Fax me if you can
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Fax me if you can

Dezernat V – Stadt Frankfurt am Main

Beschreibung

Eileen O´Sullivan ist Dezernentin für Bürger:innen, Digitales und Internationales in Frankfurt am Main. In dieser Rolle beschäftigt sie sich damit die Kommunikation zwischen Bevölkerung, Verwaltung und politischen Entscheidungsträger:innen zu vereinfachen, Verwaltungsdienstleistungen zugänglicher zu gestalten und die Beteiligung an städtischen Entscheidungsprozessen zu stärken. Die digitale Transformation spielt dabei eine entscheidende Rolle. Digitale Lösungen können den urbanen Raum für Menschen, Natur, Wirtschaft und Kultur optimieren und neue Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung schaffen. In "Fax me if you can" nimmt Eileen die Hörer:innen mit auf eine Transformationsreise - in Frankfurt und darüber hinaus.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Amt agil? Ein Stadt-Land-Vergleich

27.08.2026

Bürgerbeteiligung und digitale Mittel

Die Episode diskutiert, wie Bürgerbeteiligung sowohl mit als auch ohne digitale Mittel gefördert werden kann. Es wird erörtert, wie man Zusammenarbeit und Transformation im Miteinander verbessern kann, um eine stärkere Einbindung der Zivilgesellschaft zu erreichen.

Technologischer Wandel und persönliche Erfahrungen

Dr. Thorsten Janning, ein erfahrener Berater im digitalen Bereich, reflektiert über die rasante Entwicklung der Technologie seit den 1990er Jahren und bringt seine Erfahrungen aus der IT-Branche ein. Er hebt hervor, dass die Technik eine Erleichterung bringen kann, wenn die Bedürfnisse der Menschen im Vordergrund stehen.

Agilität und Bürgerbeteiligung

Die Gesprächspartner diskutieren den Begriff Agilität und dessen Missverständnisse. Agilität wird als Möglichkeit gesehen, schnellere Entscheidungen zu treffen und partizipative Strukturen zu fördern, die es ermöglichen, die Fähigkeiten vieler in die Entscheidungsfindung einzubringen.

Kulturelle Unterschiede in der Verwaltung

Es wird beobachtet, dass der Erfolg von Bürgerbeteiligung stark von der Kultur innerhalb der Verwaltung abhängt. Es gibt eine Vielzahl an Herausforderungen, die zwischen verschiedenen Verwaltungsebenen bestehen, die oft das Experimentieren und die Innovation behindern.

Ehrenamtliches Engagement und soziale Verantwortung

Die Bedeutung des Ehrenamts wird hervorgehoben, insbesondere wie es zur Stärkung der Gemeinschaft beiträgt. Ehrenamtliche Aktivitäten werden als wertvolle Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt gesehen, auch wenn es strukturelle Hürden gibt, die dieses Engagement behindern könnten.

Die Rolle der Digitalisierung

Die Digitalisierung wird als Schlüssel zur Verbesserung der Effizienz in der Verwaltung und zur Förderung von Bürgerbeteiligung angesehen. Der Dialog über die Auswirkungen von sozialen Medien und die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels in der Gesellschaft wird als wichtig erachtet.

Bürgerbeteiligung und digitale Mittel

Die Episode diskutiert, wie Bürgerbeteiligung sowohl mit als auch ohne digitale Mittel gefördert werden kann. Es wird erörtert, wie man Zusammenarbeit und Transformation im Miteinander verbessern kann, um eine stärkere Einbindung der Zivilgesellschaft zu erreichen.

Technologischer Wandel und persönliche Erfahrungen

Dr. Thorsten Janning, ein erfahrener Berater im digitalen Bereich, reflektiert über die rasante Entwicklung der Technologie seit den 1990er Jahren und bringt seine Erfahrungen aus der IT-Branche ein. Er hebt hervor, dass die Technik eine Erleichterung bringen kann, wenn die Bedürfnisse der Menschen im Vordergrund stehen.

Agilität und Bürgerbeteiligung

Die Gesprächspartner diskutieren den Begriff Agilität und dessen Missverständnisse. Agilität wird als Möglichkeit gesehen, schnellere Entscheidungen zu treffen und partizipative Strukturen zu fördern, die es ermöglichen, die Fähigkeiten vieler in die Entscheidungsfindung einzubringen.

Kulturelle Unterschiede in der Verwaltung

Es wird beobachtet, dass der Erfolg von Bürgerbeteiligung stark von der Kultur innerhalb der Verwaltung abhängt. Es gibt eine Vielzahl an Herausforderungen, die zwischen verschiedenen Verwaltungsebenen bestehen, die oft das Experimentieren und die Innovation behindern.

Ehrenamtliches Engagement und soziale Verantwortung

Die Bedeutung des Ehrenamts wird hervorgehoben, insbesondere wie es zur Stärkung der Gemeinschaft beiträgt. Ehrenamtliche Aktivitäten werden als wertvolle Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt gesehen, auch wenn es strukturelle Hürden gibt, die dieses Engagement behindern könnten.

Die Rolle der Digitalisierung

Die Digitalisierung wird als Schlüssel zur Verbesserung der Effizienz in der Verwaltung und zur Förderung von Bürgerbeteiligung angesehen. Der Dialog über die Auswirkungen von sozialen Medien und die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels in der Gesellschaft wird als wichtig erachtet.

Rückblick und Ausblick-das Jahr 2026 im Dezernat V

13.08.2026

Ein Rückblick auf das Jahr 2026

In der Episode wird auf die Ereignisse des Jahres 2026 zurückgeblickt, einschließlich der Kommunalwahl in Frankfurt, die durch einen ungewöhnlich großen Stimmzettel Aufsehen erregte. Die Dezernentin reflektiert über die Wahlbeteiligung und die Resultate, die für ihre Partei, die SPD, zwar nicht optimal waren, jedoch eine positive Entwicklung im Vergleich zu anderen Regierungsparteien zeigen.

Eurocities und internationale Zusammenarbeit

Die Generalversammlung von Eurocities in Utrecht wird als Plattform für den Austausch zwischen Kommunalpolitikern hervorgehoben, wo die Herausforderungen des Rechtsrucks in Europa und die Notwendigkeit der demokratischen Teilhabe diskutiert wurden. Zudem wird die Bedeutung von Städten als Orte der Innovation und des Austauschs betont.

Smart City und digitale Entwicklungen

Das Smart City Forum wird als wichtiges Ereignis für den Austausch über digitale Transformationsprozesse in der Stadt Frankfurt beschrieben. Die Notwendigkeit eines Kompetenzzentrums für künstliche Intelligenz wird betont, um die Implementierung von KI in verschiedenen Ämtern zu unterstützen und ethische Standards zu setzen.

Europafest und Bürgerbeteiligung

Das Europafest wird als bedeutende Veranstaltung vorgestellt, die nicht nur Feierlichkeiten, sondern auch einen Raum für kritische Diskussionen über die EU und deren Herausforderungen bietet. Der europäische Schülerwettbewerb wird als positives Beispiel für die Einbindung junger Menschen in den politischen Diskurs erwähnt.

Ausblick auf zukünftige Themen

Ein Ausblick auf die politischen Veränderungen in Frankfurt wird gegeben, einschließlich der Neuwahlen der Dezernenten und der Wiederaufnahme der Ausschussarbeit. Die Episode schließt mit einem Hinweis auf die kommende Folge, in der der Agilitätsexperte Thorsten Janning zu Gast sein wird.

Ein Rückblick auf das Jahr 2026

In der Episode wird auf die Ereignisse des Jahres 2026 zurückgeblickt, einschließlich der Kommunalwahl in Frankfurt, die durch einen ungewöhnlich großen Stimmzettel Aufsehen erregte. Die Dezernentin reflektiert über die Wahlbeteiligung und die Resultate, die für ihre Partei, die SPD, zwar nicht optimal waren, jedoch eine positive Entwicklung im Vergleich zu anderen Regierungsparteien zeigen.

Eurocities und internationale Zusammenarbeit

Die Generalversammlung von Eurocities in Utrecht wird als Plattform für den Austausch zwischen Kommunalpolitikern hervorgehoben, wo die Herausforderungen des Rechtsrucks in Europa und die Notwendigkeit der demokratischen Teilhabe diskutiert wurden. Zudem wird die Bedeutung von Städten als Orte der Innovation und des Austauschs betont.

Smart City und digitale Entwicklungen

Das Smart City Forum wird als wichtiges Ereignis für den Austausch über digitale Transformationsprozesse in der Stadt Frankfurt beschrieben. Die Notwendigkeit eines Kompetenzzentrums für künstliche Intelligenz wird betont, um die Implementierung von KI in verschiedenen Ämtern zu unterstützen und ethische Standards zu setzen.

Europafest und Bürgerbeteiligung

Das Europafest wird als bedeutende Veranstaltung vorgestellt, die nicht nur Feierlichkeiten, sondern auch einen Raum für kritische Diskussionen über die EU und deren Herausforderungen bietet. Der europäische Schülerwettbewerb wird als positives Beispiel für die Einbindung junger Menschen in den politischen Diskurs erwähnt.

Ausblick auf zukünftige Themen

Ein Ausblick auf die politischen Veränderungen in Frankfurt wird gegeben, einschließlich der Neuwahlen der Dezernenten und der Wiederaufnahme der Ausschussarbeit. Die Episode schließt mit einem Hinweis auf die kommende Folge, in der der Agilitätsexperte Thorsten Janning zu Gast sein wird.

„Smart City, die wirkt?!“- Smart City Forum Frankfurt 2026

09.07.2026

Einführung in die Smart City Diskussion

Im Rahmen des Smart City Forums in Frankfurt diskutierten Experten über die digitale, nachhaltige und lebenswerte Stadtgestaltung. Der Moderator Dimitri Ravin betonte die Bedeutung der Digitalisierung für die Stadtentwicklung und die Notwendigkeit, verschiedene Akteure wie Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenzubringen.

Die Rolle der Stadtverwaltung

Aileen O'Sullivan, Dezernentin für BürgerInnen, Digitales und Internationales, wies darauf hin, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern den Bürgern zugutekommen muss. Sie betonte die Wichtigkeit der Bürgerbeteiligung und der Schaffung von Projekten, die konkret das Leben der Menschen verbessern.

Innovationen und Herausforderungen

Anne Schwarz, Leiterin der Stabstelle Smart City, stellte die Ziele ihrer Arbeit vor, darunter die Verbesserung der Lebensqualität und die Schonung natürlicher Ressourcen. Sie diskutierte verschiedene Projekte, die zeigen, wie digitale Lösungen konkret umgesetzt werden können.

Der kritische Umgang mit Daten

Professorin Azadeh Akbari thematisierte die Risiken und Chancen von Daten in der Stadtentwicklung. Sie betonte, dass Daten niemals neutral sind und dass die demokratische Kontrolle über Daten und deren Nutzung entscheidend ist. Die Zivilgesellschaft sollte aktiv in Entscheidungen einbezogen werden.

Nachhaltigkeit und digitale Lösungen

Die Diskussion verdeutlichte die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Technologien und Daten. Der Fokus sollte auf dem sozialen, ökologischen und ökonomischen Mehrwert liegen, um sicherzustellen, dass Smart City-Projekte nachhaltig und bürgernah sind.

Fazit und Ausblick

Die Teilnehmer waren sich einig, dass eine erfolgreiche Smart City mehr als nur digitale Technologien benötigt; es erfordert auch eine kritische Auseinandersetzung mit den Daten und eine aktive Einbeziehung der Bürger. Die Vision für die Zukunft sollte auf Teilhabe, Transparenz und Nachhaltigkeit basieren.

Einführung in die Smart City Diskussion

Im Rahmen des Smart City Forums in Frankfurt diskutierten Experten über die digitale, nachhaltige und lebenswerte Stadtgestaltung. Der Moderator Dimitri Ravin betonte die Bedeutung der Digitalisierung für die Stadtentwicklung und die Notwendigkeit, verschiedene Akteure wie Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenzubringen.

Die Rolle der Stadtverwaltung

Aileen O'Sullivan, Dezernentin für BürgerInnen, Digitales und Internationales, wies darauf hin, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern den Bürgern zugutekommen muss. Sie betonte die Wichtigkeit der Bürgerbeteiligung und der Schaffung von Projekten, die konkret das Leben der Menschen verbessern.

Innovationen und Herausforderungen

Anne Schwarz, Leiterin der Stabstelle Smart City, stellte die Ziele ihrer Arbeit vor, darunter die Verbesserung der Lebensqualität und die Schonung natürlicher Ressourcen. Sie diskutierte verschiedene Projekte, die zeigen, wie digitale Lösungen konkret umgesetzt werden können.

Der kritische Umgang mit Daten

Professorin Azadeh Akbari thematisierte die Risiken und Chancen von Daten in der Stadtentwicklung. Sie betonte, dass Daten niemals neutral sind und dass die demokratische Kontrolle über Daten und deren Nutzung entscheidend ist. Die Zivilgesellschaft sollte aktiv in Entscheidungen einbezogen werden.

Nachhaltigkeit und digitale Lösungen

Die Diskussion verdeutlichte die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Technologien und Daten. Der Fokus sollte auf dem sozialen, ökologischen und ökonomischen Mehrwert liegen, um sicherzustellen, dass Smart City-Projekte nachhaltig und bürgernah sind.

Fazit und Ausblick

Die Teilnehmer waren sich einig, dass eine erfolgreiche Smart City mehr als nur digitale Technologien benötigt; es erfordert auch eine kritische Auseinandersetzung mit den Daten und eine aktive Einbeziehung der Bürger. Die Vision für die Zukunft sollte auf Teilhabe, Transparenz und Nachhaltigkeit basieren.