
*1786 trifft – Der Podcast zum Oldenburger Land
Landessparkasse zu Oldenburg
Beschreibung
Warum *1786? Weil das Jahr für die Gründung der LzO steht, der Landessparkasse zu Oldenburg. Mit diesem Podcast zeigt sie einmal mehr ihre tiefe Verbundenheit mit der Region und ihren Menschen. „*1786 trifft“ will entdecken, was sie erleben und bewegt. Für noch mehr Nähe zueinander.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Wie lebt es sich sechs Jahre auf einem Segelboot, Anna und Malin?
Einführung in den Podcast
Thorsten Lange und Jutta Schinzing begrüßen die Hörer zu einer neuen Folge, in der sie die Sehnsucht nach Abenteuern und das Fernweh thematisieren. Die Episode beleuchtet das Leben auf einem Segelboot und die Herausforderungen sowie Freuden, die damit verbunden sind.
Vorstellung der Gäste
Anna Lange und Marleen Knuddel erzählen von ihrem Leben auf einem Segelboot, das sie seit sechs Jahren als Zuhause betrachten. Sie schildern ihre Kindheit und die unterschiedlichen Erfahrungen mit Reisen, die sie geprägt haben, und wie der Wunsch nach Freiheit und Abenteuer in ihnen gewachsen ist.
Der Weg zum Segeln
Die beiden Frauen berichten, dass sie während ihrer Ausbildung den Entschluss fassten, zu reisen. Sie erwarben ein günstiges Segelboot und begaben sich auf ihre Abenteuerreise, ohne viel Erfahrung im Segeln zu haben.
Herausforderungen und Ängste
Sie reflektieren über die Ängste, die sie beim Segeln hatten, und betonen, dass Respekt vor der Natur wichtig ist. Sie erzählen von einem dramatischen Vorfall, bei dem ihr Schiff fast sank, und wie sie diese Herausforderung gemeistert haben.
Finanzierung und Lebensstil
Anna und Marleen erläutern, wie sie ihren Lebensunterhalt mit ihrer Reise finanzieren, unter anderem durch das Teilen ihrer Erlebnisse auf Social Media, Buchveröffentlichungen und kreative Projekte wie die Herstellung von Keramik.
Soziale Beziehungen und Heimat
Die beiden sprechen über die Schwierigkeiten, Freundschaften zu pflegen, während sie oft unterwegs sind. Sie beschreiben auch ihre Beziehung zu Oldenburg und ihre Lieblingsorte in der Region.
Fazit und Ausblick
Abschließend teilen Anna und Marleen ihre Pläne für die Zukunft, einschließlich weiterer Reisen in den Norden und das Erkunden neuer Orte. Sie ermutigen andere, ihre Träume zu verfolgen und die Angst vor dem Unbekannten zu überwinden.

Wie entscheidet man vor 50.000 Menschen, Frank Willenborg?
Werdegang und Herkunft
Der Gast ist Frank Willenborg, Bundesliga-Schiedsrichter, verbunden mit dem Oldenburger Land. Er wuchs in Gehlenberg auf, spielte Fußball und entdeckte früh das Interesse an der Schiedsrichtertätigkeit. Der Weg führte über Bezirks- und Oberliga-Ebenen bis in die Bundesliga. Heimatverbundenheit prägte ihn, ebenso wie die Bereitschaft, Verantwortung auf dem Platz zu übernehmen.
Aufstieg, Beruf und Balance
Der Weg nach oben verlief klassisch: regelmäßige Beobachtung, Training und Leistungsnachweise. Parallel zum Studium und Lehramtsberuf pfiff er in höheren Spielklassen und nutzte Kilometergeld als Nebenverdienst. Dem Alltag stand er pragmatisch gegenüber, suchte Balance zwischen Beruf, Familie und dem Hobby Schiedsrichter, ohne dabei die Leidenschaft zu verlieren.
Arbeitsweise auf dem Platz
Autorität entsteht durch Haltung, klare Kommunikation und situatives Handeln. Er lernt die Spieler kennen, passt den Blickwinkel an Standardsituationen an und nutzt Assistenten, um Übersicht zu behalten. Trotz Druck bleibt er fokussiert, erklärt Entscheidungen und setzt Regeln konsequent um. Der Umgang mit Fans erfordert Deeskalation und Feingefühl, doch Ruhe und Fairness stehen im Vordergrund.
Rückblick, Ausblick und Perspektiven
Nach Jahren auf höchstem Niveau zieht er Bilanz: intensive Stadien, Diskussionen und Lernprozesse prägen den Beruf. Der Abschied kommt, wenn Fitness und Mentales stapeln. Er betont, dass auch nach dem Schiedsrichterleben Werte wie Familie, Gemeinschaft und neue Möglichkeiten zählen. Ein Ort der Zuflucht bleibt der alte Park in Gehlenberg – ein Ort der Erinnerungen und Balance.

Wie gründet man ein Modelabel ohne Plan, Tom Schmidt?
Abschnitt 1
Der Podcast führt Tom Schmidt als Gründer eines jungen Modelabels ein. Er erklärt, dass seine Eltern keine Designer waren und er kein Schneider-Lerngang absolviert hat. Stattdessen wuchs der Wunsch nach eigenem Unternehmertum, unterstützt von seinem Co-Gründer Lauren. Mut, Zielstrebigkeit und der Wille, etwas Eigenes zu schaffen, waren von Anfang an zentral. Eine enge Freundschaft und gemeinsame Leidenschaft für Mode bildeten das Fundament der Idee.
Abschnitt 2
Der Start erfolgte ohne großes Vorwissen: T-Shirts aus dem Großhandel, eigens veränderte Labels, eigener Druck. Mit zwei Jahren wuchs das Verständnis vom Produkt, Marketing und Brand-Building. Finanzierungswege spielten eine Rolle: Zunächst Eigenkapital, später Bankkredit für die erste Produktion. Die ersten Drops liefen, obwohl die Anfangsinvestition hoch war. Die Lernkurve war intensiv, doch die Vision blieb deutlich.
Abschnitt 3
Die Marke entwickelte sich hin zu Affordable Luxury, mit Fokus auf Qualität, Ästhetik und Community. Social Media wurde zentral zur Storyvermittlung, während Retail-Partnerschaften das Credibility-Level erhöhten. Ein Rebranding und strategische Neupositionierung halfen, das Markenbild langfristig auszubauen. Gleichzeitig blieb man hands-on: Produktion, Logistik und Kundenerlebnis wurden intern gemanagt, um Kontrolle und Kontinuität zu sichern.
Abschnitt 4
Aus der Erfahrung heraus wird Scheitern als Lernprozess gesehen und die Bereitschaft zum Weiterbauen betont. Das House-of-Brands-Konzept, Investorengebundenheit und das Know-how in Sourcing und Operations schaffen neue Chancen. Die Gründer betonen Teamarbeit, kontinuierliches Lernen und die Bereitschaft, weitere Projekte zu verfolgen. Zukünftig soll die Marke weiter wachsen, internationale Perspektiven nutzen und dauerhaft ein Erlebnis aus Produkt, Content und Community liefern.