
Erasmus+ in Schule - Enstehung des Erasmus+ Programms an unserer Schule
Oberschule an der Hermannsburg
Beschreibung
Wie geht sowas? Wie viel Aufwand ist das? Wie finden das die Schüler: innen? Wie bekomme ich das an meine Schule? Fragen die in den verschieden Folgen gestellt und hoffentlich beantwortet werden.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Kurs in Bildung nachhaltiger Entwicklung in Malaga
Hintergrund und Kursinhalt
Der Podcast behandelt eine Erasmus-Mobilität nach Malaga, bei der es um Bildung für nachhaltige Entwicklung geht. Der Fokus liegt darauf, Unterricht so zu gestalten, dass Kinder motiviert sind, sich mit nachhaltigen Themen auseinanderzusetzen. Instrumente und Ansätze sollen den Unterricht ansprechender machen, ohne allgemein gehalten zu bleiben.
Durchführung und Kursumfeld
Die Gruppe war klein, bestehend aus Teilnehmerinnen aus Kroatien und La Réunion, mit einer Dozentin aus den USA. Der Kurs setzt auf Praxisnähe, Projektplanung und konkrete Anwendungen im Unterricht. Inhalte umfassen die 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung, didaktische Methoden sowie die Entwicklung eigener Unterrichtsprojekte.
Praxisnähe und Erfahrungen
Es gab mehrere Praxisbausteine, darunter zwei Tage außerhalb des Büros: im Botanischen Garten und im Stadtzentrum von Malaga. Dort wurden Naturphänomene erforscht, Stationen entwickelt und Alltagsfragen der Schüler zu Umweltthemen bearbeitet. Die Teilnehmenden erarbeiteten Konzepte, die sich direkt in der Unterrichtsplanung einsetzen lassen.
Ausblick und Unterrichtsbezug
Im Anschluss wurden Ergebnisse in einer Projektwoche umgesetzt, zum Beispiel naturwissenschaftliche Experimente zur Wasserpest und Stationen im Park. Der Kurs ermöglicht direkte Integration von BNE in den eigenen Fächern und bietet Ansätze für schulweite Aktivitäten sowie Austausch mit Kolleginnen aus anderen Ländern.

Erasmus+ Inklusiv in Italien - Die Sonderpädagogin Frau Gliwa berichtet
Ausgangspunkt und Zielsetzung
Im Rahmen eines Erasmus+-Projekts erfolgt ein Austausch zwischen zwei Mittelschulen: einer Montessori-Schule in Botzen und einer Schule in Eppern mit reformpädagogischem Unterricht. Ziel ist es, die Praktiken beider Richtungen zu vergleichen, um Erfahrungen im inklusiven Unterricht zu gewinnen und zu sehen, wie verschiedene Ansätze Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterstützen können.
Beziehung, Planung und Inklusion
Die Initiatorin des Austauschs ist eine Sonderpädagogin, die bereits Kontakte nach Italien gepflegt hat. Es wird eng koordiniert: Austausch findet zwischen Schulleitungen, Inklusionsverantwortlichen und den Lehrkräften statt, und es werden Möglichkeiten geprüft, wie Schülerinnen mit Assistenzbedarf an Besuche teilnehmen können, inklusive Begleitung durch Assistenzkräfte.
Praktische Umsetzung und Lernformen
Beide Schulen setzen freie Arbeit in den Mittelpunkt: tägliche Phasen mit selbstorganisiertem Lernen, Gruppenbildung und Verantwortungsübernahme der Lernenden. Es gibt projektbezogene Tage sowie fächerübergreifende Aufgaben, in denen die Schülerinnen selbst Entscheidungen treffen und Lernfortschritte sichtbar werden.
Projekte und Austauschangebote
Geplante Projekte umfassen ein Polenta-Projekt mit der Ernte von Mais und gemeinsamer Verarbeitung, sowie Klimaschutz-Themen in alpinen Regionen und Besuche von Wasserwerken. Ergänzend ist ein erster Austausch geplant, inklusive gemeinsamer Videokonferenzen, um Schülerinnen frühzeitig miteinander vertraut zu machen und den Wandel zwischen beiden Schulen sichtbar zu machen.

The Estonians visiting Bremen - Besuch aus Estland an der Burg
Willkommen im Austauschprogramm
Im Podcast wird ein Austauschprojekt zwischen einer Schule in Hermannsburg, Deutschland, und einer Schule in Paide, Estland, thematisiert. Drei estnische Lehrer und zehn Schüler sind zu Besuch in Deutschland, um an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten, das eine E-Book über kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten erstellt.
Vorstellungen der Teilnehmer
Die Teilnehmer stellen sich vor: Gertrude Saar, 15 Jahre alt und Schüler der 9. Klasse, sowie Diana Velti, Englischlehrerin. Beide geben an, dass dies ihr erster Besuch in Bremen ist, wobei Gertrude bereits zuvor in Deutschland war.
Kulturelle Unterschiede im Schulwesen
Die Gesprächspartner diskutieren Unterschiede zwischen den Schulen, wie z.B. das Tragen von Innenschuhen in Estland, während es in Deutschland üblich ist, Straßenschuhe zu tragen. Zudem gibt es Unterschiede in Bezug auf Schulessen, Kleiderordnung und die Anzahl der unterstützenden Lehrkräfte.
Erfahrungen und Erwartungen
Die Schülerinnen und Schüler teilen ihre Erfahrungen während der Reise, einschließlich der Herausforderungen, wie z.B. Verspätungen und Umstiege. Sie betonen die Wichtigkeit des Projekts für persönliche und sprachliche Entwicklung, sowie die Möglichkeit, Freundschaften zu schließen.
Reflexion über das Erasmus Plus Projekt
Die Teilnehmer sind sich einig, dass das Erasmus Plus Projekt eine ausgezeichnete Gelegenheit für Schüler darstellt, internationale Erfahrungen zu sammeln und kulturelle Unterschiede kennenzulernen. Sie äußern positive Rückmeldungen zu ihren Erlebnissen und den Lerneffekten des Austausches.