Denkseidank - Thinktank zur Kommunikation
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Denkseidank - Thinktank zur Kommunikation

Karin Landolt und Béatrice Heller

Beschreibung

Denkseidank ist ein Thinktank der beiden Denkpartnerinnen Béatrice Heller (Achtsamkeitslehrerin) und Karin Landolt (Journalistin). Sie denken laut über Kommunikationsmuster nach, reflektieren, tauschen sich aus und wollen gegenseitig von ihren Erfahrungen profitieren. Was macht die gute Kommunikation aus? Worüber stolpern wir? Wie können wir unsere Gespräche verbessern?

Ihr seid herzlich eingeladen, mit Lust und Freude mitzudenken, Fragen zu stellen, und eure Erfahrungen und Gedanken mit uns zu teilen.

Schreibt uns eure Überlegungen dazu an mail@denkseidank.ch

Sound: "The Jazz Piano" von Benjamin Tissot (bensound.com/royalty-free-music)

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Souverän bleiben bei Mansplaining oder anderen Übergriffigkeiten

26.08.2026

Einführung in das Thema Achtsamkeit und Kommunikation

Beatrice Heller, Achtsamkeitslehrerin und Expertin für achtsame Kommunikation, und Karin Landolt, Journalistin, diskutieren über Kommunikationsmuster und das Thema übergriffiges Verhalten. Sie reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen und Beobachtungen in der Kommunikation.

Übergriffiges Verhalten definieren

Das Gespräch beleuchtet, was übergriffiges Verhalten ist, darunter das Aufdrängen von Meinungen und ungebetene Ratschläge. Beatrice teilt eine persönliche Anekdote von einem Campingplatz, wo sie sich übergriffig behandelt fühlte, als jemand ihr ohne Nachfrage helfen wollte.

Mansplaining als Form von Übergriffigkeit

Das Phänomen des Mansplaining wird thematisiert, wo Männer Frauen ungefragt Wissen vermitteln. Die beiden diskutieren die Unterschiede zwischen gewolltem und ungewolltem Wissenstransfer und die damit verbundenen Emotionen.

Emotionale Reaktionen und Selbstreflexion

Beatrice und Karin reflektieren über ihre emotionalen Reaktionen in Situationen des übergriffigen Verhaltens. Sie betonen die Wichtigkeit, sich selbst zu vergeben und aus Erfahrungen zu lernen, um in Zukunft besser zu reagieren.

Gesunde Kommunikation und Abgrenzung

Die Kunst der Kommunikation wird hervorgehoben, insbesondere wie man seine Bedürfnisse äußern kann, ohne den anderen zu verletzen. Es wird erörtert, wie man Übergriffigkeit benennen kann, um gesunde Grenzen zu setzen.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass trotz der Herausforderungen in der Kommunikation, der Austausch über persönliche Erfahrungen wertvoll ist. Hörer sind eingeladen, ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen.

Einführung in das Thema Achtsamkeit und Kommunikation

Beatrice Heller, Achtsamkeitslehrerin und Expertin für achtsame Kommunikation, und Karin Landolt, Journalistin, diskutieren über Kommunikationsmuster und das Thema übergriffiges Verhalten. Sie reflektieren über ihre eigenen Erfahrungen und Beobachtungen in der Kommunikation.

Übergriffiges Verhalten definieren

Das Gespräch beleuchtet, was übergriffiges Verhalten ist, darunter das Aufdrängen von Meinungen und ungebetene Ratschläge. Beatrice teilt eine persönliche Anekdote von einem Campingplatz, wo sie sich übergriffig behandelt fühlte, als jemand ihr ohne Nachfrage helfen wollte.

Mansplaining als Form von Übergriffigkeit

Das Phänomen des Mansplaining wird thematisiert, wo Männer Frauen ungefragt Wissen vermitteln. Die beiden diskutieren die Unterschiede zwischen gewolltem und ungewolltem Wissenstransfer und die damit verbundenen Emotionen.

Emotionale Reaktionen und Selbstreflexion

Beatrice und Karin reflektieren über ihre emotionalen Reaktionen in Situationen des übergriffigen Verhaltens. Sie betonen die Wichtigkeit, sich selbst zu vergeben und aus Erfahrungen zu lernen, um in Zukunft besser zu reagieren.

Gesunde Kommunikation und Abgrenzung

Die Kunst der Kommunikation wird hervorgehoben, insbesondere wie man seine Bedürfnisse äußern kann, ohne den anderen zu verletzen. Es wird erörtert, wie man Übergriffigkeit benennen kann, um gesunde Grenzen zu setzen.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass trotz der Herausforderungen in der Kommunikation, der Austausch über persönliche Erfahrungen wertvoll ist. Hörer sind eingeladen, ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen.

Achtung: Was wir sagen ist politisch!

05.08.2026

Einführung der Gastgeber

Die Podcast-Folge beginnt mit einer herzlichen Begrüßung der Hörerinnen und Hörer durch Beatrice Heller und Karin Landort. Beatrice bringt ihre Expertise in Achtsamkeit und Kommunikation ein, während Karin als Journalistin ihre Erfahrungen in Meinungsbildung und Kommunikationsmustern teilt.

Das Thema Meinungsvielfalt

Im Mittelpunkt der Folge steht das Thema Meinungsvielfalt, das bereits in früheren Episoden behandelt wurde. Die Gastgeber diskutieren die Herausforderungen und Chancen von Querdenken in der Gesellschaft, insbesondere im Kontext von Corona und den damit verbundenen Fronten, die sich bildeten.

Querdenken als positive Kraft

Beatrice beschreibt Querdenken als eine Möglichkeit, über gewohnte Denkmuster hinauszudenken. Es wird betont, dass Meinungsvielfalt in einer lebendigen Demokratie wichtig ist und dass verschiedene Sichtweisen zu besseren Lösungen führen können.

Umgang mit unterschiedlichen Meinungen

Die Gastgeber reflektieren über persönliche Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen. Sie ermutigen dazu, zuzuhören und respektvolle Gespräche zu führen, auch wenn man nicht einer Meinung ist. Dies fördert das Verständnis für das Gegenüber.

Die Rolle der Kommunikation

Die Wichtigkeit der Kommunikation wird hervorgehoben, insbesondere die Fähigkeit, unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten und sie als bereichernd zu betrachten. Die Diskussion zeigt, dass der Dialog über Meinungsverschiedenheiten hinausgeht und eine Beziehungsebene schafft.

Politische Dimension der Meinungsvielfalt

Die Diskussion berührt auch die politische Ebene, wo Entscheidungen getroffen werden müssen, und die Notwendigkeit, verschiedene Sichtweisen zu berücksichtigen. Die Gastgeber betonen, dass Meinungsvielfalt auch bedeutet, die eigenen Gefühle und Befindlichkeiten zu äußern, ohne andere zu verurteilen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Folge schließt mit der Erkenntnis, dass eine offene Haltung gegenüber Querdenken und anderen Meinungen entscheidend ist. Die Gastgeber freuen sich auf die nächste Episode, in der sie über den Umgang mit übergriffigen Äußerungen sprechen möchten.

Einführung der Gastgeber

Die Podcast-Folge beginnt mit einer herzlichen Begrüßung der Hörerinnen und Hörer durch Beatrice Heller und Karin Landort. Beatrice bringt ihre Expertise in Achtsamkeit und Kommunikation ein, während Karin als Journalistin ihre Erfahrungen in Meinungsbildung und Kommunikationsmustern teilt.

Das Thema Meinungsvielfalt

Im Mittelpunkt der Folge steht das Thema Meinungsvielfalt, das bereits in früheren Episoden behandelt wurde. Die Gastgeber diskutieren die Herausforderungen und Chancen von Querdenken in der Gesellschaft, insbesondere im Kontext von Corona und den damit verbundenen Fronten, die sich bildeten.

Querdenken als positive Kraft

Beatrice beschreibt Querdenken als eine Möglichkeit, über gewohnte Denkmuster hinauszudenken. Es wird betont, dass Meinungsvielfalt in einer lebendigen Demokratie wichtig ist und dass verschiedene Sichtweisen zu besseren Lösungen führen können.

Umgang mit unterschiedlichen Meinungen

Die Gastgeber reflektieren über persönliche Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen. Sie ermutigen dazu, zuzuhören und respektvolle Gespräche zu führen, auch wenn man nicht einer Meinung ist. Dies fördert das Verständnis für das Gegenüber.

Die Rolle der Kommunikation

Die Wichtigkeit der Kommunikation wird hervorgehoben, insbesondere die Fähigkeit, unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten und sie als bereichernd zu betrachten. Die Diskussion zeigt, dass der Dialog über Meinungsverschiedenheiten hinausgeht und eine Beziehungsebene schafft.

Politische Dimension der Meinungsvielfalt

Die Diskussion berührt auch die politische Ebene, wo Entscheidungen getroffen werden müssen, und die Notwendigkeit, verschiedene Sichtweisen zu berücksichtigen. Die Gastgeber betonen, dass Meinungsvielfalt auch bedeutet, die eigenen Gefühle und Befindlichkeiten zu äußern, ohne andere zu verurteilen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Folge schließt mit der Erkenntnis, dass eine offene Haltung gegenüber Querdenken und anderen Meinungen entscheidend ist. Die Gastgeber freuen sich auf die nächste Episode, in der sie über den Umgang mit übergriffigen Äußerungen sprechen möchten.

Empathie und Mitgefühl - ein Unterschied

15.07.2026

Einführung in das Thema Empathie und Mitgefühl

Beatrice Heller und Karin Landolt diskutieren in ihrem Podcast die Unterschiede zwischen Empathie und Mitgefühl. Während Empathie das Mitschwingen mit den Emotionen anderer umfasst, beinhaltet Mitgefühl den Wunsch, anderen zu helfen, ohne dabei die eigene Stabilität zu verlieren.

Persönliche Erfahrungen und Emotionen

Beatrice teilt eine persönliche Erfahrung von einer Reise mit ihrer Tochter und Enkeln, die intensive Gefühle von Verbundenheit und gleichzeitig Trauer bei der Rückkehr nach Hause hinterließ. Sie reflektiert über den Wert von Nähe und Beziehungen in ihrem Leben.

Die Bedeutung von Verbundenheit

Beatrice und Karin erörtern, wie wichtig es ist, Verbindungen zu suchen und zu pflegen, um ein erfülltes Leben zu führen. Beatrice äußert den Wunsch, neue Beziehungen zu entwickeln, um ihre Bedürfnisse nach Nähe und Gemeinschaft zu stillen.

Unterschiedliche Reaktionen auf Hilfe

Die beiden sprechen über die verschiedenen Reaktionen, die Menschen auf angebotene Hilfe zeigen. Während Beatrice es als übergriffig empfindet, wenn Hilfe ohne Anfrage angeboten wird, reflektiert Karin über ihre eigenen Erfahrungen und Bedürfnisse in solchen Situationen.

Forschungsergebnisse zu Empathie und Mitgefühl

Die Diskussion berührt auch wissenschaftliche Erkenntnisse, die aufzeigen, dass Empathie und Mitgefühl unterschiedliche neuronale Aktivierungen im Gehirn hervorrufen, was die Komplexität dieser emotionalen Erfahrungen verdeutlicht.

Schlussfolgerung

Beatrice und Karin schließen die Episode mit der Erkenntnis, dass es wichtig ist, empathisch zuzuhören, ohne sofort Lösungen anzubieten, und dass jede Emotion und jedes Bedürfnis Teil des menschlichen Lebens ist.

Einführung in das Thema Empathie und Mitgefühl

Beatrice Heller und Karin Landolt diskutieren in ihrem Podcast die Unterschiede zwischen Empathie und Mitgefühl. Während Empathie das Mitschwingen mit den Emotionen anderer umfasst, beinhaltet Mitgefühl den Wunsch, anderen zu helfen, ohne dabei die eigene Stabilität zu verlieren.

Persönliche Erfahrungen und Emotionen

Beatrice teilt eine persönliche Erfahrung von einer Reise mit ihrer Tochter und Enkeln, die intensive Gefühle von Verbundenheit und gleichzeitig Trauer bei der Rückkehr nach Hause hinterließ. Sie reflektiert über den Wert von Nähe und Beziehungen in ihrem Leben.

Die Bedeutung von Verbundenheit

Beatrice und Karin erörtern, wie wichtig es ist, Verbindungen zu suchen und zu pflegen, um ein erfülltes Leben zu führen. Beatrice äußert den Wunsch, neue Beziehungen zu entwickeln, um ihre Bedürfnisse nach Nähe und Gemeinschaft zu stillen.

Unterschiedliche Reaktionen auf Hilfe

Die beiden sprechen über die verschiedenen Reaktionen, die Menschen auf angebotene Hilfe zeigen. Während Beatrice es als übergriffig empfindet, wenn Hilfe ohne Anfrage angeboten wird, reflektiert Karin über ihre eigenen Erfahrungen und Bedürfnisse in solchen Situationen.

Forschungsergebnisse zu Empathie und Mitgefühl

Die Diskussion berührt auch wissenschaftliche Erkenntnisse, die aufzeigen, dass Empathie und Mitgefühl unterschiedliche neuronale Aktivierungen im Gehirn hervorrufen, was die Komplexität dieser emotionalen Erfahrungen verdeutlicht.

Schlussfolgerung

Beatrice und Karin schließen die Episode mit der Erkenntnis, dass es wichtig ist, empathisch zuzuhören, ohne sofort Lösungen anzubieten, und dass jede Emotion und jedes Bedürfnis Teil des menschlichen Lebens ist.