MehrMethoden
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Gisela Krämer

Beschreibung

🎙 Willkommen bei „MehrMethoden“ – dein Praxis-Podcast!

Hier dreht sich alles um vielseitige und praxiserprobte Methoden für Coaching, Training, Mediation und Führung.

Jede Episode bietet dir kompakte Impulse und Werkzeuge, die du direkt in deinem beruflichen Alltag einsetzen kannst – ob in der Teamarbeit, bei Konflikten oder in der Weiterentwicklung deiner persönlichen Kompetenzen.

📅 Erscheinungstermin:
Alle zwei Wochen erscheint montags eine neue Episode für deinen Methodenkoffer.

🎯 Was erwartet dich?
✔ Praktische Anleitungen zu bewährten Methoden
✔ Inspiration für neue Ansätze in deiner Arbeit
✔ Hinweise, wie du Methoden flexibel und wirksam einsetzt

Unser Ziel: Dich mit Ideen und Strategien zu unterstützen, die nicht nur inspirieren, sondern im Alltag tragen.

Thematische Kategorien
In diesem Podcast findest du Methoden aus verschiedenen Bereichen:
Zeitmanagement, Konfliktlösung, Persönlichkeitsentwicklung, Moderation, Teamarbeit, Entscheidungsfindung, Motivation und mehr.

Alle zwei Wochen greifen wir eine Methode neu auf, vertiefen sie oder ordnen sie praxisnah ein.

🎧 Hör rein und entdecke, wie einfach es sein kann, Methoden erfolgreich anzuwenden.
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Drei-Bitten-Feedback. Wenn Rückmeldung verhandelbar wird

31.08.2026

Einführung in die Methode

Der Podcast thematisiert die Bedeutung von klarem und konstruktivem Feedback in Teams und stellt die Methode des Drei-Bitten-Feedbacks vor. Diese Methode fördert eine effektivere Kommunikation, indem sie Rückmeldungen in Form von Bitten formuliert, anstatt Urteile zu fällen.

Kernprinzipien des Drei-Bitten-Feedbacks

Das Konzept basiert auf drei Bitten: etwas beizubehalten, etwas öfter zu zeigen und etwas weniger zu tun. Diese Struktur ermöglicht es den Rückmeldenden, konkret zu bleiben und offene Gespräche zu fördern, ohne defensives Verhalten auszulösen.

Praktische Umsetzung im Team

In der Praxis erhalten Teammitglieder ein Blatt mit Satzanfängen, die sie ausfüllen, indem sie spezifische Rückmeldungen geben. Der Fokus liegt darauf, beobachtbares Verhalten zu beschreiben, was die Rückmeldungen greifbarer und umsetzbar macht.

Vorteile der Methode

Das Drei-Bitten-Feedback schafft eine Verbindung zwischen Wertschätzung und Klarheit. Es fördert ein respektvolles Gespräch über Rollen und Erwartungen, was zu einer besseren Zusammenarbeit führt. Die Methode ist besonders effektiv in arbeitsfähigen Teams, die bereit sind, an ihrer Zusammenarbeit zu arbeiten.

Rahmenbedingungen und Herausforderungen

Es ist wichtig, einen geschützten Rahmen zu schaffen, in dem Feedback gegeben wird, um Überforderung oder Verletzungen zu vermeiden. Der Moderator spielt eine entscheidende Rolle, um sicherzustellen, dass die Rückmeldungen konstruktiv und konkret bleiben.

Einführung in die Methode

Der Podcast thematisiert die Bedeutung von klarem und konstruktivem Feedback in Teams und stellt die Methode des Drei-Bitten-Feedbacks vor. Diese Methode fördert eine effektivere Kommunikation, indem sie Rückmeldungen in Form von Bitten formuliert, anstatt Urteile zu fällen.

Kernprinzipien des Drei-Bitten-Feedbacks

Das Konzept basiert auf drei Bitten: etwas beizubehalten, etwas öfter zu zeigen und etwas weniger zu tun. Diese Struktur ermöglicht es den Rückmeldenden, konkret zu bleiben und offene Gespräche zu fördern, ohne defensives Verhalten auszulösen.

Praktische Umsetzung im Team

In der Praxis erhalten Teammitglieder ein Blatt mit Satzanfängen, die sie ausfüllen, indem sie spezifische Rückmeldungen geben. Der Fokus liegt darauf, beobachtbares Verhalten zu beschreiben, was die Rückmeldungen greifbarer und umsetzbar macht.

Vorteile der Methode

Das Drei-Bitten-Feedback schafft eine Verbindung zwischen Wertschätzung und Klarheit. Es fördert ein respektvolles Gespräch über Rollen und Erwartungen, was zu einer besseren Zusammenarbeit führt. Die Methode ist besonders effektiv in arbeitsfähigen Teams, die bereit sind, an ihrer Zusammenarbeit zu arbeiten.

Rahmenbedingungen und Herausforderungen

Es ist wichtig, einen geschützten Rahmen zu schaffen, in dem Feedback gegeben wird, um Überforderung oder Verletzungen zu vermeiden. Der Moderator spielt eine entscheidende Rolle, um sicherzustellen, dass die Rückmeldungen konstruktiv und konkret bleiben.

Mediationslandkarte. Den Prozess klar und sicher führen

17.08.2026

Einführung in die Mediationslandkarte

Gisela Krämer, Mediatorin und Trainerin, erklärt die Herausforderungen in Mediationen, in denen viele Themen gleichzeitig aufkommen. Die Mediationslandkarte dient als wertvolle Orientierungshilfe, um den Überblick zu behalten und den Prozess klar zu führen.

Prozessstruktur der Mediation

Die Mediationslandkarte verdeutlicht die verschiedenen Phasen einer Mediation: Auftragsklärung, Themensammlung, Sichtweisen und Interessen, Optionen entwickeln und Vereinbarungen treffen. Diese Struktur hilft, die einzelnen Schritte im Prozess zu erkennen und Missverständnisse zu vermeiden.

Die Bedeutung der Mediationslandkarte

Die Landkarte bietet Sicherheit und Klarheit, indem sie zeigt, wo im Prozess die Beteiligten stehen. Sie hilft, den Fokus zu behalten, insbesondere in emotionalen Gesprächen, und sorgt dafür, dass alle relevanten Themen gewürdigt werden.

Umgang mit typischen Herausforderungen

Gisela beschreibt typische Fallen in Mediationen, wie den schnellen Sprung zu Lösungen oder das endlose Erzählen. Die Mediationslandkarte unterstützt Mediatoren darin, solche Fallen zu erkennen und den Prozess strukturiert zu führen, ohne dass wichtige Themen übergangen werden.

Fazit und Ermutigung

Die Mediationslandkarte zeigt, dass Mediation ein strukturierter Prozess ist, der Orientierung benötigt. Gisela ermutigt Mediatoren, diese Hilfsmittel zu nutzen, um effektiver zu arbeiten und tragfähige Lösungen zu finden.

Einführung in die Mediationslandkarte

Gisela Krämer, Mediatorin und Trainerin, erklärt die Herausforderungen in Mediationen, in denen viele Themen gleichzeitig aufkommen. Die Mediationslandkarte dient als wertvolle Orientierungshilfe, um den Überblick zu behalten und den Prozess klar zu führen.

Prozessstruktur der Mediation

Die Mediationslandkarte verdeutlicht die verschiedenen Phasen einer Mediation: Auftragsklärung, Themensammlung, Sichtweisen und Interessen, Optionen entwickeln und Vereinbarungen treffen. Diese Struktur hilft, die einzelnen Schritte im Prozess zu erkennen und Missverständnisse zu vermeiden.

Die Bedeutung der Mediationslandkarte

Die Landkarte bietet Sicherheit und Klarheit, indem sie zeigt, wo im Prozess die Beteiligten stehen. Sie hilft, den Fokus zu behalten, insbesondere in emotionalen Gesprächen, und sorgt dafür, dass alle relevanten Themen gewürdigt werden.

Umgang mit typischen Herausforderungen

Gisela beschreibt typische Fallen in Mediationen, wie den schnellen Sprung zu Lösungen oder das endlose Erzählen. Die Mediationslandkarte unterstützt Mediatoren darin, solche Fallen zu erkennen und den Prozess strukturiert zu führen, ohne dass wichtige Themen übergangen werden.

Fazit und Ermutigung

Die Mediationslandkarte zeigt, dass Mediation ein strukturierter Prozess ist, der Orientierung benötigt. Gisela ermutigt Mediatoren, diese Hilfsmittel zu nutzen, um effektiver zu arbeiten und tragfähige Lösungen zu finden.

Mond und Satelliten und Das magische Dreieck. Mit zwei Methoden Gruppendynamik sofort sichtbar machen

03.08.2026

Einführung in den Podcast

Gisela Krämer, Mediatorin und Trainerin mit über 30 Jahren Erfahrung, präsentiert kreative Ansätze zur Konfliktlösung und Teamdynamik im Podcast.

Gruppendynamik im Raum

Bereits vor dem Sprechen ordnen sich Gruppenmitglieder oft unbewusst. Es entstehen Beziehungsgeflechte, die das soziale System einer Gruppe widerspiegeln. Die Beobachtung dieser Dynamiken kann wertvolle Erkenntnisse über Interaktionen liefern.

Methode Mond und Satelliten

Die Methode ermöglicht es, Gruppendynamik körperlich zu erfahren. Teilnehmer wählen still einen "Mond" aus, den sie umkreisen, was zu spontanen Bewegungen und interessanten Interaktionen führt. Diese Methode zeigt, dass Gruppen nicht isoliert handeln, sondern dass jede Bewegung Einfluss auf andere hat.

Reflexion der Erfahrungen

Nach der Übung reflektieren die Teilnehmer über ihre Erfahrungen. Fragen zur Wahrnehmung und den Reaktionen auf andere fördern ein tieferes Verständnis für die Gruppendynamik und deren Einfluss auf das Verhalten jedes Einzelnen.

Das magische Dreieck

Diese Methode erweitert die Erfahrung, indem Teilnehmer zwei Bezugspunkte wählen, um ein Dreieck zu bilden. Dies verdeutlicht, dass Stabilität in Gruppen durch dynamische Bewegungen und Anpassungen entsteht, nicht durch Stillstand.

Wichtigkeit der Auswertung

Die anschließende Auswertung der Übungen ist entscheidend. Teilnehmer erkennen oft unsichtbare Beziehungen und Dynamiken, die ihre Interaktionen beeinflussen. Hierbei ist es wichtig, den Raum für Reflexion zu schaffen und mit Humor und Sorgfalt zu leiten.

Fazit und Ausblick

Die Methoden sind besonders effektiv für Teamentwicklung und Workshops, bei denen Gruppendynamik erlebbar gemacht werden soll. Einfache Bewegungsaufgaben können tiefgreifende Einsichten in die Beziehungen innerhalb einer Gruppe bringen. Gisela ermutigt die Zuhörer, diese Ansätze auszuprobieren und die eigene Wahrnehmung von Gruppendynamik zu erweitern.

Einführung in den Podcast

Gisela Krämer, Mediatorin und Trainerin mit über 30 Jahren Erfahrung, präsentiert kreative Ansätze zur Konfliktlösung und Teamdynamik im Podcast.

Gruppendynamik im Raum

Bereits vor dem Sprechen ordnen sich Gruppenmitglieder oft unbewusst. Es entstehen Beziehungsgeflechte, die das soziale System einer Gruppe widerspiegeln. Die Beobachtung dieser Dynamiken kann wertvolle Erkenntnisse über Interaktionen liefern.

Methode Mond und Satelliten

Die Methode ermöglicht es, Gruppendynamik körperlich zu erfahren. Teilnehmer wählen still einen "Mond" aus, den sie umkreisen, was zu spontanen Bewegungen und interessanten Interaktionen führt. Diese Methode zeigt, dass Gruppen nicht isoliert handeln, sondern dass jede Bewegung Einfluss auf andere hat.

Reflexion der Erfahrungen

Nach der Übung reflektieren die Teilnehmer über ihre Erfahrungen. Fragen zur Wahrnehmung und den Reaktionen auf andere fördern ein tieferes Verständnis für die Gruppendynamik und deren Einfluss auf das Verhalten jedes Einzelnen.

Das magische Dreieck

Diese Methode erweitert die Erfahrung, indem Teilnehmer zwei Bezugspunkte wählen, um ein Dreieck zu bilden. Dies verdeutlicht, dass Stabilität in Gruppen durch dynamische Bewegungen und Anpassungen entsteht, nicht durch Stillstand.

Wichtigkeit der Auswertung

Die anschließende Auswertung der Übungen ist entscheidend. Teilnehmer erkennen oft unsichtbare Beziehungen und Dynamiken, die ihre Interaktionen beeinflussen. Hierbei ist es wichtig, den Raum für Reflexion zu schaffen und mit Humor und Sorgfalt zu leiten.

Fazit und Ausblick

Die Methoden sind besonders effektiv für Teamentwicklung und Workshops, bei denen Gruppendynamik erlebbar gemacht werden soll. Einfache Bewegungsaufgaben können tiefgreifende Einsichten in die Beziehungen innerhalb einer Gruppe bringen. Gisela ermutigt die Zuhörer, diese Ansätze auszuprobieren und die eigene Wahrnehmung von Gruppendynamik zu erweitern.