Kommunen stärken - Ein Podcast der Transferraum-Initiative „Handlungskompetenz der Kommunen stärken“
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Kommunen stärken - Ein Podcast der Transferraum-Initiative „Handlungskompetenz der Kommunen stärken“

Transferraum-Initiative „Handlungskompetenz der Kommunen stärken“

Beschreibung

„Kommunen stärken” ist der Podcast zu Herausforderungen von Kommunen und Landkreisen in Mitteldeutschland und zur Kooperation von Wissenschaft und Praxis. Er gibt Einblicke in die Arbeit von Verwaltungen und Akteur:innen in kleinen und mittleren Städten sowie Landkreisen in Sachsen und Sachsen-Anhalt – mit einem besonderen Fokus auf die Zusammenarbeit mit dem Transferraum-Bündnis „Handlungskompetenz der Kommunen stärken” der Universität Leipzig und dessen Aktivitäten im Forschungstransfer.
Die Staffel 2 “Mitmersen” mit Gesprächen und Perspektiven aus Weißenfels entsteht laufend als Live-Podcast im Rahmen einer Gesprächsreihe des Werkstattprojektes “Transfer durch Kokreation” in der Merse54 in der Merseburger Straße 54 in Weißenfels.
Die Staffel 3 “Stadtgespräch” ist eine Gesprächsreihe aus Aue-Bad Schlema, in der Menschen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Bürgerschaft gemeinsam über die Zukunft ihrer Stadt diskutieren – entstanden in Kooperation zwischen dem Kompetenzzentrum für Gemeinwesenarbeit und Engagement (KGE) und dem Projekt „Stadtentwicklung bis 2030“ der Universität Leipzig.
Mehr Informationen unter www.kommunenstaerken.de, https://www.kommunenstaerken.de/kokreation, https://www.kommunenstaerken.de/stadtentwicklung und https://kge-erz.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mehr als Training – Sport, Ehrenamt und Gemeinschaft

23.06.2026

Sport in Weißenfels

Der Podcast thematisiert den einzigartigen Sport in Weißenfels und die Gemeinschaft rund um die Sportvereine. Die Moderatoren Hendrik und sein Gast Ralf Günther, Vorstand des SV Grün-Weiß-Langendorf, diskutieren die vielseitigen Angebote des Vereins und die Bedeutung von Sport für die Gemeinschaft.

Engagement und Vereinsstruktur

Ralf Günther erzählt von seiner langjährigen Vereinszugehörigkeit und dem Engagement im Sportverein. Der SV Grün-Weiß-Langendorf, ein Breitensportverein mit einer Vielzahl von Abteilungen, legt Wert auf die Entwicklung von Gemeinschaft und die Einbindung aller Altersgruppen vom Kindergarten bis zu Senioren.

Die Bedeutung von Ehrenamt

Die Ehrenamtlichen im Verein, rund 150 Personen, spielen eine entscheidende Rolle. Sie sorgen für den reibungslosen Ablauf und die Organisation von Veranstaltungen und Trainings. Der Verein fördert die Ausbildung der Übungsleiter und bietet eine attraktive Umgebung für Engagement.

Auszeichnung und Anerkennung

Der SV Grün-Weiß-Langendorf wurde mit dem "Stern des Sports" ausgezeichnet, was die Anerkennung ihres Engagements für die Gemeinschaft und den Sport unterstreicht. Ralf beschreibt die emotionalen Momente der Preisverleihung und hebt die Wichtigkeit der Unterstützung von Politik und Sponsoren hervor.

Sportstadt Weißenfels

Weißenfels wird als Sportstadt beschrieben, die sowohl Breitensport als auch professionelle Sportvereine umfasst. Ralf betont die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und die Förderung von Gemeinschaft über die Vereinsgrenzen hinweg.

Sport in Weißenfels

Der Podcast thematisiert den einzigartigen Sport in Weißenfels und die Gemeinschaft rund um die Sportvereine. Die Moderatoren Hendrik und sein Gast Ralf Günther, Vorstand des SV Grün-Weiß-Langendorf, diskutieren die vielseitigen Angebote des Vereins und die Bedeutung von Sport für die Gemeinschaft.

Engagement und Vereinsstruktur

Ralf Günther erzählt von seiner langjährigen Vereinszugehörigkeit und dem Engagement im Sportverein. Der SV Grün-Weiß-Langendorf, ein Breitensportverein mit einer Vielzahl von Abteilungen, legt Wert auf die Entwicklung von Gemeinschaft und die Einbindung aller Altersgruppen vom Kindergarten bis zu Senioren.

Die Bedeutung von Ehrenamt

Die Ehrenamtlichen im Verein, rund 150 Personen, spielen eine entscheidende Rolle. Sie sorgen für den reibungslosen Ablauf und die Organisation von Veranstaltungen und Trainings. Der Verein fördert die Ausbildung der Übungsleiter und bietet eine attraktive Umgebung für Engagement.

Auszeichnung und Anerkennung

Der SV Grün-Weiß-Langendorf wurde mit dem "Stern des Sports" ausgezeichnet, was die Anerkennung ihres Engagements für die Gemeinschaft und den Sport unterstreicht. Ralf beschreibt die emotionalen Momente der Preisverleihung und hebt die Wichtigkeit der Unterstützung von Politik und Sponsoren hervor.

Sportstadt Weißenfels

Weißenfels wird als Sportstadt beschrieben, die sowohl Breitensport als auch professionelle Sportvereine umfasst. Ralf betont die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und die Förderung von Gemeinschaft über die Vereinsgrenzen hinweg.

STADTgespräch: Arbeiten und Leben in Aue-Bad Schlema – Wer kommt, wer bleibt, wer packt an?

02.06.2026

Demografie und zukünftige Chancen

Die Diskussion verortet Aue-Bad Schlema als alternde Stadt mit strukturellen Herausforderungen, darunter schrumpfende Bevölkerung, sinkende Geburtenzahlen und ein höheres Durchschnittsalter. Verschiedene Akteure betonen, dass Zukunftsfähigkeit vor allem durch territoriale Attraktivität, gute Arbeitsplätze und verlässliche Infrastrukturen gestützt wird. Der Fokus liegt darauf, junge Familien und Fachkräfte zu halten oder zurückzuholen, ohne dabei die regionale Identität zu vernachlässigen.

Wirtschaft, Fachkräftesicherung und Standort Aue-Bad Schlema

Podium und Bürgerschaft diskutieren Intensivmaßnahmen zur Fachkräftesicherung: Sichtbarkeit der Region, Messen, Ausbildungsangebote und Welcome Center. Es geht um die Verbindung von Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Vereinen, um Zuwanderung zu ermöglichen, Nachwuchs zu fördern und Arbeitsplätze zu sichern. Die Herausforderung besteht darin, Attraktivität und Lebensqualität sichtbar zu machen und gleichzeitig globalen Marktveränderungen gerecht zu werden.

Gemeinschaft, Sichtbarkeit und Initiativen

Es werden Initiativen wie Regionalmanagement, Kampagnen, Potenzialakademie und Mentorenprogramme hervorgehoben. Open-Data-Ansätze und lokale Netzwerke sollen das Image verbessern, regionale Erfolgsbeispiele verdeutlichen und Potenziale von Jugendlichen, Studierenden sowie Rückkehrern sichtbar machen. Ehrenamt, Vereine und das Welcome Center spielen zentrale Rollen, um Neuzuziehende zu integrieren und vorhandene Strukturen zu stärken.

Ausblick, Politik und Zusammenarbeit

Der Gesprächsrahmen verweist auf kommende Wahlen und die Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Ein offener Austausch soll zu konkreten Schritten wie Standortmarketing, leistbarem Wohnraum, besseren Verkehrsanbindungen und einer positiven Außendarstellung führen. Die Teilnehmenden betonen, dass Mut, Kooperation und langfristige Strategien nötig sind, um Aue-Bad Schlema zukunftsfähig zu gestalten.

Demografie und zukünftige Chancen

Die Diskussion verortet Aue-Bad Schlema als alternde Stadt mit strukturellen Herausforderungen, darunter schrumpfende Bevölkerung, sinkende Geburtenzahlen und ein höheres Durchschnittsalter. Verschiedene Akteure betonen, dass Zukunftsfähigkeit vor allem durch territoriale Attraktivität, gute Arbeitsplätze und verlässliche Infrastrukturen gestützt wird. Der Fokus liegt darauf, junge Familien und Fachkräfte zu halten oder zurückzuholen, ohne dabei die regionale Identität zu vernachlässigen.

Wirtschaft, Fachkräftesicherung und Standort Aue-Bad Schlema

Podium und Bürgerschaft diskutieren Intensivmaßnahmen zur Fachkräftesicherung: Sichtbarkeit der Region, Messen, Ausbildungsangebote und Welcome Center. Es geht um die Verbindung von Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Vereinen, um Zuwanderung zu ermöglichen, Nachwuchs zu fördern und Arbeitsplätze zu sichern. Die Herausforderung besteht darin, Attraktivität und Lebensqualität sichtbar zu machen und gleichzeitig globalen Marktveränderungen gerecht zu werden.

Gemeinschaft, Sichtbarkeit und Initiativen

Es werden Initiativen wie Regionalmanagement, Kampagnen, Potenzialakademie und Mentorenprogramme hervorgehoben. Open-Data-Ansätze und lokale Netzwerke sollen das Image verbessern, regionale Erfolgsbeispiele verdeutlichen und Potenziale von Jugendlichen, Studierenden sowie Rückkehrern sichtbar machen. Ehrenamt, Vereine und das Welcome Center spielen zentrale Rollen, um Neuzuziehende zu integrieren und vorhandene Strukturen zu stärken.

Ausblick, Politik und Zusammenarbeit

Der Gesprächsrahmen verweist auf kommende Wahlen und die Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Ein offener Austausch soll zu konkreten Schritten wie Standortmarketing, leistbarem Wohnraum, besseren Verkehrsanbindungen und einer positiven Außendarstellung führen. Die Teilnehmenden betonen, dass Mut, Kooperation und langfristige Strategien nötig sind, um Aue-Bad Schlema zukunftsfähig zu gestalten.

Mitmersen – Gemeinsam Gärtnern

15.05.2026

Ziel des Gartenprojekts und zentrale Idee

Auf dem Gelände eines Kirchengeländes entsteht ein integratives Gartenprojekt, das Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte zusammenbringt. Es bietet einen niederschwelligen Rahmen, um gemeinsam zu gärtnern, Erfahrungen auszutauschen und Vertrauen durch echte Begegnungen zu gewinnen. Der Garten dient als Raum, in dem Teilnehmende zusammenarbeiten, lachen und Probleme lösen, ohne erzwungene Vorgaben. Ziel ist es, Alltagintegration sichtbar zu machen und Begegnung zu ermöglichen.

Vielfalt der Teilnehmenden und Bedeutung der Sprache

Die Gruppe umfasst Jugendliche, Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Zugezogene aus verschiedenen Ländern. Sprachenvielfalt ist eine zentrale Ressource; der Leiter spricht mehrere Sprachen, wodurch Brücken gebaut werden. Die Muttersprache wird als Schlüssel zum Vertrauen beschrieben, wodurch sich Teilnehmende gesehen und verstanden fühlen. Kommunikation erfolgt oft mehrsprachig oder nonverbal, wobei Übersetzung und Unterstützung durch den Projektleiter helfen.

Abläufe, Aktivitäten und Zusammenarbeit

Der Garten ist täglich offen, mit festen Terminen wie Bi- wöchentliches Gärtnern an bestimmten Tagen. Es gibt Projekte wie Gartenarbeiten, Baumpflanzungen, Holz-Workshops und kreative Angebote wie Graffiti oder Musik. Gemeinsame Planung erfolgt mit Teilnehmenden, wobei Ideen gesammelt und umgesetzt werden. Unterstützung kommt von Netzwerken, Bibliotheken, der Stadtverwaltung sowie externen Partnern; Materialien und Räume werden gemeinsam genutzt.

Wirkung, Perspektive und Symbolik der Brücke

Durch gemeinsames Tun entsteht eine lebendige, vielfältige Gemeinschaft, in der Sprache oft eine untergeordnete Rolle spielt, sobald ein gemeinsames Ziel verfolgt wird. Die Brücke der Neustadt wird als Symbol für Verbindung zwischen Kulturen, Generationen und Lebensgeschichten gesehen. Der Garten dient als Ort des Lernens, des Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung, in dem neue Impulse entstehen und Teilnehmende sich gegenseitig stärken.

Ziel des Gartenprojekts und zentrale Idee

Auf dem Gelände eines Kirchengeländes entsteht ein integratives Gartenprojekt, das Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte zusammenbringt. Es bietet einen niederschwelligen Rahmen, um gemeinsam zu gärtnern, Erfahrungen auszutauschen und Vertrauen durch echte Begegnungen zu gewinnen. Der Garten dient als Raum, in dem Teilnehmende zusammenarbeiten, lachen und Probleme lösen, ohne erzwungene Vorgaben. Ziel ist es, Alltagintegration sichtbar zu machen und Begegnung zu ermöglichen.

Vielfalt der Teilnehmenden und Bedeutung der Sprache

Die Gruppe umfasst Jugendliche, Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Zugezogene aus verschiedenen Ländern. Sprachenvielfalt ist eine zentrale Ressource; der Leiter spricht mehrere Sprachen, wodurch Brücken gebaut werden. Die Muttersprache wird als Schlüssel zum Vertrauen beschrieben, wodurch sich Teilnehmende gesehen und verstanden fühlen. Kommunikation erfolgt oft mehrsprachig oder nonverbal, wobei Übersetzung und Unterstützung durch den Projektleiter helfen.

Abläufe, Aktivitäten und Zusammenarbeit

Der Garten ist täglich offen, mit festen Terminen wie Bi- wöchentliches Gärtnern an bestimmten Tagen. Es gibt Projekte wie Gartenarbeiten, Baumpflanzungen, Holz-Workshops und kreative Angebote wie Graffiti oder Musik. Gemeinsame Planung erfolgt mit Teilnehmenden, wobei Ideen gesammelt und umgesetzt werden. Unterstützung kommt von Netzwerken, Bibliotheken, der Stadtverwaltung sowie externen Partnern; Materialien und Räume werden gemeinsam genutzt.

Wirkung, Perspektive und Symbolik der Brücke

Durch gemeinsames Tun entsteht eine lebendige, vielfältige Gemeinschaft, in der Sprache oft eine untergeordnete Rolle spielt, sobald ein gemeinsames Ziel verfolgt wird. Die Brücke der Neustadt wird als Symbol für Verbindung zwischen Kulturen, Generationen und Lebensgeschichten gesehen. Der Garten dient als Ort des Lernens, des Austauschs und der gegenseitigen Unterstützung, in dem neue Impulse entstehen und Teilnehmende sich gegenseitig stärken.