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Welle.Wieselburg

Stadtgemeinde Wieselburg

Beschreibung

Welle Wieselburg.
Der Podcast für alle, die hören wollen, was Wieselburg bewegt.
Der Podcast Welle.Wieselburg beleuchtet das Stadtleben aus vielen Perspektiven, gibt Einblick in die Stadt, wichtige Projekte und Initiativen und macht lokale und regionale Geschichten hör- und erlebbar. Den Podcast hören Sie auf allen gängigen Plattformen und natürlich auf der Wieselburger Plattform mein.wieselburg.

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Mehr Informationen zur Stadtgemeinde Wieselburg unter: https://www.wieselburg.gv.at/home

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 41 | Gesundheits-EMIL: Mobilität als Schlüssel zur Gesundheit. Ein neues Angebot für die Region

27.05.2026

Mobilität und Gesundheit als gemeinsames Thema

In der Region wird ein neues Angebot vorgestellt, das Mobilität zu Gesundheitsmöglichkeiten verbindet. Ältere Menschen oder Personen ohne Auto stoßen oft auf Hürden, wenn Termine, Therapien oder Untersuchungen anstehen. Ein ehrenamtlicher Fahrdienst namens Gesundheits-EMIL soll Abhilfe schaffen, indem er Menschen aus vier Gemeinden zu Einrichtungen außerhalb der Innenregion transportiert.

Funktionsweise, Struktur und Unterschiede

Der Verein organisiert rund 20 ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer. Mitglieder zahlen einen geringen Jahresbeitrag, und Fahrten erfolgen überwiegend innerhalb der Region. Im Gegensatz zum Krankentransport benötigen Nutzer keinen Transportschein. Eine Buchungsplattform namens Emilio erleichtert Registrierung, Planung und Buchung; Alternativ ist auch telefonische Anmeldung möglich.

Motivation und persönliche Perspektiven

Der Bedarf wächst durch demografischen Wandel und zunehmende Mobilitätseinschränkungen. Freiwillige berichten, wie wichtig Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Sicherheit beim Transport sind. Die Initiatoren betonen, dass Nachbarschaftshilfe durch strukturierte, gemeinnützige Angebote ergänzt wird, um Familien zu entlasten und Menschen unabhängiger zu halten.

Ausblick und Bedeutung für die Gemeinschaft

Mit Blick auf die Zukunft soll das Angebot weiter wachsen, Fahrerinnen und Fahrer werden gesucht, und der Dienst könnte auf weitere Gemeinden ausgeweitet werden. Die Initiative unterstreicht den Wert gemeinschaftlicher Unterstützung, organisiert und nachhaltig getragen von Ehrenamtlichen, Vereinen und der Kommune, um Mobilität als Voraussetzung der Gesundheitsversorgung zu stärken.

Mobilität und Gesundheit als gemeinsames Thema

In der Region wird ein neues Angebot vorgestellt, das Mobilität zu Gesundheitsmöglichkeiten verbindet. Ältere Menschen oder Personen ohne Auto stoßen oft auf Hürden, wenn Termine, Therapien oder Untersuchungen anstehen. Ein ehrenamtlicher Fahrdienst namens Gesundheits-EMIL soll Abhilfe schaffen, indem er Menschen aus vier Gemeinden zu Einrichtungen außerhalb der Innenregion transportiert.

Funktionsweise, Struktur und Unterschiede

Der Verein organisiert rund 20 ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer. Mitglieder zahlen einen geringen Jahresbeitrag, und Fahrten erfolgen überwiegend innerhalb der Region. Im Gegensatz zum Krankentransport benötigen Nutzer keinen Transportschein. Eine Buchungsplattform namens Emilio erleichtert Registrierung, Planung und Buchung; Alternativ ist auch telefonische Anmeldung möglich.

Motivation und persönliche Perspektiven

Der Bedarf wächst durch demografischen Wandel und zunehmende Mobilitätseinschränkungen. Freiwillige berichten, wie wichtig Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Sicherheit beim Transport sind. Die Initiatoren betonen, dass Nachbarschaftshilfe durch strukturierte, gemeinnützige Angebote ergänzt wird, um Familien zu entlasten und Menschen unabhängiger zu halten.

Ausblick und Bedeutung für die Gemeinschaft

Mit Blick auf die Zukunft soll das Angebot weiter wachsen, Fahrerinnen und Fahrer werden gesucht, und der Dienst könnte auf weitere Gemeinden ausgeweitet werden. Die Initiative unterstreicht den Wert gemeinschaftlicher Unterstützung, organisiert und nachhaltig getragen von Ehrenamtlichen, Vereinen und der Kommune, um Mobilität als Voraussetzung der Gesundheitsversorgung zu stärken.

Folge 40 | Städtepartnerschaft verbindet: Zu Gast Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek aus Einbeck

13.05.2026

Langjährige Partnerschaft und Hintergrund

Langjährige Städtepartnerschaft zwischen Wieselburg und Einbeck wird vorgestellt. Die Partnerschaft beruht auf persönlichen Begegnungen, Austausch und geteilten Erinnerungen. Städtepartnerschaften ermöglichen kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Dialog, fördern gemeinsames Lernen und das Verständnis über Grenzen hinweg. Der Fokus liegt auf der Fachwerk-Altstadt, der Biertradition und dem PS-Speicher als markante Merkmale Einbeck.

Persönliche Perspektiven und Motive

Die Bürgermeisterin beschreibt Einbeck als bodenständige Landstadt mit Fachwerk, Bier und einer Mobilitätserlebniswelt. Der Werdegang von Politikern wird skizziert, Motivation und Zugehörigkeit betont. Die Nähe zu Menschen und tiefe Freundschaften werden als zentrale Werte der Partnerschaft hervorgehoben, verbunden mit einem persönlichen Engagement für gemeinsame Projekte und den Austausch zwischen beiden Städten.

Konkrete Zusammenarbeit und Formate

Partnerstadtpflege erfolgt durch Besuche, Dialog, Unternehmens- und Kulturerlebnisse. Beispiele sind Wimmelbuchprojekte, Radwege, Nahwärme und der Austausch in Verwaltung und Politik. Gegenseitiges Lernen und das gemeinsame Verkosten regionaler Spezialitäten stärken die Verbindung, während auch wirtschaftliche Initiativen und Infrastrukturthemen im Mittelpunkt stehen.

Zukunft, Gemeinsamkeiten und Perspektiven

Es bestehen Gemeinsamkeiten wie Biergeschichte, Industrie und Geschichtstourismus. Zukünftige Aufgaben betreffen Energiewende und Dekarbonisierung, aber auch Bildung, Kultur und Musikschulen. Der Gedanke der Evolution statt Revolution prägt den Ausblick auf neue generationsübergreifende Formate, neue Partnerschaftsbänder und eine weiterhin enge Zusammenarbeit über Grenzen hinweg.

Langjährige Partnerschaft und Hintergrund

Langjährige Städtepartnerschaft zwischen Wieselburg und Einbeck wird vorgestellt. Die Partnerschaft beruht auf persönlichen Begegnungen, Austausch und geteilten Erinnerungen. Städtepartnerschaften ermöglichen kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Dialog, fördern gemeinsames Lernen und das Verständnis über Grenzen hinweg. Der Fokus liegt auf der Fachwerk-Altstadt, der Biertradition und dem PS-Speicher als markante Merkmale Einbeck.

Persönliche Perspektiven und Motive

Die Bürgermeisterin beschreibt Einbeck als bodenständige Landstadt mit Fachwerk, Bier und einer Mobilitätserlebniswelt. Der Werdegang von Politikern wird skizziert, Motivation und Zugehörigkeit betont. Die Nähe zu Menschen und tiefe Freundschaften werden als zentrale Werte der Partnerschaft hervorgehoben, verbunden mit einem persönlichen Engagement für gemeinsame Projekte und den Austausch zwischen beiden Städten.

Konkrete Zusammenarbeit und Formate

Partnerstadtpflege erfolgt durch Besuche, Dialog, Unternehmens- und Kulturerlebnisse. Beispiele sind Wimmelbuchprojekte, Radwege, Nahwärme und der Austausch in Verwaltung und Politik. Gegenseitiges Lernen und das gemeinsame Verkosten regionaler Spezialitäten stärken die Verbindung, während auch wirtschaftliche Initiativen und Infrastrukturthemen im Mittelpunkt stehen.

Zukunft, Gemeinsamkeiten und Perspektiven

Es bestehen Gemeinsamkeiten wie Biergeschichte, Industrie und Geschichtstourismus. Zukünftige Aufgaben betreffen Energiewende und Dekarbonisierung, aber auch Bildung, Kultur und Musikschulen. Der Gedanke der Evolution statt Revolution prägt den Ausblick auf neue generationsübergreifende Formate, neue Partnerschaftsbänder und eine weiterhin enge Zusammenarbeit über Grenzen hinweg.

Folge 39 | Ein persönliches Gespräch mit Dr. Stephan Pernkopf: Landeshauptfrau-Stellvertreter und stolzer Wieselburger

15.04.2026

Wurzeln, Heimat und prägenden Eindrücke

Der Gast wächst in Wieselburg auf, bleibt der Heimat verbunden und verbindet familiäre Wurzeln mit regionalem Stolz. Prägungen ergeben sich durch Schule, Musikschule und das enge Zusammenspiel von Vereinen, Kirchengeschichte und lokaler Kultur. Die Stadt erscheint als Ort des Zusammenhalts, an dem Tradition und Gemeinschaft bis heute sichtbar sind.

Bildungsweg, Berufswerdegang und Länderfahrung

Nach dem Josefinum folgen Schulabschluss, ein Doppelstudium in Wirtschaftswissenschaften und Recht, ein Doktorat sowie journalistische Ausbildung. Stationen in Wien und St. Pölten, Militärmusik Niederösterreich und Auslandserfahrungen in New York prägen Perspektiven. Die Rückkehr nach Wieselburg verbindet berufliche Weiterentwicklung mit Heimatgefühl.

Vereine, Kultur und regionales Miteinander

Vereine und Kultur sind zentrale Werte: Stadtkapelle, Big Band, Musikschulen sowie Feuerwehr und Sportvereine prägen das gesellschaftliche Leben. Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land, gemeinsames Feiern und gegenseitiger Respekt stehen im Mittelpunkt. Das Vereinsleben wird als treibende Kraft für Zusammenhalt und Identität gesehen.

Zukunft, Bildung und regionale Projekte

Bildung bleibt Fokus: FH/FVH, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz in der Landwirtschaft und Forschungsprojekte stärken Wieselburg als Bildungs- und Innovationszentrum. Dableibensvorsorge, Hochwasserschutz und regionale Entwicklung sichern Lebensqualität und Zusammenhalt. Die Region soll durch nachhaltige Zusammenarbeit weiter wachsen, ohne die eigenständige Identität zu verlieren.

Wurzeln, Heimat und prägenden Eindrücke

Der Gast wächst in Wieselburg auf, bleibt der Heimat verbunden und verbindet familiäre Wurzeln mit regionalem Stolz. Prägungen ergeben sich durch Schule, Musikschule und das enge Zusammenspiel von Vereinen, Kirchengeschichte und lokaler Kultur. Die Stadt erscheint als Ort des Zusammenhalts, an dem Tradition und Gemeinschaft bis heute sichtbar sind.

Bildungsweg, Berufswerdegang und Länderfahrung

Nach dem Josefinum folgen Schulabschluss, ein Doppelstudium in Wirtschaftswissenschaften und Recht, ein Doktorat sowie journalistische Ausbildung. Stationen in Wien und St. Pölten, Militärmusik Niederösterreich und Auslandserfahrungen in New York prägen Perspektiven. Die Rückkehr nach Wieselburg verbindet berufliche Weiterentwicklung mit Heimatgefühl.

Vereine, Kultur und regionales Miteinander

Vereine und Kultur sind zentrale Werte: Stadtkapelle, Big Band, Musikschulen sowie Feuerwehr und Sportvereine prägen das gesellschaftliche Leben. Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land, gemeinsames Feiern und gegenseitiger Respekt stehen im Mittelpunkt. Das Vereinsleben wird als treibende Kraft für Zusammenhalt und Identität gesehen.

Zukunft, Bildung und regionale Projekte

Bildung bleibt Fokus: FH/FVH, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz in der Landwirtschaft und Forschungsprojekte stärken Wieselburg als Bildungs- und Innovationszentrum. Dableibensvorsorge, Hochwasserschutz und regionale Entwicklung sichern Lebensqualität und Zusammenhalt. Die Region soll durch nachhaltige Zusammenarbeit weiter wachsen, ohne die eigenständige Identität zu verlieren.