Werken mit Recht - Der Podcast für Handwerksbetriebe
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Werken mit Recht - Der Podcast für Handwerksbetriebe

Kim & Jenny

Beschreibung

Arbeitszeiterfassung, Cannabisgesetz, GEG, Handwerksordnung und so viel mehr. Als Handwerksbetrieb muss man eine Vielzahl von rechtlichen Themen im Auge behalten und immer wieder neu bewerten.
„Werken mit Recht - Der Podcast für Handwerksbetriebe“ greift genau die Themen auf, die die Handwerksbetriebe aktuell beschäftigen. In kurzweiligen Folgen arbeiten wir pragmatisch die meist gestellten Fragen von Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhabern auf.
Folgt uns gerne auf Instagram @werken_mit_recht oder schreibt uns eure Anmerkungen per Mail unter podcast@werkenmitrecht.de.


Impressum:
Kim Cleve & Jennifer Smoch
C/o Kim Cleve
Luisenstr. 14
38118 Braunschweig

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 58: Nicht überhören! - Schwerhörigkeit im Handwerksbetrieb

03.09.2026

Einleitung und Höreranfrage

Im Podcast diskutieren Kim und Jenny eine Höreranfrage zu einem Problem in einem Handwerksbetrieb, das die Schwerhörigkeit eines Mitarbeiters betrifft. Die Diskussion behandelt nicht nur rechtliche Aspekte, sondern auch personalrelevante Fragen und die Sicherheit am Arbeitsplatz.

Das Problem der Schwerhörigkeit

Ein Mitarbeiter hat Schwierigkeiten beim Hören, reagiert nicht auf Zurufe und lehnt ein Hörgerät ab. Obwohl er keine größeren Probleme im Alltag sieht, stellt sich die Frage, wie man im Team mit dieser Situation umgehen kann, insbesondere in gefahrträchtigen Berufen.

Die Bedeutung von Gehörschutz

Die Hosts betonen die Wichtigkeit des Gehörs in Berufen mit potenziellen Gefahren und diskutieren verschiedene Möglichkeiten, wie man den Mitarbeiter unterstützen kann, ohne seine Privatsphäre zu verletzen. Sie erwähnen auch spezielle Gehörschutzmittel, die Stimmen verstärken können, während sie Umgebungsgeräusche dämpfen.

Rechtliche Aspekte und Arbeitsschutz

Kim erklärt die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Arbeitsschutz und die Verantwortung des Arbeitgebers, die Sicherheit aller Mitarbeiter zu gewährleisten. Eine Gefährdungsbeurteilung und möglicherweise anlassbezogene Untersuchungen durch Betriebsärzte sind Optionen, um die Situation zu klären.

Gesprächsführung und Lösungsansätze

Ein offenes Gespräch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wird als wichtig erachtet, um Lösungen zu finden. Die Hosts betonen, dass Vorwürfe vermieden werden sollten und stattdessen eine kooperative Herangehensweise gefördert werden muss.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Diskussion schließt mit der Erkenntnis, dass solche Probleme komplex sind und individuell betrachtet werden müssen. Die Hosts ermutigen Hörer, weiterhin Fragen einzureichen und bieten ihre Unterstützung bei der Suche nach Lösungen an.

Einleitung und Höreranfrage

Im Podcast diskutieren Kim und Jenny eine Höreranfrage zu einem Problem in einem Handwerksbetrieb, das die Schwerhörigkeit eines Mitarbeiters betrifft. Die Diskussion behandelt nicht nur rechtliche Aspekte, sondern auch personalrelevante Fragen und die Sicherheit am Arbeitsplatz.

Das Problem der Schwerhörigkeit

Ein Mitarbeiter hat Schwierigkeiten beim Hören, reagiert nicht auf Zurufe und lehnt ein Hörgerät ab. Obwohl er keine größeren Probleme im Alltag sieht, stellt sich die Frage, wie man im Team mit dieser Situation umgehen kann, insbesondere in gefahrträchtigen Berufen.

Die Bedeutung von Gehörschutz

Die Hosts betonen die Wichtigkeit des Gehörs in Berufen mit potenziellen Gefahren und diskutieren verschiedene Möglichkeiten, wie man den Mitarbeiter unterstützen kann, ohne seine Privatsphäre zu verletzen. Sie erwähnen auch spezielle Gehörschutzmittel, die Stimmen verstärken können, während sie Umgebungsgeräusche dämpfen.

Rechtliche Aspekte und Arbeitsschutz

Kim erklärt die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Arbeitsschutz und die Verantwortung des Arbeitgebers, die Sicherheit aller Mitarbeiter zu gewährleisten. Eine Gefährdungsbeurteilung und möglicherweise anlassbezogene Untersuchungen durch Betriebsärzte sind Optionen, um die Situation zu klären.

Gesprächsführung und Lösungsansätze

Ein offenes Gespräch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wird als wichtig erachtet, um Lösungen zu finden. Die Hosts betonen, dass Vorwürfe vermieden werden sollten und stattdessen eine kooperative Herangehensweise gefördert werden muss.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Diskussion schließt mit der Erkenntnis, dass solche Probleme komplex sind und individuell betrachtet werden müssen. Die Hosts ermutigen Hörer, weiterhin Fragen einzureichen und bieten ihre Unterstützung bei der Suche nach Lösungen an.

Folge 57: Arbeitszeiterfassung & Co.: Der neue Referentenentwurf im Check

20.08.2026

Thema der Episode

In dieser Episode wird der neue Referentenentwurf zur Arbeitszeiterfassung und dessen Bedeutung für Handwerksbetriebe diskutiert. Kim und Jenny reflektieren über die bisherigen Regelungen und die möglichen Änderungen, die der Entwurf mit sich bringen könnte.

Hintergrund des Entwurfs

Die Podcasterinnen erinnern daran, dass sie vor zweieinhalb Jahren bereits über das Arbeitszeitgesetz gesprochen haben. Sie betonen die Wichtigkeit dieses Themas, insbesondere im Vorfeld der Kommunalwahlen, und die Möglichkeit, dass Politiker für die Anliegen der Handwerksbetriebe offen sein könnten.

Inhalt des Referentenentwurfs

Der Entwurf sieht vor, dass die starren Regelungen des Acht-Stunden-Tages flexibilisiert werden könnten. Allerdings bleibt der Grundsatz des Acht-Stunden-Tages bestehen, was von den Podcasterinnen als unzureichend kritisiert wird. Es wird erörtert, dass die Befürchtung besteht, dass eine Abkehr von diesem Modell, insbesondere aufgrund der Einflussnahme von Gewerkschaften, politisch schwierig sein könnte.

Gesundheitsgefährdung und Arbeitszeiterfassung

Ein weiterer Kritikpunkt ist die mögliche Gesundheitsgefährdung bei längeren Arbeitszeiten. Die Podcasterinnen bringen hervor, dass die individuelle Belastbarkeit von Arbeitnehmern nicht ausreichend berücksichtigt wird. Zudem wird die Notwendigkeit der Arbeitszeiterfassung betont, um Missbrauch und gesundheitliche Risiken zu vermeiden.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird betont, dass es wichtig ist, die Entwicklungen im Arbeitsrecht zu verfolgen und sich aktiv einzubringen, insbesondere in einem Jahr mit Kommunalwahlen. Die Podcasterinnen ermutigen die Betriebe, das Thema Arbeitszeiterfassung proaktiv anzugehen und sich nicht von Panikmache leiten zu lassen.

Thema der Episode

In dieser Episode wird der neue Referentenentwurf zur Arbeitszeiterfassung und dessen Bedeutung für Handwerksbetriebe diskutiert. Kim und Jenny reflektieren über die bisherigen Regelungen und die möglichen Änderungen, die der Entwurf mit sich bringen könnte.

Hintergrund des Entwurfs

Die Podcasterinnen erinnern daran, dass sie vor zweieinhalb Jahren bereits über das Arbeitszeitgesetz gesprochen haben. Sie betonen die Wichtigkeit dieses Themas, insbesondere im Vorfeld der Kommunalwahlen, und die Möglichkeit, dass Politiker für die Anliegen der Handwerksbetriebe offen sein könnten.

Inhalt des Referentenentwurfs

Der Entwurf sieht vor, dass die starren Regelungen des Acht-Stunden-Tages flexibilisiert werden könnten. Allerdings bleibt der Grundsatz des Acht-Stunden-Tages bestehen, was von den Podcasterinnen als unzureichend kritisiert wird. Es wird erörtert, dass die Befürchtung besteht, dass eine Abkehr von diesem Modell, insbesondere aufgrund der Einflussnahme von Gewerkschaften, politisch schwierig sein könnte.

Gesundheitsgefährdung und Arbeitszeiterfassung

Ein weiterer Kritikpunkt ist die mögliche Gesundheitsgefährdung bei längeren Arbeitszeiten. Die Podcasterinnen bringen hervor, dass die individuelle Belastbarkeit von Arbeitnehmern nicht ausreichend berücksichtigt wird. Zudem wird die Notwendigkeit der Arbeitszeiterfassung betont, um Missbrauch und gesundheitliche Risiken zu vermeiden.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird betont, dass es wichtig ist, die Entwicklungen im Arbeitsrecht zu verfolgen und sich aktiv einzubringen, insbesondere in einem Jahr mit Kommunalwahlen. Die Podcasterinnen ermutigen die Betriebe, das Thema Arbeitszeiterfassung proaktiv anzugehen und sich nicht von Panikmache leiten zu lassen.

Folge 56: Wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch! – Wer wird wirklich Vertragspartner?

06.08.2026

Vertragspartner im Werkvertragsrecht

In dieser Episode wird die Bedeutung der Identifikation des Vertragspartners im Werkvertragsrecht behandelt. Es wird erläutert, dass oft unklar ist, wer der tatsächliche Vertragspartner ist, insbesondere bei Notfällen im Handwerksbereich. Handwerker stehen häufig vor der Herausforderung, ob sie mit dem Mieter oder dem Vermieter kommunizieren und Rechnungen stellen sollen.

Fallgruppen der Vertragspartner

Die Diskussion umfasst verschiedene Fallgruppen: Zunächst wird das Szenario behandelt, in dem ein Mieter einen Handwerker anruft, ohne den Vermieter zu informieren. Hierbei wird klar, dass der Mieter der Vertragspartner ist, wenn er ohne Zustimmung des Vermieters handelt. Notfälle erfordern hingegen schnelles Handeln, was die Situation komplexer macht.

Die Rolle des Verwalters

Ein weiterer Punkt ist die Funktion des Verwalters in einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Der Verwalter agiert nicht als Vertragspartner, sondern vertritt die Interessen der WEG, was oft zu Missverständnissen führt. Handwerksbetriebe müssen die WEG korrekt in Rechnungen angeben, um rechtliche Probleme zu vermeiden.

Unternehmen als Vertragspartner

Ein häufiges Problem entsteht, wenn der Vertragspartner ein Unternehmen ist, besonders bei Einzelunternehmen. Der rechtliche Name des Unternehmens muss korrekt angegeben werden, um rechtliche Ansprüche durchsetzen zu können. Oftmals wird versäumt, die richtige Person hinter einem Unternehmensnamen zu identifizieren, was die Geltendmachung von Forderungen erschwert.

Praxistipps für Handwerksbetriebe

Die Moderatorinnen raten Handwerksbetrieben, bei Anrufen nachzufragen, wer genau der Vertragspartner ist und ob dieser im Vorfeld informiert wurde. Dies kann helfen, Missverständnisse zu vermeiden und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Rechnungen auch bezahlt werden.

Vertragspartner im Werkvertragsrecht

In dieser Episode wird die Bedeutung der Identifikation des Vertragspartners im Werkvertragsrecht behandelt. Es wird erläutert, dass oft unklar ist, wer der tatsächliche Vertragspartner ist, insbesondere bei Notfällen im Handwerksbereich. Handwerker stehen häufig vor der Herausforderung, ob sie mit dem Mieter oder dem Vermieter kommunizieren und Rechnungen stellen sollen.

Fallgruppen der Vertragspartner

Die Diskussion umfasst verschiedene Fallgruppen: Zunächst wird das Szenario behandelt, in dem ein Mieter einen Handwerker anruft, ohne den Vermieter zu informieren. Hierbei wird klar, dass der Mieter der Vertragspartner ist, wenn er ohne Zustimmung des Vermieters handelt. Notfälle erfordern hingegen schnelles Handeln, was die Situation komplexer macht.

Die Rolle des Verwalters

Ein weiterer Punkt ist die Funktion des Verwalters in einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Der Verwalter agiert nicht als Vertragspartner, sondern vertritt die Interessen der WEG, was oft zu Missverständnissen führt. Handwerksbetriebe müssen die WEG korrekt in Rechnungen angeben, um rechtliche Probleme zu vermeiden.

Unternehmen als Vertragspartner

Ein häufiges Problem entsteht, wenn der Vertragspartner ein Unternehmen ist, besonders bei Einzelunternehmen. Der rechtliche Name des Unternehmens muss korrekt angegeben werden, um rechtliche Ansprüche durchsetzen zu können. Oftmals wird versäumt, die richtige Person hinter einem Unternehmensnamen zu identifizieren, was die Geltendmachung von Forderungen erschwert.

Praxistipps für Handwerksbetriebe

Die Moderatorinnen raten Handwerksbetrieben, bei Anrufen nachzufragen, wer genau der Vertragspartner ist und ob dieser im Vorfeld informiert wurde. Dies kann helfen, Missverständnisse zu vermeiden und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Rechnungen auch bezahlt werden.