
Pfoten auf Asphalt
Grossstadthund Wien
Beschreibung
Der Podcast für Stadtmenschen mit Hund – und die, die es werden wollen.Hier sprechen Erich Piskernig und Tabitha Hakl über den Alltag mit Hund, beantworten eure Fragen und nehmen kein Blatt vor den Maulkorb.
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Schrecken aus dem Nichts?
Verständnis der Situation und mögliche Auslöser
Der Hund zeigt Unsicherheit durch eingezogene Rute und springt auf, besonders an Orten, die Angst auslösen oder wenn eine vertraute Umgebung verlassen wird. Geräusche, Bewegungen oder vergangene Ereignisse können als Ursache infrage kommen. Beobachtung wichtiger Hinweisfaktoren wie Raumwechsel, Rollstuhlbewegungen oder unerwartete Ereignisse wird als hilfreich beschrieben.
Beobachtung und Dokumentation als erster Schritt
Es wird empfohlen, das Verhalten systematisch zu notieren: Wann tritt das Verhalten auf, welche Reize waren präsent, wie reagiert der Hund darauf. Ein Tagebuch soll Muster aufdecken, um gezielt Ursachen zu identifizieren oder zumindest eine allgemeine Belastungsreduktion zu ermöglichen.
Umgang mit Angst: Strategien zur Beruhigung und Sicherheit
Bei Unsicherheit gilt es, Situationen zu entschärfen: kontrolliertes Vorgehen, ruhige Körpersprache und vermeintliche Signale, die dem Hund Sicherheit geben. Belohnungen oder Beschäftigung sollten maßvoll eingesetzt werden und der Hund bleibt im Blick, um nichts zu überfordern. Veränderungen der Umgebung können schrittweise eingeführt werden.
Langfristige Perspektiven und Alternativen
Wenn kein konkreter Auslöser gefunden wird, können positive Erlebnisse in der Situation helfen, etwa sanftes Füttern, Spiel oder Kuscheln, angepasst an die Körpersprache des Hundes. Bei anhaltender Angst kann auch eine schrittweise, zeitlich begrenzte Rückführung in die Situation erwogen werden, eventuell mit Distanz zu belastenden Situationen, bis wieder Vertrauen entsteht.

Hundetrainer als Partner – Traum oder Albtraum? (Paartalk vom Mammutmarsch)
Alltag und Kontext
Die Episode verortet ein Gespräch rund um Hundehaltung, Training und gemeinsame Aktivitäten im Umfeld eines Mammutmarsches. Ein Paar tauscht sich darüber aus, wie Hundetraining den Alltag beeinflusst und welche Dynamik sich ergibt, wenn Hunde, Halter und Trainer zusammenwirken. Die Situation dient als Beispiel für Beobachtungen aus dem direkten Erleben beim Spazieren und Wandern mit Hund.
Perspektiven zu Hundetraining
Es kommt zur Sprache, dass Meinungen zwischen Hundebesitzern und Trainern nicht immer übereinstimmen. Der Gesprächspartner betont, eigene Einschätzungen zu haben, während zugleich die fundierte Sicht des Trainers wahrgenommen wird. Die Diskussion bleibt dabei offen, ohne endgültige Urteile über die jeweils richtige Herangehensweise.
Beobachtungen zur Hundekommunikation
Schwerpunkt liegt darauf, wie man Hunde lesen kann: Hecheln, Zunge, Körpersprache und Blickrichtung geben Hinweise auf den Zustand des Tieres. Die Gesprächspartner reflektieren, wie Training hilft, Situationen besser einzuschätzen, und wie sich dadurch Verhalten in Alltagssituationen gezielt deuten lässt, auch wenn individuelle Reaktionen variieren.
Schlussgedanken und Eindruck
Am Ende werden persönliche Erfahrungen mit dem Hundebesitz und dem Training zusammengefasst: Rückruf und Bleib werden als zentrale Fähigkeiten beschrieben, um Sicherheit zu erhöhen. Ein kurzes Fazit verweist auf gemeinsame Aktivitäten mit Hund als Antrieb, nach draußen zu gehen und Motivation aus dem Vierbeiner zu ziehen. Eine Dokumentation zum Thema Hundemafia wird als Hinweis erwähnt, ohne Weiterempfehlung auszusprechen.

Über Futter, Bewegung und alles dazwischen
Willkommen im Podcast
Im Podcast "Pfoten auf Asphalt" begrüßen Erich Piskernick und Davide Hacke ihre Zuhörer und diskutieren wichtige Themen rund um Hunde.
Der Walk Your Dog Day
Ein zentrales Thema ist der Walk Your Dog Day, ein amerikanischer Feiertag, der ins Leben gerufen wurde, um Hundebesitzer dazu zu motivieren, mehr mit ihren Hunden spazieren zu gehen. Statistiken zeigen, dass in Österreich bis zu 50 Prozent der Hunde übergewichtig sind, was die Relevanz dieses Themas unterstreicht.
Fütterung und Gewichtsmanagement
Die beiden Sprecher diskutieren die Bedeutung von ausgewogener Ernährung und der Verwendung von Trockenfutter im Vergleich zu Nassfutter. Sie betonen, dass Trockenfutter bei richtiger Auswahl eine vollständige Nährstoffversorgung bieten kann. Zudem wird empfohlen, Futterrationen anzupassen, um Übergewicht zu vermeiden.
Spaziergänge und Beschäftigung
Die Hosts teilen ihre täglichen Routinen mit ihren Hunden und diskutieren, wie oft und wie lange sie ihre Hunde ausführen. Sie stellen fest, dass es nicht nur um die Quantität, sondern auch um die Qualität der Zeit geht, die man mit dem Hund verbringt. Stress und Umgebungswechsel können ebenfalls die Auslastung des Hundes beeinflussen.
Hundekuchen und Zahnhygiene
Ein weiterer Punkt ist der Hundekuchentag, an dem die Hosts ihre Erfahrungen mit selbstgemachten Hundekeksen und Zahnpflege für Hunde teilen. Es wird betont, wie wichtig es ist, den Hund an die Zahnhygiene zu gewöhnen und die richtige Ernährung zu fördern.
Musik-Tipps und Schlusswort
Zum Abschluss teilen die Hosts ihre Musikempfehlungen und betonen die Wichtigkeit eines respektvollen Umgangs zwischen Mensch und Hund.