder sowohl für Kinder als auch für Erwachsene ansprechend sind und dabei verschiedene Genres und Sprachen einbeziehen.

Die Realität der Musikindustrie

Die Diskussion beleuchtet die finanziellen Herausforderungen, mit denen freischaffende Musiker konfrontiert sind, und die Notwendigkeit einer besseren Unterstützung durch die Gesellschaft für Künstler. Verena äußert Bedenken über die mangelnde Diversität in der Kindermusikszene und betont die Wichtigkeit, auch andere kulturelle Einflüsse zu integrieren.

Live-Performances und Herausforderungen

Die Gäste teilen ihre Erfahrungen mit Live-Auftritten und den Schwierigkeiten, die richtige Lautstärke und den Klang für Kinderkonzerte zu finden. Sie erkennen die Wichtigkeit von guter Technik und der Unterstützung durch Tontechniker, um eine energetische Performance zu gewährleisten.

Berufung oder Nebenjob?

Der Podcast diskutiert die Frage, ob man von Kindermusik leben kann oder ob es eher ein Hobby bleibt. Die Gesprächspartner sind sich einig, dass es herausfordernd ist, aber auch möglich sein kann, insbesondere wenn man die richtige Nische findet und viel Engagement zeigt.

Die Muckemacher

Die Gäste, Verena und Florian, erzählen von ihrer Band Muckemacher, die seit zehn Jahren aktiv ist. Der Name stammt von einem Kurs für musikalische Früherziehung und spiegelt die Philosophie wider, Kindern eine Vielfalt an Musik zu bieten.

Musikalische Hintergründe

Florian und Verena kommen beide aus verschiedenen musikalischen Hintergründen und haben in früheren Bands gespielt. Sie betonen, dass ihre Erfahrungen und Einflüsse in die Kindermusik einfließen und dass sie eine Verbindung zwischen verschiedenen Musikstilen und -kulturen herstellen wollen.

Kreativität in der Kindermusik

Das Duo spricht über die Herausforderungen, ihre Musik für Kinder zu gestalten, ohne die musikalische Qualität zu opfern. Sie möchten, dass ihre Lieder sowohl für Kinder als auch für Erwachsene ansprechend sind und dabei verschiedene Genres und Sprachen einbeziehen.

Die Realität der Musikindustrie

Die Diskussion beleuchtet die finanziellen Herausforderungen, mit denen freischaffende Musiker konfrontiert sind, und die Notwendigkeit einer besseren Unterstützung durch die Gesellschaft für Künstler. Verena äußert Bedenken über die mangelnde Diversität in der Kindermusikszene und betont die Wichtigkeit, auch andere kulturelle Einflüsse zu integrieren.

Live-Performances und Herausforderungen

Die Gäste teilen ihre Erfahrungen mit Live-Auftritten und den Schwierigkeiten, die richtige Lautstärke und den Klang für Kinderkonzerte zu finden. Sie erkennen die Wichtigkeit von guter Technik und der Unterstützung durch Tontechniker, um eine energetische Performance zu gewährleisten.

Café Unterzucker

09.02.2026

Kindermusik als Beruf oder Berufung

In dieser Episode wird die Frage erörtert, ob man von Kindermusik leben kann oder ob es eher als Nebenbeschäftigung fungiert. Richard Oehmann von 'Kaffee Unter Zucker' teilt seine Erfahrungen und berichtet, dass er mehrere Standbeine hat, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Zucker und Kindermusik

Zu Beginn der Episode wird humorvoll über den Zuckerkonsum gesprochen, was als Überleitung zu Richard Oehmann dient, der für seine subversiven Kindermusiktexte bekannt ist. Die Diskussion dreht sich um die Besonderheiten seiner Lieder, die oft ironische und humorvolle Elemente enthalten.

Die Entstehung von Texten und Musik

Richard erklärt, dass er die Texte für die Lieder schreibt, während Tobi Weber die Musik komponiert. Die beiden integrieren Wortwitz und Absurditäten in ihre Kinderlieder, was sie von herkömmlicher Kindermusik abhebt. Auch die Themen ihrer Lieder sind oft unkonventionell und bieten eine neue Perspektive auf alltägliche Situationen.

Live-Auftritte und Interaktion mit Kindern

Die Wichtigkeit von Interaktion mit dem Publikum, insbesondere mit Kindern, wird thematisiert. Richard betont, dass die Freude und das Engagement auf der Bühne entscheidend sind, um die Kinder zu erreichen und zu unterhalten.

Musikalische Einflüsse und Vielfalt

Die Episode beleuchtet auch die musikalischen Einflüsse, die Richard und seine Kollegen in ihre Werke einfließen lassen. Diese reichen von bayerischer Volksmusik bis hin zu Jazz und Blues, was die Vielseitigkeit der Kindermusik unterstreicht.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit der Überlegung, dass Kindermusik nicht nur eine Freizeitbeschäftigung ist, sondern auch ernst genommen werden kann. Richard ermutigt die Zuhörer, die Freude an der Musik zu bewahren und sich kreativ auszutoben.

Kindermusik als Beruf oder Berufung

In dieser Episode wird die Frage erörtert, ob man von Kindermusik leben kann oder ob es eher als Nebenbeschäftigung fungiert. Richard Oehmann von 'Kaffee Unter Zucker' teilt seine Erfahrungen und berichtet, dass er mehrere Standbeine hat, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Zucker und Kindermusik

Zu Beginn der Episode wird humorvoll über den Zuckerkonsum gesprochen, was als Überleitung zu Richard Oehmann dient, der für seine subversiven Kindermusiktexte bekannt ist. Die Diskussion dreht sich um die Besonderheiten seiner Lieder, die oft ironische und humorvolle Elemente enthalten.

Die Entstehung von Texten und Musik

Richard erklärt, dass er die Texte für die Lieder schreibt, während Tobi Weber die Musik komponiert. Die beiden integrieren Wortwitz und Absurditäten in ihre Kinderlieder, was sie von herkömmlicher Kindermusik abhebt. Auch die Themen ihrer Lieder sind oft unkonventionell und bieten eine neue Perspektive auf alltägliche Situationen.

Live-Auftritte und Interaktion mit Kindern

Die Wichtigkeit von Interaktion mit dem Publikum, insbesondere mit Kindern, wird thematisiert. Richard betont, dass die Freude und das Engagement auf der Bühne entscheidend sind, um die Kinder zu erreichen und zu unterhalten.

Musikalische Einflüsse und Vielfalt

Die Episode beleuchtet auch die musikalischen Einflüsse, die Richard und seine Kollegen in ihre Werke einfließen lassen. Diese reichen von bayerischer Volksmusik bis hin zu Jazz und Blues, was die Vielseitigkeit der Kindermusik unterstreicht.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit der Überlegung, dass Kindermusik nicht nur eine Freizeitbeschäftigung ist, sondern auch ernst genommen werden kann. Richard ermutigt die Zuhörer, die Freude an der Musik zu bewahren und sich kreativ auszutoben.