Digitale Resilienz
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Digitale Resilienz

Splunk Germany

Beschreibung

Resilienz ist zu einer Schlüsselstrategie für Führungskräfte geworden. Denn Störungen, Angriffe und Disruptionen sind längst Teil des Geschäftsalltags. Unternehmen brauchen heute mehr als nur gute Technik – sie brauchen digitale Resilienz.

Im Splunk-Podcast “Digitale Resilienz” geht unser Moderator, der erfahrene IT- und Wirtschaftsjournalist Sven Hansel, gemeinsam mit wechselnden Gästen aus IT, Security und Vorstandsetage der Frage nach: Wie bleiben Organisationen in Zeiten permanenter Unsicherheiten handlungsfähig?
Jeden Monat öffnet Sven mit seinen Gästen den Blick hinter die Kulissen resilienter Unternehmen: Welche Strategien helfen wirklich, wenn es ernst wird? Welche Innovationen stärken die digitale Resilienz? Und welche persönlichen Erfahrungen prägen die Entscheiderinnen und Entscheider auf ihrem Weg?

Hören Sie also rein und seien Sie gespannt auf großartige Geschichten, Einblicke und hilfreiche Tipps – von Entscheidern, für Entscheider.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Cloud statt Keller: Polizei im Wandel – Mit Thomas Berger, CTO der Polizei Baden-Württemberg

09.06.2026

Ausgangspunkt und Umgang mit Erfolg

Im Gespräch wird vermittelt, wie Erfolge in Projekten die Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigen können. Erfolgsorientierung führe zu Trägheit und Schwankungen in Entscheidungen. Konkrete Erfahrungen aus einer großen Transformation zeigen, dass kontinuierliche Bereitschaft zu Veränderung wichtiger ist als bereits Erreichtes.

Verständnis von Resilienz, Rede- und Kooperationsformen

Resilienz entsteht, wenn Organisationen Krisen nutzen, um Lehren zu ziehen und Strukturen anzupassen. Offene Kommunikation, klare Rollen und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit externen Akteuren gelten als zentrale Treiber für belastbare Abläufe und langfristige Leistungsfähigkeit.

Technologieeinsatz und kultureller Wandel in der Polizei

Der Wechsel von autarken zu stärker ausgelagerten IT-Strukturen wird als notwendiger Schritt gesehen. Die Einführung neuer Technologien erfordert eine begleitende Veränderung der Arbeitskultur, Akzeptanz bei Mitarbeitenden und schrittweise Anpassungen, um Effizienz und Sicherheit zu steigern.

Rolle von Führung, Beamtentum und Investitionen in IT

Führungspersonen tragen Verantwortung für Visionen und die Priorisierung technologischer Investitionen. Die Bereitschaft, in digitale Infrastruktur zu investieren, wird mit der gesteigerten Fähigkeit verknüpft, dienen zu können und Sicherheit zu gewährleisten. Langfristige Partnerschaften und klare Zielsetzungen unterstützen diesen Wandel.

Ausgangspunkt und Umgang mit Erfolg

Im Gespräch wird vermittelt, wie Erfolge in Projekten die Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigen können. Erfolgsorientierung führe zu Trägheit und Schwankungen in Entscheidungen. Konkrete Erfahrungen aus einer großen Transformation zeigen, dass kontinuierliche Bereitschaft zu Veränderung wichtiger ist als bereits Erreichtes.

Verständnis von Resilienz, Rede- und Kooperationsformen

Resilienz entsteht, wenn Organisationen Krisen nutzen, um Lehren zu ziehen und Strukturen anzupassen. Offene Kommunikation, klare Rollen und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit externen Akteuren gelten als zentrale Treiber für belastbare Abläufe und langfristige Leistungsfähigkeit.

Technologieeinsatz und kultureller Wandel in der Polizei

Der Wechsel von autarken zu stärker ausgelagerten IT-Strukturen wird als notwendiger Schritt gesehen. Die Einführung neuer Technologien erfordert eine begleitende Veränderung der Arbeitskultur, Akzeptanz bei Mitarbeitenden und schrittweise Anpassungen, um Effizienz und Sicherheit zu steigern.

Rolle von Führung, Beamtentum und Investitionen in IT

Führungspersonen tragen Verantwortung für Visionen und die Priorisierung technologischer Investitionen. Die Bereitschaft, in digitale Infrastruktur zu investieren, wird mit der gesteigerten Fähigkeit verknüpft, dienen zu können und Sicherheit zu gewährleisten. Langfristige Partnerschaften und klare Zielsetzungen unterstützen diesen Wandel.

Resilienz statt Effizienz: Die stille Revolution bei Sennheiser – Mit Dr. Rüdiger Hein, Director Group IT bei Sennheiser

06.05.2026

Resilienz statt reiner Effizienz in der Produktwertschöpfung

Die IT wird von einem reinen Infrastruktur-Verwalter zu einem digitalen Produktentwickler. Es geht darum, nicht nur zuliefern, sondern Services zu liefern, die Produkte zu ganzheitlichen Lösungen machen. Von Kundenperspektive gedacht, entstehen kurze Lieferzeiten und flexible Reaktionsmöglichkeiten, um Produktentwicklung und Kundennutzen schneller zu verknüpfen. So wird eine robustere Resilienz geschaffen, die Abhängigkeiten reduziert und Souveränität stärkt.

Ganzheitliche Architektur und datengetriebene Kundensicht

Es wird auf eine Composable Architecture gesetzt, ergänzt durch Cyber-Resilienz und data-driven Entscheidungen. Statt Daten zu zentralisieren, entstehen vernetzte Datenprodukte, die eine 360-Grad-Sicht auf Kunden ermöglichen. Nutzungsmuster, Kundenzufriedenheit und Cloud-Apps fließen ein, um bessere Angebote zu gestalten. Ziel ist ein schnelleres, flexibles Handeln anhand belastbarer Datenmodelle statt isolierter Silos.

ERP-Modernisierung, Shopfloor-Resilienz und organisatorische Zusammenarbeit

Ein composable ERP auf SAP S/4HANA Rise ersetzt verteilte Best-of-Breed-Lösungen. Parallel dazu schafft ein mutiger Shopfloor-Testsatz Vertrauen in IT-Empfehlungen und fördert die Zusammenarbeit von Produktentwicklung, R&D und IT. Die vertikale Integration (Eigenfertigung wichtiger Bestandteile) und horizontale Diversifikation erhöhen Unabhängigkeit und Reaktionsfähigkeit.

KI, Data Mesh und langfristige Perspektiven

Interne KI-Lösungen wie Senn-AI bzw. MacroSense unterstützen Planung, Forecasts und Szenarien, wobei der Fokus auf Produktivität und Datenqualität liegt. Ein Data Mesh vernetzt Datenquellen über Use Cases hinweg, statt zentral zu speichern. Der Schwerpunkt liegt darauf, Resilienz mit innovationsgetriebenen Ansätzen zu verbinden, statt allein auf Kosteneinsparungen zu setzen.

Resilienz statt reiner Effizienz in der Produktwertschöpfung

Die IT wird von einem reinen Infrastruktur-Verwalter zu einem digitalen Produktentwickler. Es geht darum, nicht nur zuliefern, sondern Services zu liefern, die Produkte zu ganzheitlichen Lösungen machen. Von Kundenperspektive gedacht, entstehen kurze Lieferzeiten und flexible Reaktionsmöglichkeiten, um Produktentwicklung und Kundennutzen schneller zu verknüpfen. So wird eine robustere Resilienz geschaffen, die Abhängigkeiten reduziert und Souveränität stärkt.

Ganzheitliche Architektur und datengetriebene Kundensicht

Es wird auf eine Composable Architecture gesetzt, ergänzt durch Cyber-Resilienz und data-driven Entscheidungen. Statt Daten zu zentralisieren, entstehen vernetzte Datenprodukte, die eine 360-Grad-Sicht auf Kunden ermöglichen. Nutzungsmuster, Kundenzufriedenheit und Cloud-Apps fließen ein, um bessere Angebote zu gestalten. Ziel ist ein schnelleres, flexibles Handeln anhand belastbarer Datenmodelle statt isolierter Silos.

ERP-Modernisierung, Shopfloor-Resilienz und organisatorische Zusammenarbeit

Ein composable ERP auf SAP S/4HANA Rise ersetzt verteilte Best-of-Breed-Lösungen. Parallel dazu schafft ein mutiger Shopfloor-Testsatz Vertrauen in IT-Empfehlungen und fördert die Zusammenarbeit von Produktentwicklung, R&D und IT. Die vertikale Integration (Eigenfertigung wichtiger Bestandteile) und horizontale Diversifikation erhöhen Unabhängigkeit und Reaktionsfähigkeit.

KI, Data Mesh und langfristige Perspektiven

Interne KI-Lösungen wie Senn-AI bzw. MacroSense unterstützen Planung, Forecasts und Szenarien, wobei der Fokus auf Produktivität und Datenqualität liegt. Ein Data Mesh vernetzt Datenquellen über Use Cases hinweg, statt zentral zu speichern. Der Schwerpunkt liegt darauf, Resilienz mit innovationsgetriebenen Ansätzen zu verbinden, statt allein auf Kosteneinsparungen zu setzen.

Souveränität braucht Architektur. Keinen Pass. – Mit Sebastian Weber, CIO bei E.ON

14.04.2026

Globales IT-Umfeld und Observability

In einem stark vernetzten Umfeld arbeiten IT-Technologien international zusammen. Unternehmen nutzen globale Ressourcen, um Systeme resilient zu betreiben. Ein praktisches Beispiel ist Observability: Durch das Sammeln vielfältiger Datenpunkte lassen sich Störungen schneller erkennen, Ursachen analysieren und Systeme besser warten. Modelle der digitalen Zwillinge unterstützen Planung, Betrieb und Wartung, wobei der Fokus auf Transparenz, Zuverlässigkeit und kontinuierlicher Verbesserung liegt.

Digitale Souveränität als Perspektive

digitale Selbstbestimmung wird oft als Lifestyle-Thema missverstanden. Realistisch ist jedoch, dass globale Beziehungen, fairer Zugang zu Technologien und wirtschaftliche Vernetzung essenziell bleiben. Europäische Lösungen konkurrieren mit großen internationalen Plattformen, doch technologische Durchschlagskraft basiert heute auf globalen Ökosystemen und einer robusten Infrastruktur, nicht auf isolierten, lokalen Lösungsansätzen.

Transformationsstrategie und Führung

Transformation erfordert Blick auf den Kern des Unternehmens, nicht auf isolierte Projekte. Resilienz entsteht durch klare Architekturen, Governance und transparente Kommunikation. Führungskräfte profitieren von offenem Austausch, Erfahrungen aus verschiedenen Kontexten und der Bereitschaft, Ruhe zu bewahren, Prozesse zu rationalisieren und Mitarbeiter empathisch zu unterstützen, statt hektisch zu reagieren.

Observability, KI und Betriebsdisziplin

Observability erhöht die Zuverlässigkeit, indem sie Fehlerquellen sichtbar macht und proaktiv Gegenmaßnahmen ermöglicht. KI kommt dort sinnvoll zum Einsatz, wo sie auf zuverlässiger Infrastruktur und integrierten Kernprozessen basiert. Operative Disziplin bedeutet, Probleme fokussiert zu lösen, Basissysteme stabil zu halten und schrittweise zu evaluieren, welche KI-Funktionen echten Mehrwert liefern.

Globales IT-Umfeld und Observability

In einem stark vernetzten Umfeld arbeiten IT-Technologien international zusammen. Unternehmen nutzen globale Ressourcen, um Systeme resilient zu betreiben. Ein praktisches Beispiel ist Observability: Durch das Sammeln vielfältiger Datenpunkte lassen sich Störungen schneller erkennen, Ursachen analysieren und Systeme besser warten. Modelle der digitalen Zwillinge unterstützen Planung, Betrieb und Wartung, wobei der Fokus auf Transparenz, Zuverlässigkeit und kontinuierlicher Verbesserung liegt.

Digitale Souveränität als Perspektive

digitale Selbstbestimmung wird oft als Lifestyle-Thema missverstanden. Realistisch ist jedoch, dass globale Beziehungen, fairer Zugang zu Technologien und wirtschaftliche Vernetzung essenziell bleiben. Europäische Lösungen konkurrieren mit großen internationalen Plattformen, doch technologische Durchschlagskraft basiert heute auf globalen Ökosystemen und einer robusten Infrastruktur, nicht auf isolierten, lokalen Lösungsansätzen.

Transformationsstrategie und Führung

Transformation erfordert Blick auf den Kern des Unternehmens, nicht auf isolierte Projekte. Resilienz entsteht durch klare Architekturen, Governance und transparente Kommunikation. Führungskräfte profitieren von offenem Austausch, Erfahrungen aus verschiedenen Kontexten und der Bereitschaft, Ruhe zu bewahren, Prozesse zu rationalisieren und Mitarbeiter empathisch zu unterstützen, statt hektisch zu reagieren.

Observability, KI und Betriebsdisziplin

Observability erhöht die Zuverlässigkeit, indem sie Fehlerquellen sichtbar macht und proaktiv Gegenmaßnahmen ermöglicht. KI kommt dort sinnvoll zum Einsatz, wo sie auf zuverlässiger Infrastruktur und integrierten Kernprozessen basiert. Operative Disziplin bedeutet, Probleme fokussiert zu lösen, Basissysteme stabil zu halten und schrittweise zu evaluieren, welche KI-Funktionen echten Mehrwert liefern.