Gute Gespräche
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Dein Coaching-Team liefert Dir gute Gespräche und gute Ideen. In diesem Podcast gibt es Inspiration für kleinere und größere Fragen und Probleme, denen jeder von uns im Alltag begegnen kann.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Der Vampir im Scheinwerferlicht: Wie Scham ihre Macht verliert

24.06.2026

Einführung in das Thema Scham

Martin und Dorthin, systemische Coaches, reflektieren über das Thema Scham, inspiriert von einem Podcast mit Stefan Marx. Sie erkennen, dass Scham oft als unsichtbares Phantom in Coachings auftritt und häufig nicht angesprochen wird.

Scham vs. Schuld

Ein zentraler Punkt ist der Unterschied zwischen Schuld und Scham. Während Schuld sich auf das Handeln bezieht, beschreibt Scham das Sein. Scham kann das Gefühl hervorrufen, ein Fehler zu sein, was tiefer in die Identität eingreift.

Scham in sozialen Systemen

In Unternehmen und Organisationen ist Scham oft ein Tabuthema, das zu einer Kultur der Angst führt. Fehler werden nicht offen anerkannt, was Innovation und psychologische Sicherheit behindert.

Umgang mit Scham

Der Umgang mit Scham ist entscheidend. Anstatt Scham zu verdrängen, sollten wir lernen, sie zu akzeptieren und damit umzugehen. Empathie und das Ausdrücken von Scham können helfen, ihre Macht zu verringern.

Hausaufgabe zur Auseinandersetzung mit Scham

Die Zuhörer werden eingeladen, in ihrem Alltag achtsam mit Scham umzugehen, indem sie körperliche Empfindungen wahrnehmen und Scham als ungebetenen Gast akzeptieren, der mit ihnen am Tisch sitzt.

Einführung in das Thema Scham

Martin und Dorthin, systemische Coaches, reflektieren über das Thema Scham, inspiriert von einem Podcast mit Stefan Marx. Sie erkennen, dass Scham oft als unsichtbares Phantom in Coachings auftritt und häufig nicht angesprochen wird.

Scham vs. Schuld

Ein zentraler Punkt ist der Unterschied zwischen Schuld und Scham. Während Schuld sich auf das Handeln bezieht, beschreibt Scham das Sein. Scham kann das Gefühl hervorrufen, ein Fehler zu sein, was tiefer in die Identität eingreift.

Scham in sozialen Systemen

In Unternehmen und Organisationen ist Scham oft ein Tabuthema, das zu einer Kultur der Angst führt. Fehler werden nicht offen anerkannt, was Innovation und psychologische Sicherheit behindert.

Umgang mit Scham

Der Umgang mit Scham ist entscheidend. Anstatt Scham zu verdrängen, sollten wir lernen, sie zu akzeptieren und damit umzugehen. Empathie und das Ausdrücken von Scham können helfen, ihre Macht zu verringern.

Hausaufgabe zur Auseinandersetzung mit Scham

Die Zuhörer werden eingeladen, in ihrem Alltag achtsam mit Scham umzugehen, indem sie körperliche Empfindungen wahrnehmen und Scham als ungebetenen Gast akzeptieren, der mit ihnen am Tisch sitzt.

Willkommen im Kopfkino: Warum Dein Gehirn Dich ständig anlügt

10.06.2026

Einführung in das Kopfkino

In dieser Episode wird das Thema der Selbstwahrnehmung und der Interpretation von Realität angesprochen. Die Hosts laden die Zuhörer ein, sich in verschiedene Szenarien hineinzuversetzen, in denen unser Gehirn dramatische Geschichten konstruiert, basierend auf unbestätigten Annahmen.

Wahrnehmung versus Realität

Die Diskussion hebt hervor, dass wir oft nicht die nackte Realität erleben, sondern unsere Interpretation davon. Diese Interpretationen können weit von der tatsächlichen Situation entfernt sein und führen dazu, dass wir uns unnötig unter Stress setzen.

Innere Antreiber

Die Hosts erläutern fünf innere Antreiber, die unser Verhalten und unsere Wahrnehmungen beeinflussen. Dazu gehören der Perfektionismus, der Drang, es allen recht zu machen, und der Glaubenssatz, dass man sich anstrengen muss, um erfolgreich zu sein. Diese Antreiber können sowohl motivierend als auch belastend wirken.

Der Bestätigungsfehler

Ein zentrales Konzept ist der Bestätigungsfehler, bei dem Menschen dazu tendieren, Informationen zu suchen und zu interpretieren, die ihre bestehenden Überzeugungen unterstützen, während sie widersprüchliche Informationen ignorieren.

Perspektivwechsel und Selbstreflexion

Die Hosts fordern die Zuhörer auf, sich mit ihren eigenen Geschichten auseinanderzusetzen und alternative Erklärungen für ihre emotionalen Reaktionen zu finden. Ein einfaches Experiment wird vorgeschlagen, um die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und die Macht der Selbstgeschichten zu reduzieren.

Abschluss und Einladung

Die Episode schließt mit der Einladung, die eigene Wahrnehmung aktiv zu gestalten und die inneren Antreiber zu hinterfragen, um ein erfüllteres Leben zu führen. Die Hosts ermutigen die Zuhörer, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen, um mehr über Coaching zu erfahren.

Einführung in das Kopfkino

In dieser Episode wird das Thema der Selbstwahrnehmung und der Interpretation von Realität angesprochen. Die Hosts laden die Zuhörer ein, sich in verschiedene Szenarien hineinzuversetzen, in denen unser Gehirn dramatische Geschichten konstruiert, basierend auf unbestätigten Annahmen.

Wahrnehmung versus Realität

Die Diskussion hebt hervor, dass wir oft nicht die nackte Realität erleben, sondern unsere Interpretation davon. Diese Interpretationen können weit von der tatsächlichen Situation entfernt sein und führen dazu, dass wir uns unnötig unter Stress setzen.

Innere Antreiber

Die Hosts erläutern fünf innere Antreiber, die unser Verhalten und unsere Wahrnehmungen beeinflussen. Dazu gehören der Perfektionismus, der Drang, es allen recht zu machen, und der Glaubenssatz, dass man sich anstrengen muss, um erfolgreich zu sein. Diese Antreiber können sowohl motivierend als auch belastend wirken.

Der Bestätigungsfehler

Ein zentrales Konzept ist der Bestätigungsfehler, bei dem Menschen dazu tendieren, Informationen zu suchen und zu interpretieren, die ihre bestehenden Überzeugungen unterstützen, während sie widersprüchliche Informationen ignorieren.

Perspektivwechsel und Selbstreflexion

Die Hosts fordern die Zuhörer auf, sich mit ihren eigenen Geschichten auseinanderzusetzen und alternative Erklärungen für ihre emotionalen Reaktionen zu finden. Ein einfaches Experiment wird vorgeschlagen, um die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und die Macht der Selbstgeschichten zu reduzieren.

Abschluss und Einladung

Die Episode schließt mit der Einladung, die eigene Wahrnehmung aktiv zu gestalten und die inneren Antreiber zu hinterfragen, um ein erfüllteres Leben zu führen. Die Hosts ermutigen die Zuhörer, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen, um mehr über Coaching zu erfahren.

Die Tasse, das Trauma – und das Leuchten

27.05.2026

Trigger: Ursprung, Bedeutung und Abgrenzung

Der Begriff Trigger stammt aus der Traumatherapie und beschreibt einen Reiz, der das Nervensystem rasend schnell in eine alte Gefahrensituation katapultiert. Dabei kann ein Geruch, ein Geräusch, ein Satz oder ein Blick ausreichen. Das System unterscheidet nicht zwischen Gegenwart und Vergangenheit, sondern reagiert automatisch mit Schutz- oder Alarmreaktionen. Nicht jede heftige Emotion kennzeichnet jedoch eine Traumatisierung, und es geht um Abgrenzung sowie um ressourcenorientierte Begleitung.

Der Tassen-Trigger als Symbol

Ein Beispiel zeigt, wie eine ungespülte Tasse in der Spüle zu überproportionalen Reaktionen führt. Die Tasse steht symbolisch für das Gefühl, nicht gesehen oder getragen zu werden. Die eigentliche Bedeutung entsteht durch die Geschichte, die das Nervensystem damit verbindet. Trigger werden so als Stolpersteine wahrgenommen, hinter denen oft Bedürfnisse, Grenzen oder Werte verborgen liegen.

Glimmer statt Stolpersteine: Gegenpol des Nervensystems

Glimmermomente sind winzige Momente der Sicherheit und Verbindung, die den Alarmzustand des Nervensystems temporär senken. Sie gehören zur Polyvagal-Theorie und zeigen, wie das System nach Ruhe strebt. Evolutionär dominiert ein Negativ-Bias, doch kleine Glimmer können Aufmerksamkeit lenken und das Wahrnehmen von Sicherheit fördern, ohne den ursprünglichen Trigger zu negieren.

Praxis: Glimmerarbeit als Beobachtung des Nervensystems

Die Idee besteht darin, Glimmermomente zu identifizieren und zu beobachten, wie sich der Körper dabei anfühlt. Es geht nicht um das Verbannen von Triggern, sondern darum, das Nervensystem durch Achtsamkeit zu unterstützen. Kleine, alltägliche Momente wie Sonnenlicht, ein freundliches Lächeln oder ein Duft können zur Beruhigung beitragen, indem sie die Wahrnehmung von Sicherheit stärken.

Trigger: Ursprung, Bedeutung und Abgrenzung

Der Begriff Trigger stammt aus der Traumatherapie und beschreibt einen Reiz, der das Nervensystem rasend schnell in eine alte Gefahrensituation katapultiert. Dabei kann ein Geruch, ein Geräusch, ein Satz oder ein Blick ausreichen. Das System unterscheidet nicht zwischen Gegenwart und Vergangenheit, sondern reagiert automatisch mit Schutz- oder Alarmreaktionen. Nicht jede heftige Emotion kennzeichnet jedoch eine Traumatisierung, und es geht um Abgrenzung sowie um ressourcenorientierte Begleitung.

Der Tassen-Trigger als Symbol

Ein Beispiel zeigt, wie eine ungespülte Tasse in der Spüle zu überproportionalen Reaktionen führt. Die Tasse steht symbolisch für das Gefühl, nicht gesehen oder getragen zu werden. Die eigentliche Bedeutung entsteht durch die Geschichte, die das Nervensystem damit verbindet. Trigger werden so als Stolpersteine wahrgenommen, hinter denen oft Bedürfnisse, Grenzen oder Werte verborgen liegen.

Glimmer statt Stolpersteine: Gegenpol des Nervensystems

Glimmermomente sind winzige Momente der Sicherheit und Verbindung, die den Alarmzustand des Nervensystems temporär senken. Sie gehören zur Polyvagal-Theorie und zeigen, wie das System nach Ruhe strebt. Evolutionär dominiert ein Negativ-Bias, doch kleine Glimmer können Aufmerksamkeit lenken und das Wahrnehmen von Sicherheit fördern, ohne den ursprünglichen Trigger zu negieren.

Praxis: Glimmerarbeit als Beobachtung des Nervensystems

Die Idee besteht darin, Glimmermomente zu identifizieren und zu beobachten, wie sich der Körper dabei anfühlt. Es geht nicht um das Verbannen von Triggern, sondern darum, das Nervensystem durch Achtsamkeit zu unterstützen. Kleine, alltägliche Momente wie Sonnenlicht, ein freundliches Lächeln oder ein Duft können zur Beruhigung beitragen, indem sie die Wahrnehmung von Sicherheit stärken.