Zwiebeltalk - Der Podcast über Engagement in Aachen
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Zwiebeltalk - Der Podcast über Engagement in Aachen

L'isola

Beschreibung

Zwiebeltalk - Der Podcast gegen Ohnmachtsgefühl und über Engagement in Aachen
Fühlst du dich manchmal von den Herausforderungen unserer Zeit überfordert und allein mit deinen Sorgen? Fragst du dich, was du tun kannst, um aktiv zu werden? "Zwiebeltalk" ist der Podcast von L'isola, einem Aachener Kollektiv für politischen Zusammenhalt, der dir zeigt, wie Engagement vor Ort aussehen kann. Wenn du Lust hast, aktive Menschen in Aachen kennenzulernen und Anschluss zu finden, dann bist du hier genau richtig.
Wer Zwiebeln liebt, hört rein!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#7 Zwiebeltalk Interview: Sounds for Climate

30.08.2026

Hintergrund des Hambacher Waldes

Die Auseinandersetzung um den Hambacher Wald im Jahr 2018 war prägend, da sie Menschen aus unterschiedlichsten politischen Hintergründen zusammenbrachte. Bürgerliche Teilnehmer, die zuvor die CDU wählten, diskutierten mit Aktivisten über Themen wie Anarchismus und Klimaschutz, was eine beeindruckende Mobilisierung darstellt.

Gesellschaftliches und politisches Klima

Die Diskussion um gesellschaftliches Klima umfasst den Aufstieg der AfD und deren Einfluss auf die Demokratie sowie das globale Klima. Die Sprecher betonen, dass Kapitalismus und energiepolitische Programme der AfD die Zerstörung des Klimas weiter beschleunigen.

Sounds for Climate Festival

Das Sounds for Climate Festival entstand aus der Hambacher Waldbewegung und ist nicht nur auf Musik fokussiert, sondern auch auf Themen wie Klimagerechtigkeit, Antirassismus und die Bekämpfung von Diskriminierung. Es dient als Plattform für politischen Austausch und informiert über wichtige gesellschaftliche Themen.

Organisatorische Herausforderungen

Die Organisation des Festivals erfordert viel Engagement, insbesondere in Bezug auf Genehmigungen und Logistik. Schwierigkeiten mit der Stadt Aachen führten dazu, dass sie von ihrem traditionellen Standort abweichen mussten, was zusätzliche Herausforderungen mit sich brachte.

Nachhaltigkeit und Gagen

Das Festival legt Wert auf Nachhaltigkeit, indem es auf erneuerbare Energien setzt und Mehrweggeschirr verwendet. Zum ersten Mal wird auch Gagen für die auftretenden Künstler gezahlt, um deren Beitrag wertzuschätzen und die Qualität der Veranstaltungen zu erhöhen.

Aufruf zur Teilnahme und Spenden

Das Festival lädt alle Interessierten ein, sich zu engagieren, sei es durch Teilnahme, Spenden oder ehrenamtliche Unterstützung. Die Organisatoren sind zuversichtlich, dass die Veranstaltung ein Erfolg wird, und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft.

Hintergrund des Hambacher Waldes

Die Auseinandersetzung um den Hambacher Wald im Jahr 2018 war prägend, da sie Menschen aus unterschiedlichsten politischen Hintergründen zusammenbrachte. Bürgerliche Teilnehmer, die zuvor die CDU wählten, diskutierten mit Aktivisten über Themen wie Anarchismus und Klimaschutz, was eine beeindruckende Mobilisierung darstellt.

Gesellschaftliches und politisches Klima

Die Diskussion um gesellschaftliches Klima umfasst den Aufstieg der AfD und deren Einfluss auf die Demokratie sowie das globale Klima. Die Sprecher betonen, dass Kapitalismus und energiepolitische Programme der AfD die Zerstörung des Klimas weiter beschleunigen.

Sounds for Climate Festival

Das Sounds for Climate Festival entstand aus der Hambacher Waldbewegung und ist nicht nur auf Musik fokussiert, sondern auch auf Themen wie Klimagerechtigkeit, Antirassismus und die Bekämpfung von Diskriminierung. Es dient als Plattform für politischen Austausch und informiert über wichtige gesellschaftliche Themen.

Organisatorische Herausforderungen

Die Organisation des Festivals erfordert viel Engagement, insbesondere in Bezug auf Genehmigungen und Logistik. Schwierigkeiten mit der Stadt Aachen führten dazu, dass sie von ihrem traditionellen Standort abweichen mussten, was zusätzliche Herausforderungen mit sich brachte.

Nachhaltigkeit und Gagen

Das Festival legt Wert auf Nachhaltigkeit, indem es auf erneuerbare Energien setzt und Mehrweggeschirr verwendet. Zum ersten Mal wird auch Gagen für die auftretenden Künstler gezahlt, um deren Beitrag wertzuschätzen und die Qualität der Veranstaltungen zu erhöhen.

Aufruf zur Teilnahme und Spenden

Das Festival lädt alle Interessierten ein, sich zu engagieren, sei es durch Teilnahme, Spenden oder ehrenamtliche Unterstützung. Die Organisatoren sind zuversichtlich, dass die Veranstaltung ein Erfolg wird, und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft.

🌈CSD in Aachen | im Gespräch mit Rainbow eV | nAACHrichtEN vom 24.08 bis 06.09 2026

24.08.2026

Einführung und Podcast-Ankündigungen

Der Podcast-Zwiebeltalk kündigt an, dass die Veröffentlichung der Episoden auf alle zwei Wochen reduziert wird, aber regelmäßig Interviewfolgen geplant sind. Hörer werden ermutigt, sich mit Vorschlägen für Themen oder Events zu melden.

Nachrichtenübersicht

In der Wochenschau werden die bevorstehenden Events in Aachen vom 24. August bis 6. September zusammengefasst, mit einem besonderen Fokus auf den Christopher Street Day (CSD).

Interview mit Fine vom Rainbow e.V.

Ein Interview mit Fine, der Hauptveranstalterin des CSD, beleuchtet die Historie des CSD und die Bedeutung einer inklusiven Stadtgesellschaft. Fine erklärt die vielfältigen Programmpunkte, die beim CSD angeboten werden, einschließlich Infoständen und einer Laufdemo, und betont die zentrale Rolle der Demo für die queeren Rechte.

Diskussion über Diskriminierung und Sichtbarkeit

Das Gespräch thematisiert die Diskriminierung von queeren Menschen, die Notwendigkeit von CSDs als Protestform und die Entwicklung der Sichtbarkeit von queeren Menschen in der Gesellschaft. Fine hebt die Wichtigkeit der Intersektionalität hervor und erklärt, dass es innerhalb der queeren Community Unterschiede in der Diskriminierung gibt.

Fördermittel und Engagement

Fine erläutert die Funktionsweise der Fördermittel, die den Rainbow e.V. unterstützen, und betont die Bedeutung des Vereins für die queere Community in Aachen.

Aufruf zur Teilnahme und Unterstützung

Der CSD wird als wichtiger Anlass beschrieben, um Solidarität zu zeigen und für die Rechte aller Menschen einzutreten. Das Straßenfest und die Demo sind für alle zugänglich und laden zur Teilnahme ein.

Zusammenfassung der kommenden Events

Die Episode endet mit einer Übersicht über weitere Veranstaltungen in Aachen, die in den nächsten zwei Wochen stattfinden, und ermutigt die Hörer, aktiv zu werden und sich an diesen zu beteiligen.

Einführung und Podcast-Ankündigungen

Der Podcast-Zwiebeltalk kündigt an, dass die Veröffentlichung der Episoden auf alle zwei Wochen reduziert wird, aber regelmäßig Interviewfolgen geplant sind. Hörer werden ermutigt, sich mit Vorschlägen für Themen oder Events zu melden.

Nachrichtenübersicht

In der Wochenschau werden die bevorstehenden Events in Aachen vom 24. August bis 6. September zusammengefasst, mit einem besonderen Fokus auf den Christopher Street Day (CSD).

Interview mit Fine vom Rainbow e.V.

Ein Interview mit Fine, der Hauptveranstalterin des CSD, beleuchtet die Historie des CSD und die Bedeutung einer inklusiven Stadtgesellschaft. Fine erklärt die vielfältigen Programmpunkte, die beim CSD angeboten werden, einschließlich Infoständen und einer Laufdemo, und betont die zentrale Rolle der Demo für die queeren Rechte.

Diskussion über Diskriminierung und Sichtbarkeit

Das Gespräch thematisiert die Diskriminierung von queeren Menschen, die Notwendigkeit von CSDs als Protestform und die Entwicklung der Sichtbarkeit von queeren Menschen in der Gesellschaft. Fine hebt die Wichtigkeit der Intersektionalität hervor und erklärt, dass es innerhalb der queeren Community Unterschiede in der Diskriminierung gibt.

Fördermittel und Engagement

Fine erläutert die Funktionsweise der Fördermittel, die den Rainbow e.V. unterstützen, und betont die Bedeutung des Vereins für die queere Community in Aachen.

Aufruf zur Teilnahme und Unterstützung

Der CSD wird als wichtiger Anlass beschrieben, um Solidarität zu zeigen und für die Rechte aller Menschen einzutreten. Das Straßenfest und die Demo sind für alle zugänglich und laden zur Teilnahme ein.

Zusammenfassung der kommenden Events

Die Episode endet mit einer Übersicht über weitere Veranstaltungen in Aachen, die in den nächsten zwei Wochen stattfinden, und ermutigt die Hörer, aktiv zu werden und sich an diesen zu beteiligen.

🚧Zwiebelig blockieren - Reportage aus Erfurt

13.07.2026

Einleitung und Kontext

Dappes berichtet von seiner Teilnahme an einem Gegenprotest gegen den AfD-Parteitag in Erfurt, der 100 Jahre nach der Gründung der NSDAP stattfand. Die Folge umfasst seine persönlichen Erlebnisse und Gespräche mit anderen Protestierenden.

Erfahrungen während des Protests

Der Weg zur Blockade war herausfordernd, und trotz anfänglicher Frustrationen mit der Polizei waren die Teilnehmer gut gelaunt. Dappes beschreibt die Atmosphäre der Blockade und den anschließenden Marsch zur DGB-Kundgebung, wo sie von vielen Menschen empfangen wurden.

Reflexionen nach dem Protest

Im Bus teilen Dappes und ein Mitprotestierender ihre Eindrücke. Sie sprechen über die Polizeigewalt und die allgemeine Stimmung während der Blockade. Dappes fühlt sich enttäuscht, dass der Parteitag trotz der Protestaktionen pünktlich begann.

Interview mit Lola

Nach dem Protest spricht Dappes mit Lola, die ebenfalls an der Blockade teilnahm. Sie reflektieren die Mobilisierung der Protestierenden und die Bedeutung solcher Aktionen. Lola hebt hervor, dass es wichtig ist, gegen die AfD und deren Ideologie Stellung zu beziehen.

Solidarität und Gemeinschaft

Die Teilnehmer betonen die Solidarität untereinander, die während der gesamten Aktion spürbar war. Sie berichten von einer positiven Atmosphäre und dem gegenseitigen Unterstützen, was die Gemeinschaft stärkt.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Der Protest war ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus und ein Ausdruck demokratischer Werte. Dappes und Lola sind sich einig, dass solche Aktionen notwendig sind, um der AfD entgegenzuwirken. Sie ermutigen andere, sich ebenfalls zu engagieren.

Einleitung und Kontext

Dappes berichtet von seiner Teilnahme an einem Gegenprotest gegen den AfD-Parteitag in Erfurt, der 100 Jahre nach der Gründung der NSDAP stattfand. Die Folge umfasst seine persönlichen Erlebnisse und Gespräche mit anderen Protestierenden.

Erfahrungen während des Protests

Der Weg zur Blockade war herausfordernd, und trotz anfänglicher Frustrationen mit der Polizei waren die Teilnehmer gut gelaunt. Dappes beschreibt die Atmosphäre der Blockade und den anschließenden Marsch zur DGB-Kundgebung, wo sie von vielen Menschen empfangen wurden.

Reflexionen nach dem Protest

Im Bus teilen Dappes und ein Mitprotestierender ihre Eindrücke. Sie sprechen über die Polizeigewalt und die allgemeine Stimmung während der Blockade. Dappes fühlt sich enttäuscht, dass der Parteitag trotz der Protestaktionen pünktlich begann.

Interview mit Lola

Nach dem Protest spricht Dappes mit Lola, die ebenfalls an der Blockade teilnahm. Sie reflektieren die Mobilisierung der Protestierenden und die Bedeutung solcher Aktionen. Lola hebt hervor, dass es wichtig ist, gegen die AfD und deren Ideologie Stellung zu beziehen.

Solidarität und Gemeinschaft

Die Teilnehmer betonen die Solidarität untereinander, die während der gesamten Aktion spürbar war. Sie berichten von einer positiven Atmosphäre und dem gegenseitigen Unterstützen, was die Gemeinschaft stärkt.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Der Protest war ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus und ein Ausdruck demokratischer Werte. Dappes und Lola sind sich einig, dass solche Aktionen notwendig sind, um der AfD entgegenzuwirken. Sie ermutigen andere, sich ebenfalls zu engagieren.