
Was nicht glücklich macht, kann weg - Der Podcast für dein selbstbestimmtes Leben!💃🏻
Sabine Lehner
Beschreibung
Du hast schon viel gemacht, verstehst deine Muster – und trotzdem verändert sich nichts wirklich?
Dann liegt das nicht daran, dass du zu wenig tust. Sondern daran, dass du an der falschen Stelle ansetzt.
Hier geht es nicht um noch mehr Tools, sondern darum, warum sich Themen wiederholen – und wie du sie wirklich abschließt.
Mehr Infos zu meiner Arbeit:
www.sabine-lehner.de
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Ausdruck statt Perfektion: Wie Kreativität uns dabei hilft uns wieder mit uns selbst zu verbinden | Im Gespräch mit Maria Schmitz
Einführung in den Podcast
In dieser Folge begrüßt Sabine Lehner die Künstlerin Maria Schmitz, die über Kreativität, Rückverbindung und das Streben nach Glück spricht. Maria teilt ihre Erfahrungen und Ideen, wie Kunst und Ausdruck helfen können, sich selbst zu finden.
Vorstellung von Maria Schmitz
Maria Schmitz, auch bekannt als Prozesshebamme, ist Mutter von drei Kindern und Gründerin einer Mehrgenerationen-Genossenschaft. Ihre persönliche Reise und ihre Erfahrungen mit Kunst und Kreativität haben sie geprägt und sind zentrale Themen in ihrem Leben.
Kreativität als Lebensbegleiter
Maria betont die Rolle von Kunst in ihrem Leben und wie sie hilft, in stressigen Zeiten bei sich zu bleiben. Sie diskutiert den Zugang zur Kunst, der nicht nur auf technische Fähigkeiten beschränkt ist, sondern auch im alltäglichen Leben präsent sein kann.
Der Prozess des kreativen Ausdrucks
Maria erklärt, dass kreativer Ausdruck nicht perfekt sein muss. Sie ermutigt dazu, mit einfachen Materialien zu beginnen, wie Fingerfarben oder Ton, und die Freude am kreativen Prozess zu entdecken, ohne sich von Ergebnissen unter Druck setzen zu lassen.
Rückverbindung mit sich selbst
Im Gespräch wird deutlich, dass die Rückverbindung zu sich selbst in der hektischen modernen Welt oft verloren geht. Maria zeigt Wege auf, wie Menschen durch kreative Praktiken wieder in Kontakt mit ihrem inneren Selbst treten können.
Der Herzenshof und die Bedeutung von Natur
Maria spricht über ihren Herzenshof, einen Ort für Begegnung und Entschleunigung, an dem Menschen lernen können, mit sich und der Natur in Verbindung zu treten. Der Hof fördert die Beziehung zwischen Mensch und Tier und bietet Raum für individuelle Entwicklung.
Abschluss und Ermutigung
Die Folge endet mit einer Ermutigung, das eigene Glück aktiv zu gestalten und sich von belastenden Dingen zu trennen, um Raum für Freude und Kreativität zu schaffen.

Warum nicht jedes Problem lösbar ist
Mythos der ständigen Lösbarkeit
In der Folge wird der verbreitete Glaube thematisiert, dass jedes Thema jederzeit lösbar sei. Gegenübergestellt werden reale Erfahrungen von Menschen, die genau das Gegenteil erleben. Die Diskussion zielt darauf ab, dass dieser Mythos in der Coaching‑ und Therapie-Landschaft oft widerhallt und zu Frustration führt, wenn Ergebnisse ausbleiben oder der Weg nicht passt.
Zielkonflikte und Sicherheitsaspekte
Es wird erläutert, dass häufig ein Konflikt zwischen angestrebtem Ziel und inneren Sicherheitsmechanismen besteht. Wenn Sicherheitsbedenken stärker wirken als der Wille zum Veränderungsprozess, scheitert das Vorhaben nicht am Plan, sondern am inneren Zielkonflikt. Eine klare Analyse von Aufwand, Nutzen und Risiken wird als hilfreich beschrieben, um zu entscheiden, was vertretbar ist.
Angst, Realität und Entkopplung
Der Unterschied zwischen realen Ängsten und fiktiven Befürchtungen wird betont. Ängste schützen, sollten aber nicht emotionsbasiert das Handeln blockieren. Statt zu versuchen, Emotionen zu kontrollieren, wird vorgeschlagen, Reaktionen von Emotionen zu lösen, um Veränderungen zu ermöglichen und Muster transparenter zu machen.
Selbstbestimmtes Handeln statt Selbst-Sabotage
Es wird ausgeführt, dass Veränderung dann gelingt, wenn man an der richtigen Stelle ansetzt und persönliche Überzeugungen hinterfragt. Nicht jedes Problem sei universell lösbar; vielmehr hängt der Erfolg davon ab, ob innere Überzeugungen angepasst werden, um das eigene Handeln zielgerichtet zu gestalten.

Warum auch die nächste Methode dein Problem nicht lösen wird
Warum auch die nächste Methode das Problem nicht löst
In der Folge wird argumentiert, dass neue Methoden der Persönlichkeitsentwicklung oft nicht das eigentliche Problem treffen. Der Sprecher erklärt, dass der Reiz von frischen Ansätzen verführerisch wirkt, doch Ergebnisse nicht automatisch dauerhaft sind. Der Kern liegt laut Erfahrung darin, dass der zugrundeliegende Ansatz falsch sein kann und Muster sich wiederholen, obwohl anfänglich Erfolge sichtbar sind.
Identitäre Überzeugungen als Kern des Problems
Es wird erklärt, dass manche Themen sich mit üblichen Techniken nicht lösen lassen, besonders wenn sie identitäre Überzeugungen betreffen. Solche Überzeugungen sind Teil der Identität und eine Veränderung wirkt wie Abriss eines Hauses ohne Ersatz. Damit scheitern gängige Methoden an dieser Tiefe, während identitätsbezogene Veränderungen besondere Perspektiven und Schritte erfordern.
Neue Perspektiven statt mehr Inhalte
Die Beobachtung wird, dass echtes Vorankommen oft erfordert, Ansätze zu wechseln und Perspektiven zu verändern, statt weiter wie bisher zu bohren. Der Text beschreibt, wie Plateauphasen auftreten, warum Motivation schwankt und wie eine neue Herangehensweise nötig ist. Am Ende wird betont, dass der Fokus auf systematische Veränderung und neue Sichtweisen wichtiger ist als bloß mehr Inhalte.