Mojn Nordschleswig
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Mojn Nordschleswig

Der Nordschleswiger

Beschreibung

Dein deutschsprachiger Podcast in Dänemark – jeden Freitag frisch aufgebrüht.
Was beschäftigt uns in der „Nordschleswiger”-Redaktion? Was bewegt die deutsche Minderheit? Was ist im Landesteil los? Und was macht eigentlich die große Politik in Kopenhagen damit? Wir reden drüber.Am Mikro: Gerrit Hencke, Hannah Dobiaschowski, Kerrin Trautmann, Sara Eskildsen, Simone Mischke, Walter Turnowsky und Cornelius von Tiedemann

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 143: Durch brennende Ringe zur dänischen Staatsbürgerschaft

11.09.2026

Einbürgerungsfest in Kopenhagen

In dieser Folge diskutieren Gerrit Henke und seine Kollegin Hanna Dobiaschowski ihre Erfahrungen beim Einbürgerungsfest in Kopenhagen, zu dem sie eingeladen wurden, nachdem sie die dänische Staatsbürgerschaft erhalten hatten. Hanna berichtet von der Festlichkeit, an der etwa 2000 neue Staatsbürger teilnahmen, und beschreibt das Programm, das aus Reden, Volkstanz und Musik bestand.

Dänische Werte und Integration

Ein zentraler Punkt der Veranstaltung war die Betonung der dänischen Werte durch den Vorsitzenden des Volketing, was einige Teilnehmer als seltsam empfanden, da viele bereits lange in Dänemark leben und die Werte gut kennen. Die Diskussion über die Anforderungen an die Einbürgerung zeigt, dass es sich um einen anspruchsvollen Prozess handelt, der nicht als Geschenk betrachtet werden sollte.

Politische Dimensionen der Einbürgerung

Walter Turnowski, ein Politikexperte, hebt hervor, dass die Einbürgerung in Dänemark zunehmend politisiert wird. Derzeit warten rund 14.000 Personen auf ihre Einbürgerung, da es seit März keine neuen Gesetze zur Einbürgerung gab. Die Diskussionen um die Einbürgerung betreffen auch die Verschärfung der Bedingungen und die Einbeziehung von individuellen Namen in die politischen Entscheidungen.

Historische Perspektive

Die Einbürgerung ist ein sensibles Thema in Dänemark, das tief in der Geschichte verwurzelt ist. Der Prozess und die damit verbundenen Anforderungen haben sich im Laufe der Jahre verstärkt und spiegeln die gesellschaftlichen Ängste und politischen Strömungen wider. Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass zukünftige Einbürgerungen wahrscheinlich stattfinden werden, jedoch mit höheren Hürden verbunden sein werden.

Einbürgerungsfest in Kopenhagen

In dieser Folge diskutieren Gerrit Henke und seine Kollegin Hanna Dobiaschowski ihre Erfahrungen beim Einbürgerungsfest in Kopenhagen, zu dem sie eingeladen wurden, nachdem sie die dänische Staatsbürgerschaft erhalten hatten. Hanna berichtet von der Festlichkeit, an der etwa 2000 neue Staatsbürger teilnahmen, und beschreibt das Programm, das aus Reden, Volkstanz und Musik bestand.

Dänische Werte und Integration

Ein zentraler Punkt der Veranstaltung war die Betonung der dänischen Werte durch den Vorsitzenden des Volketing, was einige Teilnehmer als seltsam empfanden, da viele bereits lange in Dänemark leben und die Werte gut kennen. Die Diskussion über die Anforderungen an die Einbürgerung zeigt, dass es sich um einen anspruchsvollen Prozess handelt, der nicht als Geschenk betrachtet werden sollte.

Politische Dimensionen der Einbürgerung

Walter Turnowski, ein Politikexperte, hebt hervor, dass die Einbürgerung in Dänemark zunehmend politisiert wird. Derzeit warten rund 14.000 Personen auf ihre Einbürgerung, da es seit März keine neuen Gesetze zur Einbürgerung gab. Die Diskussionen um die Einbürgerung betreffen auch die Verschärfung der Bedingungen und die Einbeziehung von individuellen Namen in die politischen Entscheidungen.

Historische Perspektive

Die Einbürgerung ist ein sensibles Thema in Dänemark, das tief in der Geschichte verwurzelt ist. Der Prozess und die damit verbundenen Anforderungen haben sich im Laufe der Jahre verstärkt und spiegeln die gesellschaftlichen Ängste und politischen Strömungen wider. Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass zukünftige Einbürgerungen wahrscheinlich stattfinden werden, jedoch mit höheren Hürden verbunden sein werden.

Folge 142: Ehrenamtliches Engagement im Verein und auf dem Festival

04.09.2026

Willkommen im Podcast

In dieser Folge von Mojn Nordschleswig wird das besondere Leben der deutschen Minderheit in Dänemark beleuchtet, insbesondere durch das Tönner Festival und den deutschen Ruderverein Norderhade.

Tönner Festival

Das Tönner Festival, begleitet von etwa 3000 Freiwilligen, steht für Musik und gute Stimmung. Simone Mischke spricht mit einer Freiwilligen über die Bedeutung und die Rückkehr der Musiker, die sich gut umsorgt fühlen.

Der Deutsche Ruderverein Norderhade

Sarah Eskilsen berichtet von der Einweihung eines neuen Coastal-Ruderboots, das von Vereinsmitgliedern finanziert wurde. Karl Friedrich Ratz erklärt die Vorteile des Boots für das Rudern bei schwierigen Bedingungen.

Engagement und Gemeinschaft

Heidi Iversen erzählt von ihrer Rolle beim Tönner Festival, wo sie Freiwillige und Gäste über das Gelände führt. Sie hebt die Bedeutung der Gemeinschaft hervor, die aus verschiedenen sozialen Schichten besteht und oft familiär geprägt ist.

Besondere Erlebnisse

Heidi teilt Anekdoten, darunter die Unterstützung für die Musiker, die oft zurückkehren. Die Führungen sind eine Möglichkeit, das Festival zu erleben und neue Bekanntschaften zu schließen.

Freiwilligenarbeit und ihre Vorteile

Die Freiwilligen genießen nicht nur Gemeinschaft, sondern profitieren auch von Vergünstigungen wie einer Mitarbeiterkantine und einem Fest für die Helfer. Engagement wird als wertvoll angesehen und trägt zur Tradition des Festivals bei.

Willkommen im Podcast

In dieser Folge von Mojn Nordschleswig wird das besondere Leben der deutschen Minderheit in Dänemark beleuchtet, insbesondere durch das Tönner Festival und den deutschen Ruderverein Norderhade.

Tönner Festival

Das Tönner Festival, begleitet von etwa 3000 Freiwilligen, steht für Musik und gute Stimmung. Simone Mischke spricht mit einer Freiwilligen über die Bedeutung und die Rückkehr der Musiker, die sich gut umsorgt fühlen.

Der Deutsche Ruderverein Norderhade

Sarah Eskilsen berichtet von der Einweihung eines neuen Coastal-Ruderboots, das von Vereinsmitgliedern finanziert wurde. Karl Friedrich Ratz erklärt die Vorteile des Boots für das Rudern bei schwierigen Bedingungen.

Engagement und Gemeinschaft

Heidi Iversen erzählt von ihrer Rolle beim Tönner Festival, wo sie Freiwillige und Gäste über das Gelände führt. Sie hebt die Bedeutung der Gemeinschaft hervor, die aus verschiedenen sozialen Schichten besteht und oft familiär geprägt ist.

Besondere Erlebnisse

Heidi teilt Anekdoten, darunter die Unterstützung für die Musiker, die oft zurückkehren. Die Führungen sind eine Möglichkeit, das Festival zu erleben und neue Bekanntschaften zu schließen.

Freiwilligenarbeit und ihre Vorteile

Die Freiwilligen genießen nicht nur Gemeinschaft, sondern profitieren auch von Vergünstigungen wie einer Mitarbeiterkantine und einem Fest für die Helfer. Engagement wird als wertvoll angesehen und trägt zur Tradition des Festivals bei.

Folge 141: Der Messias und der Weltuntergang

28.08.2026

Herbstliche Stimmung und Campingerfahrungen

Gerrit Henke spricht über die herbstliche Atmosphäre, die viele Menschen begeistert. Simone Mischke berichtet über ihre Erlebnisse mit Wildcampern in Dänemark. Sie spricht mit Campern, die auf Parkplätzen übernachten, und erkundet die Gründe für ihre Wahl, abseits von Campingplätzen zu campen. Die Camper betonen, dass sie sich an die Regeln halten und nicht unnötig auf sich aufmerksam machen wollen.

Debatte über Wildcampen

Das Wildcampen in Dänemark sorgt in sozialen Netzwerken für Diskussionen. Einige Camper sind sich der Regeln nicht bewusst, während andere die Freiheit des Wildcampens schätzen. Die Meinungen über die Vor- und Nachteile dieser Praktik sind geteilt, und es wird auf die Verantwortung gegenüber der Natur und den Anwohnern hingewiesen.

Kunst und ihre Freiheit

Ein weiterer Abschnitt des Podcasts widmet sich der Grenzlandausstellung und der Arbeit von Markus Johannes Herschbach und Sören Möller. Sie setzen sich mit aktuellen Themen und Persönlichkeiten wie Elon Musk und Donald Trump auseinander und verwenden moderne Techniken, um ihre Kunstwerke zu schaffen. Herschbach erklärt, dass Kunst nicht nur Handwerk ist, sondern auch Ideen und Konzepte transportiert.

Ein Zugang zur Kunst

Herschbach gibt Ratschläge, wie man Kunstwerke besser verstehen kann, und ermutigt Zuhörer, sich Zeit zu nehmen und offen zu sein. Kunstwerke sollen Fragen aufwerfen und eigene Gedanken und Emotionen anregen, anstatt sofortige Antworten zu liefern.

Herbstliche Stimmung und Campingerfahrungen

Gerrit Henke spricht über die herbstliche Atmosphäre, die viele Menschen begeistert. Simone Mischke berichtet über ihre Erlebnisse mit Wildcampern in Dänemark. Sie spricht mit Campern, die auf Parkplätzen übernachten, und erkundet die Gründe für ihre Wahl, abseits von Campingplätzen zu campen. Die Camper betonen, dass sie sich an die Regeln halten und nicht unnötig auf sich aufmerksam machen wollen.

Debatte über Wildcampen

Das Wildcampen in Dänemark sorgt in sozialen Netzwerken für Diskussionen. Einige Camper sind sich der Regeln nicht bewusst, während andere die Freiheit des Wildcampens schätzen. Die Meinungen über die Vor- und Nachteile dieser Praktik sind geteilt, und es wird auf die Verantwortung gegenüber der Natur und den Anwohnern hingewiesen.

Kunst und ihre Freiheit

Ein weiterer Abschnitt des Podcasts widmet sich der Grenzlandausstellung und der Arbeit von Markus Johannes Herschbach und Sören Möller. Sie setzen sich mit aktuellen Themen und Persönlichkeiten wie Elon Musk und Donald Trump auseinander und verwenden moderne Techniken, um ihre Kunstwerke zu schaffen. Herschbach erklärt, dass Kunst nicht nur Handwerk ist, sondern auch Ideen und Konzepte transportiert.

Ein Zugang zur Kunst

Herschbach gibt Ratschläge, wie man Kunstwerke besser verstehen kann, und ermutigt Zuhörer, sich Zeit zu nehmen und offen zu sein. Kunstwerke sollen Fragen aufwerfen und eigene Gedanken und Emotionen anregen, anstatt sofortige Antworten zu liefern.