Mit was drin - der Cannabis Podcast
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Mit was drin - der Cannabis Podcast

Sonja Beeker

Beschreibung

Was ist drin bei "Mit was drin"? Cannabis, Edibles und ein kritischer Blick von Experten aus der Cannabiswelt. Das internationale Team hinter "Mit was drin" hat es sich zur Mission gemacht, diese Pflanze in die Mitte der Gesellschaft zu rücken, wo sie hingehört. Seit fast 15 Jahren arbeiten wir mit Cannabis und versorgen Konsumenten mit hochwertigen Edibles, bei deren Inhalt niemand raten muss, was drin ist.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ist der Alkohol wirklich raus?

11.09.2026

Alkoholtinktur und die Notwendigkeit der Entfernung von Alkohol

Die Episode behandelt die Herausforderungen bei der Herstellung von Alkoholtinkturen und die Notwendigkeit, den Alkohol zu entfernen, um konzentrierte Extrakte zu erhalten. Es wird diskutiert, wie man erkennt, ob der Alkohol vollständig entfernt wurde, und welche Methoden dazu zur Verfügung stehen.

Methoden zur Alkoholentfernung

Es gibt verschiedene Ansätze zur Entfernung von Alkohol: Temperaturkontrolle, Gewichtsmessungen und Geruchsprüfungen. Die Diskussion stellt fest, dass eine Kombination dieser Methoden die zuverlässigsten Ergebnisse liefert, da jede Methode ihre eigenen Einschränkungen hat.

Praktische Tipps für die Extraktion

Die Gastgeberin, Sonja Beker, gibt praktische Ratschläge, wie man sicher und effizient beim Verdampfen von Alkohol arbeitet. Wichtige Hinweise sind die Schaffung einer gut belüfteten Umgebung und die Verwendung geeigneter Geräte, um eine Explosion zu vermeiden.

Wichtige Indikatoren zur Bestimmung der Fertigstellung

Indikatoren für die vollständige Alkoholentfernung sind unter anderem die Konsistenz des Extrakts, die Temperaturveränderungen und die Überprüfung des Geruchs. Ein wichtiger Punkt ist, dass die Nase nicht immer zuverlässig ist, da sie ermüden kann.

Laboranalysen und Sicherheit

Für die höchste Sicherheit empfiehlt es sich, Laboranalysen durchführen zu lassen, um sicherzustellen, dass keine Rückstände von Lösungsmitteln vorhanden sind. Es wird betont, dass die Verwendung von lebensmittelechtem Alkohol wichtig ist, um gesundheitliche Risiken zu minimieren.

Alkoholtinktur und die Notwendigkeit der Entfernung von Alkohol

Die Episode behandelt die Herausforderungen bei der Herstellung von Alkoholtinkturen und die Notwendigkeit, den Alkohol zu entfernen, um konzentrierte Extrakte zu erhalten. Es wird diskutiert, wie man erkennt, ob der Alkohol vollständig entfernt wurde, und welche Methoden dazu zur Verfügung stehen.

Methoden zur Alkoholentfernung

Es gibt verschiedene Ansätze zur Entfernung von Alkohol: Temperaturkontrolle, Gewichtsmessungen und Geruchsprüfungen. Die Diskussion stellt fest, dass eine Kombination dieser Methoden die zuverlässigsten Ergebnisse liefert, da jede Methode ihre eigenen Einschränkungen hat.

Praktische Tipps für die Extraktion

Die Gastgeberin, Sonja Beker, gibt praktische Ratschläge, wie man sicher und effizient beim Verdampfen von Alkohol arbeitet. Wichtige Hinweise sind die Schaffung einer gut belüfteten Umgebung und die Verwendung geeigneter Geräte, um eine Explosion zu vermeiden.

Wichtige Indikatoren zur Bestimmung der Fertigstellung

Indikatoren für die vollständige Alkoholentfernung sind unter anderem die Konsistenz des Extrakts, die Temperaturveränderungen und die Überprüfung des Geruchs. Ein wichtiger Punkt ist, dass die Nase nicht immer zuverlässig ist, da sie ermüden kann.

Laboranalysen und Sicherheit

Für die höchste Sicherheit empfiehlt es sich, Laboranalysen durchführen zu lassen, um sicherzustellen, dass keine Rückstände von Lösungsmitteln vorhanden sind. Es wird betont, dass die Verwendung von lebensmittelechtem Alkohol wichtig ist, um gesundheitliche Risiken zu minimieren.

Toleranz hoch, Wirkung weg. Zeit für Reset.

04.09.2026

Toleranz und Cannabiskonsum

Toleranz gegenüber THC kann bei Cannabiskonsumenten zu einem Problem werden, da sie höhere Dosen benötigen, um die gleichen Effekte zu erzielen. In dieser Episode wird erörtert, wie Toleranz entsteht und wie man sie reduzieren kann.

Studien zu Toleranz und Dosis

Es werden verschiedene Studien vorgestellt, die zeigen, dass steigende Dosen oft nicht zu einer proportionalen Steigerung der positiven Effekte führen. Stattdessen nehmen die Nebenwirkungen zu, während die Zufriedenheit sinkt. Ein Beispiel ist eine Studie, in der Teilnehmer bei steigenden Dosen von THC-Kapseln eine abnehmende Wirkung erfuhren.

Empfehlungen zur Reduzierung der Toleranz

Um die Toleranz zu senken, empfiehlt es sich, die Dosis nicht täglich zu konsumieren, sondern Pausen einzulegen. Zwei Tage Abstinenz können bereits helfen, die Toleranz zu reduzieren. Die Rückkehr zu niedrigeren Dosen sollte schrittweise erfolgen, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden.

Wichtige Hinweise

Die Episode betont, dass es wichtig ist, beim Wiedereinstieg in den Cannabiskonsum mit kleinen Dosen zu beginnen und auf die individuellen Wirkungen zu achten. Es wird auch auf die Bedeutung hingewiesen, die Konsumgewohnheiten zu überdenken, insbesondere in Bezug auf Edibles, die helfen können, den Konsum zu kontrollieren.

Toleranz und Cannabiskonsum

Toleranz gegenüber THC kann bei Cannabiskonsumenten zu einem Problem werden, da sie höhere Dosen benötigen, um die gleichen Effekte zu erzielen. In dieser Episode wird erörtert, wie Toleranz entsteht und wie man sie reduzieren kann.

Studien zu Toleranz und Dosis

Es werden verschiedene Studien vorgestellt, die zeigen, dass steigende Dosen oft nicht zu einer proportionalen Steigerung der positiven Effekte führen. Stattdessen nehmen die Nebenwirkungen zu, während die Zufriedenheit sinkt. Ein Beispiel ist eine Studie, in der Teilnehmer bei steigenden Dosen von THC-Kapseln eine abnehmende Wirkung erfuhren.

Empfehlungen zur Reduzierung der Toleranz

Um die Toleranz zu senken, empfiehlt es sich, die Dosis nicht täglich zu konsumieren, sondern Pausen einzulegen. Zwei Tage Abstinenz können bereits helfen, die Toleranz zu reduzieren. Die Rückkehr zu niedrigeren Dosen sollte schrittweise erfolgen, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden.

Wichtige Hinweise

Die Episode betont, dass es wichtig ist, beim Wiedereinstieg in den Cannabiskonsum mit kleinen Dosen zu beginnen und auf die individuellen Wirkungen zu achten. Es wird auch auf die Bedeutung hingewiesen, die Konsumgewohnheiten zu überdenken, insbesondere in Bezug auf Edibles, die helfen können, den Konsum zu kontrollieren.

THCV: wach statt schwer?

28.08.2026

Einführung in THCV

THCV, auch als "Dietweed" bekannt, wird als Cannabinoid bezeichnet, das wach macht, den Appetit zügelt und nicht die typischen "Munchies" verursacht, die oft mit THC verbunden sind. Es ist wichtig zu betonen, dass THCV nicht einfach eine mildere Form von THC ist, sondern ein eigenständiges Cannabinoid mit unterschiedlichen Wirkungen.

Wirkung und Dekarboxylierung

Die Wirkung von THCV wird als klar und aktivierend beschrieben, im Gegensatz zu THC, das oft als beruhigend empfunden wird. THCV muss, ähnlich wie THC, dekabroxiliert werden, um seine Wirkung zu entfalten. Die Temperatur und Zeit für die Dekarboxylierung sind hierbei vergleichbar mit denen von THC, jedoch gibt es keine spezifischen Studien zu THCV.

Forschungsergebnisse

Eine Pilotstudie zu THCV zeigte vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich der Blutzuckerwerte bei Typ-2-Diabetes, jedoch sind die Daten begrenzt und weitere Forschung ist notwendig. Die Behauptung, dass THCV als "Dietweed" fungiert, ist noch nicht durch umfassende Studien am Menschen belegt.

Vorkommen und Züchtung

THCV kommt in bestimmten Cannabis-Sorten vor, wie Durban Poison und Jack the Ripper. Aufgrund des wachsenden Interesses wird aktiv an neuen Sorten gezüchtet, die einen höheren THCV-Gehalt aufweisen. Es ist jedoch zu beachten, dass die auf Datenblättern angegebenen Gehalte nicht immer die tatsächlichen Werte der Ernte widerspiegeln.

Zusammenfassung und Schlusswort

THCV ist ein interessantes Cannabinoid mit potenziell positiven Eigenschaften, jedoch sind viele seiner Wirkungen noch nicht ausreichend wissenschaftlich untersucht. Die Dekarboxylierung kann ähnlich wie bei THC erfolgen, wobei die genauen Temperaturen und Zeiten variieren können. Das Podcast-Team ermutigt Hörer, Fragen zu stellen und ihre Erfahrungen zu teilen.

Einführung in THCV

THCV, auch als "Dietweed" bekannt, wird als Cannabinoid bezeichnet, das wach macht, den Appetit zügelt und nicht die typischen "Munchies" verursacht, die oft mit THC verbunden sind. Es ist wichtig zu betonen, dass THCV nicht einfach eine mildere Form von THC ist, sondern ein eigenständiges Cannabinoid mit unterschiedlichen Wirkungen.

Wirkung und Dekarboxylierung

Die Wirkung von THCV wird als klar und aktivierend beschrieben, im Gegensatz zu THC, das oft als beruhigend empfunden wird. THCV muss, ähnlich wie THC, dekabroxiliert werden, um seine Wirkung zu entfalten. Die Temperatur und Zeit für die Dekarboxylierung sind hierbei vergleichbar mit denen von THC, jedoch gibt es keine spezifischen Studien zu THCV.

Forschungsergebnisse

Eine Pilotstudie zu THCV zeigte vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich der Blutzuckerwerte bei Typ-2-Diabetes, jedoch sind die Daten begrenzt und weitere Forschung ist notwendig. Die Behauptung, dass THCV als "Dietweed" fungiert, ist noch nicht durch umfassende Studien am Menschen belegt.

Vorkommen und Züchtung

THCV kommt in bestimmten Cannabis-Sorten vor, wie Durban Poison und Jack the Ripper. Aufgrund des wachsenden Interesses wird aktiv an neuen Sorten gezüchtet, die einen höheren THCV-Gehalt aufweisen. Es ist jedoch zu beachten, dass die auf Datenblättern angegebenen Gehalte nicht immer die tatsächlichen Werte der Ernte widerspiegeln.

Zusammenfassung und Schlusswort

THCV ist ein interessantes Cannabinoid mit potenziell positiven Eigenschaften, jedoch sind viele seiner Wirkungen noch nicht ausreichend wissenschaftlich untersucht. Die Dekarboxylierung kann ähnlich wie bei THC erfolgen, wobei die genauen Temperaturen und Zeiten variieren können. Das Podcast-Team ermutigt Hörer, Fragen zu stellen und ihre Erfahrungen zu teilen.