MOBILEE Talk! Soziale Arbeit mit Sport und Bewegung
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MOBILEE Talk! Soziale Arbeit mit Sport und Bewegung

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Beschreibung

MOBILEE Talk! Dein Podcast für Soziale Arbeit mit Sport und Bewegung! Dieser Podcast ist eine Produktion von MOBILEE, einer Initiative der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung.

Hier sprechen wir mit verschiedenen Menschen, die Sport und Bewegung als Mittel oder Methode nutzen, um sozialpädagogische Ziele zu erreichen sowie individuelle und soziale Lernprozesse zu fördern. Unsere Gäste kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen: Praktiker:innen aus der Sozialen Arbeit, Akteur:innen des organisierten Sports sowie Vertreter:innen von Städten und Kommunen, aus Politik und Wissenschaft. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf verschiedene Themen der Sozialen Arbeit mit Sport und Bewegung.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

MOBILEE Talk mit Dirk Bierholz – Koordinierungstelle Sport und Jugendhilfe Nürnberg

22.05.2026

Hintergrund und Entstehung der Koordinierungsstelle

Die Koordinierungsstelle Sport und Jugendhilfe wurde entwickelt, um Sport, Jugendarbeit und soziale Angebote zusammenzuführen. Aus einer gemeinsamen Kooperation von Sport- und Jugendhilfeakteuren entstand eine strukturierte Konzeption, die 2018 umgesetzt wurde. Die Stelle ist am Jugendamt verankert, mit Fokus auf Vernetzung, Prävention und sportbasierte Jugendarbeit in verschiedenen Einrichtungen und Projekten.

Aufgaben und Projekte

Im Mittelpunkt stehen Planen und Umsetzen von Angeboten wie Street Soccer Cup, Mitternachtssport und Sportcamps. Es geht um Kooperationen mit Vereinen, Kirchen und Jugendeinrichtungen, um Barrieren abzubauen, Mädchen zu erreichen und inklusiv Sportangebote zu ermöglichen. Reflexion, Personal, Hallenbuchungen und Kommunikation mit Partnern gehören zu den täglichen Aufgaben, ebenso die Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit.

Vorteile, Herausforderungen und Struktur

Eine zentrale Koordination erleichtert Kontinuität, Langfristigkeit und Ressourcenbündelung, da Vereine, Fanprojekte und Jugendeinrichtungen gemeinsam agieren. Herausforderungen liegen in Personal, Hallen- und Finanzierungslagen, sowie der notwenigen Balance zwischen inklusiven Zielen und praktischer Umsetzung. Die Struktur ermöglicht regelmäßige Kooperationen und Austausch, damit Programme dauerhaft angeboten werden können und nicht an Einzelevents hängen bleiben.

Blick in die Zukunft und Wünsche

Wünschenswert sind weitere stattliche Einrichtungen mit verankerter Koordinierungsstelle, mehr Angebote für Mädchen und Inklusion sowie größere, regelmäßige Sportfeste, die verschiedene Sportarten bündeln. Eine stabile Finanzierung und politische Unterstützung würden langfristige Planung erleichtern und anderen Städten als Beispiel dienen. Ziel ist, nachhaltige Vernetzungen zu stärken und kontinuierlich mehr Teilhabe für Kinder und Jugendliche zu ermöglichen.

Hintergrund und Entstehung der Koordinierungsstelle

Die Koordinierungsstelle Sport und Jugendhilfe wurde entwickelt, um Sport, Jugendarbeit und soziale Angebote zusammenzuführen. Aus einer gemeinsamen Kooperation von Sport- und Jugendhilfeakteuren entstand eine strukturierte Konzeption, die 2018 umgesetzt wurde. Die Stelle ist am Jugendamt verankert, mit Fokus auf Vernetzung, Prävention und sportbasierte Jugendarbeit in verschiedenen Einrichtungen und Projekten.

Aufgaben und Projekte

Im Mittelpunkt stehen Planen und Umsetzen von Angeboten wie Street Soccer Cup, Mitternachtssport und Sportcamps. Es geht um Kooperationen mit Vereinen, Kirchen und Jugendeinrichtungen, um Barrieren abzubauen, Mädchen zu erreichen und inklusiv Sportangebote zu ermöglichen. Reflexion, Personal, Hallenbuchungen und Kommunikation mit Partnern gehören zu den täglichen Aufgaben, ebenso die Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit.

Vorteile, Herausforderungen und Struktur

Eine zentrale Koordination erleichtert Kontinuität, Langfristigkeit und Ressourcenbündelung, da Vereine, Fanprojekte und Jugendeinrichtungen gemeinsam agieren. Herausforderungen liegen in Personal, Hallen- und Finanzierungslagen, sowie der notwenigen Balance zwischen inklusiven Zielen und praktischer Umsetzung. Die Struktur ermöglicht regelmäßige Kooperationen und Austausch, damit Programme dauerhaft angeboten werden können und nicht an Einzelevents hängen bleiben.

Blick in die Zukunft und Wünsche

Wünschenswert sind weitere stattliche Einrichtungen mit verankerter Koordinierungsstelle, mehr Angebote für Mädchen und Inklusion sowie größere, regelmäßige Sportfeste, die verschiedene Sportarten bündeln. Eine stabile Finanzierung und politische Unterstützung würden langfristige Planung erleichtern und anderen Städten als Beispiel dienen. Ziel ist, nachhaltige Vernetzungen zu stärken und kontinuierlich mehr Teilhabe für Kinder und Jugendliche zu ermöglichen.

MOBILEE Talk mit Olaf Zajonc – Gewaltprävention durch Soziale Arbeit mit Sport und Bewegung

20.06.2025

Einführung in das Thema Gewaltprävention

Im Podcast wird das Thema Gewalt und Gewaltprävention im Kontext sozialer Arbeit und Sport behandelt. Olaf Zajonc, Berater von Mobile und Gründer von iKindu e.V., diskutiert, wie Gewalt definiert und wie Gewaltprävention effektiv gestaltet werden kann.

Was ist Gewalt?

Olaf Zajonc erklärt, dass Gewalt oft missverständlich definiert wird. Sie kann sowohl negative als auch positive Ausprägungen haben. Besonders wichtig ist, dass Gewalt im sozialen Kontext klar erkannt und verstanden wird, um geeignete Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.

Die Rolle von Sport in der Gewaltprävention

Sport und Bewegung, auch im Kampfsport, bieten Möglichkeiten, Aggressionen in einem kontrollierten Umfeld zu kanalisieren. Zajonc betont, dass Regeln und der respektvolle Umgang miteinander im Sport entscheidend sind, um Gewalt zu verhindern und soziale Kompetenzen zu fördern.

Risikofaktoren für Gewalt

Es wird diskutiert, dass Gewalt oft in sozial benachteiligten Kontexten auftritt, jedoch auch Menschen aus anderen Schichten betroffen sind. Die Komplexität der Ursachen erfordert ein differenziertes Verständnis und Maßnahmen, die über individuelle Defizite hinausgehen.

Verein I Can Do e.V.

Olaf Zajonc stellt seinen Verein I Can Do e.V. vor, der sich auf die Förderung sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen konzentriert. Durch strukturierte Programme sollen positive Gruppendynamiken gefördert werden.

Wichtige Ansätze der Gewaltprävention

Der Podcast hebt die Notwendigkeit einer langfristigen, strukturierten Herangehensweise an Gewaltprävention hervor. Zajonc plädiert für eine Sensibilisierung der Lehrer und eine stärkere Einbindung sozialer Arbeit in Schulen, um Gewalt frühzeitig zu erkennen und präventiv entgegenzuwirken.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Abschließend wird betont, dass nachhaltige Veränderungen in der Gewaltprävention Zeit und Engagement erfordern. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen müssen verbessert werden, um wirklich effektive Präventionsarbeit leisten zu können.

Einführung in das Thema Gewaltprävention

Im Podcast wird das Thema Gewalt und Gewaltprävention im Kontext sozialer Arbeit und Sport behandelt. Olaf Zajonc, Berater von Mobile und Gründer von iKindu e.V., diskutiert, wie Gewalt definiert und wie Gewaltprävention effektiv gestaltet werden kann.

Was ist Gewalt?

Olaf Zajonc erklärt, dass Gewalt oft missverständlich definiert wird. Sie kann sowohl negative als auch positive Ausprägungen haben. Besonders wichtig ist, dass Gewalt im sozialen Kontext klar erkannt und verstanden wird, um geeignete Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.

Die Rolle von Sport in der Gewaltprävention

Sport und Bewegung, auch im Kampfsport, bieten Möglichkeiten, Aggressionen in einem kontrollierten Umfeld zu kanalisieren. Zajonc betont, dass Regeln und der respektvolle Umgang miteinander im Sport entscheidend sind, um Gewalt zu verhindern und soziale Kompetenzen zu fördern.

Risikofaktoren für Gewalt

Es wird diskutiert, dass Gewalt oft in sozial benachteiligten Kontexten auftritt, jedoch auch Menschen aus anderen Schichten betroffen sind. Die Komplexität der Ursachen erfordert ein differenziertes Verständnis und Maßnahmen, die über individuelle Defizite hinausgehen.

Verein I Can Do e.V.

Olaf Zajonc stellt seinen Verein I Can Do e.V. vor, der sich auf die Förderung sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen konzentriert. Durch strukturierte Programme sollen positive Gruppendynamiken gefördert werden.

Wichtige Ansätze der Gewaltprävention

Der Podcast hebt die Notwendigkeit einer langfristigen, strukturierten Herangehensweise an Gewaltprävention hervor. Zajonc plädiert für eine Sensibilisierung der Lehrer und eine stärkere Einbindung sozialer Arbeit in Schulen, um Gewalt frühzeitig zu erkennen und präventiv entgegenzuwirken.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Abschließend wird betont, dass nachhaltige Veränderungen in der Gewaltprävention Zeit und Engagement erfordern. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen müssen verbessert werden, um wirklich effektive Präventionsarbeit leisten zu können.

Unser Positionspapier: Der Mehrwert von Sozialer Arbeit mit Sport und Bewegung

12.12.2024

Vision und Struktur von Mobile

Die Initiative Mobile verfolgt eine klare Vision, soziale Arbeit durch Sport und Bewegung zu stärken. Dabei ist es wichtig, dass verschiedene Akteure von Anfang an in den Prozess eingebunden werden, um gemeinsam Fortschritte zu erzielen. Die Struktur von Mobile sieht vor, Wissen zu bündeln und den Austausch zwischen den Akteursgruppen zu fördern.

Das Positionspapier

Im Podcast wird das Positionspapier "Spiel in die Tiefe: Der Mehrwert von sozialer Arbeit mit Sport und Bewegung für die Gesellschaft" vorgestellt. Es dient dazu, die Bedeutung und die Potenziale der sozialen Arbeit in Verbindung mit Sport und Bewegung zu verdeutlichen und Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteursgruppen zu formulieren.

Die Rolle der Akteure

Mobile sieht die Praxis der sozialen Arbeit als Motor für Veränderungen. Handlungsempfehlungen umfassen die Integration von Körperarbeit in die sozialpädagogische Praxis, die Vernetzung mit anderen Akteuren und die Erweiterung von Angeboten in verschiedenen sozialen Bereichen. Auch die Wissenschaft wird aufgefordert, praxisorientierte Forschung zu betreiben und relevante Inhalte in die Lehre zu integrieren.

Empfehlungen für die Politik

Die Diskussion über die politischen Rahmenbedingungen betont die Notwendigkeit einer besseren Vernetzung zwischen den verschiedenen Förderstrukturen in Deutschland. Politische Unterstützung ist entscheidend, um die notwendigen Projekte zu realisieren und bürokratische Hürden abzubauen.

Die Zukunft von Mobile

Das Positionspapier ist der erste Schritt, um ein bundesweites Bewusstsein für die Wichtigkeit der sozialen Arbeit mit Sport und Bewegung zu schaffen. Mobile strebt danach, eine Plattform für den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren zu bieten, um langfristig positive gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken.

Vision und Struktur von Mobile

Die Initiative Mobile verfolgt eine klare Vision, soziale Arbeit durch Sport und Bewegung zu stärken. Dabei ist es wichtig, dass verschiedene Akteure von Anfang an in den Prozess eingebunden werden, um gemeinsam Fortschritte zu erzielen. Die Struktur von Mobile sieht vor, Wissen zu bündeln und den Austausch zwischen den Akteursgruppen zu fördern.

Das Positionspapier

Im Podcast wird das Positionspapier "Spiel in die Tiefe: Der Mehrwert von sozialer Arbeit mit Sport und Bewegung für die Gesellschaft" vorgestellt. Es dient dazu, die Bedeutung und die Potenziale der sozialen Arbeit in Verbindung mit Sport und Bewegung zu verdeutlichen und Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteursgruppen zu formulieren.

Die Rolle der Akteure

Mobile sieht die Praxis der sozialen Arbeit als Motor für Veränderungen. Handlungsempfehlungen umfassen die Integration von Körperarbeit in die sozialpädagogische Praxis, die Vernetzung mit anderen Akteuren und die Erweiterung von Angeboten in verschiedenen sozialen Bereichen. Auch die Wissenschaft wird aufgefordert, praxisorientierte Forschung zu betreiben und relevante Inhalte in die Lehre zu integrieren.

Empfehlungen für die Politik

Die Diskussion über die politischen Rahmenbedingungen betont die Notwendigkeit einer besseren Vernetzung zwischen den verschiedenen Förderstrukturen in Deutschland. Politische Unterstützung ist entscheidend, um die notwendigen Projekte zu realisieren und bürokratische Hürden abzubauen.

Die Zukunft von Mobile

Das Positionspapier ist der erste Schritt, um ein bundesweites Bewusstsein für die Wichtigkeit der sozialen Arbeit mit Sport und Bewegung zu schaffen. Mobile strebt danach, eine Plattform für den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren zu bieten, um langfristig positive gesellschaftliche Veränderungen zu bewirken.