Treffpunkt Museum im Einlegerhaus - Geschichte(n) aus Obertrum
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Treffpunkt Museum im Einlegerhaus - Geschichte(n) aus Obertrum

Museumsverein Obertrum

Beschreibung

Herzlich Willkommen im Museum im Einlegerhaus
Treten Sie ein und erfahren Sie interessante Geschichten, bedeutende Entwicklungen und historische Ereignisse aus Obertrum am See - von früher und heute.
„Treffpunkt Museum – Geschichte und Geschichten aus Obertrum" der Podcast des Museumsvereins.
In diesem Podcast präsentieren wir authentische Geschichten und persönliche Erlebnisse. Dieses wertvolle Wissen möchten wir mit Ihnen teilen, damit es für kommende Generationen bewahrt bleibt.
Wir sind überzeugt: Zukunft braucht Herkunft.
Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Zeit von früher und heute - hören Sie Geschichten und Geschichte aus Obertrum am See.
www.museum-obertrum.at

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Dr. Peter Thuswaldner über den Bildhauer Jakob Adlhart

05.05.2026

Überblick und Bedeutung des Adelhardt-Dynastie

Im Gespräch wird der Bildhauer Adelhardt als zentrale Gestalt der expressionistischen Bildhauerei in der Region vorgestellt. Der Jüngere erweitert die frühere kirchliche Werkstatt in Hallein zu einer künstlerisch bedeutenden Produktion, die über regionale Grenzen hinauswirkt. Seine Arbeiten, wie der Christus in St. Peter, markieren eine Wende von klassizistischen Vorbildern hin zu expressiver Formgebung.

Familien- und Bildungstradition in Hallein

Die Familie Adelhardt prägt die Bildhauerschule in Hallein maßgeblich. Aus Südtirol zugewandert, bauten der Ältere und später der Jüngere eine Werkstatt für kirchliche Kunst auf und arbeiteten eng mit der Schule zusammen. Die Schule und die Künstler der Werkstatt formten Hallein zu einem Zentrum des expressionistischen Bildhauerns innerhalb der Sezession.

Wichtige Werke, Einbindung in Kirche und Öffentlichkeit

Der expressive Christus für das Benediktinerstift St. Peter wird als Höhepunkt der Entwicklung gesehen. Ebenfalls fallen Masken vor dem Festspielhaus und weitere Figuren in Obertrum auf. Die Werke zeigen eine Tendenz zur Verzerrung des Körpers, wodurch Leid und Ausdruck stärker sichtbar werden. Die Verbindung von kirchlicher Auftragskunst mit modernem Stil prägt das Schaffen der Adelhardt-Werkstatt.

Spätere Einflüsse, Nachfolge und Zeitzeugenschaft

Nachfolgende Künstler wie Bernhard Prehauser setzen die Adelhardt-Tradition fort, ohne den eigenen Stil zu verlieren. Die Werkstatt blieb durch Krisen und politische Umstände herausgefordert, konnte jedoch durch künstlerische Qualität überdauern. Das Erbe lebt in regionalen Sammlungen, Lehraufträgen und der fortwirkenden Erinnerung an Obertrum, Hallein und die Sezession weiter.

Überblick und Bedeutung des Adelhardt-Dynastie

Im Gespräch wird der Bildhauer Adelhardt als zentrale Gestalt der expressionistischen Bildhauerei in der Region vorgestellt. Der Jüngere erweitert die frühere kirchliche Werkstatt in Hallein zu einer künstlerisch bedeutenden Produktion, die über regionale Grenzen hinauswirkt. Seine Arbeiten, wie der Christus in St. Peter, markieren eine Wende von klassizistischen Vorbildern hin zu expressiver Formgebung.

Familien- und Bildungstradition in Hallein

Die Familie Adelhardt prägt die Bildhauerschule in Hallein maßgeblich. Aus Südtirol zugewandert, bauten der Ältere und später der Jüngere eine Werkstatt für kirchliche Kunst auf und arbeiteten eng mit der Schule zusammen. Die Schule und die Künstler der Werkstatt formten Hallein zu einem Zentrum des expressionistischen Bildhauerns innerhalb der Sezession.

Wichtige Werke, Einbindung in Kirche und Öffentlichkeit

Der expressive Christus für das Benediktinerstift St. Peter wird als Höhepunkt der Entwicklung gesehen. Ebenfalls fallen Masken vor dem Festspielhaus und weitere Figuren in Obertrum auf. Die Werke zeigen eine Tendenz zur Verzerrung des Körpers, wodurch Leid und Ausdruck stärker sichtbar werden. Die Verbindung von kirchlicher Auftragskunst mit modernem Stil prägt das Schaffen der Adelhardt-Werkstatt.

Spätere Einflüsse, Nachfolge und Zeitzeugenschaft

Nachfolgende Künstler wie Bernhard Prehauser setzen die Adelhardt-Tradition fort, ohne den eigenen Stil zu verlieren. Die Werkstatt blieb durch Krisen und politische Umstände herausgefordert, konnte jedoch durch künstlerische Qualität überdauern. Das Erbe lebt in regionalen Sammlungen, Lehraufträgen und der fortwirkenden Erinnerung an Obertrum, Hallein und die Sezession weiter.

Georg Gull - Geschichten aus Obertrum

12.09.2025

Georg Gull: Ein Leben voller Geschichten

Georg Gull, Jahrgang 1924, blickt auf ein beeindruckendes Leben zurück, geprägt von seiner Zeit als Amtsleiter des Postamtes in Obertrum von 1968 bis 1986. Er erzählt von den Anfängen des Telefonnetzes, als Gespräche noch manuell verbunden wurden, und seiner Leidenschaft für Nachrichtentechnik, die ihn dazu brachte, eine der ersten Lautsprecheranlagen in der Obertromer Kirche zu installieren.

Persönliche Erlebnisse und Herausforderungen

Gull teilt auch persönliche Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend, einschließlich der schweren Erkrankung seiner Mutter und seiner Erfahrungen als junger Mann in Russland während des Zweiten Weltkriegs. Er beschreibt seine Rückkehr nach Österreich und die Herausforderungen, die er als Postbeamter in den Nachkriegsjahren bewältigen musste.

Beitrag zum Gemeindeleben

Als Amtsleiter des Postamtes war Gull eng in das Gemeindeleben eingebunden. Er berichtet von seinem Engagement in der Kirche, der Installation der Kirchenheizung und der Organisation kultureller Veranstaltungen. Seine Erlebnisse zeigen die Entwicklung der Technologie und das Leben in der Gemeinde über mehrere Jahrzehnte hinweg.

Familie und Traditionen

Gull erzählt von seiner Frau Helene, deren familiäre Wurzeln in der Schmiede von Obertrum liegen. Ihre Beziehung und die damit verbundenen Traditionen bilden einen weiteren wichtigen Bestandteil seiner Erzählungen, die die Geschichte der Region lebendig machen.

Georg Gull: Ein Leben voller Geschichten

Georg Gull, Jahrgang 1924, blickt auf ein beeindruckendes Leben zurück, geprägt von seiner Zeit als Amtsleiter des Postamtes in Obertrum von 1968 bis 1986. Er erzählt von den Anfängen des Telefonnetzes, als Gespräche noch manuell verbunden wurden, und seiner Leidenschaft für Nachrichtentechnik, die ihn dazu brachte, eine der ersten Lautsprecheranlagen in der Obertromer Kirche zu installieren.

Persönliche Erlebnisse und Herausforderungen

Gull teilt auch persönliche Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend, einschließlich der schweren Erkrankung seiner Mutter und seiner Erfahrungen als junger Mann in Russland während des Zweiten Weltkriegs. Er beschreibt seine Rückkehr nach Österreich und die Herausforderungen, die er als Postbeamter in den Nachkriegsjahren bewältigen musste.

Beitrag zum Gemeindeleben

Als Amtsleiter des Postamtes war Gull eng in das Gemeindeleben eingebunden. Er berichtet von seinem Engagement in der Kirche, der Installation der Kirchenheizung und der Organisation kultureller Veranstaltungen. Seine Erlebnisse zeigen die Entwicklung der Technologie und das Leben in der Gemeinde über mehrere Jahrzehnte hinweg.

Familie und Traditionen

Gull erzählt von seiner Frau Helene, deren familiäre Wurzeln in der Schmiede von Obertrum liegen. Ihre Beziehung und die damit verbundenen Traditionen bilden einen weiteren wichtigen Bestandteil seiner Erzählungen, die die Geschichte der Region lebendig machen.

Heimat mein, am Trumer See (Trumer-Marsch)

26.05.2025

Heimatverbundenheit

Die Musik thematisiert die tiefe Verbundenheit mit Obertrum, das als Heimat beschrieben wird. Der Ort hat eine bedeutende Geschichte und ist bekannt im Salzburger Land.

Schönheit des Ortes

Obertrum wird als ein schöner Ort dargestellt, der eine zentrale Rolle im Leben der Menschen spielt, insbesondere für den Erzähler, der sich mit der Region identifiziert.

Traditionen und lokale Produkte

Erwähnt wird auch das Trummerbier, das aus den Brunnen der Region fließt, was die lokale Kultur und Tradition unterstreicht.

Heimatverbundenheit

Die Musik thematisiert die tiefe Verbundenheit mit Obertrum, das als Heimat beschrieben wird. Der Ort hat eine bedeutende Geschichte und ist bekannt im Salzburger Land.

Schönheit des Ortes

Obertrum wird als ein schöner Ort dargestellt, der eine zentrale Rolle im Leben der Menschen spielt, insbesondere für den Erzähler, der sich mit der Region identifiziert.

Traditionen und lokale Produkte

Erwähnt wird auch das Trummerbier, das aus den Brunnen der Region fließt, was die lokale Kultur und Tradition unterstreicht.