Move & Fly - Der Podcast, der bewegt
Jule und Franzi
Beschreibung
Mit spannenden Menschen finden wir heraus, wie wir durch Bewegung, Ernährung und das eigene Mindset Hürden überwinden und unsere ganz persönlichen Erfolge erreichen können.
Wir sind Jule (Sportwissenschaft) und Franzi (Systemische Therapie), zwei ehemalige Leistungssportlerinnen aus Hamburg. Mit diesem Podcast werden wir unsere verschiedenen beruflichen Backgrounds und die gemeinsame Leidenschaft für Bewegung zusammenbringen.
Let’s go - let’s move and fly!
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
#24: Welcome back
Podcast Einführung
Der Podcast verbindet Sportwissenschaft mit Therapie und der Überzeugung, dass Bewegung entscheidend für persönliche Veränderungen ist. Die Hosts diskutieren, wie man körperlich wachsen kann und welche Rolle Ernährung, Bewegung und Mindset dabei spielen.
Rückkehr aus der Sommerpause
Die Hosts Jule und Franzi freuen sich über die Wiederaufnahme ihrer Routine nach der Sommerpause und reflektieren über persönliche Erlebnisse und Herausforderungen, die sie in dieser Zeit bewegt haben.
Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen
Jule erzählt von einem Schwimm-Event, an dem sie teilnahm, und reflektiert über ihre inneren Kämpfe und den Einfluss ihrer Kindheit auf ihre sportliche Motivation. Sie erkennt, wie wichtig es ist, realistische Ziele zu setzen und den sportlichen Ehrgeiz zu entwickeln.
Franzis Sommererlebnisse
Franzi beschreibt ihre Zeit in der Natur mit Hund und Kind und wie dies ihr geholfen hat, eine andere Perspektive auf Bewegung und persönliche Herausforderungen zu gewinnen.
Reflexion über Ziele und Herausforderungen
Die Hosts diskutieren, wie wichtig es ist, sich Herausforderungen zu stellen und die Freude an neuen Bewegungsmustern zu entdecken, auch wenn dies bedeutet, von Null anzufangen. Sie betonen die Bedeutung von Selbstakzeptanz und den Wert von Erfahrungen, die über die Komfortzone hinausgehen.
Abschluss und Ausblick
Am Ende des Podcasts reflektieren sie über die Wichtigkeit von Aktivitäten abseits von Wettkämpfen und Events und laden die Zuhörer ein, ihre eigenen Erfahrungen zu teilen. Sie planen, in zukünftigen Episoden weitere Themen zu vertiefen.
#23: Enjoy the moment - Unser Haspa Marathon Spezial
Begeisterung und gemeinsamer Puls
Die Stimmung beim Lauf war von Begeisterung geprägt: Mitglieder der Staffel spürten Adrenalin, Freude und Stolz, während das Umfeld Gastgeber-Charakter zeigte. Die Wechselpunkte und die enge Teamdynamik ließen eine starke Verbundenheit entstehen, die auch Zuschauer und Angehörige einbezog. Emotionale Momente entstanden durch Jubel, Begegnungen mit bekannten Gesichtern und das sichtbare Engagement der Teilnehmenden.
Stimmung, Wetter und Stadt als Laufkulisse
Gutes Wetter, klare Ziele und eine ökologische, stimmungsvolle Atmosphäre prägten den Tag. Hamburgs Lauf-Community verwandelte die Stadt in eine sportliche Partylaufbahn, auf der jeder Schritt mit Unterstützung und guter Laune begleitet wurde. Die Distanz wirkte dabei als Ausdruck von Gemeinschaft und individueller Leistung zugleich, ohne fokussiert auf Wettkampf zu sein.
Körperliche Grenzen, Ritual der Deeskalation und Lernmomente
Die Athletinnen berichten von Muskelkater, adrenalinbedingter Überforderung und dem bewussten Umgang mit Erschöpfung. Gezielte Pausen oder Gehpässe wurden reflektiert, um im Team zu bleiben, doch der Fokus blieb auf Kontinuität und Verantwortung füreinander. Beobachtungen zeigen, wie kleine Gesten der Unterstützung auf der Strecke eine große Wirkung entfalten.
Ausblick, Reflexion und zukünftige Wege
Aus der Erfahrung entstanden Ideen für kommende Veranstaltungen, Trainingsschwerpunkte und mögliche neue Disziplinen. Es zeichnen sich Pläne ab, das gemeinsame Laufen mit anderen Sportarten zu kombinieren, etwa Triathlon oder High Rocks, wobei der Wert des gemeinsamen Lernens, der Freude am Prozess und der persönlichen Weiterentwicklung im Vordergrund steht.
#22: Von Alpakas und Cardiomäusen (mit Jane Saftig)
Aktiv leben als Grundlage der Rehabilitation
Die Erzählerin betont, wie wertvoll ein aktives Leben vor der Verletzung war und wie dieses Vorwissen den Rehabilitationsprozess beeinflusst. Dank regelmäßiger Bewegungen lassen sich Beweglichkeit, Selbstwirksamkeit und Vertrauen in den eigenen Körper stärken. Schon kleine Alltagsfortschritte – Treppensteigen, Bewegungen am Morgen – zeigen, dass der Körper trotz Einschränkungen viel leisten kann, wenn Geduld, Achtsamkeit und Kontinuität stimmen.
Umgang mit Verletzung, Behandlung und Kommunikation
Im Gespräch wird deutlich, wie stark Worte und der Ton der Fachpersonen den Heilungsprozess beeinflussen. Unterschiedliche Aussagen von Chirurgen, Therapeuten und Ärztinnen können Sicherheit geben oder verunsichern. Wichtig erscheint eine empathische Kommunikation, die Realitäten anerkennt, Erwartungen realistisch rahmt und Raum für individuelle Wege schafft, statt unnötige Versprechen zu machen.
Unterstützung, Vertrauen und gemeinsame Lernwege
Besonders prägend wirken unterstützende Therapeuten, das offene Zuhören der behandelnden Ärztinnen und eine fürsorgliche Reha-Umgebung. Positive Rückmeldungen, Sicherheit und klare Rahmen schaffen Motivation. Gemeinsames Lernen mit Fachwissen und persönlicher Erfahrung ermöglicht es, Schmerzen zu verstehen, Fortschritte zu erkennen und die eigenen Ziele schrittweise zurückzuerobern, ohne Kosten-Nutzen-Argumente oder Druck zu spüren.
Zukünftige Bewegungen und persönliche Entwicklung
Der Blick richtet sich auf zukünftige Bewegungen und Lebensqualität: Rückkehr zu Schwimmen, Radfahren, Kraulen und Alltagsaktivitäten. Die Protagonistin betont, dass Rückschritte normal sind und der Fokus auf individuellem Tempo sowie dem eigenen Körpergefühl liegt. Neben körperlicher Fitness gewinnen mentale Haltung, Sicherheit, Vertrauen ins Umfeld und das Netz aus Unterstützerinnen an Bedeutung für eine nachhaltige Rehabilitation.