Business und Biceps - Der Podcast für Erfolg, High Performance und Gesundheit
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Business und Biceps - Der Podcast für Erfolg, High Performance und Gesundheit

Business und Biceps

Beschreibung

Business & Biceps – Der Podcast für High Performance, Gesundheit und Erfolg.

Interviews mit Unternehmern, Gründern und Top-Performern aus Wirtschaft, Sport und Unternehmertum.
Sie teilen mit dir ihre persönlichen Strategien, Tools und Learnings – ungeschminkt, inspirierend und umsetzbar.
Dazu: kompakte Impulse aus unserem Performance Kompass – zu Biohacking, Ernährung, Resilienz & mentaler Stärke.

Für alle, die im Business-Alltag mehr Energie, Fokus und Erfolg wollen – mit klarem Kopf und starkem Körper.

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https://business-biceps.com/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Von der Cobra ins Business Development I Nikolaus Holzinger

28.08.2026

Einführung in die Fitnessreise

Der Gesprächspartner begann im Jugendalter mit dem Fitnesstraining, um Muskeln aufzubauen und seine körperliche Fitness zu verbessern. Rückschläge wurden als Teil des Prozesses akzeptiert, was zu einer starken Zielstrebigkeit führte.

Der Weg zur Eliteeinheit Cobra

Sein Ziel war es, in die Eliteeinheit Cobra der Polizei zu gelangen, was er als große Herausforderung ansah. Er bereitete sich intensiv darauf vor, indem er seine körperliche Fitness durch Crossfit und gezieltes Training steigerte.

Vorbereitung auf die Aufnahme

Die Aufnahme bestand aus medizinischen Prüfungen, körperlichen Tests, Schießübungen und psychologischen Eignungstests. Die Kombination aus körperlicher Fitness und mentaler Stärke spielte eine entscheidende Rolle.

Erfahrungen im Dienst

Im Dienst erlebte er sowohl belastende als auch geplante Einsätze, wobei die Zusammenarbeit im Team und die Vorbereitung für den Erfolg entscheidend waren. Er betont, dass mentale Stärke ebenso wichtig ist wie körperliche Fitness.

Wechsel in die Privatwirtschaft

Nach seiner Zeit bei der Cobra wechselte er in die Privatwirtschaft, wo er Fähigkeiten wie Stressresilienz und Selbstbewusstsein, die er in der Polizei erlernt hatte, erfolgreich einbringen konnte.

Aktuelle Trainingsroutine

Seine Trainingsroutine hat sich verändert, umfasst aber weiterhin Kraft- und Ausdauertraining. Er hat auch neue Sportarten wie Golf entdeckt und nimmt an Marathons und Ironman-Wettkämpfen teil.

Tipps für mehr Leistungsfähigkeit

Er empfiehlt Konsistenz beim Training und eine ausgewogene Work-Life-Balance, um sowohl im Sport als auch im Beruf erfolgreich zu sein. Rückschläge sollten als Teil des Prozesses akzeptiert werden.

Einführung in die Fitnessreise

Der Gesprächspartner begann im Jugendalter mit dem Fitnesstraining, um Muskeln aufzubauen und seine körperliche Fitness zu verbessern. Rückschläge wurden als Teil des Prozesses akzeptiert, was zu einer starken Zielstrebigkeit führte.

Der Weg zur Eliteeinheit Cobra

Sein Ziel war es, in die Eliteeinheit Cobra der Polizei zu gelangen, was er als große Herausforderung ansah. Er bereitete sich intensiv darauf vor, indem er seine körperliche Fitness durch Crossfit und gezieltes Training steigerte.

Vorbereitung auf die Aufnahme

Die Aufnahme bestand aus medizinischen Prüfungen, körperlichen Tests, Schießübungen und psychologischen Eignungstests. Die Kombination aus körperlicher Fitness und mentaler Stärke spielte eine entscheidende Rolle.

Erfahrungen im Dienst

Im Dienst erlebte er sowohl belastende als auch geplante Einsätze, wobei die Zusammenarbeit im Team und die Vorbereitung für den Erfolg entscheidend waren. Er betont, dass mentale Stärke ebenso wichtig ist wie körperliche Fitness.

Wechsel in die Privatwirtschaft

Nach seiner Zeit bei der Cobra wechselte er in die Privatwirtschaft, wo er Fähigkeiten wie Stressresilienz und Selbstbewusstsein, die er in der Polizei erlernt hatte, erfolgreich einbringen konnte.

Aktuelle Trainingsroutine

Seine Trainingsroutine hat sich verändert, umfasst aber weiterhin Kraft- und Ausdauertraining. Er hat auch neue Sportarten wie Golf entdeckt und nimmt an Marathons und Ironman-Wettkämpfen teil.

Tipps für mehr Leistungsfähigkeit

Er empfiehlt Konsistenz beim Training und eine ausgewogene Work-Life-Balance, um sowohl im Sport als auch im Beruf erfolgreich zu sein. Rückschläge sollten als Teil des Prozesses akzeptiert werden.

Wie du deine Emotionen gezielt steuerst!

07.08.2026

Einführung in Emotionen und deren Einfluss

Im Podcast wird die Bedeutung von Emotionen im Alltag und am Arbeitsplatz thematisiert. Emotionen beeinflussen unser Verhalten und unsere Leistung stark. Die Regulation dieser Emotionen ist entscheidend für die persönliche und berufliche Effektivität.

Definition und Komponenten von Emotionen

Emotionen werden als Reaktionen auf innere oder äußere Reize definiert und bestehen aus drei Komponenten: einem bewussten Gefühl, körperlichen Reaktionen und veränderten Denkprozessen. Diese Elemente sind miteinander verbunden und beeinflussen unsere Reaktionen auf verschiedene Situationen.

Ursprung der Emotionen

Emotionen entstehen im limbischen System des Gehirns, insbesondere in der Amygdala, die als Alarmanlage fungiert. Diese bewertet Sinneseindrücke und löst entsprechende emotionale Reaktionen aus, unterstützt durch das Gedächtniszentrum, den Hippocampus.

Emotionen und deren Nutzen

Emotionen sind weder gut noch schlecht, sondern haben evolutionäre Funktionen. Aggression kann beispielsweise helfen, sich durchzusetzen, während andere Emotionen wie Glück und Trauer unterschiedliche Rollen im sozialen Kontext spielen.

Problematik bei der Emotionsregulation

Ein Übermaß an Emotionen kann zu Stress und einer verminderten kognitiven Leistungsfähigkeit führen, insbesondere im Fight-or-Flight-Modus. Dies kann dazu führen, dass Menschen in emotionalen Situationen irrational reagieren.

Strategien zur Emotionsregulation

Die Unterdrückung von Emotionen wird als problematisch angesehen. Stattdessen sollten Emotionen sinnvoll reguliert werden. Techniken wie Reframing und zeitliche Distanzierung können helfen, Emotionen besser zu bewältigen und rationaler zu reagieren.

Fazit

Emotionen sind ein ständiger Begleiter und können sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld nützlich sein, wenn sie richtig reguliert werden. Eine bewusste Auseinandersetzung mit Emotionen und deren Ursachen kann zu mehr Kontrolle und Sicherheit im Alltag führen.

Einführung in Emotionen und deren Einfluss

Im Podcast wird die Bedeutung von Emotionen im Alltag und am Arbeitsplatz thematisiert. Emotionen beeinflussen unser Verhalten und unsere Leistung stark. Die Regulation dieser Emotionen ist entscheidend für die persönliche und berufliche Effektivität.

Definition und Komponenten von Emotionen

Emotionen werden als Reaktionen auf innere oder äußere Reize definiert und bestehen aus drei Komponenten: einem bewussten Gefühl, körperlichen Reaktionen und veränderten Denkprozessen. Diese Elemente sind miteinander verbunden und beeinflussen unsere Reaktionen auf verschiedene Situationen.

Ursprung der Emotionen

Emotionen entstehen im limbischen System des Gehirns, insbesondere in der Amygdala, die als Alarmanlage fungiert. Diese bewertet Sinneseindrücke und löst entsprechende emotionale Reaktionen aus, unterstützt durch das Gedächtniszentrum, den Hippocampus.

Emotionen und deren Nutzen

Emotionen sind weder gut noch schlecht, sondern haben evolutionäre Funktionen. Aggression kann beispielsweise helfen, sich durchzusetzen, während andere Emotionen wie Glück und Trauer unterschiedliche Rollen im sozialen Kontext spielen.

Problematik bei der Emotionsregulation

Ein Übermaß an Emotionen kann zu Stress und einer verminderten kognitiven Leistungsfähigkeit führen, insbesondere im Fight-or-Flight-Modus. Dies kann dazu führen, dass Menschen in emotionalen Situationen irrational reagieren.

Strategien zur Emotionsregulation

Die Unterdrückung von Emotionen wird als problematisch angesehen. Stattdessen sollten Emotionen sinnvoll reguliert werden. Techniken wie Reframing und zeitliche Distanzierung können helfen, Emotionen besser zu bewältigen und rationaler zu reagieren.

Fazit

Emotionen sind ein ständiger Begleiter und können sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld nützlich sein, wenn sie richtig reguliert werden. Eine bewusste Auseinandersetzung mit Emotionen und deren Ursachen kann zu mehr Kontrolle und Sicherheit im Alltag führen.

Das Wundermittel für Regeneration und Performance

23.07.2026

Einführung in Ashwagandha

Thorsten Ullmann, Humanmediziner und Experte für Stressmanagement, erläutert die Rolle von Ashwagandha als potenzielles Mittel zur Stressbewältigung. Ashwagandha, eine Heilpflanze aus der ayurvedischen Medizin, wird seit über 3000 Jahren verwendet und gilt als Adaptogen, das dem Körper hilft, besser mit Stress umzugehen.

Stress und seine Auswirkungen

Stress ist in vielen Lebensbereichen allgegenwärtig, und während kurzfristiger Stress nützlich sein kann, wird chronischer Stress als schädlich angesehen. Er führt zu einer erhöhten Cortisolproduktion, was negative Auswirkungen auf Schlaf, Regeneration, Motivation und Körpergewicht hat.

Wirkungsweise von Ashwagandha

Ashwagandha kann die Empfindlichkeit der HPA-Achse (Hypothalamus, Hypophyse, Nebennierenrinde) beeinflussen, wodurch die Cortisolproduktion gesenkt wird. Zudem unterstützt es den Übergang in den parasympathischen Zustand, fördert die Regeneration und verbessert den Schlaf.

Vorteile von Ashwagandha

Durch die Senkung des Cortisolspiegels verbessert Ashwagandha den Schlaf, unterstützt die Muskelregeneration, verringert Entzündungen und steigert die Konzentrationsfähigkeit. Es ist jedoch kein sofortiges Beruhigungsmittel.

Einnahmeempfehlungen

Die empfohlene Dosierung liegt zwischen 300 und 600 Milligramm täglich, wobei die Wirkung nach 2-4 Wochen spürbar wird. Nach 8-12 Wochen Einnahme sollte eine Pause von 2-4 Wochen eingelegt werden, um eine Gewöhnung des Körpers zu vermeiden.

Fazit

Ashwagandha ist kein Wundermittel, sondern kann effektiv zur Stressbewältigung und Leistungssteigerung beitragen, wenn es in Kombination mit einem gesunden Lebensstil eingesetzt wird. Es unterstützt die Erholung und Regeneration und ist eine wertvolle Ergänzung im Bereich Performance-Management.

Einführung in Ashwagandha

Thorsten Ullmann, Humanmediziner und Experte für Stressmanagement, erläutert die Rolle von Ashwagandha als potenzielles Mittel zur Stressbewältigung. Ashwagandha, eine Heilpflanze aus der ayurvedischen Medizin, wird seit über 3000 Jahren verwendet und gilt als Adaptogen, das dem Körper hilft, besser mit Stress umzugehen.

Stress und seine Auswirkungen

Stress ist in vielen Lebensbereichen allgegenwärtig, und während kurzfristiger Stress nützlich sein kann, wird chronischer Stress als schädlich angesehen. Er führt zu einer erhöhten Cortisolproduktion, was negative Auswirkungen auf Schlaf, Regeneration, Motivation und Körpergewicht hat.

Wirkungsweise von Ashwagandha

Ashwagandha kann die Empfindlichkeit der HPA-Achse (Hypothalamus, Hypophyse, Nebennierenrinde) beeinflussen, wodurch die Cortisolproduktion gesenkt wird. Zudem unterstützt es den Übergang in den parasympathischen Zustand, fördert die Regeneration und verbessert den Schlaf.

Vorteile von Ashwagandha

Durch die Senkung des Cortisolspiegels verbessert Ashwagandha den Schlaf, unterstützt die Muskelregeneration, verringert Entzündungen und steigert die Konzentrationsfähigkeit. Es ist jedoch kein sofortiges Beruhigungsmittel.

Einnahmeempfehlungen

Die empfohlene Dosierung liegt zwischen 300 und 600 Milligramm täglich, wobei die Wirkung nach 2-4 Wochen spürbar wird. Nach 8-12 Wochen Einnahme sollte eine Pause von 2-4 Wochen eingelegt werden, um eine Gewöhnung des Körpers zu vermeiden.

Fazit

Ashwagandha ist kein Wundermittel, sondern kann effektiv zur Stressbewältigung und Leistungssteigerung beitragen, wenn es in Kombination mit einem gesunden Lebensstil eingesetzt wird. Es unterstützt die Erholung und Regeneration und ist eine wertvolle Ergänzung im Bereich Performance-Management.