
Study & Grow - dein Podcast für ein erfolgreiches UND glückliches Studium
Kathi Moldan
Beschreibung
Mit einer Mischung aus den richtigen Lernmethoden, einem sinnvollen Zeitmanagment und zu dir passenden Routinen schaffen wir einen Rahmen, in dem du deine Ziele erreichst und darüber hinaus Zeit für dich und dein Wohlbefinden hast.
Denn: Im Studium geht es um mehr als gute Noten, es geht auch darum als Mensch zu wachsen.
Danke, dass ich dich mit diesem Podcast auf deinem Weg begleiten darf.
Schön, du hier bist. Ich glaub an dich. Du kannst das!
mehr auf https://www.kathimoldan.de
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Du musst nicht alles kontrollieren, damit es gut wird
Einleitung und persönliche Erfahrungen
Kathi Muldern erzählt von ihrer Erfahrung, eine Hausarbeit unter Zeitdruck zu schreiben, und beschreibt, wie sie durch übermäßige Kontrolle und Perfektionismus in Stress geriet. Sie begrüßt die Zuhörer und thematisiert das weit verbreitete Bedürfnis, alles zu kontrollieren, um Fehler zu vermeiden.
Kontrollverhalten und seine Auswirkungen
Das Streben nach Kontrolle führt oft zu Unsicherheit und Angst. Kathi erklärt, dass dieses Verhalten in verschiedenen Lebensbereichen auftreten kann, z.B. beim Lernen oder im Alltag, und dass es oft mit einer tiefen Angst verbunden ist, nicht gut genug zu sein.
Der Weg zu innerer Sicherheit
Die wahre Sicherheit kommt von innen. Kathi ermutigt die Zuhörer, sich selbst zu vertrauen und Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie nicht jede Eventualität abdecken können. Sie hebt hervor, dass das Erlauben von Fehlern und das Annehmen der eigenen Unzulänglichkeiten wichtig für das Wachstum sind.
Praktische Tipps und Reflexion
Sie gibt praktische Impulse: Die Zuhörer sollen reflektieren, wo sie Kontrolle ausüben und wovor sie sich schützen wollen. Außerdem sollen sie sich erlauben, in einer Sache mal schlecht zu sein, um Vertrauen in ihre Fähigkeiten aufzubauen.
Hypnotherapie als Methode
Kathi teilt ihre positiven Erfahrungen mit Hypnotherapie, die ihr geholfen hat, tiefere Muster zu erkennen und zu verändern. Sie betont, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss, um an diesen Mustern zu arbeiten, und ermutigt dazu, Geduld mit sich selbst zu haben.

Warum du nach der Prüfung nicht abschalten kannst (und was hilft)
Die Herausforderung des Abschaltens
Viele Studierende können nach Prüfungen oder selbst an normalen Lerntagen nicht abschalten. Gedanken kreisen um vergangene Aufgaben und zukünftige Prüfungen, was die Freizeitgestaltung erheblich beeinträchtigt. Kathi Moldan gibt in dieser Episode hilfreiche Tipps, wie man vom Studium abschalten und den Freizeitmodus aktivieren kann.
Wissenschaftliche Hintergründe
Die Forschung zeigt, dass die neuronalen Muster, die während der aktiven Lernphasen aktiviert werden, auch in den Ruhephasen weiterhin wirken. Das bedeutet, dass das Gehirn oft in einem Lernmodus bleibt, auch wenn man sich entspannen möchte.
Methoden zum sofortigen Abschalten
Kathi empfiehlt zwei sofort umsetzbare Methoden: Journaling und Meditation. Journaling hilft, die Gedanken zu ordnen und zu reflektieren, während Meditation die Aufmerksamkeit umleitet und die Entspannung fördert. Beide Praktiken können helfen, Grübelspiralen zu durchbrechen und den Kopf freizubekommen.
Langfristige Strategien zur Verbesserung
Um langfristig besser abschalten zu können, ist es wichtig, verschiedene neuronale Schaltkreise zu aktivieren. Das bedeutet, abwechslungsreiche Aktivitäten in den Alltag zu integrieren, um das Gehirn von den Lernmustern abzulenken. Kleine Pausen und abwechslungsreiche Tätigkeiten fördern die Erholung und verhindern, dass der Lernmodus ständig aktiv bleibt.
Akzeptanz der Erholungsphase
Kathi betont die Bedeutung der Akzeptanz, dass der Körper Zeit braucht, um sich von stressigen Phasen zu erholen. Stressreaktionen sind natürlich, und es ist wichtig, dem Körper die nötige Zeit zur Regeneration zu geben. Die Dauer und Intensität der Belastung bestimmen, wie lange es dauert, wieder in den Ruhemodus zu gelangen.
Fazit und Motivation
Abschließend ermutigt Kathi die Zuhörer, sich selbst Zeit zu geben und den Druck abzubauen, sofort wieder in den Normalzustand zurückzukehren. Die Episode bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps, um das Abschalten zu erleichtern und die Lebensqualität während des Studiums zu verbessern.

Du willst doch – und trotzdem ärgerst du dich am Semesterende wieder
Der Kampf am Semesterende
Viele Studierende erleben am Ende eines Semesters Frustration und Selbstzweifel, wenn sie auf die vergangenen Wochen zurückblicken und erkennen, dass sie ihre Ziele nicht erreicht haben. Diese Emotionen führen häufig zu Selbstvorwürfen und dem Gedanken, nicht gut genug zu sein, obwohl der Wunsch nach Erfolg tief im Inneren verankert ist.
Die Ursachen für Frustration
Der Ärger über das eigene Versagen resultiert oft aus dem Gefühl, dass zu viel Stoff in zu kurzer Zeit bearbeitet werden muss. Die Gründe für das Aufschieben sind meist nicht mangelnde Disziplin, sondern vielmehr negative Emotionen wie Angst und Überforderung, die dazu führen, dass man Handlungen vermeidet, um diese Gefühle nicht spüren zu müssen.
Der Teufelskreis von Selbstkritik
Die Selbstkritik verstärkt den inneren Druck und führt häufig zu einer negativen Rückkopplungsschleife. Anstatt sich zu motivieren, verfestigt sich die Angst vor dem Versagen, was wiederum zu einem Rückzug führt und das Lernen noch schwieriger macht.
Wissenschaftliche Erkenntnisse
Forschung zeigt, dass ein sanfterer Umgang mit sich selbst und Selbstmitgefühl helfen, die Versagensangst zu reduzieren und besser mit Rückschlägen umzugehen. Harte Selbstkritik lähmt hingegen den Fortschritt.
Praktische Schritte zur Verbesserung
Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, empfiehlt es sich, schriftlich zu reflektieren und zu hinterfragen, ob die eigenen Gedanken über sich selbst tatsächlich wahr sind. Zudem sollten kleine, konkrete Schritte zur Handlungsfähigkeit gesetzt werden, um Selbstwirksamkeit zu erfahren und den eigenen Wert unabhängig von den Studienleistungen zu erkennen.
Ressourcen zur Unterstützung
Ein kostenloses Workbook, das Reflexion und konkrete Handlungsschritte kombiniert, steht zur Verfügung, um den Übergang in das nächste Semester strukturierter und positiver zu gestalten. Es hilft, das vergangene Semester zu analysieren und sich auf das kommende vorzubereiten.