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DIE FREIEN Journalismus für Freigeister

Beschreibung

Wir begleiten durch bewegte Zeiten: mutig, inspirierend, konstruktiv.
Unsere Zeitschrift richtet sich an Menschen, die interessiert an tiefergreifenden Zusammenhängen und neugierig auf die Zukunft sind. Wir betreiben zensurfreien, kritischen Journalismus, greifen konstruktive Ansätze für eine lebenswerte Zukunft auf und beleuchten visionäre Themen für den Wandel auf allen Ebenen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Bedingungsloses Grundeinkommen: Befreiung oder Bevormundung?

12.06.2026

Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens

Enno Schmidt erörtert, ob künstliche Intelligenz und Digitalisierung die Menschen zu selbstbestimmteren Aufgaben befähigen oder ob sie Arbeitsplätze und Einkommen gefährden. Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) wird als potenzielle Lösung für die Herausforderungen der modernen Welt vorgestellt, doch es gibt Bedenken, dass es in einer Form umgesetzt werden könnte, die den ursprünglichen Zweck pervertiert.

Gerechtigkeit und Bedingungen

Schmidt argumentiert, dass ein BGE für alle Menschen bedingungslos sein sollte, unabhängig von sozialen Status oder finanzieller Situation. Er hinterfragt die Gerechtigkeit, wenn auch wohlhabende Menschen von einem BGE profitieren würden und betont, dass es keine Bezahlung für Untätigkeit darstellt, sondern ein Grundrecht auf Teilhabe und Leben.

Manipulation und Bedrohungsszenarien

Die Diskussion über das BGE wird in einen größeren Kontext von Bedrohungen und gesellschaftlicher Manipulation gestellt. Schmidt warnt, dass die Bevölkerung durch Angst und Kontrolle in eine passive Haltung gedrängt wird, was die Einführung eines BGE in einer fragwürdigen Form begünstigen könnte.

Selbstermächtigung versus Abhängigkeit

Die zentrale Frage bleibt, ob das BGE als Mittel zur Selbstermächtigung oder als Instrument zur Schaffung von Abhängigkeit dient. Schmidt appelliert an die Menschen, Verantwortung für ihr Denken und Handeln zu übernehmen, um das BGE als kulturellen Fortschritt zu gestalten, statt es als Mittel der Bevormundung zu akzeptieren.

Die Zukunft des Grundeinkommens

Schmidt schließt mit der Feststellung, dass das BGE unausweichlich kommen wird, entweder als ethischer Fortschritt oder als Reaktion auf Notlagen. Die Art und Weise, wie es eingeführt wird, hängt von der Fähigkeit der Gesellschaft ab, selbstbewusst und kritisch zu denken.

Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens

Enno Schmidt erörtert, ob künstliche Intelligenz und Digitalisierung die Menschen zu selbstbestimmteren Aufgaben befähigen oder ob sie Arbeitsplätze und Einkommen gefährden. Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) wird als potenzielle Lösung für die Herausforderungen der modernen Welt vorgestellt, doch es gibt Bedenken, dass es in einer Form umgesetzt werden könnte, die den ursprünglichen Zweck pervertiert.

Gerechtigkeit und Bedingungen

Schmidt argumentiert, dass ein BGE für alle Menschen bedingungslos sein sollte, unabhängig von sozialen Status oder finanzieller Situation. Er hinterfragt die Gerechtigkeit, wenn auch wohlhabende Menschen von einem BGE profitieren würden und betont, dass es keine Bezahlung für Untätigkeit darstellt, sondern ein Grundrecht auf Teilhabe und Leben.

Manipulation und Bedrohungsszenarien

Die Diskussion über das BGE wird in einen größeren Kontext von Bedrohungen und gesellschaftlicher Manipulation gestellt. Schmidt warnt, dass die Bevölkerung durch Angst und Kontrolle in eine passive Haltung gedrängt wird, was die Einführung eines BGE in einer fragwürdigen Form begünstigen könnte.

Selbstermächtigung versus Abhängigkeit

Die zentrale Frage bleibt, ob das BGE als Mittel zur Selbstermächtigung oder als Instrument zur Schaffung von Abhängigkeit dient. Schmidt appelliert an die Menschen, Verantwortung für ihr Denken und Handeln zu übernehmen, um das BGE als kulturellen Fortschritt zu gestalten, statt es als Mittel der Bevormundung zu akzeptieren.

Die Zukunft des Grundeinkommens

Schmidt schließt mit der Feststellung, dass das BGE unausweichlich kommen wird, entweder als ethischer Fortschritt oder als Reaktion auf Notlagen. Die Art und Weise, wie es eingeführt wird, hängt von der Fähigkeit der Gesellschaft ab, selbstbewusst und kritisch zu denken.

#20: Blinder Fleck: Dieser Film bricht das Schweigen

10.05.2026

Definition und Kontext

Rituelle Gewalt beschreibt eine Form organisierter, ideologisch gestützter Misshandlung von Kindern, oft verbunden mit sexueller Ausnutzung, systematischer Konditionierung und dem Einsatz von Glaubensbildern oder Gruppenstrukturen. Im Fokus stehen sowohl körperliche Gewalt als auch psychische Belastungen, die langfristig Spuren hinterlassen.

Erfahrungen der Betroffenen

Opfer berichten von dissoziativen Anteilen, die schrittweise miteinander koexistieren. Erinnerungen können bruchstückhaft bleiben, Erinnerungsinhalte wechseln und werden teils durch Therapieprozesse zugänglich. Die Darstellung von Innenpersonen wird genutzt, um Erlebnisse zu verarbeiten und zu überleben, während der innere Konflikt zwischen Schmerz und Überleben fortbesteht.

Wissenschaftliche Debatten und Justiz

Es gibt Kontroversen um False Memory und die Zuverlässigkeit von Erinnerungen. Experten diskutieren Einzelfallprüfungen, Therapieverfahren und Beweisbarkeit, ohne Pauschalverurteilungen. Die Schnittstelle von Traumaforschung, Polizei und Justiz bleibt herausfordernd, da bruchstückhafte Zeugenschaft schwer zu bewerten ist.

Ausblick und gesellschaftliche Perspektiven

Diskussionen sollen Wege aufzeigen, wie Betroffene besser unterstützt und Fälle zeitnah ermittelt werden können. Wissenschaftliche Tagungen und offene Debatten könnten zu mehr Klarheit beitragen. Langfristig braucht es kulturelle Sensibilisierung, damit solche Strukturen erkannt, dokumentiert und adäquat adressiert werden.

Definition und Kontext

Rituelle Gewalt beschreibt eine Form organisierter, ideologisch gestützter Misshandlung von Kindern, oft verbunden mit sexueller Ausnutzung, systematischer Konditionierung und dem Einsatz von Glaubensbildern oder Gruppenstrukturen. Im Fokus stehen sowohl körperliche Gewalt als auch psychische Belastungen, die langfristig Spuren hinterlassen.

Erfahrungen der Betroffenen

Opfer berichten von dissoziativen Anteilen, die schrittweise miteinander koexistieren. Erinnerungen können bruchstückhaft bleiben, Erinnerungsinhalte wechseln und werden teils durch Therapieprozesse zugänglich. Die Darstellung von Innenpersonen wird genutzt, um Erlebnisse zu verarbeiten und zu überleben, während der innere Konflikt zwischen Schmerz und Überleben fortbesteht.

Wissenschaftliche Debatten und Justiz

Es gibt Kontroversen um False Memory und die Zuverlässigkeit von Erinnerungen. Experten diskutieren Einzelfallprüfungen, Therapieverfahren und Beweisbarkeit, ohne Pauschalverurteilungen. Die Schnittstelle von Traumaforschung, Polizei und Justiz bleibt herausfordernd, da bruchstückhafte Zeugenschaft schwer zu bewerten ist.

Ausblick und gesellschaftliche Perspektiven

Diskussionen sollen Wege aufzeigen, wie Betroffene besser unterstützt und Fälle zeitnah ermittelt werden können. Wissenschaftliche Tagungen und offene Debatten könnten zu mehr Klarheit beitragen. Langfristig braucht es kulturelle Sensibilisierung, damit solche Strukturen erkannt, dokumentiert und adäquat adressiert werden.

#19: Die Schwurbelkurbel – Regierung wozu?

23.02.2026

Humor und Zynismus in der Krisenbewältigung

Der Autor reflektiert über die eigene Haltung gegenüber den weltweiten Schrecken und erkennt, dass Zynismus oft die einzige Reaktion ist. Er äußert Wut über die vermeidbaren Tragödien, wie die Katastrophe in Kramontana, die durch mangelhafte Kontrollen und unzureichende Maßnahmen verursacht wurden.

Kritik an staatlicher Kontrolle

Die strengen Richtlinien und Kontrollen in der Schweiz werden in Frage gestellt, da die Behörden mehr Energie in die Verfolgung von Verstößen gegen Covid-Vorgaben steckten als in den Brandschutz. Der Autor kritisiert die Prioritäten der Verantwortlichen und die Inkompetenz, die zu unnötigem Leid führt.

Regierung und Verantwortung

Der Text thematisiert die Notwendigkeit, Regierungen, die nicht im Interesse der Bevölkerung agieren, abzulehnen. Der Autor ruft dazu auf, die Regierung zu hinterfragen und fordert einen radikalen Wandel, wenn die Staatsführung nicht den Menschen dient.

Parallelen zur venezolanischen Geschichte

Eine Anekdote über Venezuela wird erzählt, um die Unfähigkeit der Elite zu illustrieren, den Menschen in Not zu helfen. Der Autor schildert die fehlende Unterstützung für einen revolutionären Plan und verdeutlicht, dass die Machtverhältnisse oft nicht in der Hand der Bevölkerung liegen.

Globale Machtverhältnisse und Souveränität

Die Diskussion um Grönland und die Souveränität der Schweiz wird aufgegriffen, um die Doppelmoral von politischen Reaktionen zu kritisieren. Der Autor fordert eine klare Positionierung für nationale Souveränität und hinterfragt die Definition von Demokratie.

Humor und Zynismus in der Krisenbewältigung

Der Autor reflektiert über die eigene Haltung gegenüber den weltweiten Schrecken und erkennt, dass Zynismus oft die einzige Reaktion ist. Er äußert Wut über die vermeidbaren Tragödien, wie die Katastrophe in Kramontana, die durch mangelhafte Kontrollen und unzureichende Maßnahmen verursacht wurden.

Kritik an staatlicher Kontrolle

Die strengen Richtlinien und Kontrollen in der Schweiz werden in Frage gestellt, da die Behörden mehr Energie in die Verfolgung von Verstößen gegen Covid-Vorgaben steckten als in den Brandschutz. Der Autor kritisiert die Prioritäten der Verantwortlichen und die Inkompetenz, die zu unnötigem Leid führt.

Regierung und Verantwortung

Der Text thematisiert die Notwendigkeit, Regierungen, die nicht im Interesse der Bevölkerung agieren, abzulehnen. Der Autor ruft dazu auf, die Regierung zu hinterfragen und fordert einen radikalen Wandel, wenn die Staatsführung nicht den Menschen dient.

Parallelen zur venezolanischen Geschichte

Eine Anekdote über Venezuela wird erzählt, um die Unfähigkeit der Elite zu illustrieren, den Menschen in Not zu helfen. Der Autor schildert die fehlende Unterstützung für einen revolutionären Plan und verdeutlicht, dass die Machtverhältnisse oft nicht in der Hand der Bevölkerung liegen.

Globale Machtverhältnisse und Souveränität

Die Diskussion um Grönland und die Souveränität der Schweiz wird aufgegriffen, um die Doppelmoral von politischen Reaktionen zu kritisieren. Der Autor fordert eine klare Positionierung für nationale Souveränität und hinterfragt die Definition von Demokratie.