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Benjamin Schäfer I nu:leadership

Beschreibung

In diesem Podcast geht es um die Themen Führung, HR, Entwicklung von Mitarbeitern und Unternehmen, Hochsensibilität, Leben und dem Folgen seiner Träume.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

nu:leadership Talk Episode 11; Soll ich es sagen oder nicht? Hochsensibilität im Job

27.03.2026

Einführung in das Thema Hochsensibilität

In dieser Episode des Podcasts wird das Thema Hochsensibilität im Job behandelt. Der Host Benjamin Schäfer wird von Nicole-Christin Bürxen interviewt. Sie diskutieren, ob und wie Hochsensibilität im beruflichen Kontext geteilt werden sollte und welche Auswirkungen dies auf das Arbeitsumfeld hat.

Benjamin Schäfers Erfahrungen

Benjamin hat über 20 Jahre Erfahrung im HR-Bereich, darunter verschiedene Führungspositionen in Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen. Seine Hochsensibilität hat ihn dabei sowohl beeinflusst als auch herausgefordert. Er reflektiert, warum er früher nicht offen mit seiner Sensibilität umgegangen ist und welche positiven Veränderungen sich ergeben haben, seitdem er dies tut.

Die Bedeutung des Teilens von Hochsensibilität

Das Teilen von Hochsensibilität kann das Selbstvertrauen stärken und zu einem besseren Verständnis innerhalb des Teams führen. Benjamin betont, dass die Reaktion des Umfelds entscheidend ist und dass es wichtig ist, sich bewusst zu machen, wie man seine Sensibilität kommuniziert.

Der richtige Zeitpunkt und die richtige Person

Wann und wie man seine Hochsensibilität anspricht, hängt stark von der Unternehmens- und Teamkultur ab. Vorstellungsgespräche sind möglicherweise nicht der beste Zeitpunkt, während eine vertrauensvolle Beziehung zu Vorgesetzten oder Kollegen günstiger sein kann. Benjamin empfiehlt, zunächst mit einer vertrauten Person zu sprechen, bevor man das Thema im Team anspricht.

Praktische Tipps für Hochsensible im Job

Benjamin teilt verschiedene Strategien zur Selbstregulation, wie z.B. bewusstes Atmen oder kurze Pausen nach Meetings, um sich zu erholen. Er ermutigt Hochsensible, Rituale zu entwickeln, die ihnen helfen, sich im Arbeitsumfeld besser zurechtzufinden.

Die Rolle von Unternehmen und Führungskräften

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass Unternehmen und Führungskräfte eine entscheidende Rolle bei der Schaffung eines unterstützenden Umfelds für hochsensible Mitarbeiter spielen. Empathische Führung kann die Arbeitskultur positiv beeinflussen und dazu beitragen, dass sich hochsensible Mitarbeiter wohlfühlen und ihre Stärken entfalten können.

Einführung in das Thema Hochsensibilität

In dieser Episode des Podcasts wird das Thema Hochsensibilität im Job behandelt. Der Host Benjamin Schäfer wird von Nicole-Christin Bürxen interviewt. Sie diskutieren, ob und wie Hochsensibilität im beruflichen Kontext geteilt werden sollte und welche Auswirkungen dies auf das Arbeitsumfeld hat.

Benjamin Schäfers Erfahrungen

Benjamin hat über 20 Jahre Erfahrung im HR-Bereich, darunter verschiedene Führungspositionen in Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen. Seine Hochsensibilität hat ihn dabei sowohl beeinflusst als auch herausgefordert. Er reflektiert, warum er früher nicht offen mit seiner Sensibilität umgegangen ist und welche positiven Veränderungen sich ergeben haben, seitdem er dies tut.

Die Bedeutung des Teilens von Hochsensibilität

Das Teilen von Hochsensibilität kann das Selbstvertrauen stärken und zu einem besseren Verständnis innerhalb des Teams führen. Benjamin betont, dass die Reaktion des Umfelds entscheidend ist und dass es wichtig ist, sich bewusst zu machen, wie man seine Sensibilität kommuniziert.

Der richtige Zeitpunkt und die richtige Person

Wann und wie man seine Hochsensibilität anspricht, hängt stark von der Unternehmens- und Teamkultur ab. Vorstellungsgespräche sind möglicherweise nicht der beste Zeitpunkt, während eine vertrauensvolle Beziehung zu Vorgesetzten oder Kollegen günstiger sein kann. Benjamin empfiehlt, zunächst mit einer vertrauten Person zu sprechen, bevor man das Thema im Team anspricht.

Praktische Tipps für Hochsensible im Job

Benjamin teilt verschiedene Strategien zur Selbstregulation, wie z.B. bewusstes Atmen oder kurze Pausen nach Meetings, um sich zu erholen. Er ermutigt Hochsensible, Rituale zu entwickeln, die ihnen helfen, sich im Arbeitsumfeld besser zurechtzufinden.

Die Rolle von Unternehmen und Führungskräften

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass Unternehmen und Führungskräfte eine entscheidende Rolle bei der Schaffung eines unterstützenden Umfelds für hochsensible Mitarbeiter spielen. Empathische Führung kann die Arbeitskultur positiv beeinflussen und dazu beitragen, dass sich hochsensible Mitarbeiter wohlfühlen und ihre Stärken entfalten können.

nu:leadership Talk Episode 10; Hochsensibel durch die Feiertage: So gelingt's

02.12.2025

Weihnachtsstress und Hochsensibilität

Die Episode behandelt die Herausforderungen, die Hochsensible in der stressigen Weihnachtszeit erleben. Es wird diskutiert, wie akustische und visuelle Reize, wie laute Weihnachtsmusik und überfüllte Geschäfte, Stress verursachen können. Die Sprecher betonen die Bedeutung des Selbstschutzes und der Achtsamkeit, um mit dem emotionalen Stress von Kollegen und Familienmitgliedern umzugehen.

Stresssignale und Bewältigungsstrategien

Die Gesprächspartner teilen persönliche Erfahrungen und Warnsignale, die auf eine drohende Reizüberlastung hinweisen, wie körperliche Symptome oder soziale Rückzüge. Strategien zur Stressbewältigung umfassen das Setzen von Grenzen, das Kommunizieren von Bedürfnissen und das Einführen von Ritualen, um emotionale Belastungen zu reduzieren.

Umgang mit Erwartungen und Terminen

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Umgang mit den hohen Erwartungen und zahlreichen Terminen während der Weihnachtszeit. Die Sprecher ermutigen dazu, Prioritäten zu setzen und Termine zu hinterfragen. Die Dreierregel zur Kategorien von Terminen (Muss, Soll, Will) wird als hilfreiches Konzept vorgestellt.

Selbstfürsorge und Reflexion

Die Bedeutung der Selbstfürsorge wird hervorgehoben, insbesondere durch Rituale und bewusste Auszeiten, um die eigene Energie zu schützen. Die Episode endet mit den Tipps, wie man den Jahreswechsel bewusst gestalten kann, um nicht erschöpft ins neue Jahr zu starten.

Weihnachtsstress und Hochsensibilität

Die Episode behandelt die Herausforderungen, die Hochsensible in der stressigen Weihnachtszeit erleben. Es wird diskutiert, wie akustische und visuelle Reize, wie laute Weihnachtsmusik und überfüllte Geschäfte, Stress verursachen können. Die Sprecher betonen die Bedeutung des Selbstschutzes und der Achtsamkeit, um mit dem emotionalen Stress von Kollegen und Familienmitgliedern umzugehen.

Stresssignale und Bewältigungsstrategien

Die Gesprächspartner teilen persönliche Erfahrungen und Warnsignale, die auf eine drohende Reizüberlastung hinweisen, wie körperliche Symptome oder soziale Rückzüge. Strategien zur Stressbewältigung umfassen das Setzen von Grenzen, das Kommunizieren von Bedürfnissen und das Einführen von Ritualen, um emotionale Belastungen zu reduzieren.

Umgang mit Erwartungen und Terminen

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Umgang mit den hohen Erwartungen und zahlreichen Terminen während der Weihnachtszeit. Die Sprecher ermutigen dazu, Prioritäten zu setzen und Termine zu hinterfragen. Die Dreierregel zur Kategorien von Terminen (Muss, Soll, Will) wird als hilfreiches Konzept vorgestellt.

Selbstfürsorge und Reflexion

Die Bedeutung der Selbstfürsorge wird hervorgehoben, insbesondere durch Rituale und bewusste Auszeiten, um die eigene Energie zu schützen. Die Episode endet mit den Tipps, wie man den Jahreswechsel bewusst gestalten kann, um nicht erschöpft ins neue Jahr zu starten.

nu:leadership Talk Episode 9; Hochsensibilität am Arbeitsplatz

31.10.2025

Einführung in die Hochsensibilität

In dieser Episode spricht Benjamin mit Nikolas über Hochsensibilität am Arbeitsplatz. Nikolas, Psychologe mit einem Master-Abschluss in Arbeits- und Organisationspsychologie, erklärt, wie Hochsensibilität in der Arbeitswelt funktioniert und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Die Bedeutung von Autonomie

Nikolas hebt hervor, dass Hochsensible oft unter Reizüberflutung leiden, was zu Burnout führen kann. Er diskutiert die Bedeutung von Autonomie am Arbeitsplatz und wie verschiedene Formen von Entscheidungsfreiheit das Wohlbefinden und die Motivation von Hochsensiblen beeinflussen können.

Forschungsergebnisse

Die Forschung zeigt, dass Hochsensibilität eine genetische Komponente hat und von der Umwelt geprägt wird. Nikolas erklärt, dass es unterschiedliche Sensitivitätstypen gibt, die jeweils eigene Herausforderungen und Vorteile mit sich bringen. Er teilt Erkenntnisse über die Auswirkungen von Autonomie auf die Motivation und beschreibt, wie Hochsensible oft als empathisch und hilfsbereit wahrgenommen werden.

Gestaltung einer positiven Arbeitsumgebung

Eine klare Kommunikation von Erwartungen sowie ein vertrauensvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld sind entscheidend, damit Hochsensible in ihrem Arbeitsumfeld gedeihen können. Nikolas betont die Notwendigkeit, eine Kultur zu schaffen, die psychologische Sicherheit bietet.

Positive und negative Beispiele

Das Gespräch enthält sowohl positive als auch negative Beispiele aus der Praxis. Nikolas erzählt von einer Person im Personalwesen, die nach einer Fusionierung in ihrem Entscheidungsspielraum stark eingeschränkt war, was zu einem Burnout führte. Im Gegensatz dazu berichtet er auch von Personen, die in selbstständigen Berufen arbeiten, wo sie mehr Autonomie und Zufriedenheit erleben.

Die Rolle der Selbstkenntnis

Die Episode schließt mit dem Hinweis auf die Bedeutung von Selbstkenntnis und der Auseinandersetzung mit Hochsensibilität. Nikolas und Benjamin diskutieren, wie wichtig es ist, dass Hochsensible sich ihrer Eigenschaften bewusst sind und lernen, ihre Bedürfnisse klar zu kommunizieren.

Einführung in die Hochsensibilität

In dieser Episode spricht Benjamin mit Nikolas über Hochsensibilität am Arbeitsplatz. Nikolas, Psychologe mit einem Master-Abschluss in Arbeits- und Organisationspsychologie, erklärt, wie Hochsensibilität in der Arbeitswelt funktioniert und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Die Bedeutung von Autonomie

Nikolas hebt hervor, dass Hochsensible oft unter Reizüberflutung leiden, was zu Burnout führen kann. Er diskutiert die Bedeutung von Autonomie am Arbeitsplatz und wie verschiedene Formen von Entscheidungsfreiheit das Wohlbefinden und die Motivation von Hochsensiblen beeinflussen können.

Forschungsergebnisse

Die Forschung zeigt, dass Hochsensibilität eine genetische Komponente hat und von der Umwelt geprägt wird. Nikolas erklärt, dass es unterschiedliche Sensitivitätstypen gibt, die jeweils eigene Herausforderungen und Vorteile mit sich bringen. Er teilt Erkenntnisse über die Auswirkungen von Autonomie auf die Motivation und beschreibt, wie Hochsensible oft als empathisch und hilfsbereit wahrgenommen werden.

Gestaltung einer positiven Arbeitsumgebung

Eine klare Kommunikation von Erwartungen sowie ein vertrauensvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld sind entscheidend, damit Hochsensible in ihrem Arbeitsumfeld gedeihen können. Nikolas betont die Notwendigkeit, eine Kultur zu schaffen, die psychologische Sicherheit bietet.

Positive und negative Beispiele

Das Gespräch enthält sowohl positive als auch negative Beispiele aus der Praxis. Nikolas erzählt von einer Person im Personalwesen, die nach einer Fusionierung in ihrem Entscheidungsspielraum stark eingeschränkt war, was zu einem Burnout führte. Im Gegensatz dazu berichtet er auch von Personen, die in selbstständigen Berufen arbeiten, wo sie mehr Autonomie und Zufriedenheit erleben.

Die Rolle der Selbstkenntnis

Die Episode schließt mit dem Hinweis auf die Bedeutung von Selbstkenntnis und der Auseinandersetzung mit Hochsensibilität. Nikolas und Benjamin diskutieren, wie wichtig es ist, dass Hochsensible sich ihrer Eigenschaften bewusst sind und lernen, ihre Bedürfnisse klar zu kommunizieren.