Think and Grow Healthy
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Think and Grow Healthy

Katharina Ebel

Beschreibung

Hallo und herzlich Willkommen zu Think and Grow Healthy, dem Podcast für deine mentale Gesundheit. Ich freue mich, dass du heute dabei bist!
Ich bin Katharina, Psychologin und Psychotherapeutin, und seit neuestem auch Podcasterin!
In diesem Podcast spreche ich über psychologische Prozesse und Phänomene und gebe dir Tipps und Tricks für deine mentale Gesundheit, die du mit kurzer Anwendungsdauer optimal in deinen Tagesablauf integrieren kannst. Dafür wird es jeden Sonntag eine neue Folge geben. Und jetzt, lass uns gemeinsam deine Selfcare starten!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Don’t Fight - Invite!: Wie Symptomverschreibung dir hilft, loszulassen

06.09.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast konzentriert sich auf psychologische Prozesse und bietet praktische Tipps zur Verbesserung der mentalen Gesundheit, die in nur fünf bis zehn Minuten täglich umsetzbar sind.

Symptomverschreibung als Therapieansatz

Symptomverschreibung ist ein therapeutischer Ansatz, der darauf abzielt, belastende Symptome nicht zu bekämpfen, sondern sie bewusst zuzulassen. Diese Methode basiert auf der paradoxe Intervention, die zeigt, dass der Kampf gegen Symptome oft deren Intensität verstärken kann.

Der Rebound-Effekt der Gedankenunterdrückung

Forschung von Daniel Wegner zeigt, dass der Versuch, Gedanken zu unterdrücken, zu einem Rebound-Effekt führen kann, bei dem die Gedanken sogar verstärkt werden. Dies ist besonders relevant für das Grübeln und die damit verbundenen mentalen Kämpfe.

Praktische Anwendung der Symptomverschreibung

Eine therapeutische Intervention könnte darin bestehen, dass Personen gezielt Zeit für das Grübeln einplanen, um den Druck zu reduzieren und eine neue Beziehung zu ihren Symptomen zu entwickeln.

Angst und soziale Situationen

Das Prinzip der Symptomverschreibung kann auch auf Angst angewendet werden, etwa bei der Angst vor dem Erröten in sozialen Situationen. Hier könnte die Anweisung lauten, das Erröten bewusst zuzulassen, um die Kontrolle über die Reaktion zu gewinnen.

Wichtigkeit der therapeutischen Einbettung

Es ist entscheidend, dass Symptomverschreibung in einem therapeutischen Kontext angewendet wird und nicht für jeden Menschen oder jede Situation geeignet ist. Ziel ist es, den Kreislauf aus Kontrolle und Angst zu unterbrechen.

Abschluss und Mental Health Quickie

Hörer werden ermutigt, die Symptomverschreibung in ihrem Alltag auszuprobieren und Erfahrungen zu teilen, um das Verständnis und die Anwendung dieser Methode zu fördern.

Einführung in den Podcast

Der Podcast konzentriert sich auf psychologische Prozesse und bietet praktische Tipps zur Verbesserung der mentalen Gesundheit, die in nur fünf bis zehn Minuten täglich umsetzbar sind.

Symptomverschreibung als Therapieansatz

Symptomverschreibung ist ein therapeutischer Ansatz, der darauf abzielt, belastende Symptome nicht zu bekämpfen, sondern sie bewusst zuzulassen. Diese Methode basiert auf der paradoxe Intervention, die zeigt, dass der Kampf gegen Symptome oft deren Intensität verstärken kann.

Der Rebound-Effekt der Gedankenunterdrückung

Forschung von Daniel Wegner zeigt, dass der Versuch, Gedanken zu unterdrücken, zu einem Rebound-Effekt führen kann, bei dem die Gedanken sogar verstärkt werden. Dies ist besonders relevant für das Grübeln und die damit verbundenen mentalen Kämpfe.

Praktische Anwendung der Symptomverschreibung

Eine therapeutische Intervention könnte darin bestehen, dass Personen gezielt Zeit für das Grübeln einplanen, um den Druck zu reduzieren und eine neue Beziehung zu ihren Symptomen zu entwickeln.

Angst und soziale Situationen

Das Prinzip der Symptomverschreibung kann auch auf Angst angewendet werden, etwa bei der Angst vor dem Erröten in sozialen Situationen. Hier könnte die Anweisung lauten, das Erröten bewusst zuzulassen, um die Kontrolle über die Reaktion zu gewinnen.

Wichtigkeit der therapeutischen Einbettung

Es ist entscheidend, dass Symptomverschreibung in einem therapeutischen Kontext angewendet wird und nicht für jeden Menschen oder jede Situation geeignet ist. Ziel ist es, den Kreislauf aus Kontrolle und Angst zu unterbrechen.

Abschluss und Mental Health Quickie

Hörer werden ermutigt, die Symptomverschreibung in ihrem Alltag auszuprobieren und Erfahrungen zu teilen, um das Verständnis und die Anwendung dieser Methode zu fördern.

Fake It Till You Make It: Was wir vom Theater für unsere Psyche lernen können

30.08.2026

Einführung in den Podcast

In diesem Podcast geht es um mentale Gesundheit, psychologische Prozesse und Alltagsphänomene. Die Psychologin und Psychotherapeutin Katharina bietet Tipps aus der therapeutischen Praxis, die in kurzer Zeit umgesetzt werden können.

Theater und Selbstbewusstsein

Katharina veranschaulicht, wie das Theater unsere Wahrnehmung und unser Verhalten beeinflussen kann. Der Satz "Fake it till you make it" wird diskutiert, wobei betont wird, dass es nicht um Selbstbetrug geht, sondern um das bewusst Ausprobieren von Verhalten, um Gefühle zu verändern.

Psychologische Konzepte

Das Verhalten beeinflusst unser emotionales Erleben, was durch Konzepte wie die Embodiment-Forschung und Verhaltenstherapie unterstützt wird. Schauspieler lernen, Rollen zu verkörpern, was auch therapeutisch genutzt wird, beispielsweise im Psychodrama.

Praktische Anwendungen im Alltag

Katharina schlägt vor, sich wie die Version von sich selbst zu verhalten, die man sein möchte, und gibt Beispiele, wie man dies in Alltagssituationen umsetzen kann. Dabei wird das Prinzip der Behavioral Activation hervorgehoben, das besagt, dass Handeln vor dem Gefühl kommt.

Rollenspiele zur Vorbereitung

Rollenspiele helfen, unterschiedliche Perspektiven auszuprobieren und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Anstatt auf Motivation zu warten, können wir durch Handeln neue Erfahrungen sammeln.

Schlussfolgerung und Mental Health Quickie

Zum Abschluss ermutigt Katharina die Zuhörer, in einer kleinen Situation bewusst ein anderes Verhalten auszuprobieren und die Auswirkungen auf ihr emotionales Erleben zu beobachten. Feedback ist willkommen.

Einführung in den Podcast

In diesem Podcast geht es um mentale Gesundheit, psychologische Prozesse und Alltagsphänomene. Die Psychologin und Psychotherapeutin Katharina bietet Tipps aus der therapeutischen Praxis, die in kurzer Zeit umgesetzt werden können.

Theater und Selbstbewusstsein

Katharina veranschaulicht, wie das Theater unsere Wahrnehmung und unser Verhalten beeinflussen kann. Der Satz "Fake it till you make it" wird diskutiert, wobei betont wird, dass es nicht um Selbstbetrug geht, sondern um das bewusst Ausprobieren von Verhalten, um Gefühle zu verändern.

Psychologische Konzepte

Das Verhalten beeinflusst unser emotionales Erleben, was durch Konzepte wie die Embodiment-Forschung und Verhaltenstherapie unterstützt wird. Schauspieler lernen, Rollen zu verkörpern, was auch therapeutisch genutzt wird, beispielsweise im Psychodrama.

Praktische Anwendungen im Alltag

Katharina schlägt vor, sich wie die Version von sich selbst zu verhalten, die man sein möchte, und gibt Beispiele, wie man dies in Alltagssituationen umsetzen kann. Dabei wird das Prinzip der Behavioral Activation hervorgehoben, das besagt, dass Handeln vor dem Gefühl kommt.

Rollenspiele zur Vorbereitung

Rollenspiele helfen, unterschiedliche Perspektiven auszuprobieren und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Anstatt auf Motivation zu warten, können wir durch Handeln neue Erfahrungen sammeln.

Schlussfolgerung und Mental Health Quickie

Zum Abschluss ermutigt Katharina die Zuhörer, in einer kleinen Situation bewusst ein anderes Verhalten auszuprobieren und die Auswirkungen auf ihr emotionales Erleben zu beobachten. Feedback ist willkommen.

The Escalation Loop: Raus aus der Konfliktspirale

23.08.2026

Einführung in den Konflikt

In dieser Episode wird das Thema Konflikte behandelt und wie man konstruktiver mit ihnen umgehen kann. Konflikte sind Teil des Menschseins, und es ist wichtig, ihnen nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sie als Gelegenheit zur Klärung zu sehen.

Die Natur von Konflikten

Konflikte entstehen häufig nicht nur aus der Situation selbst, sondern aus der Bedeutung, die wir ihr geben. Zwei Personen können dieselbe Situation unterschiedlich interpretieren, was zu Missverständnissen führt.

Modelle zur Konfliktbewältigung

Das Vier-Seiten-Modell von Friedemann Schulz von Thun und das Eisbergmodell helfen, die Komplexität von Konflikten zu verstehen. Unter der Oberfläche liegen oft unerfüllte Bedürfnisse und Werte, die zur Konfliktdynamik beitragen.

Eskalationsstufen

Friedrich Glasels Modell der Eskalationsstufen zeigt, dass Konflikte in unterschiedlichen Phasen verlaufen können, von Win-Win bis hin zu Lose-Lose-Situationen, wo beide Seiten verlieren. Je früher Konflikte angesprochen werden, desto besser sind die Lösungschancen.

Konfliktarten und Reaktionsmuster

Es gibt verschiedene Arten von Konflikten: Sachkonflikte, Beziehungskonflikte, Wertekonflikte und innere Konflikte. Das Thomas-Kilmann-Modell beschreibt fünf Konfliktstile, die alle ihre Vor- und Nachteile haben.

Schädliche Kommunikationsmuster

John Gottman identifiziert vier schädliche Kommunikationsmuster, die Beziehungen belasten können, darunter Kritik, Verachtung, Rechtfertigung und Stonewalling. Diese sind oft hinderlich für eine konstruktive Konfliktlösung.

Strategien zur Konfliktlösung

Zur Lösung von Konflikten sind Techniken wie Perspektivwechsel und Ich-Botschaften hilfreich. Diese Methoden fördern ein besseres Verständnis und reduzieren Schuldzuweisungen, was zu konstruktiveren Gesprächen führt.

Mentale Übung

Am Ende der Episode wird eine mentale Übung vorgeschlagen, um vergangene Konflikte zu reflektieren und die eigenen Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse zu klären. Diese Reflexion fördert die Selbstregulation und verbessert die Reaktionsfähigkeit in zukünftigen Konflikten.

Einführung in den Konflikt

In dieser Episode wird das Thema Konflikte behandelt und wie man konstruktiver mit ihnen umgehen kann. Konflikte sind Teil des Menschseins, und es ist wichtig, ihnen nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sie als Gelegenheit zur Klärung zu sehen.

Die Natur von Konflikten

Konflikte entstehen häufig nicht nur aus der Situation selbst, sondern aus der Bedeutung, die wir ihr geben. Zwei Personen können dieselbe Situation unterschiedlich interpretieren, was zu Missverständnissen führt.

Modelle zur Konfliktbewältigung

Das Vier-Seiten-Modell von Friedemann Schulz von Thun und das Eisbergmodell helfen, die Komplexität von Konflikten zu verstehen. Unter der Oberfläche liegen oft unerfüllte Bedürfnisse und Werte, die zur Konfliktdynamik beitragen.

Eskalationsstufen

Friedrich Glasels Modell der Eskalationsstufen zeigt, dass Konflikte in unterschiedlichen Phasen verlaufen können, von Win-Win bis hin zu Lose-Lose-Situationen, wo beide Seiten verlieren. Je früher Konflikte angesprochen werden, desto besser sind die Lösungschancen.

Konfliktarten und Reaktionsmuster

Es gibt verschiedene Arten von Konflikten: Sachkonflikte, Beziehungskonflikte, Wertekonflikte und innere Konflikte. Das Thomas-Kilmann-Modell beschreibt fünf Konfliktstile, die alle ihre Vor- und Nachteile haben.

Schädliche Kommunikationsmuster

John Gottman identifiziert vier schädliche Kommunikationsmuster, die Beziehungen belasten können, darunter Kritik, Verachtung, Rechtfertigung und Stonewalling. Diese sind oft hinderlich für eine konstruktive Konfliktlösung.

Strategien zur Konfliktlösung

Zur Lösung von Konflikten sind Techniken wie Perspektivwechsel und Ich-Botschaften hilfreich. Diese Methoden fördern ein besseres Verständnis und reduzieren Schuldzuweisungen, was zu konstruktiveren Gesprächen führt.

Mentale Übung

Am Ende der Episode wird eine mentale Übung vorgeschlagen, um vergangene Konflikte zu reflektieren und die eigenen Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse zu klären. Diese Reflexion fördert die Selbstregulation und verbessert die Reaktionsfähigkeit in zukünftigen Konflikten.