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Mona mittendrin

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Beschreibung

Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Auf nichts vorbereitet, aber auf alles gefasst: Mona Vetsch wird ins kalte Wasser geworfen. Und kommt dabei immer wieder mal an den Anschlag.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mona mittendrin vom 03.06.2026

03.06.2026

Pflege‑ und Entlastungsdienste als Teil familiärer Alltagsorganisation

Der Bericht zeigt, wie Familien Hilfe durch Entlastungsdienste erhalten. Regula betreut Hanna im Alltag, holt sie von der Schule ab, kocht und lernt mit ihr. Die Unterstützung verschafft den Angehörigen Freiräume, ermöglicht konzentriertes Arbeiten und sorgt dafür, dass Eltern Zeit für weitere Kinder haben. Die Zusammenarbeit mit professionellen Unterstützern wird als wichtiger Baustein einer stabilen Familie beschrieben.

Belastung, Nähe und Grenzen im Care-Alltag

Herausforderungen entstehen durch die intensive Betreuung, emotionale Belastungen und die Notwendigkeit, Grenzen zu wahren. Eltern berichten von Zukunftsangst, dem Wunsch nach mehr Angeboten zur Entlastung und dem Balanceakt zwischen Pflege, Beruf und eigenem Wohl. Die betreuten Personen gewinnen an Selbstständigkeit, doch der Alltag bleibt geprägt von Anpassungen und ständiger Präsenz.

Vielfalt der Lebenssituationen und die Bedeutung sozialer Kontakte

Der Film zeigt verschiedene Familien, in denen Betreuungsarbeit von Angehörigen geleistet wird. Monika, Rudi, Marianne oder Hanna verdeutlichen, wie soziale Kontakte, Nachbarschaft und professionelle Unterstützung Lebensqualität sichern. Einsamkeit wird als gesundheitliches Risiko sichtbar, während regelmäßige Begegnungen und Unterstützung das Wohlbefinden stärken.

Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Perspektiven

Es wird deutlich, dass Care-Arbeit oft unbezahlte Arbeit bleibt und finanzielle Entlastung sowie flexible Modelle nötig sind. Die Geschichten verdeutlichen, wie Institutionen, Familien und Gemeinschaften zusammenwirken müssen, damit niemand auf der Strecke bleibt. Der Blick richtet sich auf langfristige Lösungen, die Familien stärken und Betreuende entlasten, ohne den Alltag zu überfordern.

Pflege‑ und Entlastungsdienste als Teil familiärer Alltagsorganisation

Der Bericht zeigt, wie Familien Hilfe durch Entlastungsdienste erhalten. Regula betreut Hanna im Alltag, holt sie von der Schule ab, kocht und lernt mit ihr. Die Unterstützung verschafft den Angehörigen Freiräume, ermöglicht konzentriertes Arbeiten und sorgt dafür, dass Eltern Zeit für weitere Kinder haben. Die Zusammenarbeit mit professionellen Unterstützern wird als wichtiger Baustein einer stabilen Familie beschrieben.

Belastung, Nähe und Grenzen im Care-Alltag

Herausforderungen entstehen durch die intensive Betreuung, emotionale Belastungen und die Notwendigkeit, Grenzen zu wahren. Eltern berichten von Zukunftsangst, dem Wunsch nach mehr Angeboten zur Entlastung und dem Balanceakt zwischen Pflege, Beruf und eigenem Wohl. Die betreuten Personen gewinnen an Selbstständigkeit, doch der Alltag bleibt geprägt von Anpassungen und ständiger Präsenz.

Vielfalt der Lebenssituationen und die Bedeutung sozialer Kontakte

Der Film zeigt verschiedene Familien, in denen Betreuungsarbeit von Angehörigen geleistet wird. Monika, Rudi, Marianne oder Hanna verdeutlichen, wie soziale Kontakte, Nachbarschaft und professionelle Unterstützung Lebensqualität sichern. Einsamkeit wird als gesundheitliches Risiko sichtbar, während regelmäßige Begegnungen und Unterstützung das Wohlbefinden stärken.

Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Perspektiven

Es wird deutlich, dass Care-Arbeit oft unbezahlte Arbeit bleibt und finanzielle Entlastung sowie flexible Modelle nötig sind. Die Geschichten verdeutlichen, wie Institutionen, Familien und Gemeinschaften zusammenwirken müssen, damit niemand auf der Strecke bleibt. Der Blick richtet sich auf langfristige Lösungen, die Familien stärken und Betreuende entlasten, ohne den Alltag zu überfordern.

Mona mittendrin vom 02.04.2026

02.04.2026

Einblick in die Kinderpsychiatrie

Der Podcast bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Diagnostisch-Therapeutische Tagesklinik (DTK) für Kinder, wo junge Patienten im Alter von vier bis zehn Jahren behandelt werden. Die Klinik hilft Kindern, die in ihrem Alltag Schwierigkeiten haben, sei es in der Schule oder im familiären Umfeld. Das Ziel ist es, den Kindern und ihren Familien Stabilität und Unterstützung zu bieten, um emotionale Herausforderungen besser bewältigen zu können.

Emotionale Herausforderungen und Therapieansätze

Die Kinder lernen, mit ihren Emotionen umzugehen, insbesondere mit Wut und Überforderung. Die Therapeuten begleiten die Kinder in einem geschützten Rahmen, um ihnen neue Verhaltensweisen und Strategien zu vermitteln. Hierbei kommt häufig auch tiergestützte Therapie zum Einsatz, um Vertrauen aufzubauen und die emotionale Entwicklung zu fördern.

Die Rolle der Eltern

Die Eltern der Kinder werden in den Therapieprozess einbezogen, um sicherzustellen, dass die gesamte Familie von der Unterstützung profitiert. Der Podcast verdeutlicht, wie wichtig es ist, auch den sozialen Kontext der Kinder zu berücksichtigen, um nachhaltige Lösungen zu finden.

Gesellschaftliche Veränderungen und steigende Belastungen

Eine Expertin erläutert, dass die Zahl der Kinder mit psychischen Problemen seit der Pandemie gestiegen ist, was auf verschiedene gesellschaftliche Belastungsfaktoren zurückzuführen ist. Die Notwendigkeit von Therapieplätzen ist höher denn je, und es wird betont, dass Kinder eine Investition in die Zukunft darstellen.

Persönliche Geschichten und Fortschritte

Im Verlauf des Podcasts werden persönliche Geschichten von Kindern wie Jamiro und Aurel erzählt, die in der DTK behandelt werden. Ihre Fortschritte und Herausforderungen werden eindrucksvoll dargestellt, und es wird gezeigt, wie wichtig es ist, Geduld und Unterstützung während des Therapieprozesses zu haben.

Einblick in die Kinderpsychiatrie

Der Podcast bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Diagnostisch-Therapeutische Tagesklinik (DTK) für Kinder, wo junge Patienten im Alter von vier bis zehn Jahren behandelt werden. Die Klinik hilft Kindern, die in ihrem Alltag Schwierigkeiten haben, sei es in der Schule oder im familiären Umfeld. Das Ziel ist es, den Kindern und ihren Familien Stabilität und Unterstützung zu bieten, um emotionale Herausforderungen besser bewältigen zu können.

Emotionale Herausforderungen und Therapieansätze

Die Kinder lernen, mit ihren Emotionen umzugehen, insbesondere mit Wut und Überforderung. Die Therapeuten begleiten die Kinder in einem geschützten Rahmen, um ihnen neue Verhaltensweisen und Strategien zu vermitteln. Hierbei kommt häufig auch tiergestützte Therapie zum Einsatz, um Vertrauen aufzubauen und die emotionale Entwicklung zu fördern.

Die Rolle der Eltern

Die Eltern der Kinder werden in den Therapieprozess einbezogen, um sicherzustellen, dass die gesamte Familie von der Unterstützung profitiert. Der Podcast verdeutlicht, wie wichtig es ist, auch den sozialen Kontext der Kinder zu berücksichtigen, um nachhaltige Lösungen zu finden.

Gesellschaftliche Veränderungen und steigende Belastungen

Eine Expertin erläutert, dass die Zahl der Kinder mit psychischen Problemen seit der Pandemie gestiegen ist, was auf verschiedene gesellschaftliche Belastungsfaktoren zurückzuführen ist. Die Notwendigkeit von Therapieplätzen ist höher denn je, und es wird betont, dass Kinder eine Investition in die Zukunft darstellen.

Persönliche Geschichten und Fortschritte

Im Verlauf des Podcasts werden persönliche Geschichten von Kindern wie Jamiro und Aurel erzählt, die in der DTK behandelt werden. Ihre Fortschritte und Herausforderungen werden eindrucksvoll dargestellt, und es wird gezeigt, wie wichtig es ist, Geduld und Unterstützung während des Therapieprozesses zu haben.

Mona mittendrin vom 18.03.2026

18.03.2026
Wenn andere wegsehen, schaut Conny Hartmann genau hin. Die Rechtsmedizinerin aus Bern klärt aussergewöhnliche Todesfälle und geht dabei den letzten Fragen eines Lebens nach. Während 72 Stunden begleitet Mona Vetsch die Fachärztin und erlebt erstmals eine Obduktion hautnah. «Der Tod ist nicht planbar», sagt Conny Hartmann zu ihrer Arbeit. Selten wisse sie, was der Tag bringen werde. Gerade das schätzt sie an ihrem Job: das Detektivische, die Suche nach Zusammenhängen und die Komplexität des menschlichen Körpers. Mona Vetsch ist beeindruckt, wie akribisch und gleichzeitig menschlich Conny Hartmann ihrer Arbeit nachgeht. Ob Obduktion oder Legalinspektion, bei jedem Fall schaut die Rechtsmedizinerin genau hin. «Hochrechnungen gehen davon aus, dass auf jedes Tötungsdelikt eines kommt, das unentdeckt bleibt», erklärt sie. Und je genauer man hinschaut, desto mehr kommt ans Licht. Das hilft nicht zuletzt den Angehörigen, besser abschliessen zu können.