Gott, die Welt und 2 Bier
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Gott, die Welt und 2 Bier

Elias Glaeser und Tobi Braun

Beschreibung

NEUE FOLGE JEDEN 2. MITTWOCH 🙌🏼
Hier reden wir über die großen Lebensfragen, Beziehungsthemen und was in der Welt gerade so abgeht und trinken dabei zwei Bier.
Dein Stammtisch-Podcast mit Niveau!

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Mit Elias Glaeser und Tobias Braun.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#41 - Schluss machen oder zusammenbleiben? Diese Fragen helfen dir.

26.08.2026

Einleitung zu Beziehungen

Der Podcast behandelt das Thema, ob man in einer Beziehung bleiben oder Schluss machen sollte. Es werden verschiedene Phasen und Überlegungen besprochen, die Menschen helfen können, diese Entscheidung zu treffen.

Die Sondierungsphase

Besonders fokussiert wird auf die Sondierungsphase eingegangen, in der Paare sich näher kennenlernen und Konflikte auftreten können. Hier wird die Frage aufgeworfen, ob diese Konflikte Dealbreaker sind oder überwunden werden können.

Wichtige Überlegungen

Die Hosts betonen, dass es keine universelle Antwort gibt und individuelle Entscheidungen getroffen werden müssen. Sie ermutigen dazu, die eigenen Bedürfnisse klar zu kommunizieren und sich selbst zu reflektieren.

Tipps zur Entscheidungsfindung

Einige Fragen werden vorgeschlagen, um Klarheit in der Beziehung zu gewinnen, wie z.B. die Unterscheidung zwischen Präferenzkonflikten und Wertekonflikten. Es wird auch betont, dass es wichtig ist, den eigenen inneren Druck zu erkennen und Unterstützung von außen zu suchen.

Schluss machen

Für den Fall, dass man sich entscheidet, die Beziehung zu beenden, werden Tipps gegeben, wie man dies respektvoll und verantwortungsvoll tun kann. Dazu gehören persönliche Gespräche, Verantwortung für eigene Fehler übernehmen und Nachtreten zu vermeiden.

Trauer und Verarbeitung

Abschließend wird auf die Trauer eingegangen, die nach einer Trennung normal ist. Es wird betont, dass Trauer nicht gleichbedeutend mit Bedauern ist und dass es wichtig ist, diese Emotionen zuzulassen und zu verarbeiten.

Einleitung zu Beziehungen

Der Podcast behandelt das Thema, ob man in einer Beziehung bleiben oder Schluss machen sollte. Es werden verschiedene Phasen und Überlegungen besprochen, die Menschen helfen können, diese Entscheidung zu treffen.

Die Sondierungsphase

Besonders fokussiert wird auf die Sondierungsphase eingegangen, in der Paare sich näher kennenlernen und Konflikte auftreten können. Hier wird die Frage aufgeworfen, ob diese Konflikte Dealbreaker sind oder überwunden werden können.

Wichtige Überlegungen

Die Hosts betonen, dass es keine universelle Antwort gibt und individuelle Entscheidungen getroffen werden müssen. Sie ermutigen dazu, die eigenen Bedürfnisse klar zu kommunizieren und sich selbst zu reflektieren.

Tipps zur Entscheidungsfindung

Einige Fragen werden vorgeschlagen, um Klarheit in der Beziehung zu gewinnen, wie z.B. die Unterscheidung zwischen Präferenzkonflikten und Wertekonflikten. Es wird auch betont, dass es wichtig ist, den eigenen inneren Druck zu erkennen und Unterstützung von außen zu suchen.

Schluss machen

Für den Fall, dass man sich entscheidet, die Beziehung zu beenden, werden Tipps gegeben, wie man dies respektvoll und verantwortungsvoll tun kann. Dazu gehören persönliche Gespräche, Verantwortung für eigene Fehler übernehmen und Nachtreten zu vermeiden.

Trauer und Verarbeitung

Abschließend wird auf die Trauer eingegangen, die nach einer Trennung normal ist. Es wird betont, dass Trauer nicht gleichbedeutend mit Bedauern ist und dass es wichtig ist, diese Emotionen zuzulassen und zu verarbeiten.

#40 - Wie du Passivität überwindest und dein Leben in den Griff bekommst

12.08.2026

Einführung in das Thema Passivität

Das Thema dieser Episode ist die Passivität, die als tiefgreifendes Problem identifiziert wird. Die Sprecher behaupten, dass Passivität ein erhebliches Hindernis für persönliches Glück und Selbstwert ist. Sie argumentieren, dass fast jeder Mensch, insbesondere Männer, in irgendeinem Bereich seines Lebens mit Passivität kämpft, was zu unzufriedenen Lebensumständen führen kann.

Verantwortung und Handeln

Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu handeln, insbesondere in Bezug auf persönliche Beziehungen und berufliche Herausforderungen. Passivität wird als eine Art der Flucht vor notwendigen, aber unangenehmen Aufgaben dargestellt, die langfristig zu Unzufriedenheit führt.

Passivität als tief verwurzeltes Problem

Die Sprecher betonen, dass passives Verhalten oft in kleinen, unbemerkt bleibenden Entscheidungen beginnt, die sich im Laufe der Zeit ansammeln. Sie erläutern, dass viele Menschen nicht erkennen, wie Passivität ihr Leben beeinflusst, und dass die Wurzeln dieses Problems tiefer liegen, als man zunächst denkt.

Ursprung der Passivität

Das Konzept wird mit biblischen Geschichten verknüpft, insbesondere mit der Geschichte von Adam und Eva, um zu zeigen, dass Passivität als eine der grundlegenden menschlichen Schwächen betrachtet werden kann. Diese Perspektive impliziert, dass die Überwindung von Passivität sowohl eine persönliche als auch eine spirituelle Dimension hat.

Praktische Tipps zur Überwindung von Passivität

In der Episode werden verschiedene Tipps gegeben, um Passivität zu überwinden: 1. Die Probleme benennen und kleine Schritte zur Veränderung unternehmen. 2. Eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen, um die Auswirkungen von Passivität zu verstehen. 3. Aktiv handeln, ohne auf Motivation zu warten. 4. Verantwortung in verschiedenen Lebensbereichen übernehmen, z.B. im Alltag, in Beziehungen und im Beruf. 5. Eine positive Vision für die Zukunft entwickeln, um motiviert zu bleiben.

Schlussfolgerung und Ermutigung

Die Episode schließt mit einer Ermutigung, aktiv Verantwortung zu übernehmen und die eigene Lebenssituation zu gestalten. Die Sprecher betonen, dass Veränderungen möglich sind und dass jeder die Fähigkeit hat, sein Leben proaktiv zu verbessern.

Einführung in das Thema Passivität

Das Thema dieser Episode ist die Passivität, die als tiefgreifendes Problem identifiziert wird. Die Sprecher behaupten, dass Passivität ein erhebliches Hindernis für persönliches Glück und Selbstwert ist. Sie argumentieren, dass fast jeder Mensch, insbesondere Männer, in irgendeinem Bereich seines Lebens mit Passivität kämpft, was zu unzufriedenen Lebensumständen führen kann.

Verantwortung und Handeln

Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu handeln, insbesondere in Bezug auf persönliche Beziehungen und berufliche Herausforderungen. Passivität wird als eine Art der Flucht vor notwendigen, aber unangenehmen Aufgaben dargestellt, die langfristig zu Unzufriedenheit führt.

Passivität als tief verwurzeltes Problem

Die Sprecher betonen, dass passives Verhalten oft in kleinen, unbemerkt bleibenden Entscheidungen beginnt, die sich im Laufe der Zeit ansammeln. Sie erläutern, dass viele Menschen nicht erkennen, wie Passivität ihr Leben beeinflusst, und dass die Wurzeln dieses Problems tiefer liegen, als man zunächst denkt.

Ursprung der Passivität

Das Konzept wird mit biblischen Geschichten verknüpft, insbesondere mit der Geschichte von Adam und Eva, um zu zeigen, dass Passivität als eine der grundlegenden menschlichen Schwächen betrachtet werden kann. Diese Perspektive impliziert, dass die Überwindung von Passivität sowohl eine persönliche als auch eine spirituelle Dimension hat.

Praktische Tipps zur Überwindung von Passivität

In der Episode werden verschiedene Tipps gegeben, um Passivität zu überwinden: 1. Die Probleme benennen und kleine Schritte zur Veränderung unternehmen. 2. Eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen, um die Auswirkungen von Passivität zu verstehen. 3. Aktiv handeln, ohne auf Motivation zu warten. 4. Verantwortung in verschiedenen Lebensbereichen übernehmen, z.B. im Alltag, in Beziehungen und im Beruf. 5. Eine positive Vision für die Zukunft entwickeln, um motiviert zu bleiben.

Schlussfolgerung und Ermutigung

Die Episode schließt mit einer Ermutigung, aktiv Verantwortung zu übernehmen und die eigene Lebenssituation zu gestalten. Die Sprecher betonen, dass Veränderungen möglich sind und dass jeder die Fähigkeit hat, sein Leben proaktiv zu verbessern.

#39 - 10 Tipps gegen FOMO

29.07.2026

Einleitung zu FOMO

Die Episode befasst sich mit dem weit verbreiteten Phänomen der FOMO (Fear of Missing Out), das viele Menschen betrifft. Tobi und Elias schildern, wie sie selbst oft von dem Gefühl überrollt werden, etwas zu verpassen, insbesondere in sozialen Situationen, und diskutieren die Auswirkungen dieser Angst auf das persönliche Wohlbefinden.

Die Entstehung von FOMO

FOMO entsteht in mehreren Schritten: Zunächst wird ein Reiz wahrgenommen, etwa durch soziale Medien, gefolgt von einem Vergleich der eigenen Situation mit der der anderen, was oft zu Neid und Selbstzweifeln führt. Es wird erläutert, dass diese Angst tief in unserer Natur verankert ist, wo soziale Zugehörigkeit früher entscheidend für das Überleben war.

Selbsttest und persönliche Erfahrungen

Tobi und Elias bieten einen Selbsttest an, um das eigene FOMO zu erkennen, und teilen persönliche Geschichten, die die Belastung durch FOMO verdeutlichen, einschließlich der Angst, nicht zu den Freunden zu gehören, die Spaß haben.

Psychologische Hintergründe und Marketing

Die Diskussion geht weiter und behandelt, wie FOMO durch Marketingstrategien verstärkt wird, die auf unseren tiefsten Ängsten basieren. Es wird erklärt, dass die Angst, etwas zu verpassen, oft größer ist als die Freude an neuen Erfahrungen.

Tipps gegen FOMO

Die Episode schließt mit praktischen Tipps zur Überwindung von FOMO, darunter die Entwicklung einer dankbaren Haltung und das Verständnis, dass man nicht alles erleben kann. Empfohlen wird auch, regelmäßig Phasen der Abstinenz von sozialen Medien einzulegen, um die eigene Perspektive zu klären und den Fokus auf das Hier und Jetzt zu richten.

Einleitung zu FOMO

Die Episode befasst sich mit dem weit verbreiteten Phänomen der FOMO (Fear of Missing Out), das viele Menschen betrifft. Tobi und Elias schildern, wie sie selbst oft von dem Gefühl überrollt werden, etwas zu verpassen, insbesondere in sozialen Situationen, und diskutieren die Auswirkungen dieser Angst auf das persönliche Wohlbefinden.

Die Entstehung von FOMO

FOMO entsteht in mehreren Schritten: Zunächst wird ein Reiz wahrgenommen, etwa durch soziale Medien, gefolgt von einem Vergleich der eigenen Situation mit der der anderen, was oft zu Neid und Selbstzweifeln führt. Es wird erläutert, dass diese Angst tief in unserer Natur verankert ist, wo soziale Zugehörigkeit früher entscheidend für das Überleben war.

Selbsttest und persönliche Erfahrungen

Tobi und Elias bieten einen Selbsttest an, um das eigene FOMO zu erkennen, und teilen persönliche Geschichten, die die Belastung durch FOMO verdeutlichen, einschließlich der Angst, nicht zu den Freunden zu gehören, die Spaß haben.

Psychologische Hintergründe und Marketing

Die Diskussion geht weiter und behandelt, wie FOMO durch Marketingstrategien verstärkt wird, die auf unseren tiefsten Ängsten basieren. Es wird erklärt, dass die Angst, etwas zu verpassen, oft größer ist als die Freude an neuen Erfahrungen.

Tipps gegen FOMO

Die Episode schließt mit praktischen Tipps zur Überwindung von FOMO, darunter die Entwicklung einer dankbaren Haltung und das Verständnis, dass man nicht alles erleben kann. Empfohlen wird auch, regelmäßig Phasen der Abstinenz von sozialen Medien einzulegen, um die eigene Perspektive zu klären und den Fokus auf das Hier und Jetzt zu richten.