Transformation Academy Podcast
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Transformation Academy Podcast

Janina Sund - REFA-LV MV

Beschreibung

Mit diesem Podcast starten wir ein neues Format im Rahmen unserer Transformation Academy.
Die Schlagworte "Transformation" und "Nachhaltigkeit" sind in aller Munde. Was genau bedeuten Sie aber für einzelne Personen, Organisationen, Unternehmer?
Inspirierende Gespräche mit spannenden Persönlichkeiten aus Industrie und Wissenschaft sollen unseren Hörern darüber Aufschluss geben.

Mehr über uns erfahren Sie hier:
https://www.refa-mv.de/

und gern auch auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/company/refa-mv/

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Transformation beginnt bei den Menschen - Wie halte ich den Fokus?

14.07.2026

Einführung in den Podcast

Janina Sonnen, Projektmanagerin beim REFA Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, begrüßt Karin Wendt, Geschäftsführerin der WTEC Zerspannungs- und Feinwerktechnik GmbH, um über Transformation und Nachhaltigkeit in der Industrie zu sprechen.

Über WTEC und den Werdegang von Karin Wendt

Karin Wendt beschreibt ihr Unternehmen, das sich auf CNC-Zerspanung spezialisiert hat, und ihren unkonventionellen Einstieg in die Firma, die ursprünglich von ihrem Vater gegründet wurde. Sie hebt die Herausforderungen und Erfolge hervor, die das Unternehmen in den letzten Jahren erlebt hat.

Aktuelle Herausforderungen im Unternehmen

Wendt thematisiert die steigenden Kosten, die hohen Kundenanforderungen und den Fachkräftemangel. Trotz dieser Herausforderungen hat das Unternehmen aktuell keine offenen Stellen, was als positives Zeichen gewertet wird.

Digitalisierung und Automatisierung

Die Vorteile und Herausforderungen der Digitalisierung werden diskutiert. Wendt betont die Notwendigkeit der Datenpflege und die Schwierigkeiten, die mit der Automatisierung einhergehen. Die Balance zwischen Effizienz und Qualität bleibt ein zentraler Punkt.

Fokus auf Menschen und Eigenverantwortung

Der Einfluss der Mitarbeiter auf Veränderungsprozesse ist entscheidend. Wendt erläutert, wie Eigenverantwortung gefördert wird und welche Initiativen im Unternehmen gestartet wurden, um Mitarbeiter aktiv einzubinden und deren Ideen zu nutzen.

Nachhaltigkeit als Unternehmenshaltung

Für Wendt ist Nachhaltigkeit mehr als eine Maßnahme; es ist eine Haltung, die Ressourcenschonung, wirtschaftliche Stabilität und soziale Verantwortung umfasst. Die Einbindung der Mitarbeiter in diese Philosophie ist für sie essenziell.

Ausblick und Ratschläge für andere Unternehmen

Wendt ermutigt andere Unternehmen, nicht auf die perfekte Lösung zu warten, sondern einfach anzufangen. Die Einbindung der Mitarbeiter und das Halten des Fokus sind für erfolgreiche Transformationsprozesse unerlässlich.

Persönliche Zuversicht von Karin Wendt

Wendt schließt mit der Erkenntnis, dass Zuversicht aus eigenen Fähigkeiten und einem starken Team resultiert, was ihr Vertrauen in die Zukunft stärkt.

Einführung in den Podcast

Janina Sonnen, Projektmanagerin beim REFA Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, begrüßt Karin Wendt, Geschäftsführerin der WTEC Zerspannungs- und Feinwerktechnik GmbH, um über Transformation und Nachhaltigkeit in der Industrie zu sprechen.

Über WTEC und den Werdegang von Karin Wendt

Karin Wendt beschreibt ihr Unternehmen, das sich auf CNC-Zerspanung spezialisiert hat, und ihren unkonventionellen Einstieg in die Firma, die ursprünglich von ihrem Vater gegründet wurde. Sie hebt die Herausforderungen und Erfolge hervor, die das Unternehmen in den letzten Jahren erlebt hat.

Aktuelle Herausforderungen im Unternehmen

Wendt thematisiert die steigenden Kosten, die hohen Kundenanforderungen und den Fachkräftemangel. Trotz dieser Herausforderungen hat das Unternehmen aktuell keine offenen Stellen, was als positives Zeichen gewertet wird.

Digitalisierung und Automatisierung

Die Vorteile und Herausforderungen der Digitalisierung werden diskutiert. Wendt betont die Notwendigkeit der Datenpflege und die Schwierigkeiten, die mit der Automatisierung einhergehen. Die Balance zwischen Effizienz und Qualität bleibt ein zentraler Punkt.

Fokus auf Menschen und Eigenverantwortung

Der Einfluss der Mitarbeiter auf Veränderungsprozesse ist entscheidend. Wendt erläutert, wie Eigenverantwortung gefördert wird und welche Initiativen im Unternehmen gestartet wurden, um Mitarbeiter aktiv einzubinden und deren Ideen zu nutzen.

Nachhaltigkeit als Unternehmenshaltung

Für Wendt ist Nachhaltigkeit mehr als eine Maßnahme; es ist eine Haltung, die Ressourcenschonung, wirtschaftliche Stabilität und soziale Verantwortung umfasst. Die Einbindung der Mitarbeiter in diese Philosophie ist für sie essenziell.

Ausblick und Ratschläge für andere Unternehmen

Wendt ermutigt andere Unternehmen, nicht auf die perfekte Lösung zu warten, sondern einfach anzufangen. Die Einbindung der Mitarbeiter und das Halten des Fokus sind für erfolgreiche Transformationsprozesse unerlässlich.

Persönliche Zuversicht von Karin Wendt

Wendt schließt mit der Erkenntnis, dass Zuversicht aus eigenen Fähigkeiten und einem starken Team resultiert, was ihr Vertrauen in die Zukunft stärkt.

20 Jahre automotive MV - Was Netzwerke wirklich leisten

16.06.2026

Jubiläum des Automotive MV

Der Automotive MV feiert sein 20-jähriges Bestehen. Dr. Andreas Dickow, Vorstandsvorsitzender, reflektiert über die Entwicklung des Verbands und die Veränderungen in der Automobilindustrie in den letzten zwei Jahrzehnten. Ursprünglich lag der Fokus auf der Vernetzung ostdeutscher Zulieferer mit OEMs, später verschob sich das Augenmerk auf E-Mobilität und die Sicherung des Standorts Deutschland.

Entwicklung und Herausforderungen

Dr. Dickow berichtet von prägnanten Momenten, wie der Finanzkrise 2009, die die Branche stark beeinflusste. Die Rahmenbedingungen bei der Gründung des Verbands waren von einer Aufbruchstimmung in der ostdeutschen Automobilindustrie geprägt. Über die Jahre hat sich die Strategie weiterentwickelt, um den neuen Herausforderungen, wie der Digitalisierung und dem Wandel zur Elektromobilität, gerecht zu werden.

Mitgliederstruktur und Wirtschaftlichkeit

Der Verband umfasst ca. 50 Unternehmen mit etwa 6.000 Beschäftigten und erzielte einen Jahresumsatz von ca. 1,7 Milliarden Euro. Trotz der Herausforderungen hat sich die Branche in Mecklenburg-Vorpommern dynamisch entwickelt, und es wird ein positives Fazit über die letzten zwei Jahrzehnte gezogen.

Internationale Wettbewerbsfähigkeit

Im internationalen Wettbewerb sieht Dr. Dickow die deutsche Automobilindustrie unter Druck, insbesondere durch hohe Arbeitskosten und veränderte Wertschöpfungsketten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine Steigerung der Produktivität notwendig.

Rolle des Automotive MV

Der Automotive MV spielt eine entscheidende Rolle als Innovationsmotor und Partner für die Unternehmen in der Region. Er unterstützt die Mitglieder durch Weiterbildung, Beratung und die Schaffung von Netzwerken.

Ausblick in die Zukunft

Dr. Dickow bleibt optimistisch für die Zukunft der Branche, betont jedoch die Notwendigkeit von Produktivitäts- und Flexibilitätssteigerungen, um auf die globalen Herausforderungen zu reagieren. Ein starkes Netzwerk und die Bereitschaft zur Transformation sind entscheidend für den zukünftigen Erfolg.

Jubiläum des Automotive MV

Der Automotive MV feiert sein 20-jähriges Bestehen. Dr. Andreas Dickow, Vorstandsvorsitzender, reflektiert über die Entwicklung des Verbands und die Veränderungen in der Automobilindustrie in den letzten zwei Jahrzehnten. Ursprünglich lag der Fokus auf der Vernetzung ostdeutscher Zulieferer mit OEMs, später verschob sich das Augenmerk auf E-Mobilität und die Sicherung des Standorts Deutschland.

Entwicklung und Herausforderungen

Dr. Dickow berichtet von prägnanten Momenten, wie der Finanzkrise 2009, die die Branche stark beeinflusste. Die Rahmenbedingungen bei der Gründung des Verbands waren von einer Aufbruchstimmung in der ostdeutschen Automobilindustrie geprägt. Über die Jahre hat sich die Strategie weiterentwickelt, um den neuen Herausforderungen, wie der Digitalisierung und dem Wandel zur Elektromobilität, gerecht zu werden.

Mitgliederstruktur und Wirtschaftlichkeit

Der Verband umfasst ca. 50 Unternehmen mit etwa 6.000 Beschäftigten und erzielte einen Jahresumsatz von ca. 1,7 Milliarden Euro. Trotz der Herausforderungen hat sich die Branche in Mecklenburg-Vorpommern dynamisch entwickelt, und es wird ein positives Fazit über die letzten zwei Jahrzehnte gezogen.

Internationale Wettbewerbsfähigkeit

Im internationalen Wettbewerb sieht Dr. Dickow die deutsche Automobilindustrie unter Druck, insbesondere durch hohe Arbeitskosten und veränderte Wertschöpfungsketten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine Steigerung der Produktivität notwendig.

Rolle des Automotive MV

Der Automotive MV spielt eine entscheidende Rolle als Innovationsmotor und Partner für die Unternehmen in der Region. Er unterstützt die Mitglieder durch Weiterbildung, Beratung und die Schaffung von Netzwerken.

Ausblick in die Zukunft

Dr. Dickow bleibt optimistisch für die Zukunft der Branche, betont jedoch die Notwendigkeit von Produktivitäts- und Flexibilitätssteigerungen, um auf die globalen Herausforderungen zu reagieren. Ein starkes Netzwerk und die Bereitschaft zur Transformation sind entscheidend für den zukünftigen Erfolg.

Plasma – Nachhaltige Oberflächenbehandlung für die Industrie

21.04.2026

Was PlasmaTreat macht

PlasmaTreat bietet Oberflächenbehandlung durch Plasmainitiierung zur Reinigung, Aktivierung und Beschichtung von Materialien. Die Technologie entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem international etablierten Verfahren, das gezielt einzelne Oberflächenbereiche behandelt, statt ganze Bauteile zu verändern. Die Belegschaft betont eine problemorientierte Herangehensweise mit langjähriger Erfahrung in anspruchsvollen Verbindungen.

Technologie und Anwendungen

Die Open-Air-Plasmatechnologie ermöglicht die Behandlung unmittelbar am Bauteil ohne Reinraumbedingungen. Ergänzend gibt es Niederdruckplasma in Kammern. Eine Düse zündet das Plasma direkt vor dem Auftrag und erlaubt Serienprozesse in Linien. Der Fokus liegt darauf, nur die relevanten Flächen zu behandeln und so Materialeinsparungen und Effizienz zu fördern.

Branchen und Einsatzfälle

Typische Anwendungen liegen in Kunststoffaktivierung zur Haftung von Tinten oder Klebstoffen sowie in der Feinstreinigung von Metalloberflächen. Verbindungen werden vorbereitet, damit Bedrucken, Lackieren oder Abdichten zuverlässig funktioniert. Branchenunabhängig adressiert das Unternehmen Anforderungen aus Automobil, Elektronik, Medizintechnik und weiteren Bereichen, wobei individuelle Materialkombinationen berücksichtigt werden.

Nachhaltigkeit, Qualität und Zukunft

Die Technologie reduziert chemische Reinigungen, minimiert Abfall und ermöglicht automatisierte, nachvollziehbare Prozesse mit Sensorik. Dadurch sinken Kosten, und es entsteht Prozesssicherheit. Visionen zielen auf breitere Anwendungsfelder, Beschichtungen mit geringem Chemieverbrauch sowie PFAS-Ersatz durch plasmabasierte Lösungen. Labore und Beratungsangebote unterstützen bei Materialtests und individueller Umsetzung, ohne standardspezifische Vorgaben zu überstrapazieren.

Was PlasmaTreat macht

PlasmaTreat bietet Oberflächenbehandlung durch Plasmainitiierung zur Reinigung, Aktivierung und Beschichtung von Materialien. Die Technologie entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem international etablierten Verfahren, das gezielt einzelne Oberflächenbereiche behandelt, statt ganze Bauteile zu verändern. Die Belegschaft betont eine problemorientierte Herangehensweise mit langjähriger Erfahrung in anspruchsvollen Verbindungen.

Technologie und Anwendungen

Die Open-Air-Plasmatechnologie ermöglicht die Behandlung unmittelbar am Bauteil ohne Reinraumbedingungen. Ergänzend gibt es Niederdruckplasma in Kammern. Eine Düse zündet das Plasma direkt vor dem Auftrag und erlaubt Serienprozesse in Linien. Der Fokus liegt darauf, nur die relevanten Flächen zu behandeln und so Materialeinsparungen und Effizienz zu fördern.

Branchen und Einsatzfälle

Typische Anwendungen liegen in Kunststoffaktivierung zur Haftung von Tinten oder Klebstoffen sowie in der Feinstreinigung von Metalloberflächen. Verbindungen werden vorbereitet, damit Bedrucken, Lackieren oder Abdichten zuverlässig funktioniert. Branchenunabhängig adressiert das Unternehmen Anforderungen aus Automobil, Elektronik, Medizintechnik und weiteren Bereichen, wobei individuelle Materialkombinationen berücksichtigt werden.

Nachhaltigkeit, Qualität und Zukunft

Die Technologie reduziert chemische Reinigungen, minimiert Abfall und ermöglicht automatisierte, nachvollziehbare Prozesse mit Sensorik. Dadurch sinken Kosten, und es entsteht Prozesssicherheit. Visionen zielen auf breitere Anwendungsfelder, Beschichtungen mit geringem Chemieverbrauch sowie PFAS-Ersatz durch plasmabasierte Lösungen. Labore und Beratungsangebote unterstützen bei Materialtests und individueller Umsetzung, ohne standardspezifische Vorgaben zu überstrapazieren.