Project: KI  - Erfolg mit Künstlicher Intelligenz im Unternehmen
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Project: KI - Erfolg mit Künstlicher Intelligenz im Unternehmen

Olga Reyes-Busch

Beschreibung

Project: KI ist ein Podcast für Menschen im Unternehmen, die Verantwortung tragen.
Für Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte in KMU, die Künstliche Intelligenz nicht ausprobieren, sondern bewusst einführen, steuern und vertreten wollen.

Hier geht es um KI im echten Unternehmensalltag.
Nicht um Tempo oder Trends, sondern um Entscheidungen, die tragen – für das Unternehmen und für die Menschen darin.

Project: KI zeigt, wie KI so ins Unternehmen kommt, dass sie wirkt und das Zeit gespart wird, ohne Menschen zu überfordern.
Das Mitarbeitende mitgehen, statt innerlich auszusteigen und, dass echter Return on Invest entsteht – durch Struktur, Klarheit, Führung und Menschlichkeit.

KI ist hier kein Technikprojekt, sondern ein Organisations- und People-Thema.
Es geht um Verantwortung, Zuständigkeiten und um Empathie in Veränderungsprozessen.

Project: KI steht für individuelle KI-Lösungen statt Werkzeuge von der Stange.

Jedes Unternehmen bringt eigene Strukturen, Menschen und Realität mit – und genau daran muss sich KI orientieren, nicht umgekehrt.

Project: KI verbindet unternehmerisches Denken mit technischer Tiefe und einem klaren Blick auf die Mitarbeitenden.

EU-AI-Act-konform, praxisnah und nah am Menschen.

Mit dem Anspruch, Wissen zu sichern, Qualität zu halten und Entscheidungen dauerhaft besser zu machen.

Host: Olga Reyes-Busch
Gründerin & CEO der HeadUpHigh GmbH – Beratung für verantwortungsvolle KI-Einführung im Mittelstand
www.headuphigh.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Das stärkste KI-Modell der Welt war drei Wochen verboten. Die verlängerte Gratis-Testphase endet am 15. Juli.

14.07.2026

Einführung in Fable 5

Am 9. Juni bringt Entroffic das leistungsfähigste KI-Modell, Fable 5, heraus. Drei Tage später wird es aufgrund einer behördlichen Anordnung weltweit abgeschaltet, bevor es am 30. Juni wieder freigegeben wird. Die Gratistage für die Nutzung werden mehrmals bis zum 15. Juli verlängert.

Risiken der Abhängigkeit von KI

Die Episode thematisiert die Risiken, die entstehen, wenn Unternehmen sich auf ein einzelnes KI-Modell verlassen. Besonders wird das Konzept der 'digitalen Amnesie' hervorgehoben, bei dem das gesamte Wissen verloren geht, wenn die KI nicht verfügbar ist. Die Zuhörer werden ermutigt, kritische Aufgaben nicht nur auf eine KI zu stützen.

Praktische Anwendungen und Erfahrungen

Olga Reyes-Busch teilt ihre praktische Erfahrung mit Fable 5, darunter die Entwicklung eines eigenen Rechnungstools, Billfix. Sie betont die Notwendigkeit, alle Ergebnisse und Erkenntnisse außerhalb der KI zu speichern, um unabhängig zu bleiben.

Vier Prinzipien für den Umgang mit KI

Die Zuhörer werden aufgefordert, vier Prinzipien zu befolgen: 1. Besitz vor Miete, 2. Aufgabe vor Werkzeug, 3. Vermeide Abhängigkeit von einer einzigen Quelle, und 4. Dein Wissen gehört dir. Diese Prinzipien sollen helfen, die Kontrolle über KI-Ressourcen zu behalten.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Aufruf zur Eigenverantwortung im Umgang mit KI. Die Zuhörer sollen sich bewusst machen, dass sie die Kontrolle über ihre Werkzeuge und ihr Wissen behalten müssen, um nicht in eine Abhängigkeit zu geraten.

Einführung in Fable 5

Am 9. Juni bringt Entroffic das leistungsfähigste KI-Modell, Fable 5, heraus. Drei Tage später wird es aufgrund einer behördlichen Anordnung weltweit abgeschaltet, bevor es am 30. Juni wieder freigegeben wird. Die Gratistage für die Nutzung werden mehrmals bis zum 15. Juli verlängert.

Risiken der Abhängigkeit von KI

Die Episode thematisiert die Risiken, die entstehen, wenn Unternehmen sich auf ein einzelnes KI-Modell verlassen. Besonders wird das Konzept der 'digitalen Amnesie' hervorgehoben, bei dem das gesamte Wissen verloren geht, wenn die KI nicht verfügbar ist. Die Zuhörer werden ermutigt, kritische Aufgaben nicht nur auf eine KI zu stützen.

Praktische Anwendungen und Erfahrungen

Olga Reyes-Busch teilt ihre praktische Erfahrung mit Fable 5, darunter die Entwicklung eines eigenen Rechnungstools, Billfix. Sie betont die Notwendigkeit, alle Ergebnisse und Erkenntnisse außerhalb der KI zu speichern, um unabhängig zu bleiben.

Vier Prinzipien für den Umgang mit KI

Die Zuhörer werden aufgefordert, vier Prinzipien zu befolgen: 1. Besitz vor Miete, 2. Aufgabe vor Werkzeug, 3. Vermeide Abhängigkeit von einer einzigen Quelle, und 4. Dein Wissen gehört dir. Diese Prinzipien sollen helfen, die Kontrolle über KI-Ressourcen zu behalten.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Aufruf zur Eigenverantwortung im Umgang mit KI. Die Zuhörer sollen sich bewusst machen, dass sie die Kontrolle über ihre Werkzeuge und ihr Wissen behalten müssen, um nicht in eine Abhängigkeit zu geraten.

Der KI-Architekt im eigenen Haus: Warum die klügsten Unternehmen jetzt intern ausbilden

30.06.2026

Die Zukunft der KI-Beratung

In den nächsten fünf Jahren wird die Notwendigkeit für externe KI-Berater abnehmen, da Unternehmen ihre eigenen internen Kompetenzen aufbauen müssen. Es wird diskutiert, ob Unternehmen in der Lage sind, diese Kompetenzen selbst zu entwickeln oder ob sie den Anschluss verlieren werden.

Die Rolle des Inhouse-KI-Architekten

Ein Inhouse-KI-Architekt ist entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens, da er die internen Prozesse versteht und anpassen kann. Im Gegensatz zu externen Beratern bleibt das Wissen im Unternehmen, was eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht.

Die Ausbildung zum Inhouse-KI-Architekten

Die Ausbildung umfasst eine Grundlagenschulung und eine intensive praktische Phase, in der echte Unternehmensprozesse betrachtet werden. Ziel ist es, dass die Teilnehmer eigenständig und autark arbeiten können, nachdem sie intensive Unterstützung erhalten haben.

Wirtschaftliche Überlegungen

Die Investition in interne KI-Kompetenz kann kostengünstiger sein als die ständige Beauftragung externer Berater. Unternehmen, die auf Inhouse-Architekten setzen, erkennen häufig schnell das Automatisierungspotenzial und die damit verbundenen Einsparungen.

Ein Appell zur Eigenverantwortung

Unternehmen sollten sich die Frage stellen, wer die KI-Entscheidungen treffen kann, wenn externe Berater nicht mehr verfügbar sind. Es ist entscheidend, internes Wissen aufzubauen, um unabhängig und zukunftssicher zu sein.

Die Zukunft der KI-Beratung

In den nächsten fünf Jahren wird die Notwendigkeit für externe KI-Berater abnehmen, da Unternehmen ihre eigenen internen Kompetenzen aufbauen müssen. Es wird diskutiert, ob Unternehmen in der Lage sind, diese Kompetenzen selbst zu entwickeln oder ob sie den Anschluss verlieren werden.

Die Rolle des Inhouse-KI-Architekten

Ein Inhouse-KI-Architekt ist entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens, da er die internen Prozesse versteht und anpassen kann. Im Gegensatz zu externen Beratern bleibt das Wissen im Unternehmen, was eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht.

Die Ausbildung zum Inhouse-KI-Architekten

Die Ausbildung umfasst eine Grundlagenschulung und eine intensive praktische Phase, in der echte Unternehmensprozesse betrachtet werden. Ziel ist es, dass die Teilnehmer eigenständig und autark arbeiten können, nachdem sie intensive Unterstützung erhalten haben.

Wirtschaftliche Überlegungen

Die Investition in interne KI-Kompetenz kann kostengünstiger sein als die ständige Beauftragung externer Berater. Unternehmen, die auf Inhouse-Architekten setzen, erkennen häufig schnell das Automatisierungspotenzial und die damit verbundenen Einsparungen.

Ein Appell zur Eigenverantwortung

Unternehmen sollten sich die Frage stellen, wer die KI-Entscheidungen treffen kann, wenn externe Berater nicht mehr verfügbar sind. Es ist entscheidend, internes Wissen aufzubauen, um unabhängig und zukunftssicher zu sein.

So baust du deinen ersten KI-Agenten selbst - auch ohne IT-Abteilung

23.06.2026

Einführung in KI-Agenten

Im Podcast wird erläutert, dass man keine IT-Abteilung oder teure Budgets benötigt, um einen KI-Agenten zu erstellen. Dank neuer Technologien können auch Laien KI-Agenten bauen, die präzise auf Anfragen reagieren und Prozesse automatisieren.

Definition und Funktionsweise von KI-Agenten

Ein KI-Agent wartet auf einen Auslöser, entscheidet, was als Nächstes zu tun ist, und handelt entsprechend. Dies geschieht ohne Programmierkenntnisse und kann in Unternehmen jeder Größe implementiert werden.

Beispiele für KI-Agenten

Drei konkrete Beispiele für KI-Agenten werden vorgestellt: der Anfragensortierer, der Terminassistent und der Lead-Qualifizierer. Diese Agenten optimieren alltägliche Geschäftsprozesse und steigern die Effizienz, indem sie Routineaufgaben übernehmen.

Wie man einen KI-Agenten einführt

Die Einführung eines KI-Agenten erfolgt in fünf Schritten: Wählen eines klaren Prozesses, Dokumentation des Prozesses, Beschreibung des Agenten in einfacher Sprache, Auswahl des richtigen Werkzeugs und das Live-Gehen des Agenten. Beobachtungen während der ersten Wochen sind entscheidend für den Erfolg.

Schlussfolgerung und Call-to-Action

Der Podcast ermutigt die Zuhörer, aktiv zu werden und erste Schritte zur Automatisierung zu unternehmen. Es wird betont, dass die dokumentierte Prozessbeschreibung der Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung eines KI-Agenten ist.

Einführung in KI-Agenten

Im Podcast wird erläutert, dass man keine IT-Abteilung oder teure Budgets benötigt, um einen KI-Agenten zu erstellen. Dank neuer Technologien können auch Laien KI-Agenten bauen, die präzise auf Anfragen reagieren und Prozesse automatisieren.

Definition und Funktionsweise von KI-Agenten

Ein KI-Agent wartet auf einen Auslöser, entscheidet, was als Nächstes zu tun ist, und handelt entsprechend. Dies geschieht ohne Programmierkenntnisse und kann in Unternehmen jeder Größe implementiert werden.

Beispiele für KI-Agenten

Drei konkrete Beispiele für KI-Agenten werden vorgestellt: der Anfragensortierer, der Terminassistent und der Lead-Qualifizierer. Diese Agenten optimieren alltägliche Geschäftsprozesse und steigern die Effizienz, indem sie Routineaufgaben übernehmen.

Wie man einen KI-Agenten einführt

Die Einführung eines KI-Agenten erfolgt in fünf Schritten: Wählen eines klaren Prozesses, Dokumentation des Prozesses, Beschreibung des Agenten in einfacher Sprache, Auswahl des richtigen Werkzeugs und das Live-Gehen des Agenten. Beobachtungen während der ersten Wochen sind entscheidend für den Erfolg.

Schlussfolgerung und Call-to-Action

Der Podcast ermutigt die Zuhörer, aktiv zu werden und erste Schritte zur Automatisierung zu unternehmen. Es wird betont, dass die dokumentierte Prozessbeschreibung der Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung eines KI-Agenten ist.