Durch die Decke – Der Advance Podcast
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Durch die Decke – Der Advance Podcast

Advance – mit Host Alkistis Petropaki

Beschreibung

Wir wollen inspirieren, ermutigen und Klarheit schaffen – mit persönlichen Erfahrungen und Lebensgeschichten von Businessfrauen für Businessfrauen und alle, die es werden wollen. Mit Vorbildern, spritzigen Ideen, konkreten Tipps, Karriere-«Hacks» und Zahlen & Fakten. Dafür sprechen wir mit prägenden Persönlichkeiten aus der Schweiz über ihren Werdegang, ihre Expertise, und verschiedene Möglichkeiten, wie frau eigenständig und selbstbewusst durchs Karriere- und private Leben gehen kann.

Geführt werden die Gespräche von Alkistis Petropaki, der Geschäftsführerin von Advance. Sie blickt selber auf eine langjährige Karriere im Business zurück und ist Mutter zweier erwachsener Kinder. Beste Voraussetzungen, um spannende und aufschlussreiche Gespräche zu führen!

Wir sind Advance, eine Non-Profit-Organisation, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter in der Schweizer Geschäftswelt einsetzt. Zusammen mit unseren rund 150 Firmenmitgliedern schaffen wir die nötigen Bedingungen, um stereotypische Rollenbilder zu verändern – damit Frauen eine echte Chance haben, Karriere zu machen, und Männer auch aktiv in ihren Familien mitwirken können. Wir sind überzeugt, dass eine geschlechtergerechte Arbeitswelt eine Win-Win-Situation für alle Geschlechter schafft. Gleichstellung stärkt die Wirtschaft, Gesellschaft und den Wohlstand. – Together, we #advance faster!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#20 Welche Schlüsselrolle spielen Frauen in der KI, Franziska Barmettler?

08.08.2026

Die Rolle der Frauen in der KI

Frauen sollten nicht nur Nutzerinnen von Künstlicher Intelligenz (KI) sein, sondern auch aktiv an deren Entwicklung und Implementierung teilnehmen, als Ingenieurinnen und Gründerinnen. Die KI verändert die Arbeitswelt rasant, weshalb es entscheidend ist, wie wir KI-Tools gestalten, um Objektivität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Digital Switzerland und die Digitalisierung

Franziska Barmettler, CEO von Digital Switzerland, erläutert, wie die Organisation die Digitalisierung in der Schweiz voranbringen möchte. Das Ziel ist, die Bevölkerung zu befähigen, KI zu verstehen und sinnvoll einzusetzen, sowie Fachkräfte auszubilden.

Frauen und KI

Es gibt eine merkliche Unterrepräsentation von Frauen in technologischen Bereichen. Diese sollten sich aktiv einbringen, da ihre Perspektiven und Erfahrungen in KI-Modellen fehlen können. Der Gender Gap bei digitalen Fähigkeiten in der Schweiz verringert sich, bleibt aber bestehen.

Die Bedeutung von Daten in der KI

Der Zugang zu qualitativ hochwertigen und fairen Daten ist entscheidend für die Entwicklung von KI-Systemen. Die Schweiz steht vor der Herausforderung, einheitliche Datenstandards zu schaffen, um die Nutzung von KI zu optimieren.

Swiss AI Action Plan

Der Swiss AI Action Plan zielt darauf ab, die Schweiz als innovativen und vertrauenswürdigen Standort für KI zu positionieren. Er umfasst fünf Handlungsfelder: Bildung, Forschung, digitale Infrastruktur, Daten und Governance. Der Plan wird als dynamischer Prozess betrachtet, der kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Fähigkeiten für die Zukunft

In einer Welt, in der KI allgegenwärtig ist, werden menschliche Fähigkeiten wie kritisches Denken, soziale Kompetenzen und Leadership wichtiger. Frauen wird geraten, ihre Intuition zu vertrauen und sich kontinuierlich weiterzubilden, um sich im Arbeitsmarkt abzuheben.

Die Rolle der Frauen in der KI

Frauen sollten nicht nur Nutzerinnen von Künstlicher Intelligenz (KI) sein, sondern auch aktiv an deren Entwicklung und Implementierung teilnehmen, als Ingenieurinnen und Gründerinnen. Die KI verändert die Arbeitswelt rasant, weshalb es entscheidend ist, wie wir KI-Tools gestalten, um Objektivität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Digital Switzerland und die Digitalisierung

Franziska Barmettler, CEO von Digital Switzerland, erläutert, wie die Organisation die Digitalisierung in der Schweiz voranbringen möchte. Das Ziel ist, die Bevölkerung zu befähigen, KI zu verstehen und sinnvoll einzusetzen, sowie Fachkräfte auszubilden.

Frauen und KI

Es gibt eine merkliche Unterrepräsentation von Frauen in technologischen Bereichen. Diese sollten sich aktiv einbringen, da ihre Perspektiven und Erfahrungen in KI-Modellen fehlen können. Der Gender Gap bei digitalen Fähigkeiten in der Schweiz verringert sich, bleibt aber bestehen.

Die Bedeutung von Daten in der KI

Der Zugang zu qualitativ hochwertigen und fairen Daten ist entscheidend für die Entwicklung von KI-Systemen. Die Schweiz steht vor der Herausforderung, einheitliche Datenstandards zu schaffen, um die Nutzung von KI zu optimieren.

Swiss AI Action Plan

Der Swiss AI Action Plan zielt darauf ab, die Schweiz als innovativen und vertrauenswürdigen Standort für KI zu positionieren. Er umfasst fünf Handlungsfelder: Bildung, Forschung, digitale Infrastruktur, Daten und Governance. Der Plan wird als dynamischer Prozess betrachtet, der kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Fähigkeiten für die Zukunft

In einer Welt, in der KI allgegenwärtig ist, werden menschliche Fähigkeiten wie kritisches Denken, soziale Kompetenzen und Leadership wichtiger. Frauen wird geraten, ihre Intuition zu vertrauen und sich kontinuierlich weiterzubilden, um sich im Arbeitsmarkt abzuheben.

#19 Wie geht Netzwerken für Introvertierte, Sandra-Stella Triebl?

08.07.2026

Die Bedeutung von Beziehungen im Networking

Networking wird oft als Schlüssel zum beruflichen Erfolg betrachtet. Die Fähigkeit, wahrhafte Beziehungen aufzubauen, ist entscheidend, besonders für Frauen, die oft Schwierigkeiten haben, diese Verbindungen zu knüpfen. Die Frage, ob Networking nur das Sammeln von Visitenkarten bedeutet, wird in diesem Kontext diskutiert.

Die Kunst der Verbindung mit Sandra Stella Triebl

Im Gespräch mit Sandra Stella Triebl, der als "Queen of Networking" bezeichneten Unternehmerin, erfahren wir, wie wichtig es ist, Beziehungen zu pflegen und Netzwerke als Gärten zu betrachten, die Zeit und Pflege benötigen, um zu gedeihen.

Altes Wissen und moderne Netzwerke

Stella verknüpft das Thema Networking mit der Natur, indem sie Parallelen zwischen pflanzlichen Netzwerken und menschlichen Beziehungen zieht. Sie betont, dass die Kommunikation und der Austausch in beiden Fällen essenziell sind. Durch ihre Erfahrungen zeigt sie auf, wie man Netzwerke nachhaltig aufbaut und pflegt.

Tipps für erfolgreiches Networking

Die wichtigsten Elemente des Netzwerkens sind Authentizität, Zeit und das ehrliche Interesse an anderen. Networking sollte nicht als ein strategisches Spiel betrachtet werden, sondern als eine natürliche Erweiterung persönlicher Beziehungen. Zudem wird die Wichtigkeit betont, auch außerhalb des eigenen Unternehmens Netzwerke zu bilden.

Die Rolle von Frauen im Networking

Stella kritisiert die stereotype Vorstellung, dass Frauen im Networking schlechter seien als Männer. Sie hebt hervor, dass Frauen oft über starke kommunikative Fähigkeiten verfügen und dass es an der Zeit ist, alte Denkmuster zu hinterfragen und die eigene Stimme zu finden.

Fazit und persönliche Ansichten

Networking ist ein individueller Prozess, der von persönlichem Stil und Erfahrung geprägt ist. Stella ermutigt Frauen, ihre eigenen Wege zu finden und sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen leiten zu lassen. Am Ende des Gesprächs wird deutlich, dass es um das Finden von authentischen Verbindungen geht, die sowohl im geschäftlichen als auch im persönlichen Bereich von Wert sind.

Die Bedeutung von Beziehungen im Networking

Networking wird oft als Schlüssel zum beruflichen Erfolg betrachtet. Die Fähigkeit, wahrhafte Beziehungen aufzubauen, ist entscheidend, besonders für Frauen, die oft Schwierigkeiten haben, diese Verbindungen zu knüpfen. Die Frage, ob Networking nur das Sammeln von Visitenkarten bedeutet, wird in diesem Kontext diskutiert.

Die Kunst der Verbindung mit Sandra Stella Triebl

Im Gespräch mit Sandra Stella Triebl, der als "Queen of Networking" bezeichneten Unternehmerin, erfahren wir, wie wichtig es ist, Beziehungen zu pflegen und Netzwerke als Gärten zu betrachten, die Zeit und Pflege benötigen, um zu gedeihen.

Altes Wissen und moderne Netzwerke

Stella verknüpft das Thema Networking mit der Natur, indem sie Parallelen zwischen pflanzlichen Netzwerken und menschlichen Beziehungen zieht. Sie betont, dass die Kommunikation und der Austausch in beiden Fällen essenziell sind. Durch ihre Erfahrungen zeigt sie auf, wie man Netzwerke nachhaltig aufbaut und pflegt.

Tipps für erfolgreiches Networking

Die wichtigsten Elemente des Netzwerkens sind Authentizität, Zeit und das ehrliche Interesse an anderen. Networking sollte nicht als ein strategisches Spiel betrachtet werden, sondern als eine natürliche Erweiterung persönlicher Beziehungen. Zudem wird die Wichtigkeit betont, auch außerhalb des eigenen Unternehmens Netzwerke zu bilden.

Die Rolle von Frauen im Networking

Stella kritisiert die stereotype Vorstellung, dass Frauen im Networking schlechter seien als Männer. Sie hebt hervor, dass Frauen oft über starke kommunikative Fähigkeiten verfügen und dass es an der Zeit ist, alte Denkmuster zu hinterfragen und die eigene Stimme zu finden.

Fazit und persönliche Ansichten

Networking ist ein individueller Prozess, der von persönlichem Stil und Erfahrung geprägt ist. Stella ermutigt Frauen, ihre eigenen Wege zu finden und sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen leiten zu lassen. Am Ende des Gesprächs wird deutlich, dass es um das Finden von authentischen Verbindungen geht, die sowohl im geschäftlichen als auch im persönlichen Bereich von Wert sind.

#18 Wie gehen wir entspannter mit Konflikten um, Debora Di Maio?

08.06.2026

Konflikte als Chance und Achtsamkeit

Emotionalität entfaltet sich rasch, doch gezielte Achtsamkeit—symbolisiert durch eine Schneekugel—lässt den Geist wieder ruhig werden. Durch bloße Beobachtung der eigenen Gedanken verschiebt sich der Fokus von Reaktion auf Verständnis für den Moment. Konflikte können Beziehungen stärken, wenn sie mit einer ruhigen, beobachtenden Haltung angegangen werden.

Verständnis von Konflikten und Führungsalltag

Viele Konflikte entstehen aus innerem Druck, Selbstzweifeln oder dem Bedürfnis zu beweisen. Führungskräfte erleben Konflikte als täglichen Bestandteil der Zusammenarbeit. Die Perspektive wird geöffnet, indem man Konflikte als Gelegenheiten zur Stärkung von Resilienz und Zusammenarbeit betrachtet, statt sie zu vermeiden.

Praxis-Tools für den Umgang mit Konflikten

Wichtige Schritte umfassen: Ich-Botschaften statt Schuldzuweisungen, das Benennen von Gefühlen, und das Ausnutzen eines inneren Räums zwischen Trigger und Reaktion. Drei bewusste Atemzüge, Perspektivwechsel und gezieltes Fragen statt Zuschreiben helfen, Missverständnisse zu klären. Auch Bewegung, Blickferne und einfache Denksaufgaben unterstützen kognitive Kontrolle.

Strukturierte Begegnungen und Mindset

In Gesprächen gilt es, vorbereitend zu informieren, beide Seiten zu hören, Unterschiede sichtbar zu machen und Zeit zur Lösungsfindung zu geben. Ein kooperativer Fokus statt Gegenüberstellung fördert klare Zielvereinbarungen. Studien betonen: emotionale Intelligenz wirkt als Hebel gegen Konflikte und Burnout, indem Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, Empathie und Beziehungsführung gestärkt werden.

Konflikte als Chance und Achtsamkeit

Emotionalität entfaltet sich rasch, doch gezielte Achtsamkeit—symbolisiert durch eine Schneekugel—lässt den Geist wieder ruhig werden. Durch bloße Beobachtung der eigenen Gedanken verschiebt sich der Fokus von Reaktion auf Verständnis für den Moment. Konflikte können Beziehungen stärken, wenn sie mit einer ruhigen, beobachtenden Haltung angegangen werden.

Verständnis von Konflikten und Führungsalltag

Viele Konflikte entstehen aus innerem Druck, Selbstzweifeln oder dem Bedürfnis zu beweisen. Führungskräfte erleben Konflikte als täglichen Bestandteil der Zusammenarbeit. Die Perspektive wird geöffnet, indem man Konflikte als Gelegenheiten zur Stärkung von Resilienz und Zusammenarbeit betrachtet, statt sie zu vermeiden.

Praxis-Tools für den Umgang mit Konflikten

Wichtige Schritte umfassen: Ich-Botschaften statt Schuldzuweisungen, das Benennen von Gefühlen, und das Ausnutzen eines inneren Räums zwischen Trigger und Reaktion. Drei bewusste Atemzüge, Perspektivwechsel und gezieltes Fragen statt Zuschreiben helfen, Missverständnisse zu klären. Auch Bewegung, Blickferne und einfache Denksaufgaben unterstützen kognitive Kontrolle.

Strukturierte Begegnungen und Mindset

In Gesprächen gilt es, vorbereitend zu informieren, beide Seiten zu hören, Unterschiede sichtbar zu machen und Zeit zur Lösungsfindung zu geben. Ein kooperativer Fokus statt Gegenüberstellung fördert klare Zielvereinbarungen. Studien betonen: emotionale Intelligenz wirkt als Hebel gegen Konflikte und Burnout, indem Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, Empathie und Beziehungsführung gestärkt werden.