Sonnenblumenpfad - Für neurodivergente und vielseitige Menschen
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Sonnenblumenpfad - Für neurodivergente und vielseitige Menschen

Susanne Wegbauer

Beschreibung

Du bist sensibel, vielseitig oder neurodivergent und spürst, dass dein Leben oder dein Beruf nicht mehr ganz zu dir passt?

Im Sonnenblumenpfad spreche ich über Selbstwert, Neuorientierung, ADHS, Neurodivergenz, Selbstständigkeit, Technik im Online-Business, Auswanderung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Ich bin die Susanne Wegbauer, Technik-Sidekick, Bloggerin und Podcasterin. Hier teile ich meine Erfahrungen aus meinem Leben in Spanien, der Selbstständigkeit und meiner persönlichen Entwicklung.

Für alle, die sich nicht verbiegen wollen, sondern ein Leben gestalten möchten, das wirklich zu ihnen passt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

ADHS- Spätdiagnose mit 38.

26.01.2026

Einführung in ADHS und persönliche Erfahrungen

Susanne Wegbauer, Vertrauensmentorin für sensitive Frauen, teilt ihre Reise zur ADHS-Diagnose mit 38 Jahren. Sie beschreibt, wie sie sich über die Jahre mit Hochsensibilität und Scanner-Persönlichkeiten beschäftigt hat, bevor sie ADHS als mögliche Erklärung für ihre Erfahrungen erkannte.

Frühe Anzeichen und Herausforderungen

Susanne reflektiert über ihre Kindheit, in der sie sprachliche und motorische Störungen sowie Vergesslichkeit erlebte. Diese Symptome wurden in den 90er Jahren oft nicht als ADHS erkannt, besonders bei ruhigen Mädchen. Ihre Diagnose bringt sowohl Traurigkeit als auch Erleichterung.

Auswirkungen auf das tägliche Leben

Die Herausforderungen durch ADHS beeinflussen Susannes Alltag erheblich: von Schwierigkeiten bei der Organisation bis hin zu Prokrastination. Die Veränderungen durch die Auswanderung verstärken ihre Symptome, und sie erkennt die Notwendigkeit einer professionellen Diagnostik.

Verständnis von Neurodivergenz

Susanne betont, dass Hochsensibilität und Scanner-Persönlichkeit nicht automatisch ADHS bedeuten, jedoch Hinweise darauf geben können. Sie spricht über die Kontroversen rund um die Wahrnehmung von ADHS, insbesondere bei Frauen, und die Notwendigkeit der Aufklärung über neurodivergente Themen.

Aufruf zur Selbstakzeptanz

Abschließend ermutigt Susanne ihre Hörerinnen, Vertrauen in sich selbst zu entwickeln und ihre einzigartigen Eigenschaften zu akzeptieren. Sie bietet Unterstützung an und betont, dass jede Person, unabhängig von ihrer neurologischen Veranlagung, wertvoll ist.

Einführung in ADHS und persönliche Erfahrungen

Susanne Wegbauer, Vertrauensmentorin für sensitive Frauen, teilt ihre Reise zur ADHS-Diagnose mit 38 Jahren. Sie beschreibt, wie sie sich über die Jahre mit Hochsensibilität und Scanner-Persönlichkeiten beschäftigt hat, bevor sie ADHS als mögliche Erklärung für ihre Erfahrungen erkannte.

Frühe Anzeichen und Herausforderungen

Susanne reflektiert über ihre Kindheit, in der sie sprachliche und motorische Störungen sowie Vergesslichkeit erlebte. Diese Symptome wurden in den 90er Jahren oft nicht als ADHS erkannt, besonders bei ruhigen Mädchen. Ihre Diagnose bringt sowohl Traurigkeit als auch Erleichterung.

Auswirkungen auf das tägliche Leben

Die Herausforderungen durch ADHS beeinflussen Susannes Alltag erheblich: von Schwierigkeiten bei der Organisation bis hin zu Prokrastination. Die Veränderungen durch die Auswanderung verstärken ihre Symptome, und sie erkennt die Notwendigkeit einer professionellen Diagnostik.

Verständnis von Neurodivergenz

Susanne betont, dass Hochsensibilität und Scanner-Persönlichkeit nicht automatisch ADHS bedeuten, jedoch Hinweise darauf geben können. Sie spricht über die Kontroversen rund um die Wahrnehmung von ADHS, insbesondere bei Frauen, und die Notwendigkeit der Aufklärung über neurodivergente Themen.

Aufruf zur Selbstakzeptanz

Abschließend ermutigt Susanne ihre Hörerinnen, Vertrauen in sich selbst zu entwickeln und ihre einzigartigen Eigenschaften zu akzeptieren. Sie bietet Unterstützung an und betont, dass jede Person, unabhängig von ihrer neurologischen Veranlagung, wertvoll ist.

Das Weltgeschehen macht müde - Wie kannst du damit umgehen?

19.01.2026

Einleitung

Susanne Wegbauer, Vertrauensmentorin für sensible Frauen, lädt dazu ein, den eigenen Herzensweg zu finden und sich selbst zu vertrauen. Sie thematisiert die Herausforderungen, die viele Menschen durch die negative Berichterstattung in der Welt erleben.

Müdigkeit durch die Weltgeschehnisse

Die Podcast-Folge beschäftigt sich mit der allgemeinen Müdigkeit und Erschöpfung, die viele Menschen aufgrund der aktuellen globalen Probleme empfinden. Susanne beschreibt, wie die ständige Konfrontation mit negativen Nachrichten einen Alarmzustand im Gehirn auslösen kann und führt Beispiele wie den Ukraine-Krieg und den Klimawandel an.

Umgang mit negativen Emotionen

Susanne ermutigt dazu, sich bewusst mit der eigenen Wut und Traurigkeit auseinanderzusetzen, ohne in einer negativen Spirale gefangen zu bleiben. Sie hebt hervor, dass es wichtig ist, die positiven Aspekte des Lebens wahrzunehmen und sich nicht nur auf das Negative zu konzentrieren.

Praktische Tipps für mehr Balance

Um mit der negativen Belastung umzugehen, gibt Susanne praktische Tipps, wie z.B. bewussten Medienkonsum, das Setzen von Zeitlimits beim Nachrichtenkonsum und die Suche nach positiven Nachrichten. Sie empfiehlt, die Natur zu nutzen, sich zu bewegen und kleine Taten für die Welt zu vollbringen.

Selbstfürsorge und Unterstützung

Susanne betont die Bedeutung der Selbstfürsorge und lädt die Zuhörer ein, sich selbst und anderen Gutes zu tun. Sie bietet Unterstützung in Form von Gesprächen und einer WhatsApp-Gruppe an, um sich gegenseitig auszutauschen.

Einleitung

Susanne Wegbauer, Vertrauensmentorin für sensible Frauen, lädt dazu ein, den eigenen Herzensweg zu finden und sich selbst zu vertrauen. Sie thematisiert die Herausforderungen, die viele Menschen durch die negative Berichterstattung in der Welt erleben.

Müdigkeit durch die Weltgeschehnisse

Die Podcast-Folge beschäftigt sich mit der allgemeinen Müdigkeit und Erschöpfung, die viele Menschen aufgrund der aktuellen globalen Probleme empfinden. Susanne beschreibt, wie die ständige Konfrontation mit negativen Nachrichten einen Alarmzustand im Gehirn auslösen kann und führt Beispiele wie den Ukraine-Krieg und den Klimawandel an.

Umgang mit negativen Emotionen

Susanne ermutigt dazu, sich bewusst mit der eigenen Wut und Traurigkeit auseinanderzusetzen, ohne in einer negativen Spirale gefangen zu bleiben. Sie hebt hervor, dass es wichtig ist, die positiven Aspekte des Lebens wahrzunehmen und sich nicht nur auf das Negative zu konzentrieren.

Praktische Tipps für mehr Balance

Um mit der negativen Belastung umzugehen, gibt Susanne praktische Tipps, wie z.B. bewussten Medienkonsum, das Setzen von Zeitlimits beim Nachrichtenkonsum und die Suche nach positiven Nachrichten. Sie empfiehlt, die Natur zu nutzen, sich zu bewegen und kleine Taten für die Welt zu vollbringen.

Selbstfürsorge und Unterstützung

Susanne betont die Bedeutung der Selbstfürsorge und lädt die Zuhörer ein, sich selbst und anderen Gutes zu tun. Sie bietet Unterstützung in Form von Gesprächen und einer WhatsApp-Gruppe an, um sich gegenseitig auszutauschen.

Selbstvertrauen schreit nicht. Es ist oft leise.

12.01.2026

Einführung in das leise Selbstvertrauen

Susanne Wegbauer, Vertrauensmentorin für sensible Frauen, spricht über den Weg zurück zu sich selbst und das leise Selbstvertrauen, das oft überhört wird. Sie ermutigt dazu, die innere Stimme zu hören, die einem sagt, dass man sich auf sich selbst verlassen kann.

Anzeichen für leises Selbstvertrauen

Viele Menschen, besonders Hochsensible, verlieren in der lauten Welt des Social Media das Vertrauen in sich selbst. Zweifel, ständige Vergleiche und Angst vor Fehlern führen dazu, dass Entscheidungen schwerfallen und man sich nicht traut, neue Schritte zu wagen.

Der Unterschied zwischen Selbstvertrauen und Selbstwert

Selbstwert beschreibt das Gefühl, wertvoll zu sein, während Selbstvertrauen die Zuversicht ist, Dinge zu schaffen. Wenn der Selbstwert wackelt, leidet oft auch das Selbstvertrauen. Sensible Menschen fühlen sich häufig nicht genug, was zu einem Paradox führt.

Tipps zur Stärkung des leisen Selbstvertrauens

Wegbauer gibt praktische Tipps, um das leise Selbstvertrauen wieder zu hören: Entschleunigung durch Ruhepausen, das Sammeln kleiner Erfolge, die innere Stimme als Freundin zu sehen, negativen Selbstgesprächen entgegenzuwirken und kleine Mutübungen durchzuführen.

Wichtigkeit der Selbstreflexion

Die Reflexion über persönliche Erfolge und das Spüren des eigenen Körpers sind entscheidend, um das Selbstvertrauen zu stärken. Wegbauer ermutigt dazu, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und sich in der Natur zu bewegen.

Abschluss und Einladung zur Unterstützung

Abschließend betont Wegbauer, dass Selbstvertrauen leise, aber immer präsent ist. Sie lädt die Zuhörer ein, bei Bedarf Unterstützung zu suchen und ihren Podcast zu abonnieren.

Einführung in das leise Selbstvertrauen

Susanne Wegbauer, Vertrauensmentorin für sensible Frauen, spricht über den Weg zurück zu sich selbst und das leise Selbstvertrauen, das oft überhört wird. Sie ermutigt dazu, die innere Stimme zu hören, die einem sagt, dass man sich auf sich selbst verlassen kann.

Anzeichen für leises Selbstvertrauen

Viele Menschen, besonders Hochsensible, verlieren in der lauten Welt des Social Media das Vertrauen in sich selbst. Zweifel, ständige Vergleiche und Angst vor Fehlern führen dazu, dass Entscheidungen schwerfallen und man sich nicht traut, neue Schritte zu wagen.

Der Unterschied zwischen Selbstvertrauen und Selbstwert

Selbstwert beschreibt das Gefühl, wertvoll zu sein, während Selbstvertrauen die Zuversicht ist, Dinge zu schaffen. Wenn der Selbstwert wackelt, leidet oft auch das Selbstvertrauen. Sensible Menschen fühlen sich häufig nicht genug, was zu einem Paradox führt.

Tipps zur Stärkung des leisen Selbstvertrauens

Wegbauer gibt praktische Tipps, um das leise Selbstvertrauen wieder zu hören: Entschleunigung durch Ruhepausen, das Sammeln kleiner Erfolge, die innere Stimme als Freundin zu sehen, negativen Selbstgesprächen entgegenzuwirken und kleine Mutübungen durchzuführen.

Wichtigkeit der Selbstreflexion

Die Reflexion über persönliche Erfolge und das Spüren des eigenen Körpers sind entscheidend, um das Selbstvertrauen zu stärken. Wegbauer ermutigt dazu, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und sich in der Natur zu bewegen.

Abschluss und Einladung zur Unterstützung

Abschließend betont Wegbauer, dass Selbstvertrauen leise, aber immer präsent ist. Sie lädt die Zuhörer ein, bei Bedarf Unterstützung zu suchen und ihren Podcast zu abonnieren.