WE start your career!
Podcast
de

WE start your career!

Würth Elektronik

Beschreibung

Du weißt noch nicht, für welchen Ausbildungsberuf du dich entscheiden sollst? Du bist dir unsicher, welcher Studiengang der richtige ist? Und wie tickt eigentlich Würth Elektronik als Arbeitgeber? Unser Karriere-Podcast gibt dir kurze Einblicke in die Ausbildungs- und Arbeitswelt von Würth Elektronik.

Dich erwarten aufschlussreiche Interviews mit unseren Azubis zu ihren Ausbildungs- und Studien-gängen. Außerdem bekommst du Infos zu unseren Studienprogrammen und zu spannenden Jobs im Direkteinstieg: https://jobs.we-online.com/de

Unser Host: Jan-Eric Scholten

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#23 – Maria und Caro, warum ist Ausbildung eine Erfolgsgeschichte bei der Würth Elektronik?

05.08.2026

Einführung in die Ausbildungsgeschichte

In dieser Episode wird auf 25 Jahre Ausbildung bei Würth Elektronik zurückgeblickt. Die Gäste sind Maria, die die Ausbildung maßgeblich aufgebaut hat, und Caro, die die Ausbildungsleitung übernommen hat. Gemeinsam reflektieren sie über die Anfänge, besondere Herausforderungen und die Zukunft der Ausbildung.

Die Anfänge der Ausbildung

Maria erzählt, wie sie 2001 begann, die Ausbildung aufzubauen, und was sie dazu motivierte. Sie beschreibt die damalige Unternehmenskultur und die Unterstützung, die sie von ihrem Geschäftsführer erhielt, um junge Talente zu fördern.

Die Rolle von Caro und aktuelle Entwicklungen

Caro spricht über ihre Erfahrungen seit der Übernahme der Ausbildungsleitung und betont die Wichtigkeit, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln. Der Begriff "Young Talents" wurde eingeführt, um das Spektrum der Auszubildenden und Studenten zu erweitern und eine harmonisierte Ansprache zu schaffen.

Unterstützung für junge Talente

Die beiden Gastgeberinnen erläutern, wie sie junge Menschen bereits in der Schule unterstützen, um deren berufliche Orientierung zu fördern. Dazu gehören Praktika und Schulkooperationen, um Schülern Einblicke in verschiedene Berufe zu geben.

Ausbildung im Wandel der Zeit

Es wird diskutiert, wie sich die Ausbildung über die letzten 25 Jahre verändert hat, insbesondere durch die Digitalisierung. Die Beziehung zwischen Tutoren und Young Talents ist entscheidend, um eine persönliche Betreuung zu gewährleisten, auch bei steigenden Teilnehmerzahlen.

Herausforderungen und Learnings

Maria und Caro reflektieren über die Herausforderungen, die die Corona-Pandemie mit sich brachte, und wie das Ausbildungskonzept schnell angepasst werden musste. Die Wichtigkeit des persönlichen Kontakts wird hervorgehoben.

Feedback und Generationenunterschiede

Es werden Unterschiede zwischen den Generationen in Bezug auf Feedback und unternehmerische Erwartungen diskutiert. Die aktuelle Generation erwartet häufig schnelles Feedback und hat ein höheres Stressniveau, während frühere Generationen entspannter mit Fehlern umgingen.

Ausblick in die Zukunft

Maria und Caro diskutieren, wie sich die Ausbildung in den nächsten 25 Jahren entwickeln könnte, insbesondere im Hinblick auf neue Technologien und die Notwendigkeit, junge Talente auf Veränderungen vorzubereiten. Die Herausforderung, die richtigen Informationen zu filtern und die Young Talents zu unterstützen, wird ebenfalls thematisiert.

Einführung in die Ausbildungsgeschichte

In dieser Episode wird auf 25 Jahre Ausbildung bei Würth Elektronik zurückgeblickt. Die Gäste sind Maria, die die Ausbildung maßgeblich aufgebaut hat, und Caro, die die Ausbildungsleitung übernommen hat. Gemeinsam reflektieren sie über die Anfänge, besondere Herausforderungen und die Zukunft der Ausbildung.

Die Anfänge der Ausbildung

Maria erzählt, wie sie 2001 begann, die Ausbildung aufzubauen, und was sie dazu motivierte. Sie beschreibt die damalige Unternehmenskultur und die Unterstützung, die sie von ihrem Geschäftsführer erhielt, um junge Talente zu fördern.

Die Rolle von Caro und aktuelle Entwicklungen

Caro spricht über ihre Erfahrungen seit der Übernahme der Ausbildungsleitung und betont die Wichtigkeit, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln. Der Begriff "Young Talents" wurde eingeführt, um das Spektrum der Auszubildenden und Studenten zu erweitern und eine harmonisierte Ansprache zu schaffen.

Unterstützung für junge Talente

Die beiden Gastgeberinnen erläutern, wie sie junge Menschen bereits in der Schule unterstützen, um deren berufliche Orientierung zu fördern. Dazu gehören Praktika und Schulkooperationen, um Schülern Einblicke in verschiedene Berufe zu geben.

Ausbildung im Wandel der Zeit

Es wird diskutiert, wie sich die Ausbildung über die letzten 25 Jahre verändert hat, insbesondere durch die Digitalisierung. Die Beziehung zwischen Tutoren und Young Talents ist entscheidend, um eine persönliche Betreuung zu gewährleisten, auch bei steigenden Teilnehmerzahlen.

Herausforderungen und Learnings

Maria und Caro reflektieren über die Herausforderungen, die die Corona-Pandemie mit sich brachte, und wie das Ausbildungskonzept schnell angepasst werden musste. Die Wichtigkeit des persönlichen Kontakts wird hervorgehoben.

Feedback und Generationenunterschiede

Es werden Unterschiede zwischen den Generationen in Bezug auf Feedback und unternehmerische Erwartungen diskutiert. Die aktuelle Generation erwartet häufig schnelles Feedback und hat ein höheres Stressniveau, während frühere Generationen entspannter mit Fehlern umgingen.

Ausblick in die Zukunft

Maria und Caro diskutieren, wie sich die Ausbildung in den nächsten 25 Jahren entwickeln könnte, insbesondere im Hinblick auf neue Technologien und die Notwendigkeit, junge Talente auf Veränderungen vorzubereiten. Die Herausforderung, die richtigen Informationen zu filtern und die Young Talents zu unterstützen, wird ebenfalls thematisiert.

#22 – Jonas und Uli, was hat der Studiengang Online-Medien mit Social Media zu tun?

15.04.2026

Studiengang Online-Medien: Kerninhalte und Ausrichtung

Der Studiengang ist breit gefächert und verbindet Webentwicklung, Online-Marketing, Gestaltung sowie Projektmanagement. Studierende lernen Programmierung, Web- & Mediengestaltung sowie die Planung realer Projekte. Praktische Anteile erfolgen durch Gruppenarbeiten, die das Gelernte direkt anwenden. Die Inhalte verteilen sich im Wesentlichen zwischen Informatik-, Design- und Marketing-Aspekten, ergänzt durch praxisnahe Projektphasen.

Praxis, Betreuung und Mitgestaltung

In der Praxisphase gibt es festgelegte Stammabteilungen wie Softwareentwicklung und Marketing, aber auch Spielraum für individuelle Schwerpunktsetzungen. Tutorinnen und Tutoren unterstützen fachlich und persönlich, koordinieren Projekte und bieten gelegentlich Theorie-Blocke. Die Bachelor-Thesis gehört zu den festen Bausteinen der Praxisphasen, sofern eine passende Stammabteilung vorhanden ist.

Geforderte Kompetenzen und Perspektiven

Wesentlich sind Neugierde, Interesse am Web und eine gewisse Computeraffinität. Die Kombination aus Technik, Gestaltung und Marketing eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten, von Webentwicklung bis zu UX-Design und Marketing. Studierende können verschiedene Abteilungen durchlaufen und so früh herausfinden, welcher Weg passt.

Erfahrungen und Abschlussgedanken

Die breit aufgestellte Ausbildung wird als sinnvoll angesehen, weil sie vielfältige Optionen offenhält. Auslandsaufenthalte sind möglich, jedoch kein Muss. Beim Abschluss bleibt Raum für individuelle Entscheidungen, und der Fokus liegt darauf, praktische Fähigkeiten zu stärken sowie eine fundierte Basis für spätere Aufgaben zu schaffen.

Studiengang Online-Medien: Kerninhalte und Ausrichtung

Der Studiengang ist breit gefächert und verbindet Webentwicklung, Online-Marketing, Gestaltung sowie Projektmanagement. Studierende lernen Programmierung, Web- & Mediengestaltung sowie die Planung realer Projekte. Praktische Anteile erfolgen durch Gruppenarbeiten, die das Gelernte direkt anwenden. Die Inhalte verteilen sich im Wesentlichen zwischen Informatik-, Design- und Marketing-Aspekten, ergänzt durch praxisnahe Projektphasen.

Praxis, Betreuung und Mitgestaltung

In der Praxisphase gibt es festgelegte Stammabteilungen wie Softwareentwicklung und Marketing, aber auch Spielraum für individuelle Schwerpunktsetzungen. Tutorinnen und Tutoren unterstützen fachlich und persönlich, koordinieren Projekte und bieten gelegentlich Theorie-Blocke. Die Bachelor-Thesis gehört zu den festen Bausteinen der Praxisphasen, sofern eine passende Stammabteilung vorhanden ist.

Geforderte Kompetenzen und Perspektiven

Wesentlich sind Neugierde, Interesse am Web und eine gewisse Computeraffinität. Die Kombination aus Technik, Gestaltung und Marketing eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten, von Webentwicklung bis zu UX-Design und Marketing. Studierende können verschiedene Abteilungen durchlaufen und so früh herausfinden, welcher Weg passt.

Erfahrungen und Abschlussgedanken

Die breit aufgestellte Ausbildung wird als sinnvoll angesehen, weil sie vielfältige Optionen offenhält. Auslandsaufenthalte sind möglich, jedoch kein Muss. Beim Abschluss bleibt Raum für individuelle Entscheidungen, und der Fokus liegt darauf, praktische Fähigkeiten zu stärken sowie eine fundierte Basis für spätere Aufgaben zu schaffen.

#21 – Jan und Josh, was bedeutet New Work eigentlich für uns?

02.02.2026

Einführung in New Work

Der Podcast beleuchtet die Bedeutung von New Work bei BÖD Elektronik, wo dieser Begriff nicht als bloßes Schlagwort, sondern als Grundlage für die Schaffung menschenzentrierter Arbeitsumgebungen verstanden wird. Gastgeberin Lilly führt das Gespräch mit den Experten Josh und Jan, die als Teil der Fokusgruppe Work Experience fungieren.

Die Rolle von New Work

Josh und Jan erläutern, dass New Work für sie eine Grundhaltung darstellt, die den Menschen in den Mittelpunkt rückt, während gleichzeitig wirtschaftlicher Erfolg angestrebt wird. Sie betonen die Wichtigkeit eines interdisziplinären Ansatzes bei der Umsetzung von New Work.

Entwicklung bei BÖD Elektronik

Das Unternehmen verfolgt seit Jahren das Thema New Work, das von der Geschäftsführung in Verbindung mit anderen Fokusthemen wie Digitalisierung und Diversity gesetzt wurde. Die Expertengruppe möchte ein optimales Arbeitsumfeld schaffen, das sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch den Unternehmenserfolg fördert.

Mitarbeiterbeteiligung

Um die Mitarbeitenden aktiv in den Prozess einzubeziehen, wurden Zukunftsworkshops organisiert, bei denen über 120 Mitarbeiter Ideen und Vorschläge zur Gestaltung des Unternehmens einbrachten. Diese innovativen Ansätze wurden kategorisiert und priorisiert, um gezielt an relevanten Themen zu arbeiten.

Konkrete Maßnahmen und Ziele

Die Initiativen reichen von Anpassungen im Karrieremodell bis hin zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und einer transparenten Gehaltsstruktur. Ziel ist es, ein motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen, das sowohl die Bedürfnisse der Mitarbeitenden als auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt.

Ausblick auf die Zukunft

In fünf Jahren wünschen sich Josh und Jan eine Arbeitsumgebung, die psychologische Sicherheit und kontinuierliche Entwicklung bietet. Sie streben an, die Visionen des Unternehmens zu verwirklichen und gleichzeitig den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, um langfristigen wirtschaftlichen Erfolg sicherzustellen.

Einführung in New Work

Der Podcast beleuchtet die Bedeutung von New Work bei BÖD Elektronik, wo dieser Begriff nicht als bloßes Schlagwort, sondern als Grundlage für die Schaffung menschenzentrierter Arbeitsumgebungen verstanden wird. Gastgeberin Lilly führt das Gespräch mit den Experten Josh und Jan, die als Teil der Fokusgruppe Work Experience fungieren.

Die Rolle von New Work

Josh und Jan erläutern, dass New Work für sie eine Grundhaltung darstellt, die den Menschen in den Mittelpunkt rückt, während gleichzeitig wirtschaftlicher Erfolg angestrebt wird. Sie betonen die Wichtigkeit eines interdisziplinären Ansatzes bei der Umsetzung von New Work.

Entwicklung bei BÖD Elektronik

Das Unternehmen verfolgt seit Jahren das Thema New Work, das von der Geschäftsführung in Verbindung mit anderen Fokusthemen wie Digitalisierung und Diversity gesetzt wurde. Die Expertengruppe möchte ein optimales Arbeitsumfeld schaffen, das sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch den Unternehmenserfolg fördert.

Mitarbeiterbeteiligung

Um die Mitarbeitenden aktiv in den Prozess einzubeziehen, wurden Zukunftsworkshops organisiert, bei denen über 120 Mitarbeiter Ideen und Vorschläge zur Gestaltung des Unternehmens einbrachten. Diese innovativen Ansätze wurden kategorisiert und priorisiert, um gezielt an relevanten Themen zu arbeiten.

Konkrete Maßnahmen und Ziele

Die Initiativen reichen von Anpassungen im Karrieremodell bis hin zu flexiblen Arbeitszeitmodellen und einer transparenten Gehaltsstruktur. Ziel ist es, ein motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen, das sowohl die Bedürfnisse der Mitarbeitenden als auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt.

Ausblick auf die Zukunft

In fünf Jahren wünschen sich Josh und Jan eine Arbeitsumgebung, die psychologische Sicherheit und kontinuierliche Entwicklung bietet. Sie streben an, die Visionen des Unternehmens zu verwirklichen und gleichzeitig den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, um langfristigen wirtschaftlichen Erfolg sicherzustellen.