Konflikte in kleinen Dosen
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Konflikte in kleinen Dosen

Lisa Zenker & Alina Jenßen

Beschreibung

Praktisch, verdaulich und zum Selbermachen Alina Jenßen und Lisa Zenker aus ihrem Kellerstudio in Berlin Privat im gemeinschaftlichen Haus und als Freundinnen wie auch beruflich als Coach, Organisationsentwicklerin und Therapeutin kommen beide sehr häufig an Konflikten vorbei. Sie selbst, noch immer Schülerinnen im Umgang mit ihnen, teilen Gedanken, Erfahrungen und Handwerkszeug, was einen neuen Blick erlaubt und damit eine entspanntere Perspektive. Nichts, was nicht schon mal gesagt wurde, und trotzdem so relevant. Für alle, die gern mal zwischendurch einen Happen zu sich nehmen wollen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wut ist gut

15.04.2026

Wut als Energie und Information

Wut wird als starke Energie wahrgenommen, die Körperspannung erhöht, Atmung verändert sich, und sie signalisiert, dass etwas wichtig ist. Sie kann Orientierung geben und Klarheit schaffen, wenn man sie wahrnimmt statt zu verdrängen. Die Emotion wird als Information verstanden, nicht als Zerstörung. Diese Perspektive hilft, den Moment zu halten und die eigene Erfahrung zu spüren.

Gesellschaftliche Normen und Erziehung

Gesellschaftlicher Umgang fokussiert oft darauf, Wut zu unterdrücken statt zu regulieren. Das führt dazu, dass Gefühle nicht bearbeitet werden und später wieder auftauchen. Eltern erleben Wutausbrüche bei Kindern und suchen Wege, das Verhalten zu kontrollieren, statt zu begleiten. Dadurch entsteht Scham und das Muster, Energie zu minimieren statt zu kanalisiert.

Wege zur Regulierung und Grenzen

Ein bewusster Umgang nutzt Atmung, Bauchatmung und Bodyscan, um mit der Wut in Kontakt zu bleiben. Dabei bleibt man bei sich, erkennt Bedürfnisse und setzt klare Grenzen, ohne in Aggression zu verfallen. Es geht darum, die Energie zu halten, nicht zu unterdrücken, und sich selbst ernst zu nehmen, während man respektvoll bleibt.

Praktische Umsetzung: Bewegung und Raum

Energie kann durch Bewegung fließen: Stampfen, gehen, Fenster öffnen oder kurz aufstehen. Schreien oder laut werden kann die Anspannung schnell lösen und die Impulse regulieren. So gewinnt man Raum für Wut, nutzt sie als Antrieb und bleibt gleichzeitig präsent im Kontakt mit anderen.

Wut als Energie und Information

Wut wird als starke Energie wahrgenommen, die Körperspannung erhöht, Atmung verändert sich, und sie signalisiert, dass etwas wichtig ist. Sie kann Orientierung geben und Klarheit schaffen, wenn man sie wahrnimmt statt zu verdrängen. Die Emotion wird als Information verstanden, nicht als Zerstörung. Diese Perspektive hilft, den Moment zu halten und die eigene Erfahrung zu spüren.

Gesellschaftliche Normen und Erziehung

Gesellschaftlicher Umgang fokussiert oft darauf, Wut zu unterdrücken statt zu regulieren. Das führt dazu, dass Gefühle nicht bearbeitet werden und später wieder auftauchen. Eltern erleben Wutausbrüche bei Kindern und suchen Wege, das Verhalten zu kontrollieren, statt zu begleiten. Dadurch entsteht Scham und das Muster, Energie zu minimieren statt zu kanalisiert.

Wege zur Regulierung und Grenzen

Ein bewusster Umgang nutzt Atmung, Bauchatmung und Bodyscan, um mit der Wut in Kontakt zu bleiben. Dabei bleibt man bei sich, erkennt Bedürfnisse und setzt klare Grenzen, ohne in Aggression zu verfallen. Es geht darum, die Energie zu halten, nicht zu unterdrücken, und sich selbst ernst zu nehmen, während man respektvoll bleibt.

Praktische Umsetzung: Bewegung und Raum

Energie kann durch Bewegung fließen: Stampfen, gehen, Fenster öffnen oder kurz aufstehen. Schreien oder laut werden kann die Anspannung schnell lösen und die Impulse regulieren. So gewinnt man Raum für Wut, nutzt sie als Antrieb und bleibt gleichzeitig präsent im Kontakt mit anderen.

The Art of Not Giving a Fuck

14.04.2026

Erwartungen an andere und Enttäuschung

Es wird diskutiert, dass viele Erwartungen bestehen, andere könnten einen in der PMS-Phase besser unterstützen oder auf Bedürfnisse eingehen. Gleichzeitig scheinen die tatsächlichen Handlungen der Umgebung oft nicht zu stimmen, was zu Enttäuschung führt. Implizite Erwartungen werden als häufige Quelle der Unzufriedenheit beschrieben, da sie selten offen kommuniziert werden und missverstanden werden können.

Selbstverantwortung und Räume für Innenschau

Es wird betont, dass Bedürfnisse letztlich von der Person selbst erfüllt werden müssen. Vor dem Einfordern von Unterstützung lohnt sich eine innere Prüfung, ob es sich um eigene Angelegenheiten handelt. Die Idee, Raum für Selbstreflexion zu schaffen, wird als hilfreicher Ansatz dargestellt, um zu erkennen, was wirklich benötigt wird, statt sofort Hilfe zu erwarten.

Umgang mit Emotionen und Lernfähigkeit

Der Text hebt hervor, dass Stimmungen vorübergehen und sich im Verlauf eines Tages verändern können. Gefühle sind Informationsquellen, die es zu erkunden gilt, bevor man reagiert. Das Gehirn wird als lernfähig beschrieben, Einstellungen und Reaktionen zu verbessern, sodass negative wie positive Emotionen besser gehalten und transformiert werden können.

Erwartungen an andere und Enttäuschung

Es wird diskutiert, dass viele Erwartungen bestehen, andere könnten einen in der PMS-Phase besser unterstützen oder auf Bedürfnisse eingehen. Gleichzeitig scheinen die tatsächlichen Handlungen der Umgebung oft nicht zu stimmen, was zu Enttäuschung führt. Implizite Erwartungen werden als häufige Quelle der Unzufriedenheit beschrieben, da sie selten offen kommuniziert werden und missverstanden werden können.

Selbstverantwortung und Räume für Innenschau

Es wird betont, dass Bedürfnisse letztlich von der Person selbst erfüllt werden müssen. Vor dem Einfordern von Unterstützung lohnt sich eine innere Prüfung, ob es sich um eigene Angelegenheiten handelt. Die Idee, Raum für Selbstreflexion zu schaffen, wird als hilfreicher Ansatz dargestellt, um zu erkennen, was wirklich benötigt wird, statt sofort Hilfe zu erwarten.

Umgang mit Emotionen und Lernfähigkeit

Der Text hebt hervor, dass Stimmungen vorübergehen und sich im Verlauf eines Tages verändern können. Gefühle sind Informationsquellen, die es zu erkunden gilt, bevor man reagiert. Das Gehirn wird als lernfähig beschrieben, Einstellungen und Reaktionen zu verbessern, sodass negative wie positive Emotionen besser gehalten und transformiert werden können.

Ort des Wohlbefindens

01.04.2026

Einführung in den Ort des Wohlbefindens

Im Podcast wird über Konflikte in Beziehungen und Kommunikation gesprochen. Die Gastgeberinnen Alina und Lisa möchten einen Aspekt einbringen, der den Zuhörern hilft, einen persönlichen Ort des Wohlbefindens zu schaffen, um sich zu entspannen und wohlzufühlen.

Persönliche Reflexion und Ressourcen

Lisa teilt, dass sie sich zerrissen fühlt zwischen verschiedenen Projekten und sozialen Verpflichtungen. Sie diskutiert, welche Ressourcen sie in diesem Moment benötigt, wie Entspannung und Gelassenheit, um mit ihrem Stress umzugehen.

Geführte Visualisierung

Alina leitet eine geführte Visualisierung, in der Lisa an einen Ort in der sächsischen Schweiz zurückkehrt, an dem sie sich stark und vertrauensvoll fühlte. Diese Übung nutzt die Sinne, um eine tiefere Verbindung zu diesem Gefühl des Zutrauens herzustellen.

Zusammenfassung der Erfahrungen

Lisa beschreibt ihre Sinneseindrücke von der Wanderung und das Gefühl von Stolz und Sicherheit, das sie dort hatte. Diese Erfahrungen werden als Werkzeug dargestellt, um jederzeit auf den eigenen Ort des Wohlbefindens zurückzugreifen.

Einführung in den Ort des Wohlbefindens

Im Podcast wird über Konflikte in Beziehungen und Kommunikation gesprochen. Die Gastgeberinnen Alina und Lisa möchten einen Aspekt einbringen, der den Zuhörern hilft, einen persönlichen Ort des Wohlbefindens zu schaffen, um sich zu entspannen und wohlzufühlen.

Persönliche Reflexion und Ressourcen

Lisa teilt, dass sie sich zerrissen fühlt zwischen verschiedenen Projekten und sozialen Verpflichtungen. Sie diskutiert, welche Ressourcen sie in diesem Moment benötigt, wie Entspannung und Gelassenheit, um mit ihrem Stress umzugehen.

Geführte Visualisierung

Alina leitet eine geführte Visualisierung, in der Lisa an einen Ort in der sächsischen Schweiz zurückkehrt, an dem sie sich stark und vertrauensvoll fühlte. Diese Übung nutzt die Sinne, um eine tiefere Verbindung zu diesem Gefühl des Zutrauens herzustellen.

Zusammenfassung der Erfahrungen

Lisa beschreibt ihre Sinneseindrücke von der Wanderung und das Gefühl von Stolz und Sicherheit, das sie dort hatte. Diese Erfahrungen werden als Werkzeug dargestellt, um jederzeit auf den eigenen Ort des Wohlbefindens zurückzugreifen.