Translation Treasures - Der Übersetzer-Podcast
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Translation Treasures - Der Übersetzer-Podcast

Lisa Neuhaus & Nina Frühbeißer

Beschreibung

Translation Treasures
Der Übersetzer-Podcast von Lisa Neuhaus & Nina Frühbeißer

Hey, habt Ihr Euch schon mal gefragt, was Übersetzer und Dolmetscher den ganzen Tag so treiben? In "Translation Treasures" nehmen Euch Lisa Neuhaus (Übersetzerin und Dolmetscherin für Spanisch) und Nina Frühbeißer (Übersetzerin für Englisch) mit hinter die Kulissen ihrer spannenden Arbeit.

Einmal im Monat packen die beiden aus ihrer Schatzkiste die lustigsten Geschichten, überraschendsten Momente und aufschlussreichsten Erkenntnisse aus der Übersetzungswelt aus. Keine Sorge - Ihr müsst keine Sprachgenies sein, um hier Spaß zu haben! Lisa und Nina erzählen so, dass Ihr garantiert dranbleibt.

Lasst Euch von spannenden Gästen aus der Branche überraschen, die von ihren eigenen Abenteuern in der Welt der Sprachen berichten. Von "Lost in Translation"-Momenten bis hin zu echten Erfolgsgeschichten - hier erfahrt Ihr, was Sprachmittlung wirklich bedeutet.

"Translation Treasures" entsteht mit Unterstützung des BDÜ Landesverbands Bayern und ist jeden vierten Montag im Monat für Euch am Start.

Seid dabei, wenn wir die Geheimnisse der professionellen Übersetzungswelt lüften!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#19 mit Peter Oehmen - Zwischen Hype und Realität: KI in der Sprachbranche

26.07.2026

Einführung und persönliche Updates

Lisa und Nina beginnen die Episode mit persönlichen Updates. Lisa berichtet von einer erhöhten Auftragslage und freut sich auf ein Bad Bunny Konzert in Warschau. Nina erzählt von den Herausforderungen der Hitze im Dachgeschoss und den Schwierigkeiten, sich auf die Arbeit zu konzentrieren.

Vorstellung des Gastes

Lisa stellt Peter Oehmen vor, den Bundesreferenten für KI vom BDÜ, und erklärt, dass das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in der Sprachbranche von großer Bedeutung ist. Sie betont, dass der Podcast eine Gelegenheit bietet, tiefere Einblicke zu gewinnen.

Peter Oehmens beruflicher Werdegang

Peter gibt einen Überblick über seinen Werdegang, der von Bauingenieurwesen über soziale Wissenschaften bis hin zur Übersetzung reicht. Er erzählt, wie er durch eine Mitbewohnerin in die Übersetzungsbranche einstieg und welche beruflichen Erfahrungen ihn geprägt haben.

Die Rolle von KI in der Übersetzungsbranche

Peter erläutert, wie KI, insbesondere generative KI, das Übersetzen verändert. Er unterscheidet zwischen maschineller Übersetzung, wie DeepL, und generativer KI, die flexiblere Anwendungen ermöglicht. Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die KI für Übersetzer bietet.

Die Zukunft des Übersetzens

Peter äußert seine Gedanken zur Zukunft der Übersetzungsbranche in den nächsten zehn Jahren. Er sieht die Notwendigkeit, Übersetzer als Experten zu positionieren, die die Qualität und Verantwortung im Übersetzungsprozess sicherstellen. Zudem hebt er hervor, dass die persönlichen Kontakte und das kritische Denken im Beruf weiterhin wichtig bleiben werden.

Ausbildung und Weiterbildung im Bereich KI

Peter empfiehlt, sich kontinuierlich über KI weiterzubilden, um die Technologie und deren Anwendungen besser zu verstehen. Er betont die Bedeutung von kritischem Denken und Problemanalysefähigkeiten im Umgang mit KI.

KI-Sprechstunde vom BDÜ

Peter erklärt die KI-Sprechstunde, die er für BDÜ-Mitglieder anbietet. Das Format ermöglicht es, Fragen rund um das Thema KI zu stellen und in einem geschützten Rahmen zu diskutieren. Es dient dazu, Berührungsängste abzubauen und Wissen zu teilen.

Einführung und persönliche Updates

Lisa und Nina beginnen die Episode mit persönlichen Updates. Lisa berichtet von einer erhöhten Auftragslage und freut sich auf ein Bad Bunny Konzert in Warschau. Nina erzählt von den Herausforderungen der Hitze im Dachgeschoss und den Schwierigkeiten, sich auf die Arbeit zu konzentrieren.

Vorstellung des Gastes

Lisa stellt Peter Oehmen vor, den Bundesreferenten für KI vom BDÜ, und erklärt, dass das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in der Sprachbranche von großer Bedeutung ist. Sie betont, dass der Podcast eine Gelegenheit bietet, tiefere Einblicke zu gewinnen.

Peter Oehmens beruflicher Werdegang

Peter gibt einen Überblick über seinen Werdegang, der von Bauingenieurwesen über soziale Wissenschaften bis hin zur Übersetzung reicht. Er erzählt, wie er durch eine Mitbewohnerin in die Übersetzungsbranche einstieg und welche beruflichen Erfahrungen ihn geprägt haben.

Die Rolle von KI in der Übersetzungsbranche

Peter erläutert, wie KI, insbesondere generative KI, das Übersetzen verändert. Er unterscheidet zwischen maschineller Übersetzung, wie DeepL, und generativer KI, die flexiblere Anwendungen ermöglicht. Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die KI für Übersetzer bietet.

Die Zukunft des Übersetzens

Peter äußert seine Gedanken zur Zukunft der Übersetzungsbranche in den nächsten zehn Jahren. Er sieht die Notwendigkeit, Übersetzer als Experten zu positionieren, die die Qualität und Verantwortung im Übersetzungsprozess sicherstellen. Zudem hebt er hervor, dass die persönlichen Kontakte und das kritische Denken im Beruf weiterhin wichtig bleiben werden.

Ausbildung und Weiterbildung im Bereich KI

Peter empfiehlt, sich kontinuierlich über KI weiterzubilden, um die Technologie und deren Anwendungen besser zu verstehen. Er betont die Bedeutung von kritischem Denken und Problemanalysefähigkeiten im Umgang mit KI.

KI-Sprechstunde vom BDÜ

Peter erklärt die KI-Sprechstunde, die er für BDÜ-Mitglieder anbietet. Das Format ermöglicht es, Fragen rund um das Thema KI zu stellen und in einem geschützten Rahmen zu diskutieren. Es dient dazu, Berührungsängste abzubauen und Wissen zu teilen.

#18 mit Laura Reddington - Arbeiten mit der Polizei

21.06.2026

Einführung und Setup

Die Hosts Lisa und Nina beginnen die Episode mit einem entspannten Gespräch über ihre Aufnahmesituation. Nina sitzt im Kleiderschrank, was zu einer amüsanten Diskussion führt. Sie genießen ihre Getränke und freuen sich auf den Gast Laura Reddington, die spannende Einblicke in die Arbeit mit der Polizei geben wird.

Vorstellung des Gastes

Laura Reddington ist Dolmetscherin und Übersetzerin mit über zehn Jahren Erfahrung, hauptsächlich bei Gericht und neuerdings auch bei der Polizei. Sie erzählt von ihrem Werdegang und den Herausforderungen, die sie dabei erlebt hat, insbesondere während ihrer Zeit in Frankreich.

Erfahrungen in Frankreich

Laura berichtet von ihrer Zeit in Paris, wo sie als Dolmetscherin für die Polizei arbeitete. Sie erklärt die Unterschiede zwischen den verschiedenen Polizeibehörden in Frankreich und beschreibt ihre Aufgaben im Bereich der Übersetzung und Dolmetschung in einem internationalen Kontext.

Rolle der Dolmetscher und Übersetzer bei der Polizei

Die Diskussion geht auf die Herausforderungen ein, mit denen Dolmetscher und Übersetzer bei der Polizei in Deutschland konfrontiert werden. Laura kritisiert die unzureichende Bezahlung und die unklare Regelung bezüglich der Beauftragung von Dolmetschern, was zu einer Inanspruchnahme von unqualifizierten Personen führt.

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

Laura und die Hosts sprechen über die gegenwärtigen Bemühungen, die Arbeitsbedingungen und die Qualität der Dolmetscherleistungen bei der Polizei zu verbessern. Es gibt Hoffnung auf Veränderungen durch neue gesetzliche Regelungen und den Austausch mit Polizeibehörden.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit der Hoffnung, dass durch Aufklärungsarbeit und Fortbildung das Bewusstsein für die Bedeutung qualifizierter Dolmetscher und Übersetzer bei der Polizei gesteigert werden kann. Es wird betont, dass dies nicht nur den Dolmetschern, sondern auch der Polizei selbst zugutekommt.

Einführung und Setup

Die Hosts Lisa und Nina beginnen die Episode mit einem entspannten Gespräch über ihre Aufnahmesituation. Nina sitzt im Kleiderschrank, was zu einer amüsanten Diskussion führt. Sie genießen ihre Getränke und freuen sich auf den Gast Laura Reddington, die spannende Einblicke in die Arbeit mit der Polizei geben wird.

Vorstellung des Gastes

Laura Reddington ist Dolmetscherin und Übersetzerin mit über zehn Jahren Erfahrung, hauptsächlich bei Gericht und neuerdings auch bei der Polizei. Sie erzählt von ihrem Werdegang und den Herausforderungen, die sie dabei erlebt hat, insbesondere während ihrer Zeit in Frankreich.

Erfahrungen in Frankreich

Laura berichtet von ihrer Zeit in Paris, wo sie als Dolmetscherin für die Polizei arbeitete. Sie erklärt die Unterschiede zwischen den verschiedenen Polizeibehörden in Frankreich und beschreibt ihre Aufgaben im Bereich der Übersetzung und Dolmetschung in einem internationalen Kontext.

Rolle der Dolmetscher und Übersetzer bei der Polizei

Die Diskussion geht auf die Herausforderungen ein, mit denen Dolmetscher und Übersetzer bei der Polizei in Deutschland konfrontiert werden. Laura kritisiert die unzureichende Bezahlung und die unklare Regelung bezüglich der Beauftragung von Dolmetschern, was zu einer Inanspruchnahme von unqualifizierten Personen führt.

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

Laura und die Hosts sprechen über die gegenwärtigen Bemühungen, die Arbeitsbedingungen und die Qualität der Dolmetscherleistungen bei der Polizei zu verbessern. Es gibt Hoffnung auf Veränderungen durch neue gesetzliche Regelungen und den Austausch mit Polizeibehörden.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit der Hoffnung, dass durch Aufklärungsarbeit und Fortbildung das Bewusstsein für die Bedeutung qualifizierter Dolmetscher und Übersetzer bei der Polizei gesteigert werden kann. Es wird betont, dass dies nicht nur den Dolmetschern, sondern auch der Polizei selbst zugutekommt.

#17 Expeditionsdolmetschen - mit Marion Friedl

24.05.2026

Werdegang und aktueller Fokus

Marion Friedl ist Übersetzerin, Konferenzdolmetscherin und Expeditionsdolmetscherin für Deutsch, Englisch und Französisch. Sie arbeitet überwiegend freiberuflich als Vertragskraft für HX auf Kreuzfahrten, vorwiegend in Polarregionen. Seit Jahren kombiniert sie Reisen mit Dolmetschen, wobei ihr Fokus auf kalten Expeditionen liegt, oft mit wissenschaftlichen Vorträgen und einem Bildungsschwerpunkt an Bord.

Was ist Expeditionsdolmetschen?

Expeditionsdolmetschen bedeutet Dolmetschen auf Schiffen, vor allem für deutschsprachige Gäste, während Fachvorträge und Workshops übersetzt werden. Typisch ist Simultanverdolmetschung in einem Vortragssaal, meist zu zweit pro Sprache. Neben dem Dolmetschen übernehmen Teammitglieder auch Leit- oder Bildungsaufgaben, etwa bei Mikroskop-Workshops oder Bootsausflügen.

Arbeitsalltag und Vorbereitung

Die Einsätze dauern meist sechs bis acht Wochen, mit gelegentlichen Kurzeinsätzen. Vor dem ersten Einsatz legen Glossare zu Tieren und Regionen eine Basis fest, spätere Vertrautheit entsteht durch regelmäßige Zusammenarbeit mit Kollegen. Vorbereitung erfolgt auch durch spezielle Trainings, z. B. Motorboot-Führerschein oder Sicherheitsmaßnahmen in Eisbärengebieten, die von HX organisiert oder finanziert werden.

Berufliche Perspektiven und Tipps

Weg in das Expeditionsdolmetschen geht über Netzwerke, Master- oder spezielle Studiengänge sowie Bewerbungen bei HX, oft mit Einarbeitung in eine Talent-Pool-Struktur. Relevante Eigenschaften sind Abenteuerlust, Belastbarkeit und Bereitschaft, sich weiterzubilden. Die Tätigkeit bietet Einblicke in Wissenschaft und Natur, erfordert aber auch Bereitschaft zu langen Abwesenheiten von zu Hause.

Werdegang und aktueller Fokus

Marion Friedl ist Übersetzerin, Konferenzdolmetscherin und Expeditionsdolmetscherin für Deutsch, Englisch und Französisch. Sie arbeitet überwiegend freiberuflich als Vertragskraft für HX auf Kreuzfahrten, vorwiegend in Polarregionen. Seit Jahren kombiniert sie Reisen mit Dolmetschen, wobei ihr Fokus auf kalten Expeditionen liegt, oft mit wissenschaftlichen Vorträgen und einem Bildungsschwerpunkt an Bord.

Was ist Expeditionsdolmetschen?

Expeditionsdolmetschen bedeutet Dolmetschen auf Schiffen, vor allem für deutschsprachige Gäste, während Fachvorträge und Workshops übersetzt werden. Typisch ist Simultanverdolmetschung in einem Vortragssaal, meist zu zweit pro Sprache. Neben dem Dolmetschen übernehmen Teammitglieder auch Leit- oder Bildungsaufgaben, etwa bei Mikroskop-Workshops oder Bootsausflügen.

Arbeitsalltag und Vorbereitung

Die Einsätze dauern meist sechs bis acht Wochen, mit gelegentlichen Kurzeinsätzen. Vor dem ersten Einsatz legen Glossare zu Tieren und Regionen eine Basis fest, spätere Vertrautheit entsteht durch regelmäßige Zusammenarbeit mit Kollegen. Vorbereitung erfolgt auch durch spezielle Trainings, z. B. Motorboot-Führerschein oder Sicherheitsmaßnahmen in Eisbärengebieten, die von HX organisiert oder finanziert werden.

Berufliche Perspektiven und Tipps

Weg in das Expeditionsdolmetschen geht über Netzwerke, Master- oder spezielle Studiengänge sowie Bewerbungen bei HX, oft mit Einarbeitung in eine Talent-Pool-Struktur. Relevante Eigenschaften sind Abenteuerlust, Belastbarkeit und Bereitschaft, sich weiterzubilden. Die Tätigkeit bietet Einblicke in Wissenschaft und Natur, erfordert aber auch Bereitschaft zu langen Abwesenheiten von zu Hause.