Spitex-Welten
Podcast
de

Spitex-Welten

Jennifer Kummli, Heinz M. Schwyter, Martin Radtke

Beschreibung

Der Podcast bespricht Hintergründe, vertieft Trends und zeigt Lösungsansätze für wichtige Fragen auf. Spitex-Welten richtet sich an alle, die sich für die Spitex interessieren. Spitex-Welten ist eine wilde Zusammenarbeit von Better Nursing und der Spitex-Drehscheibe.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mit Kennzahlen führen, statt Zahlen verwalten

28.07.2026

Strategische Unternehmensziele in der Spitex

Spitex-Organisationen haben in der Regel vier bis sechs strategische Unternehmensziele, die eng mit relevanten Kennzahlen verknüpft sind. Es geht darum, Produktivität nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Kontext der Unternehmensstrategie zu verstehen.

Einführung von Mark Kaiser

Mark Kaiser, Geschäftsführer von Heidemit, erklärt, wie sein Unternehmen seit 16 Jahren im Gesundheitswesen tätig ist und Lösungen für Spitex-Organisationen bietet. Der Fokus liegt auf der Transformation von Daten in verwertbare Informationen.

Entwicklung eines Finanzcockpits

Heidemit hat ein Finanzcockpit entwickelt, um Spitex-Organisationen zu helfen, ihre Kennzahlen effizient zu verwalten. Dies ermöglicht eine bessere Sicht auf Produktivität, Lohndaten und Finanzdaten, um operative Entscheidungen zu treffen.

Die Bedeutung von Kennzahlen

Produktivität ist eine entscheidende Kennzahl für Spitex-Organisationen. Kaiser hebt hervor, dass eine Senkung der Produktivität nicht zwangsläufig negativ ist, da sie auch durch die Einrichtung spezialisierter Teams beeinflusst werden kann. Die Herausforderung liegt in der genauen Erfassung und Interpretation dieser Kennzahlen.

Herausforderungen bei der Kostenrechnung

Die Kostenrechnung ist ein zentraler Aspekt der finanziellen Steuerung in Spitex-Organisationen. Unterschiede in der Erfassung und Interpretation von Kennzahlen können zu Verwirrung und fehlerhaften Vergleichen führen.

Zukunftsausblick mit KI

Künstliche Intelligenz wird eine bedeutende Rolle in der Zukunft spielen, indem sie die Analyse von Daten vereinfacht und die Effizienz steigert. KI kann helfen, unstrukturierte Daten besser zu nutzen und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Empfehlungen für Geschäftsleitungen

Mark Kaiser empfiehlt Geschäftsleitungen, sich auf die strategischen Ziele ihrer Organisation zu konzentrieren und die relevanten Kennzahlen systematisch zu verfolgen, anstatt wahllos Kennzahlen zu optimieren.

Strategische Unternehmensziele in der Spitex

Spitex-Organisationen haben in der Regel vier bis sechs strategische Unternehmensziele, die eng mit relevanten Kennzahlen verknüpft sind. Es geht darum, Produktivität nicht isoliert zu betrachten, sondern sie im Kontext der Unternehmensstrategie zu verstehen.

Einführung von Mark Kaiser

Mark Kaiser, Geschäftsführer von Heidemit, erklärt, wie sein Unternehmen seit 16 Jahren im Gesundheitswesen tätig ist und Lösungen für Spitex-Organisationen bietet. Der Fokus liegt auf der Transformation von Daten in verwertbare Informationen.

Entwicklung eines Finanzcockpits

Heidemit hat ein Finanzcockpit entwickelt, um Spitex-Organisationen zu helfen, ihre Kennzahlen effizient zu verwalten. Dies ermöglicht eine bessere Sicht auf Produktivität, Lohndaten und Finanzdaten, um operative Entscheidungen zu treffen.

Die Bedeutung von Kennzahlen

Produktivität ist eine entscheidende Kennzahl für Spitex-Organisationen. Kaiser hebt hervor, dass eine Senkung der Produktivität nicht zwangsläufig negativ ist, da sie auch durch die Einrichtung spezialisierter Teams beeinflusst werden kann. Die Herausforderung liegt in der genauen Erfassung und Interpretation dieser Kennzahlen.

Herausforderungen bei der Kostenrechnung

Die Kostenrechnung ist ein zentraler Aspekt der finanziellen Steuerung in Spitex-Organisationen. Unterschiede in der Erfassung und Interpretation von Kennzahlen können zu Verwirrung und fehlerhaften Vergleichen führen.

Zukunftsausblick mit KI

Künstliche Intelligenz wird eine bedeutende Rolle in der Zukunft spielen, indem sie die Analyse von Daten vereinfacht und die Effizienz steigert. KI kann helfen, unstrukturierte Daten besser zu nutzen und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Empfehlungen für Geschäftsleitungen

Mark Kaiser empfiehlt Geschäftsleitungen, sich auf die strategischen Ziele ihrer Organisation zu konzentrieren und die relevanten Kennzahlen systematisch zu verfolgen, anstatt wahllos Kennzahlen zu optimieren.

«Schenken wir einander wieder mehr Vertrauen»

30.06.2026

Die gesellschaftliche Rolle der Spitex

Die Spitex spielt eine essentielle Rolle an der Schnittstelle zwischen Gesundheitswesen und sozialen Aspekten des Lebens. Sie bietet Unterstützung, damit Menschen in ihrem gewohnten Zuhause bleiben können und trägt zur sozialen Interaktion bei, was wichtig für die Lebensqualität ist.

Markus Reck und seine Spitex-Reise

Markus Reck, der CEO von Spitex Zürich, teilt seine Erfahrungen und die Entwicklung der Organisation über 18 Jahre. Er erzählt von seiner Entscheidung, in die Spitex zu wechseln, und wie er von einem Ökonom zu einem leidenschaftlichen Befürworter der Spitex wurde.

Professionalisierung und Herausforderungen der Branche

Die Spitex hat sich professionalisiert und ist zu einem geschäftlichen Sektor geworden. Reck hebt hervor, dass sowohl öffentliche als auch private Spitexen wichtige Beiträge leisten, aber auch Herausforderungen in der Finanzierung und der Zusammenarbeit zwischen ambulanten und stationären Diensten bestehen.

Integrierte Versorgung und Vernetzung

Die Spitex spielt eine zentrale Rolle in der integrierten Versorgung, indem sie mit Spitälern, Hausärzten und anderen Dienstleistern zusammenarbeitet. Die Digitalisierung wird als entscheidend angesehen, um Informationen effizient auszutauschen und die Zusammenarbeit zu verbessern.

Fusionserfahrungen und Team-Flex-Modell

Reck reflektiert über die Fusion von Spitex Zürich und die Herausforderungen der Integration zweier Organisationen. Er betont die Bedeutung von Vertrauen und Kommunikation, um Mitarbeiter mitzunehmen. Das Team-Flex-Modell, das zwischen klassischer Führung und Selbstorganisation liegt, wurde entwickelt, um den Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden.

Hoffnungen und Sorgen für die Zukunft

Reck äußert Sorgen über das negative Image der Spitex in den Medien und die Herausforderungen im Kontrollsystem. Er sieht jedoch auch Hoffnung in der Begeisterung junger Menschen für die Branche und deren Wunsch, Verantwortung zu übernehmen.

Abschließende Gedanken

Markus Reck ermutigt die Pflegekräfte, ihrer Intuition zu vertrauen, zuzuhören und auf Vertrauen zu setzen. Er betont, dass dies der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit ist und die Werte der Spitex stärken kann.

Die gesellschaftliche Rolle der Spitex

Die Spitex spielt eine essentielle Rolle an der Schnittstelle zwischen Gesundheitswesen und sozialen Aspekten des Lebens. Sie bietet Unterstützung, damit Menschen in ihrem gewohnten Zuhause bleiben können und trägt zur sozialen Interaktion bei, was wichtig für die Lebensqualität ist.

Markus Reck und seine Spitex-Reise

Markus Reck, der CEO von Spitex Zürich, teilt seine Erfahrungen und die Entwicklung der Organisation über 18 Jahre. Er erzählt von seiner Entscheidung, in die Spitex zu wechseln, und wie er von einem Ökonom zu einem leidenschaftlichen Befürworter der Spitex wurde.

Professionalisierung und Herausforderungen der Branche

Die Spitex hat sich professionalisiert und ist zu einem geschäftlichen Sektor geworden. Reck hebt hervor, dass sowohl öffentliche als auch private Spitexen wichtige Beiträge leisten, aber auch Herausforderungen in der Finanzierung und der Zusammenarbeit zwischen ambulanten und stationären Diensten bestehen.

Integrierte Versorgung und Vernetzung

Die Spitex spielt eine zentrale Rolle in der integrierten Versorgung, indem sie mit Spitälern, Hausärzten und anderen Dienstleistern zusammenarbeitet. Die Digitalisierung wird als entscheidend angesehen, um Informationen effizient auszutauschen und die Zusammenarbeit zu verbessern.

Fusionserfahrungen und Team-Flex-Modell

Reck reflektiert über die Fusion von Spitex Zürich und die Herausforderungen der Integration zweier Organisationen. Er betont die Bedeutung von Vertrauen und Kommunikation, um Mitarbeiter mitzunehmen. Das Team-Flex-Modell, das zwischen klassischer Führung und Selbstorganisation liegt, wurde entwickelt, um den Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden.

Hoffnungen und Sorgen für die Zukunft

Reck äußert Sorgen über das negative Image der Spitex in den Medien und die Herausforderungen im Kontrollsystem. Er sieht jedoch auch Hoffnung in der Begeisterung junger Menschen für die Branche und deren Wunsch, Verantwortung zu übernehmen.

Abschließende Gedanken

Markus Reck ermutigt die Pflegekräfte, ihrer Intuition zu vertrauen, zuzuhören und auf Vertrauen zu setzen. Er betont, dass dies der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit ist und die Werte der Spitex stärken kann.

Genf: Eine Spitex für den ganzen Kanton

26.05.2026

Begrifflichkeiten, Struktur und Herkunft

Im Genfer Raum wird der Begriff Spitex seltener verwendet; IMAG/IMAT bezeichnet öffentliche Spitex-Organisationen des Kantons Genf. Die Unterschiede in Bezeichnungen erschweren den Zugang für Kundinnen und Kunden. Dennoch gibt es ähnliche Aufgabenfelder und Leistungen, die im allgemeinen Gesundheitsnetzwerk verankert sind.

Organisation, Verankerung und Finanzierung

IMAD/IMAG ist ein öffentliches, kantonales Unternehmen, dem Gesundheitsamt zugeordnet. Der Kanton Genf beteiligt sich erheblich an der Finanzierung, während Tarife schweizweit einheitlich geregelt sind. Gemeinden spielen weniger eine Rolle. Die enge Anbindung an Politik und Universität spiegelt sich in Kooperationsprojekten und gemeinsamen Weiterbildungen wider.

Zusammenarbeit, Personal und Ausbildung

Die Westschweiz rekrutiert teils aus Frankreich; flexibel kommt es zu multilateralen Partnerschaften. Es gibt APN-Positionen, und viele Mitarbeitende besitzen tertiäre Qualifikationen. Die Organisationen arbeiten an standardisierten Prozessen, um Ärzteniveau und Koordination über Kantonsgrenzen hinweg zu erleichtern.

Ausblick: Kooperationen und Herausforderungen

Stärkere interregionale Zusammenarbeit wird als sinnvoll angesehen, um Leistungen landesweit zu vereinheitlichen. Zukünftige Entwicklungen fokussieren auf Kooperation mit Universitätskliniken, spezialisierte Pflegeprofile und fortlaufende Kommunikation, um Versorgung über Kantonsgrenzen hinweg zu optimieren. Größere Spitex-Organisationen gelten als potenziell nachhaltiger für komplexe Pflegebedürfnisse.

Begrifflichkeiten, Struktur und Herkunft

Im Genfer Raum wird der Begriff Spitex seltener verwendet; IMAG/IMAT bezeichnet öffentliche Spitex-Organisationen des Kantons Genf. Die Unterschiede in Bezeichnungen erschweren den Zugang für Kundinnen und Kunden. Dennoch gibt es ähnliche Aufgabenfelder und Leistungen, die im allgemeinen Gesundheitsnetzwerk verankert sind.

Organisation, Verankerung und Finanzierung

IMAD/IMAG ist ein öffentliches, kantonales Unternehmen, dem Gesundheitsamt zugeordnet. Der Kanton Genf beteiligt sich erheblich an der Finanzierung, während Tarife schweizweit einheitlich geregelt sind. Gemeinden spielen weniger eine Rolle. Die enge Anbindung an Politik und Universität spiegelt sich in Kooperationsprojekten und gemeinsamen Weiterbildungen wider.

Zusammenarbeit, Personal und Ausbildung

Die Westschweiz rekrutiert teils aus Frankreich; flexibel kommt es zu multilateralen Partnerschaften. Es gibt APN-Positionen, und viele Mitarbeitende besitzen tertiäre Qualifikationen. Die Organisationen arbeiten an standardisierten Prozessen, um Ärzteniveau und Koordination über Kantonsgrenzen hinweg zu erleichtern.

Ausblick: Kooperationen und Herausforderungen

Stärkere interregionale Zusammenarbeit wird als sinnvoll angesehen, um Leistungen landesweit zu vereinheitlichen. Zukünftige Entwicklungen fokussieren auf Kooperation mit Universitätskliniken, spezialisierte Pflegeprofile und fortlaufende Kommunikation, um Versorgung über Kantonsgrenzen hinweg zu optimieren. Größere Spitex-Organisationen gelten als potenziell nachhaltiger für komplexe Pflegebedürfnisse.