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Die Psychologinnen: Was ist los im Kopf?

Julia Pouly und Katja Tressel

Beschreibung

Wir erklären wissenschaftliche Erkenntnisse, Theorien und Modelle der menschlichen Psyche. Und was diese für unser tägliches Leben und Miteinander bedeuten. Dadurch helfen wir euch, eure Gedanken, Gefühle und euer Verhalten besser zu verstehen und bei Bedarf Einfluss zu nehmen.Wir zeigen auf, dass psychologische Theorien und Erkenntnisse nicht nur theoretisches Wissen, sondern konkrete Werkzeuge für den Alltag sind. Denn wir sind überzeugt: Selbstverständnis ist der Schlüssel zur Selbstwirksamkeit. Indem wir begreifen, warum wir denken, wie wir denken, schaffen wir nicht nur eine freundliche Beziehung zu uns selbst, sondern öffnen auch liebevoll die Türen für positive Veränderungen in unserem Leben.Präsentiert von Julia Pouly und Katja Tressel.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Psychologische Fallstricke der Elternschaft (1/3): Was Erziehung und Führung gemeinsam haben

05.09.2026

Einführung in die Miniserie über Elternschaft

Katja Dressel und Julia Puli begrüßen die Zuhörer und starten eine Miniserie zum Thema Elternschaft. Sie betonen, dass ihre Einsichten auch für Menschen ohne Kinder relevant sein können, da es um universelle menschliche Herausforderungen geht.

Psychologische Herausforderungen der Elternschaft

Julia teilt ihre Perspektive als Tante und Stiefmutter, während Katja als Mutter von zwei Schulkindern spricht. Sie diskutieren die Herausforderungen, die sich aus Veränderungen im Leben und unerwarteten Situationen ergeben und wie wichtig es ist, flexibel zu bleiben.

Veränderungen in der Elternschaft

Die Diskussion geht weiter über die unterschiedlichen Phasen der Elternschaft von Babys zu Kleinkindern und die damit verbundenen Herausforderungen. Katja beschreibt, wie sich die Bedürfnisse der Kinder ändern und wie Eltern lernen müssen, mit diesen Veränderungen umzugehen.

Die Balance zwischen Fürsorge und Verantwortung

Ein zentrales Thema ist die Balance zwischen der Übernahme von Verantwortung und der Förderung von Selbstständigkeit bei Kindern. Beide Sprechenden reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen und die Herausforderungen, die sich daraus ergeben.

Der Einfluss von Strukturen auf die Elternschaft

Katja und Julia thematisieren die Rolle von sozialen und strukturellen Faktoren, die das Elternsein beeinflussen. Sie betonen, dass die Unterstützung im Umfeld entscheidend für das Wohlbefinden der Eltern ist und dass es wichtig ist, realistische Ansprüche zu haben.

Kommunikation zwischen Eltern

Die Notwendigkeit einer offenen Kommunikation zwischen Eltern wird hervorgehoben. Julia und Katja diskutieren, wie Missverständnisse und unterschiedliche Erwartungen zu Konflikten führen können, und betonen die Wichtigkeit, Vereinbarungen zu treffen.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass die Erziehung von Kindern eine ständige Anpassungsleistung erfordert und dass es wichtig ist, die Herausforderungen als Chancen für Wachstum und Entwicklung zu sehen.

Einführung in die Miniserie über Elternschaft

Katja Dressel und Julia Puli begrüßen die Zuhörer und starten eine Miniserie zum Thema Elternschaft. Sie betonen, dass ihre Einsichten auch für Menschen ohne Kinder relevant sein können, da es um universelle menschliche Herausforderungen geht.

Psychologische Herausforderungen der Elternschaft

Julia teilt ihre Perspektive als Tante und Stiefmutter, während Katja als Mutter von zwei Schulkindern spricht. Sie diskutieren die Herausforderungen, die sich aus Veränderungen im Leben und unerwarteten Situationen ergeben und wie wichtig es ist, flexibel zu bleiben.

Veränderungen in der Elternschaft

Die Diskussion geht weiter über die unterschiedlichen Phasen der Elternschaft von Babys zu Kleinkindern und die damit verbundenen Herausforderungen. Katja beschreibt, wie sich die Bedürfnisse der Kinder ändern und wie Eltern lernen müssen, mit diesen Veränderungen umzugehen.

Die Balance zwischen Fürsorge und Verantwortung

Ein zentrales Thema ist die Balance zwischen der Übernahme von Verantwortung und der Förderung von Selbstständigkeit bei Kindern. Beide Sprechenden reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen und die Herausforderungen, die sich daraus ergeben.

Der Einfluss von Strukturen auf die Elternschaft

Katja und Julia thematisieren die Rolle von sozialen und strukturellen Faktoren, die das Elternsein beeinflussen. Sie betonen, dass die Unterstützung im Umfeld entscheidend für das Wohlbefinden der Eltern ist und dass es wichtig ist, realistische Ansprüche zu haben.

Kommunikation zwischen Eltern

Die Notwendigkeit einer offenen Kommunikation zwischen Eltern wird hervorgehoben. Julia und Katja diskutieren, wie Missverständnisse und unterschiedliche Erwartungen zu Konflikten führen können, und betonen die Wichtigkeit, Vereinbarungen zu treffen.

Schlussfolgerung

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass die Erziehung von Kindern eine ständige Anpassungsleistung erfordert und dass es wichtig ist, die Herausforderungen als Chancen für Wachstum und Entwicklung zu sehen.

Psychische Flexibilität: Zwei Werkzeuge für schwierige Gedanken und festgefahrene Situationen.

22.08.2026

Einführung in psychische Flexibilität

In dieser Folge geht es um die Entwicklung psychischer Flexibilität durch Werkzeuge aus der Acceptance- und Commitment-Therapie (ACT) sowie der metakognitiven Therapie. Die Psychologinnen Julia Puli und Katja Dressel bieten praktische Ansätze, um mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen umzugehen und handlungsfähig zu bleiben.

Vermeidung von schwierigen Gesprächen

Ein häufiges Problem ist das Aufschieben schwieriger Gespräche. Die Gastgeberinnen ermutigen die Zuhörer, diese Situationen zu reflektieren, indem sie eine Vierfelder-Tafel verwenden, um ihre Werte, Gedanken und Verhaltensweisen in solchen Momenten zu analysieren.

Interaktive Übungen und Coaching

Die Episode enthält interaktive Elemente, die den Zuhörern helfen, aktiv mitzudenken und Lösungen zu finden. Die Psychologinnen erklären, wie man unangenehme Gefühle akzeptieren und gleichzeitig Schritte zur Verbesserung der Situation unternehmen kann.

Metakognition und Grübeln

Ein weiteres Thema ist das Grübeln über unklare Kommunikation, wie z.B. knappe Nachrichten von Freunden. Die Psychologinnen empfehlen, solche Gedanken zu hinterfragen und festzulegen, wann man sich erneut damit beschäftigt, um die Grübelschleifen zu unterbrechen.

Selbstfürsorge und Handlungsspielraum

Die Bedeutung von Selbstfürsorge wird hervorgehoben, indem man sich Zeit nimmt, um über seine Gedanken und Gefühle nachzudenken. Die Psychologinnen ermuntern dazu, regelmäßig innezuhalten, um mehr Klarheit und Handlungsspielraum zu gewinnen.

Einführung in psychische Flexibilität

In dieser Folge geht es um die Entwicklung psychischer Flexibilität durch Werkzeuge aus der Acceptance- und Commitment-Therapie (ACT) sowie der metakognitiven Therapie. Die Psychologinnen Julia Puli und Katja Dressel bieten praktische Ansätze, um mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen umzugehen und handlungsfähig zu bleiben.

Vermeidung von schwierigen Gesprächen

Ein häufiges Problem ist das Aufschieben schwieriger Gespräche. Die Gastgeberinnen ermutigen die Zuhörer, diese Situationen zu reflektieren, indem sie eine Vierfelder-Tafel verwenden, um ihre Werte, Gedanken und Verhaltensweisen in solchen Momenten zu analysieren.

Interaktive Übungen und Coaching

Die Episode enthält interaktive Elemente, die den Zuhörern helfen, aktiv mitzudenken und Lösungen zu finden. Die Psychologinnen erklären, wie man unangenehme Gefühle akzeptieren und gleichzeitig Schritte zur Verbesserung der Situation unternehmen kann.

Metakognition und Grübeln

Ein weiteres Thema ist das Grübeln über unklare Kommunikation, wie z.B. knappe Nachrichten von Freunden. Die Psychologinnen empfehlen, solche Gedanken zu hinterfragen und festzulegen, wann man sich erneut damit beschäftigt, um die Grübelschleifen zu unterbrechen.

Selbstfürsorge und Handlungsspielraum

Die Bedeutung von Selbstfürsorge wird hervorgehoben, indem man sich Zeit nimmt, um über seine Gedanken und Gefühle nachzudenken. Die Psychologinnen ermuntern dazu, regelmäßig innezuhalten, um mehr Klarheit und Handlungsspielraum zu gewinnen.

Psychische Flexibilität: Warum wir in Gedankenschleifen hängen bleiben und wie wir aussteigen können

07.08.2026

Einführung in psychische Flexibilität

In dieser Episode diskutieren Julia Puli und Katja Dressel, wie unangenehme Gedanken und Gefühle häufig vermieden werden, was zu Vermeidungsverhalten führt. Sie stellen die Acceptance und Commitment Therapie vor, die dabei hilft, trotz negativer Emotionen wertorientiertes Verhalten zu zeigen.

Gedankenschleifen und ihre Auswirkungen

Die Hosts erläutern, wie Menschen oft in Gedankenschleifen verfallen, in denen sie vergangene Gespräche und Situationen analysieren. Diese Grübelprozesse können sowohl die mentale Gesundheit beeinträchtigen als auch zu einer negativen Stimmung führen.

Metakognitive Therapie

Ein zentraler Punkt ist die Metakognitive Therapie, die das Denken über das Denken behandelt. Die Hosts erklären, wie Metakognition funktioniert und welche unbewussten Überzeugungen unser Grübelverhalten steuern können. Sie betonen, dass es wichtig ist, sich von diesen Denkschleifen zu lösen.

Problemlösen vs. Grübeln

Die Differenzierung zwischen Problemlösen, Sorgen und Grübeln wird thematisiert. Problemlösende Ansätze sind konkret und zielgerichtet, während Sorgen oft hypothetische negative Szenarien umfassen. Grübeln hingegen führt häufig zu Selbstvorwürfen und emotionalen Belastungen.

Strategien zur Aufmerksamkeitslenkung

Um aus Grübelschleifen auszubrechen, empfehlen die Hosts Achtsamkeitstraining und Techniken zur Aufmerksamkeitslenkung. Sie geben praktische Tipps, wie man seine Gedanken kontrollieren und wieder auf positive, handlungsorientierte Gedanken fokussieren kann.

Ausblick

Im nächsten Teil der Serie werden Julia und Katja weitere Beispiele präsentieren, wie man die Acceptance- und Commitment-Therapie sowie die metakognitive Therapie im Alltag nutzen kann, um die mentale Flexibilität zu erhöhen.

Einführung in psychische Flexibilität

In dieser Episode diskutieren Julia Puli und Katja Dressel, wie unangenehme Gedanken und Gefühle häufig vermieden werden, was zu Vermeidungsverhalten führt. Sie stellen die Acceptance und Commitment Therapie vor, die dabei hilft, trotz negativer Emotionen wertorientiertes Verhalten zu zeigen.

Gedankenschleifen und ihre Auswirkungen

Die Hosts erläutern, wie Menschen oft in Gedankenschleifen verfallen, in denen sie vergangene Gespräche und Situationen analysieren. Diese Grübelprozesse können sowohl die mentale Gesundheit beeinträchtigen als auch zu einer negativen Stimmung führen.

Metakognitive Therapie

Ein zentraler Punkt ist die Metakognitive Therapie, die das Denken über das Denken behandelt. Die Hosts erklären, wie Metakognition funktioniert und welche unbewussten Überzeugungen unser Grübelverhalten steuern können. Sie betonen, dass es wichtig ist, sich von diesen Denkschleifen zu lösen.

Problemlösen vs. Grübeln

Die Differenzierung zwischen Problemlösen, Sorgen und Grübeln wird thematisiert. Problemlösende Ansätze sind konkret und zielgerichtet, während Sorgen oft hypothetische negative Szenarien umfassen. Grübeln hingegen führt häufig zu Selbstvorwürfen und emotionalen Belastungen.

Strategien zur Aufmerksamkeitslenkung

Um aus Grübelschleifen auszubrechen, empfehlen die Hosts Achtsamkeitstraining und Techniken zur Aufmerksamkeitslenkung. Sie geben praktische Tipps, wie man seine Gedanken kontrollieren und wieder auf positive, handlungsorientierte Gedanken fokussieren kann.

Ausblick

Im nächsten Teil der Serie werden Julia und Katja weitere Beispiele präsentieren, wie man die Acceptance- und Commitment-Therapie sowie die metakognitive Therapie im Alltag nutzen kann, um die mentale Flexibilität zu erhöhen.