Credo Gemeinde Saarn - Predigten
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Credo Gemeinde Saarn - Predigten

Credo Gemeinde Saarn

Beschreibung

Hier findest du die Predigten der Credo Gemeinde Saarn im Podcast Format.
Wir sind eine evangelische Freikirche im Mülheimer Verband.
Unsere Vision ist es, dass Menschen die Liebe Gottes, seine Annahme und seine Heilung erleben.

Besuch uns doch:
Nachbarsweg 107, 45481 Mülheim an der Ruhr

Impressum: https://cgsaarn.de/impressum/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ich will das Herz des Pharaos verhärten, sodass er ihnen nachjagt 1/? - Dr. Blaise Feret Pokos

30.08.2026

Angst und Glaube im Leben

Im Leben gibt es Momente, in denen man vor scheinbar unüberwindbaren Herausforderungen steht, während gleichzeitig Ängste um die Zukunft, Familie und Karriere laut werden. Diese Ängste können einen Menschen in einen Zustand der Ohnmacht versetzen, in dem die Hoffnung schwindet. Der Prediger Blaise spricht über diese tiefen Ängste und die Frage, ob sie ein Zeichen für einen schwachen Glauben sind.

Der Kontext der Befreiung Israels

Blaise erklärt, dass Israel 400 Jahre in Sklaverei lebte und ihr Bild von Gott durch den Einfluss Ägyptens verzerrt wurde. Sie hatten nur einen schwachen Glauben, aber in ihrer Not riefen sie zu Gott, und Gott hörte sie. Dies vermittelt Hoffnung, da Gott auch in schwierigen Zeiten die Menschen hört, die nach ihm rufen.

Die Rolle des Pharaos

Gott verhärtet das Herz des Pharaos, um seine Herrlichkeit zu offenbaren. Dies wirft die Frage auf, warum Gott nicht eingreift, um das Volk zu schützen. Blaise erklärt, dass das, was Israel vernichten sollte, zur Bühne von Gottes Macht wird. Es wird deutlich, dass die Bedrohungen in unserem Leben uns näher zu Gott bringen können.

Die Bedeutung von Widerstand

Blaise zieht Parallelen zwischen der Angst Israels und den Herausforderungen im eigenen Leben. Er diskutiert, dass Widerstand und Verfolgung oft dazu führen, dass wir uns auf Gott verlassen müssen und somit unseren Glauben stärken. Diese „Geparden“ in unserem Leben sind notwendig, um uns wach und in Bewegung zu halten.

Die Existenz von Angst und Glauben

Die Predigt betont, dass Angst und Glaube koexistieren können. Glauben bedeutet nicht die Abwesenheit von Zweifeln oder Ängsten. Es wird die Frage aufgeworfen, ob wir eher das sehen, was unsere Augen wahrnehmen, oder das, was wir glauben. Blaise ermutigt dazu, die eigenen Ängste vor Gott zu bringen und auf seine Verheißungen zu vertrauen.

Angst und Glaube im Leben

Im Leben gibt es Momente, in denen man vor scheinbar unüberwindbaren Herausforderungen steht, während gleichzeitig Ängste um die Zukunft, Familie und Karriere laut werden. Diese Ängste können einen Menschen in einen Zustand der Ohnmacht versetzen, in dem die Hoffnung schwindet. Der Prediger Blaise spricht über diese tiefen Ängste und die Frage, ob sie ein Zeichen für einen schwachen Glauben sind.

Der Kontext der Befreiung Israels

Blaise erklärt, dass Israel 400 Jahre in Sklaverei lebte und ihr Bild von Gott durch den Einfluss Ägyptens verzerrt wurde. Sie hatten nur einen schwachen Glauben, aber in ihrer Not riefen sie zu Gott, und Gott hörte sie. Dies vermittelt Hoffnung, da Gott auch in schwierigen Zeiten die Menschen hört, die nach ihm rufen.

Die Rolle des Pharaos

Gott verhärtet das Herz des Pharaos, um seine Herrlichkeit zu offenbaren. Dies wirft die Frage auf, warum Gott nicht eingreift, um das Volk zu schützen. Blaise erklärt, dass das, was Israel vernichten sollte, zur Bühne von Gottes Macht wird. Es wird deutlich, dass die Bedrohungen in unserem Leben uns näher zu Gott bringen können.

Die Bedeutung von Widerstand

Blaise zieht Parallelen zwischen der Angst Israels und den Herausforderungen im eigenen Leben. Er diskutiert, dass Widerstand und Verfolgung oft dazu führen, dass wir uns auf Gott verlassen müssen und somit unseren Glauben stärken. Diese „Geparden“ in unserem Leben sind notwendig, um uns wach und in Bewegung zu halten.

Die Existenz von Angst und Glauben

Die Predigt betont, dass Angst und Glaube koexistieren können. Glauben bedeutet nicht die Abwesenheit von Zweifeln oder Ängsten. Es wird die Frage aufgeworfen, ob wir eher das sehen, was unsere Augen wahrnehmen, oder das, was wir glauben. Blaise ermutigt dazu, die eigenen Ängste vor Gott zu bringen und auf seine Verheißungen zu vertrauen.

Zwei Beter vor Gott - Helmut Venzke

16.08.2026

Familie und Gemeinde

Helmut Fenske beschreibt seine enge familiäre Bindung und die Bedeutung der Gemeinde als eine Art Familie. Er reflektiert über seine eigene Kindheit und wie das Gefühl von Geborgenheit in der Gemeinde für ihn prägend war.

Herausforderungen des Glaubens

Fenske spricht von der Schwierigkeit, die Menschen in der Gemeinde erleben, wenn sie durch ihren Glauben verletzt oder verbogen werden. Er bemerkt, dass nicht alle die gleiche positive Erfahrung gemacht haben, die er in der Gemeinde hatte.

Der Pharisäer und der Zolleinnehmer

Er thematisiert die biblische Geschichte von einem Pharisäer und einem Zolleinnehmer, die zum Tempel gehen, um zu beten. Der Pharisäer ist stolz auf seine Frömmigkeit, während der Zolleinnehmer um Vergebung bittet. Jesus erklärt, dass der Zolleinnehmer in Gottes Augen gerechtfertigt ist, während der Pharisäer es nicht ist.

Die Gefahr der Selbstgerechtigkeit

Fenske warnt vor der Gefahr, durch das Streben nach Heiligkeit und die Einhaltung von Regeln selbstgerecht zu werden. Er reflektiert über den Hochmut, der entstehen kann, wenn Menschen sich für besser halten als andere.

Einladung zur Demut und Annahme

Er betont die Notwendigkeit, demütig zu sein und die Menschen in ihrer Unvollkommenheit zu akzeptieren. Glaubensgemeinschaft sollte nicht von Verurteilung geprägt sein, sondern von Liebe und Annahme.

Praktische Anwendung im Glaubensleben

Fenske ermutigt dazu, die eigene Haltung zu überdenken, anderen gegenüber demütig zu sein und die eigene Frömmigkeit nicht als Maßstab für andere zu verwenden. Er appelliert, dass Gott das Herz schaut und nicht den äußeren Schein.

Familie und Gemeinde

Helmut Fenske beschreibt seine enge familiäre Bindung und die Bedeutung der Gemeinde als eine Art Familie. Er reflektiert über seine eigene Kindheit und wie das Gefühl von Geborgenheit in der Gemeinde für ihn prägend war.

Herausforderungen des Glaubens

Fenske spricht von der Schwierigkeit, die Menschen in der Gemeinde erleben, wenn sie durch ihren Glauben verletzt oder verbogen werden. Er bemerkt, dass nicht alle die gleiche positive Erfahrung gemacht haben, die er in der Gemeinde hatte.

Der Pharisäer und der Zolleinnehmer

Er thematisiert die biblische Geschichte von einem Pharisäer und einem Zolleinnehmer, die zum Tempel gehen, um zu beten. Der Pharisäer ist stolz auf seine Frömmigkeit, während der Zolleinnehmer um Vergebung bittet. Jesus erklärt, dass der Zolleinnehmer in Gottes Augen gerechtfertigt ist, während der Pharisäer es nicht ist.

Die Gefahr der Selbstgerechtigkeit

Fenske warnt vor der Gefahr, durch das Streben nach Heiligkeit und die Einhaltung von Regeln selbstgerecht zu werden. Er reflektiert über den Hochmut, der entstehen kann, wenn Menschen sich für besser halten als andere.

Einladung zur Demut und Annahme

Er betont die Notwendigkeit, demütig zu sein und die Menschen in ihrer Unvollkommenheit zu akzeptieren. Glaubensgemeinschaft sollte nicht von Verurteilung geprägt sein, sondern von Liebe und Annahme.

Praktische Anwendung im Glaubensleben

Fenske ermutigt dazu, die eigene Haltung zu überdenken, anderen gegenüber demütig zu sein und die eigene Frömmigkeit nicht als Maßstab für andere zu verwenden. Er appelliert, dass Gott das Herz schaut und nicht den äußeren Schein.

Hier wird gebaut! - Dr. Blaise Feret Pokos

12.07.2026

Dankbarkeit und Wachstum

Der Sprecher ermutigt dazu, Dankbarkeit für das Erreichte zu zeigen, auch wenn noch viele Ziele unerreicht sind. Er betont, dass unvollendete Projekte nicht gescheitert sind, sondern dass Gott derjenige ist, der beginnt, führt und vollendet.

Gottes Bau und persönliche Baustellen

Die Gemeinde wird als Gottes Bau beschrieben, der kontinuierlich wächst und sich entwickelt. Der Sprecher macht klar, dass jeder Einzelne noch nicht fertig ist und dass Gottes Arbeit an uns noch andauert. Diese Botschaft gilt sowohl für das persönliche Leben als auch für die Gemeinde.

Die Hoffnung durch Jesus

Anhand der Geschichte eines Verbrechers am Kreuz wird illustriert, dass selbst das Ende eines Lebens nicht das letzte Wort hat. Jesus spricht das letzte Wort und bietet Hoffnung und Erlösung, unabhängig von unserer Vergangenheit.

Glaube und Vertrauen in Gottes Plan

Der Sprecher ermutigt dazu, an Gottes Fähigkeit zu glauben, selbst aus verzweifelten Situationen neues Leben zu schaffen. Auch wenn Menschen oder Umstände eine negative Sichtweise haben, bleibt Gott aktiv und arbeitet an uns. Die Gemeinde wird weiterhin gebaut, unabhängig von den Herausforderungen.

Dankbarkeit und Vertrauen

Es wird dazu aufgerufen, Gott für das Vergangene zu danken und gleichzeitig ihm die unvollendeten Bereiche anzuvertrauen. Dankbarkeit sollte das Unvollendete nicht ignorieren, sondern es dem anvertrauen, der fortwährend baut.

Dankbarkeit und Wachstum

Der Sprecher ermutigt dazu, Dankbarkeit für das Erreichte zu zeigen, auch wenn noch viele Ziele unerreicht sind. Er betont, dass unvollendete Projekte nicht gescheitert sind, sondern dass Gott derjenige ist, der beginnt, führt und vollendet.

Gottes Bau und persönliche Baustellen

Die Gemeinde wird als Gottes Bau beschrieben, der kontinuierlich wächst und sich entwickelt. Der Sprecher macht klar, dass jeder Einzelne noch nicht fertig ist und dass Gottes Arbeit an uns noch andauert. Diese Botschaft gilt sowohl für das persönliche Leben als auch für die Gemeinde.

Die Hoffnung durch Jesus

Anhand der Geschichte eines Verbrechers am Kreuz wird illustriert, dass selbst das Ende eines Lebens nicht das letzte Wort hat. Jesus spricht das letzte Wort und bietet Hoffnung und Erlösung, unabhängig von unserer Vergangenheit.

Glaube und Vertrauen in Gottes Plan

Der Sprecher ermutigt dazu, an Gottes Fähigkeit zu glauben, selbst aus verzweifelten Situationen neues Leben zu schaffen. Auch wenn Menschen oder Umstände eine negative Sichtweise haben, bleibt Gott aktiv und arbeitet an uns. Die Gemeinde wird weiterhin gebaut, unabhängig von den Herausforderungen.

Dankbarkeit und Vertrauen

Es wird dazu aufgerufen, Gott für das Vergangene zu danken und gleichzeitig ihm die unvollendeten Bereiche anzuvertrauen. Dankbarkeit sollte das Unvollendete nicht ignorieren, sondern es dem anvertrauen, der fortwährend baut.