Mindvolution
Podcast
de

Mindvolution

Sandra Brauer | Systemisches Netzwerk

Beschreibung

Wir tragen mit Mindvolution dazu bei, dass psychische Gesundheit besprechbar und es selbstverständlich wird, Unterstützung in schwierigen Lebenslagen hinzuzuziehen.

Du erfährst in unserem Podcast, dass es neben den klassischen Psychotherapieverfahren auch weitere Hilfsangebote gibt, die kurzfristig zur Verfügung stehen und zudem welche Unterschiede es unter diesen insbesondere auch auf dem Coaching-Markt gibt.

Unsere Gäst:innen lassen hinter die Kulissen ihrer beruflichen Praxis blicken und zeigen Dir auf, wie Gesprächsprozesse ablaufen und wie wirkungsvoll systemische Prozessbegleitung sein kann. In Mindvolution erfährst du wie vielfältig Systemische Beratung, Systemisches Coaching, Systemische Therapie und Organisationsentwicklung ist.

Mindvolution ist der Podcast des Systemischen Netzwerks, einem Zusammenschluss systemischer Fachkräfte. Die Gastgeberin des Podcasts ist Sandra Brauer, die Gründerin des Systemischen Netzwerks.

Viel Freude beim Zuhören!

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Frieden beginnt im Kopf - im Gespräch mit Andreas Jelden Konflikte neu denken

03.09.2026

Einführung in Mindvolution

Mindvolution ist ein Podcast des Systemischen Netzwerks, der sich mit psychischer Gesundheit und systemischer Unterstützung in schwierigen Lebenslagen beschäftigt. Gastgeberin Sandra Brauer spricht mit Fachleuten über diverse Hilfsangebote und die Bedeutung systemischer Prozessbegleitung.

Vorstellung des Gastes Andreas Jelden

Andreas Jelden ist der erste Gast nach der Sommerpause 2026. Er beschreibt sich als neugierigen Menschen, der gerne reist und verschiedene Kulturen und kulinarische Erlebnisse schätzt. Andreas hat einen langen beruflichen Werdegang hinter sich, der von Maschinenbau über Führung in Unternehmen bis hin zu systemischer Ausbildung reicht. Sein Fokus liegt auf der Lösung von inneren und äußeren Konflikten.

Veränderung und Selbstständigkeit

Andreas erzählt von seinem Weg zur Selbstständigkeit, der von der Sehnsucht nach mehr Freiheit und der Arbeit mit Menschen geprägt ist. Er betont die Wichtigkeit von systemischer Ausbildung und Coaching für Führungskräfte, um Konflikte besser zu verstehen und zu lösen.

Innere und äußere Konflikte

Er erklärt den Unterschied zwischen inneren und äußeren Konflikten: Innere Konflikte tragen wir in uns und haben oft Wurzeln in der Vergangenheit, während äußere Konflikte sichtbar sind, wie Streitigkeiten zwischen Personen oder Gruppen. Andreas sieht es als seine Aufgabe, Menschen zu helfen, ihre Perspektiven zu erweitern und Frieden zu schaffen.

Gesellschaftliche und politische Themen

Andreas reflektiert über gesellschaftliche Konflikte und die Notwendigkeit, einen Dialog zu führen. Er hebt hervor, dass viele Menschen Konflikte nicht ansprechen, was zu einer Eskalation von Spannungen führt. Bildung und Bewusstsein sind entscheidend, um konstruktive Gespräche zu fördern.

Digitalisierung und Zukunft

Andreas spricht über die Auswirkungen der Digitalisierung auf seine Arbeit, insbesondere den Einsatz von KI als Unterstützung in Coaching und Mediation. Er betont, dass es wichtig ist, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, um deren Chancen und Risiken zu verstehen.

Schlussfolgerung

Abschließend ermutigt Andreas, systemische Ansätze in der Gesellschaft zu integrieren, um Konflikte auf eine gesunde und konstruktive Weise zu bewältigen. Er ist überzeugt, dass mehr Verständnis und Empathie zu einer friedlicheren Gesellschaft führen können.

Einführung in Mindvolution

Mindvolution ist ein Podcast des Systemischen Netzwerks, der sich mit psychischer Gesundheit und systemischer Unterstützung in schwierigen Lebenslagen beschäftigt. Gastgeberin Sandra Brauer spricht mit Fachleuten über diverse Hilfsangebote und die Bedeutung systemischer Prozessbegleitung.

Vorstellung des Gastes Andreas Jelden

Andreas Jelden ist der erste Gast nach der Sommerpause 2026. Er beschreibt sich als neugierigen Menschen, der gerne reist und verschiedene Kulturen und kulinarische Erlebnisse schätzt. Andreas hat einen langen beruflichen Werdegang hinter sich, der von Maschinenbau über Führung in Unternehmen bis hin zu systemischer Ausbildung reicht. Sein Fokus liegt auf der Lösung von inneren und äußeren Konflikten.

Veränderung und Selbstständigkeit

Andreas erzählt von seinem Weg zur Selbstständigkeit, der von der Sehnsucht nach mehr Freiheit und der Arbeit mit Menschen geprägt ist. Er betont die Wichtigkeit von systemischer Ausbildung und Coaching für Führungskräfte, um Konflikte besser zu verstehen und zu lösen.

Innere und äußere Konflikte

Er erklärt den Unterschied zwischen inneren und äußeren Konflikten: Innere Konflikte tragen wir in uns und haben oft Wurzeln in der Vergangenheit, während äußere Konflikte sichtbar sind, wie Streitigkeiten zwischen Personen oder Gruppen. Andreas sieht es als seine Aufgabe, Menschen zu helfen, ihre Perspektiven zu erweitern und Frieden zu schaffen.

Gesellschaftliche und politische Themen

Andreas reflektiert über gesellschaftliche Konflikte und die Notwendigkeit, einen Dialog zu führen. Er hebt hervor, dass viele Menschen Konflikte nicht ansprechen, was zu einer Eskalation von Spannungen führt. Bildung und Bewusstsein sind entscheidend, um konstruktive Gespräche zu fördern.

Digitalisierung und Zukunft

Andreas spricht über die Auswirkungen der Digitalisierung auf seine Arbeit, insbesondere den Einsatz von KI als Unterstützung in Coaching und Mediation. Er betont, dass es wichtig ist, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, um deren Chancen und Risiken zu verstehen.

Schlussfolgerung

Abschließend ermutigt Andreas, systemische Ansätze in der Gesellschaft zu integrieren, um Konflikte auf eine gesunde und konstruktive Weise zu bewältigen. Er ist überzeugt, dass mehr Verständnis und Empathie zu einer friedlicheren Gesellschaft führen können.

Methodengezwitscher mit Sandra Burgstaller: Lebensfluss

14.07.2026

Einführung in den Podcast

Mindvolution ist ein Podcast des Systemischen Netzwerks, der sich mit psychischer Gesundheit und alternativen Hilfsangeboten beschäftigt. Hier werden verschiedene Methoden der systemischen Beratung, Therapie und Coaching vorgestellt.

Vorstellung der Gäste

In der Episode sprechen die Gastgeberin Sandra Brauer und die Trainerin Anna-Lena Janz mit der Psychotherapeutin Sandra Burgstaller über ihre Arbeit und die Lebensflussmethode, eine ihrer bevorzugten Methoden zur Unterstützung von Klienten.

Die Lebensflussmethode

Die Lebensflussmethode hilft Klienten, ihren Lebensverlauf als Fluss darzustellen. Sie ermöglicht einen emotionalen und körperlichen Zugang zur eigenen Lebensgeschichte, fördert das Bewusstsein für begrenzte Lebenszeit und unterstützt die Klienten darin, ihre Ressourcen zu erkennen und aktiv an ihrer Zukunft zu arbeiten.

Anwendung und Ziele der Methode

Die Methode wird in verschiedenen Settings wie Einzel-, Gruppen- oder Familientherapien eingesetzt. Ziel ist es, Klienten zu helfen, ihre eigenen Ressourcen zu spüren und neue Perspektiven auf ihre Lebenssituation zu gewinnen. Sie können auch Visionen für die Zukunft entwickeln und sich mit Mitgefühl und Zuversicht begegnen.

Digitale Umsetzung der Methode

Die Lebensflussmethode kann auch online angewendet werden, indem Klienten Materialien und Gegenstände nutzen, die sie zu Hause haben. Dies ermöglicht eine flexible Anwendung, auch in Übergangssituationen.

Abschluss und Vernetzung

Die Episode endet mit der Aufforderung, die Methode selbst auszuprobieren und sich mit Sandra Burgstaller zu vernetzen, um mehr über systemische Methoden zu erfahren und Erfahrungen auszutauschen.

Einführung in den Podcast

Mindvolution ist ein Podcast des Systemischen Netzwerks, der sich mit psychischer Gesundheit und alternativen Hilfsangeboten beschäftigt. Hier werden verschiedene Methoden der systemischen Beratung, Therapie und Coaching vorgestellt.

Vorstellung der Gäste

In der Episode sprechen die Gastgeberin Sandra Brauer und die Trainerin Anna-Lena Janz mit der Psychotherapeutin Sandra Burgstaller über ihre Arbeit und die Lebensflussmethode, eine ihrer bevorzugten Methoden zur Unterstützung von Klienten.

Die Lebensflussmethode

Die Lebensflussmethode hilft Klienten, ihren Lebensverlauf als Fluss darzustellen. Sie ermöglicht einen emotionalen und körperlichen Zugang zur eigenen Lebensgeschichte, fördert das Bewusstsein für begrenzte Lebenszeit und unterstützt die Klienten darin, ihre Ressourcen zu erkennen und aktiv an ihrer Zukunft zu arbeiten.

Anwendung und Ziele der Methode

Die Methode wird in verschiedenen Settings wie Einzel-, Gruppen- oder Familientherapien eingesetzt. Ziel ist es, Klienten zu helfen, ihre eigenen Ressourcen zu spüren und neue Perspektiven auf ihre Lebenssituation zu gewinnen. Sie können auch Visionen für die Zukunft entwickeln und sich mit Mitgefühl und Zuversicht begegnen.

Digitale Umsetzung der Methode

Die Lebensflussmethode kann auch online angewendet werden, indem Klienten Materialien und Gegenstände nutzen, die sie zu Hause haben. Dies ermöglicht eine flexible Anwendung, auch in Übergangssituationen.

Abschluss und Vernetzung

Die Episode endet mit der Aufforderung, die Methode selbst auszuprobieren und sich mit Sandra Burgstaller zu vernetzen, um mehr über systemische Methoden zu erfahren und Erfahrungen auszutauschen.

Hinter dem Hunger - im Gespräch mit Stefanie Gregor über Essstörungen und den liebevollen Blick nach innen

06.06.2026

Systemische Perspektiven und Themen

Der Podcast beleuchtet, wie systemische Beratung, Coaching, Therapie und Organisationsentwicklung ineinandergreifen. Gäste geben Einblicke in Gesprächsprozesse, die Wirksamkeit systemischer Prozessbegleitung und die Vielfalt der Ansätze jenseits klassischer Psychotherapieverfahren. Der Fokus liegt darauf, wie Unterstützung in schwierigen Lebenslagen zugänglich wird und wie unterschiedliche Blickwinkel miteinander verflochten sind, um psychische Gesundheit verständlich zu machen.

Werdegang und Ansatz

Die Gaststellerin erklärt ihren Weg von dem Wunsch, Psychoanalytikerin zu werden, über ein Privatstudium am Sege-Jung-Institut, bis zur systemischen Therapie. Aus einer Notlage heraus entstanden, entwickelte sich die Liebe zur systemischen Sicht, die verschiedene Richtungen vereint und den Menschen ganzheitlich betrachtet – mit Betonung von Mentalisierung, Konstruktivismus und Vielschichtigkeit.

Essstörung, Familie und Umgang

Im Gespräch geht es um Essstörungen, deren Störungsbegriff, familiäre Muster und transgenerationale Dynamiken. Genogrammarbeit, Beziehungsstrukturen und die Rolle der Mutter werden als Schlüssel zur Verankerung von Veränderungen vorgestellt. Dabei wird betont, dass Leid und Bedürfnisse hinter dem Verhalten stehen, und dass Akzeptanz der eigenen Innenwelt sowie emotionale Wahrnehmung zentrale Schritte sind.

Gesellschaft, Umfeld und Zukunft

Es wird untersucht, wie das Umfeld, Partnerschaften und gesellschaftliche Rahmenbedingungen Unterstützung beeinflussen. Die Bedeutung von Prävention, elternbasierter Therapie und gesellschaftlicher Sensibilität für Sprache und Stigma wird diskutiert. Zudem wird die Rolle der Digitalisierung betrachtet: Chancen für Sichtbarkeit einer Praxis, aber auch Risiken von Vergleich und Überwachung, die in den Alltag hineinwirken.

Systemische Perspektiven und Themen

Der Podcast beleuchtet, wie systemische Beratung, Coaching, Therapie und Organisationsentwicklung ineinandergreifen. Gäste geben Einblicke in Gesprächsprozesse, die Wirksamkeit systemischer Prozessbegleitung und die Vielfalt der Ansätze jenseits klassischer Psychotherapieverfahren. Der Fokus liegt darauf, wie Unterstützung in schwierigen Lebenslagen zugänglich wird und wie unterschiedliche Blickwinkel miteinander verflochten sind, um psychische Gesundheit verständlich zu machen.

Werdegang und Ansatz

Die Gaststellerin erklärt ihren Weg von dem Wunsch, Psychoanalytikerin zu werden, über ein Privatstudium am Sege-Jung-Institut, bis zur systemischen Therapie. Aus einer Notlage heraus entstanden, entwickelte sich die Liebe zur systemischen Sicht, die verschiedene Richtungen vereint und den Menschen ganzheitlich betrachtet – mit Betonung von Mentalisierung, Konstruktivismus und Vielschichtigkeit.

Essstörung, Familie und Umgang

Im Gespräch geht es um Essstörungen, deren Störungsbegriff, familiäre Muster und transgenerationale Dynamiken. Genogrammarbeit, Beziehungsstrukturen und die Rolle der Mutter werden als Schlüssel zur Verankerung von Veränderungen vorgestellt. Dabei wird betont, dass Leid und Bedürfnisse hinter dem Verhalten stehen, und dass Akzeptanz der eigenen Innenwelt sowie emotionale Wahrnehmung zentrale Schritte sind.

Gesellschaft, Umfeld und Zukunft

Es wird untersucht, wie das Umfeld, Partnerschaften und gesellschaftliche Rahmenbedingungen Unterstützung beeinflussen. Die Bedeutung von Prävention, elternbasierter Therapie und gesellschaftlicher Sensibilität für Sprache und Stigma wird diskutiert. Zudem wird die Rolle der Digitalisierung betrachtet: Chancen für Sichtbarkeit einer Praxis, aber auch Risiken von Vergleich und Überwachung, die in den Alltag hineinwirken.