Nah.dran.ge(h)n
Podcast
de

Nah.dran.ge(h)n

Raiffeisenverband Südtirol

Beschreibung

Mit dem Podcast „Nah.dran.ge(h)n“ schafft der Raiffeisenverband Südtirol – im Internationalem Jahr der Genossenschaften 2025 - eine neue Plattform für Geschichten aus der Welt der Genossenschaften.

Tauchen Sie ein in die spannende Welt der Genossenschaften, die das Leben in Südtirol maßgeblich mitgestalten. Ab dem 29. Januar 2025 erzählen alle zwei Wochen verschiedene Persönlichkeiten aus dem Raiffeisen-Genossenschaftswesen ihre ganz persönlichen Geschichten.

Moderiert von Florian Pedron, Vicky Rabensteiner, Thomas Hanni und Irene Schlechtleitner erwartet Sie eine Mischung aus tiefgehenden Einblicken und unterhaltsamen Gesprächen.

Entdecken Sie überraschende Zusammenhänge und inspirierende Geschichten – Nah.dran.ge(h)n, der Podcast des Raiffeisenverbandes Südtirol!

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie viele Facetten hat ein Mensch?

19.08.2026

Einführung in die Welt der Genossenschaften

Der Podcast bietet einen Einblick in die Welt der Genossenschaften durch das Gespräch mit Maria Theresia Noflatscher, dem Gesicht der Sozialgenossenschaft efeu in Brixen. Sie erzählt von ihrer Kindheit in einer Großfamilie und ihrem Engagement in sozialen Projekten.

Soziale Verantwortung und Engagement

Noflatscher beschreibt die Herausforderungen, die mit ihrer Rolle als Präsidentin der Genossenschaft verbunden sind, und betont die Balance zwischen sozialem Engagement und wirtschaftlicher Verantwortung. Trotz der Belastungen empfindet sie Freude in ihrer Arbeit mit behinderten Erwachsenen und den engagierten Mitarbeitern.

Therapeutische Ansätze

Die Sozialgenossenschaft e.V. fokussiert sich auf die sozialpädagogische und therapeutische Förderung von Menschen mit Wahrnehmungsstörungen, wobei die Affolter-Methode angewendet wird, um Entspannung und professionelles Wachstum zu gewährleisten.

Ein Leben für die Biologie

Noflatscher berichtet von ihrem Biologiestudium in Innsbruck und ihrer Leidenschaft für die Natur, die sie durch ihre Doktorarbeit über Spinnen vertiefte. Ihr Interesse an der Biologie wurde durch ihre Kindheit und die Verbindung zur Landwirtschaft geprägt.

Leidenschaft für das Unterrichten

Im Gespräch wird deutlich, wie Noflatscher ihre Begeisterung für Naturwissenschaften an Schüler weitergegeben hat und versucht hat, deren Interesse durch praktische Erfahrungen zu wecken.

Der Übergang in den Ruhestand

Nach vielen Jahren im Berufsleben hat Noflatscher den Übergang in den Ruhestand gemeistert, indem sie sich weiterhin ehrenamtlich engagiert und ihre musikalischen Talente als Organistin ausübt. Sie reflektiert über die Herausforderungen des Ruhestands und die Wichtigkeit von Gemeinschaft und sozialem Austausch.

Persönliche Reflexionen und Freude

Noflatscher teilt ihre Gedanken über Glück und Freude und zitiert Rainer Maria Rilke, um ihre Sichtweise zu verdeutlichen. Sie findet Freude in der Gemeinschaft mit ihrer Familie und in der Arbeit mit Menschen, die Unterstützung benötigen.

Einführung in die Welt der Genossenschaften

Der Podcast bietet einen Einblick in die Welt der Genossenschaften durch das Gespräch mit Maria Theresia Noflatscher, dem Gesicht der Sozialgenossenschaft efeu in Brixen. Sie erzählt von ihrer Kindheit in einer Großfamilie und ihrem Engagement in sozialen Projekten.

Soziale Verantwortung und Engagement

Noflatscher beschreibt die Herausforderungen, die mit ihrer Rolle als Präsidentin der Genossenschaft verbunden sind, und betont die Balance zwischen sozialem Engagement und wirtschaftlicher Verantwortung. Trotz der Belastungen empfindet sie Freude in ihrer Arbeit mit behinderten Erwachsenen und den engagierten Mitarbeitern.

Therapeutische Ansätze

Die Sozialgenossenschaft e.V. fokussiert sich auf die sozialpädagogische und therapeutische Förderung von Menschen mit Wahrnehmungsstörungen, wobei die Affolter-Methode angewendet wird, um Entspannung und professionelles Wachstum zu gewährleisten.

Ein Leben für die Biologie

Noflatscher berichtet von ihrem Biologiestudium in Innsbruck und ihrer Leidenschaft für die Natur, die sie durch ihre Doktorarbeit über Spinnen vertiefte. Ihr Interesse an der Biologie wurde durch ihre Kindheit und die Verbindung zur Landwirtschaft geprägt.

Leidenschaft für das Unterrichten

Im Gespräch wird deutlich, wie Noflatscher ihre Begeisterung für Naturwissenschaften an Schüler weitergegeben hat und versucht hat, deren Interesse durch praktische Erfahrungen zu wecken.

Der Übergang in den Ruhestand

Nach vielen Jahren im Berufsleben hat Noflatscher den Übergang in den Ruhestand gemeistert, indem sie sich weiterhin ehrenamtlich engagiert und ihre musikalischen Talente als Organistin ausübt. Sie reflektiert über die Herausforderungen des Ruhestands und die Wichtigkeit von Gemeinschaft und sozialem Austausch.

Persönliche Reflexionen und Freude

Noflatscher teilt ihre Gedanken über Glück und Freude und zitiert Rainer Maria Rilke, um ihre Sichtweise zu verdeutlichen. Sie findet Freude in der Gemeinschaft mit ihrer Familie und in der Arbeit mit Menschen, die Unterstützung benötigen.

„Die Natur braucht eine Stimme“

29.07.2026

Einführung in die Welt der Genossenschaften

Der Podcast präsentiert Hans-Peter Staffler, einen Experten für Natur- und Umweltfragen, der zudem Präsident des Öko-Instituts Südtirol ist. Er spricht über seine vielfältige Karriere und die Herausforderungen, mit denen er in der Umweltpolitik konfrontiert war.

Erfahrungen und Herausforderungen

Staffler reflektiert über prägende Erfahrungen in seiner Karriere, insbesondere seine Zeit in der Politik und beim Zivilschutz. Er beschreibt Krisensituationen, die ihn stark geprägt haben, wie die Murenereignisse im Ultental und ein Zugunglück, das eine persönliche Verbindung durch seine Mutter hatte.

Ökologische Werte und Ausbildung

Seine Leidenschaft für die Natur und den Umweltschutz hat Staffler von seiner Familie geerbt. Er hat Forstwirtschaft studiert und setzt sich für ökologische Lösungen ein, wie die Renaturierung von Fließgewässern, um die Biodiversität zu fördern und die Auswirkungen von Pestiziden zu minimieren.

Politische Herausforderungen im Umweltschutz

Staffler beschreibt, wie schwierig es war, in der Politik einen Dialog mit der Landwirtschaft aufrechtzuerhalten, während er auf Umweltprobleme hinweist. Trotz Widerständen versucht er, eine Brücke zu schlagen, um das Bewusstsein für ökologische Anliegen zu fördern.

Die Rolle der Genossenschaften in der Zukunft

Staffler sieht in Genossenschaften eine Schlüsselrolle für eine nachhaltige Entwicklung in Südtirol. Er plädiert für die Förderung von Bürgergenossenschaften, die lokale Wirtschaftskreisläufe stärken und das Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten fördern können.

Abschluss und Ausblick

Staffler blickt auf seine 30-jährige Karriere zurück und zeigt sich dankbar für die Vielfalt seiner Aufgaben. Er ist motiviert, sein Wissen und seine Erfahrungen in den kommenden Jahren weiterzugeben und zur positiven Entwicklung der Gesellschaft beizutragen.

Einführung in die Welt der Genossenschaften

Der Podcast präsentiert Hans-Peter Staffler, einen Experten für Natur- und Umweltfragen, der zudem Präsident des Öko-Instituts Südtirol ist. Er spricht über seine vielfältige Karriere und die Herausforderungen, mit denen er in der Umweltpolitik konfrontiert war.

Erfahrungen und Herausforderungen

Staffler reflektiert über prägende Erfahrungen in seiner Karriere, insbesondere seine Zeit in der Politik und beim Zivilschutz. Er beschreibt Krisensituationen, die ihn stark geprägt haben, wie die Murenereignisse im Ultental und ein Zugunglück, das eine persönliche Verbindung durch seine Mutter hatte.

Ökologische Werte und Ausbildung

Seine Leidenschaft für die Natur und den Umweltschutz hat Staffler von seiner Familie geerbt. Er hat Forstwirtschaft studiert und setzt sich für ökologische Lösungen ein, wie die Renaturierung von Fließgewässern, um die Biodiversität zu fördern und die Auswirkungen von Pestiziden zu minimieren.

Politische Herausforderungen im Umweltschutz

Staffler beschreibt, wie schwierig es war, in der Politik einen Dialog mit der Landwirtschaft aufrechtzuerhalten, während er auf Umweltprobleme hinweist. Trotz Widerständen versucht er, eine Brücke zu schlagen, um das Bewusstsein für ökologische Anliegen zu fördern.

Die Rolle der Genossenschaften in der Zukunft

Staffler sieht in Genossenschaften eine Schlüsselrolle für eine nachhaltige Entwicklung in Südtirol. Er plädiert für die Förderung von Bürgergenossenschaften, die lokale Wirtschaftskreisläufe stärken und das Vertrauen zwischen Produzenten und Konsumenten fördern können.

Abschluss und Ausblick

Staffler blickt auf seine 30-jährige Karriere zurück und zeigt sich dankbar für die Vielfalt seiner Aufgaben. Er ist motiviert, sein Wissen und seine Erfahrungen in den kommenden Jahren weiterzugeben und zur positiven Entwicklung der Gesellschaft beizutragen.

Walter Kral über die Energiezukunft des Sarntals

08.07.2026

Einführung in die Elektrogenossenschaft Benz

Walter Kral, Obmann der Elektrogenossenschaft Benz, diskutiert die Entwicklung der Stromversorgung im Saarental. Die Genossenschaft versorgt rund 500 Stromanschlüsse und hat sich das Ziel gesetzt, lokale Energieproduktion zu fördern und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Herausforderungen und Erfolge

Eine der größten Herausforderungen war die Überzeugung der Bevölkerung, dass die Genossenschaft einen langfristigen Mehrwert bietet. Kral betont die Wichtigkeit des gemeinsamen Handelns und die Notwendigkeit, bestehende Systeme zu optimieren und auszubauen, um den gestiegenen Energiebedarf zu decken.

Entwicklung der Energieversorgung

Die Genossenschaft wurde 1974 gegründet, nachdem bereits in den 70er Jahren mit der Elektrifizierung des Saarentals begonnen wurde. Kral beschreibt, wie die Gemeinschaft in Eigenleistung ein sicheres Stromnetz aufbaute, das auch heute noch Bestand hat.

Veränderungen im Energieverbrauch

Der Energieverbrauch hat sich erheblich verändert, von einfachen Lichtquellen hin zu leistungsintensiveren Anwendungen wie Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen. Kral hebt hervor, dass die bestehenden Systeme an ihre Grenzen stoßen und Investitionen notwendig sind, um die Infrastruktur zu verbessern.

Die Rolle erneuerbarer Energien

Kral spricht über die Bedeutung der Wasserkraft in Südtirol und die Notwendigkeit, alternative Energieformen wie Solar- und Windenergie zu entwickeln, um die Energieversorgung zukunftssicher zu machen.

Zukunftsvisionen und Herausforderungen

Eine ideale Vision für die Energieversorgung im Saarenthal wäre die Schaffung einer großen Genossenschaft, die alle Energiebedarfe im Tal abdeckt. Kral äußert die Hoffnung, dass die Genossenschaften künftig besser in die nationale Energiepolitik integriert werden.

Abschluss und Ausblick

Kral schließt mit der Betonung der Zusammenarbeit und der Notwendigkeit, die Bevölkerung für die Genossenschaftsmodelle zu sensibilisieren. Er drückt seine Zufriedenheit über die Fortschritte und die positive Entwicklung der Elektrogenossenschaft aus.

Einführung in die Elektrogenossenschaft Benz

Walter Kral, Obmann der Elektrogenossenschaft Benz, diskutiert die Entwicklung der Stromversorgung im Saarental. Die Genossenschaft versorgt rund 500 Stromanschlüsse und hat sich das Ziel gesetzt, lokale Energieproduktion zu fördern und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Herausforderungen und Erfolge

Eine der größten Herausforderungen war die Überzeugung der Bevölkerung, dass die Genossenschaft einen langfristigen Mehrwert bietet. Kral betont die Wichtigkeit des gemeinsamen Handelns und die Notwendigkeit, bestehende Systeme zu optimieren und auszubauen, um den gestiegenen Energiebedarf zu decken.

Entwicklung der Energieversorgung

Die Genossenschaft wurde 1974 gegründet, nachdem bereits in den 70er Jahren mit der Elektrifizierung des Saarentals begonnen wurde. Kral beschreibt, wie die Gemeinschaft in Eigenleistung ein sicheres Stromnetz aufbaute, das auch heute noch Bestand hat.

Veränderungen im Energieverbrauch

Der Energieverbrauch hat sich erheblich verändert, von einfachen Lichtquellen hin zu leistungsintensiveren Anwendungen wie Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen. Kral hebt hervor, dass die bestehenden Systeme an ihre Grenzen stoßen und Investitionen notwendig sind, um die Infrastruktur zu verbessern.

Die Rolle erneuerbarer Energien

Kral spricht über die Bedeutung der Wasserkraft in Südtirol und die Notwendigkeit, alternative Energieformen wie Solar- und Windenergie zu entwickeln, um die Energieversorgung zukunftssicher zu machen.

Zukunftsvisionen und Herausforderungen

Eine ideale Vision für die Energieversorgung im Saarenthal wäre die Schaffung einer großen Genossenschaft, die alle Energiebedarfe im Tal abdeckt. Kral äußert die Hoffnung, dass die Genossenschaften künftig besser in die nationale Energiepolitik integriert werden.

Abschluss und Ausblick

Kral schließt mit der Betonung der Zusammenarbeit und der Notwendigkeit, die Bevölkerung für die Genossenschaftsmodelle zu sensibilisieren. Er drückt seine Zufriedenheit über die Fortschritte und die positive Entwicklung der Elektrogenossenschaft aus.