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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Pensionierung: Diese Sorgen belasten Schweizer am meisten

05.08.2026

Sorgen der Schweizer über die Pensionierung

Die Schweizerinnen und Schweizer machen sich vor allem Sorgen um die finanziellen Aspekte ihrer Pensionierung. Eine aktuelle Studie zeigt, dass 60% der Befragten Alters- und Pflegekosten als größte Sorge angeben, gefolgt von Inflation (32%) und AHV (23%). Die Einschätzung der Krankenkassenprämien wird möglicherweise durch die Inflation beeinflusst, da diese steigenden Kosten die finanzielle Belastung der Rentner spürbar erhöhen.

Erwartungsindex und Rentenentwicklung

Der Erwartungsindex zeigt, dass die Rentenerwartungen für Personen mit einem Einkommen von 120'000 Franken seit 2002 um 10% gesunken sind. Während die AHV-Renten gestiegen sind, haben die Pensionskassenrenten um 40% abgenommen. Dies führt dazu, dass die AHV einen größeren Anteil an den Renteneinkommen hat, während die Pensionskassenleistungen nicht mehr den gewohnten Lebensstandard sichern können.

Rentenindex und Lebensstandard

Der Rentenindex zeigt, dass Personen mit einem Einkommen von 50'000 Franken in der Lage sind, den verfassungsmäßigen Mindeststandard von 60% des letzten Einkommens zu erreichen. Hingegen liegt dieser Wert für höhere Einkommen (150'000 Franken) nur noch bei 40-45%. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit für zusätzliche private Vorsorge.

Vertrauensindex und Unsicherheiten

Der Vertrauensindex zeigt eine negative Stimmung bezüglich der Sicherheit der AHV und Pensionskassen in 20 Jahren. Trotz dieser Skepsis glauben viele, dass sie ihren Ruhestand finanzieren können. Es herrscht eine allgemeine Verunsicherung, verstärkt durch politische Diskussionen und Änderungen im Rentensystem.

Empfehlungen für die Zukunft

Die Studie ermutigt dazu, frühzeitig zu planen und sich mit den eigenen finanziellen Verhältnissen auseinanderzusetzen. Fakten und eine realistische Einschätzung der zukünftigen Rentenleistungen sind entscheidend, um die eigene Altersvorsorge zu sichern.

Sorgen der Schweizer über die Pensionierung

Die Schweizerinnen und Schweizer machen sich vor allem Sorgen um die finanziellen Aspekte ihrer Pensionierung. Eine aktuelle Studie zeigt, dass 60% der Befragten Alters- und Pflegekosten als größte Sorge angeben, gefolgt von Inflation (32%) und AHV (23%). Die Einschätzung der Krankenkassenprämien wird möglicherweise durch die Inflation beeinflusst, da diese steigenden Kosten die finanzielle Belastung der Rentner spürbar erhöhen.

Erwartungsindex und Rentenentwicklung

Der Erwartungsindex zeigt, dass die Rentenerwartungen für Personen mit einem Einkommen von 120'000 Franken seit 2002 um 10% gesunken sind. Während die AHV-Renten gestiegen sind, haben die Pensionskassenrenten um 40% abgenommen. Dies führt dazu, dass die AHV einen größeren Anteil an den Renteneinkommen hat, während die Pensionskassenleistungen nicht mehr den gewohnten Lebensstandard sichern können.

Rentenindex und Lebensstandard

Der Rentenindex zeigt, dass Personen mit einem Einkommen von 50'000 Franken in der Lage sind, den verfassungsmäßigen Mindeststandard von 60% des letzten Einkommens zu erreichen. Hingegen liegt dieser Wert für höhere Einkommen (150'000 Franken) nur noch bei 40-45%. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit für zusätzliche private Vorsorge.

Vertrauensindex und Unsicherheiten

Der Vertrauensindex zeigt eine negative Stimmung bezüglich der Sicherheit der AHV und Pensionskassen in 20 Jahren. Trotz dieser Skepsis glauben viele, dass sie ihren Ruhestand finanzieren können. Es herrscht eine allgemeine Verunsicherung, verstärkt durch politische Diskussionen und Änderungen im Rentensystem.

Empfehlungen für die Zukunft

Die Studie ermutigt dazu, frühzeitig zu planen und sich mit den eigenen finanziellen Verhältnissen auseinanderzusetzen. Fakten und eine realistische Einschätzung der zukünftigen Rentenleistungen sind entscheidend, um die eigene Altersvorsorge zu sichern.

Statt Frühpensionierung: Viele arbeiten weniger – dafür länger

30.04.2026

Neue Form des Ruhestands

Es zeichnet sich ein Trend ab, bei dem Menschen ihr Pensum schrittweise reduzieren, statt abrupt aufzuhören. Teilpensionierung beschreibt das frühere Reduzieren des Arbeitsumfangs zugunsten längerer Erwerbsphase. Beobachtet wird, dass viele zunächst weniger arbeiten möchten, anschließend aber weiterhin tätig bleiben. Das Modell verbindet einen sanften Übergang mit erhöhter Flexibilität und längerer Beschäftigung, ohne das Karriereziel sofort aufzugeben.

Gründe und Motivation

Haupttreiber sind finanzielle Überlegungen sowie der Wunsch nach Struktur und Sinn im Alltag. Viele sehen finanziell Spielraum für eine Reduktion und wollen dennoch aktiv bleiben. Die Konkurrenz zwischen Wunsch und Realität zeigt sich darin, dass der Wille zur Weiterarbeit oft über dem ursprünglichen Ruhestandsplan steht. Zusätzlich bewerten Personen ihr Energielevel und Lebensgestaltung, bevor sie endgültig Schluss machen.

Rechtliche und praktische Rahmen

Dringliche Aspekte betreffen AHV-Beiträge, Säulen und Einkommen. Wer Teilzeit arbeitet, zahlt weiter in die Pensionskasse und Drittsäulen ein, wodurch Beiträge teils gespart werden. Wer ganz aufhört, bleibt AHV-pflichtig und muss Beiträge sowie Vermögens- und Rentenberechnungen berücksichtigen. Die Planung erfordert eine realistische Budgetierung, um den Übergang über mehrere Jahrzehnte finanziell zu tragen.

Planung und Vorgehen

Zentrale Schritte sind Gespräche mit dem Arbeitgeber, Festlegung eines realistischen Budgets und eine schrittweise Pensumreduktion. Ein gleitender Übergang erleichtert den Alltag, Reichweite für Freizeit und Familie zu schaffen. Frühzeitige Beratung schafft eine zuverlässige finanzielle Basis, um zu prüfen, ob eine Teilpensionierung langfristig tragfähig ist und bis zur erwarteten Lebensdauer stabil bleiben kann.

Neue Form des Ruhestands

Es zeichnet sich ein Trend ab, bei dem Menschen ihr Pensum schrittweise reduzieren, statt abrupt aufzuhören. Teilpensionierung beschreibt das frühere Reduzieren des Arbeitsumfangs zugunsten längerer Erwerbsphase. Beobachtet wird, dass viele zunächst weniger arbeiten möchten, anschließend aber weiterhin tätig bleiben. Das Modell verbindet einen sanften Übergang mit erhöhter Flexibilität und längerer Beschäftigung, ohne das Karriereziel sofort aufzugeben.

Gründe und Motivation

Haupttreiber sind finanzielle Überlegungen sowie der Wunsch nach Struktur und Sinn im Alltag. Viele sehen finanziell Spielraum für eine Reduktion und wollen dennoch aktiv bleiben. Die Konkurrenz zwischen Wunsch und Realität zeigt sich darin, dass der Wille zur Weiterarbeit oft über dem ursprünglichen Ruhestandsplan steht. Zusätzlich bewerten Personen ihr Energielevel und Lebensgestaltung, bevor sie endgültig Schluss machen.

Rechtliche und praktische Rahmen

Dringliche Aspekte betreffen AHV-Beiträge, Säulen und Einkommen. Wer Teilzeit arbeitet, zahlt weiter in die Pensionskasse und Drittsäulen ein, wodurch Beiträge teils gespart werden. Wer ganz aufhört, bleibt AHV-pflichtig und muss Beiträge sowie Vermögens- und Rentenberechnungen berücksichtigen. Die Planung erfordert eine realistische Budgetierung, um den Übergang über mehrere Jahrzehnte finanziell zu tragen.

Planung und Vorgehen

Zentrale Schritte sind Gespräche mit dem Arbeitgeber, Festlegung eines realistischen Budgets und eine schrittweise Pensumreduktion. Ein gleitender Übergang erleichtert den Alltag, Reichweite für Freizeit und Familie zu schaffen. Frühzeitige Beratung schafft eine zuverlässige finanzielle Basis, um zu prüfen, ob eine Teilpensionierung langfristig tragfähig ist und bis zur erwarteten Lebensdauer stabil bleiben kann.

Nach der Pensionierung bleiben die Steuern hartnäckig hoch

09.03.2026

Einführung in das Thema Steuern und Pensionierung

Der Podcast behandelt die weit verbreitete Annahme, dass die Steuerlast nach der Pensionierung sinkt. Die Expertin Sarah Neuwiller klärt auf, dass viele Rentner oft mehr Steuern zahlen als erwartet, da zahlreiche Abzugsmöglichkeiten entfallen.

Steuerliche Auswirkungen der AHV

Die AHV-Rente wird versteuert und bietet kaum Spielraum für Steueroptimierung. Die Entscheidung, wann die AHV bezogen wird, kann jedoch Einfluss auf die Steuerlast haben.

Die Pensionskasse und Steueroptimierung

Die Pensionskasse ist ein entscheidender Einkommensblock nach der Pensionierung. Vor der Pensionierung ist es wichtig, die Einzahlung in die Pensionskasse strategisch zu planen, um steuerliche Vorteile zu nutzen. Die Wahl zwischen Rente und Kapitalbezug hat ebenfalls steuerliche Konsequenzen.

Nachhaltige Steuerplanung nach der Pensionierung

Nach der Pensionierung können Rentner ihre Einkommensquellen optimieren, indem sie den Bezug von Pensionskasse und Säule 3a strategisch staffeln, um steuerliche Progression zu vermeiden.

Private Vermögensverwaltung und Steuern

Bei der Verwaltung von privatem Vermögen ist es wichtig, die steuerlichen Unterschiede zwischen Einkünften aus Zinsen oder Dividenden und Kursgewinnen zu berücksichtigen.

Wohnen und Steueroptimierung

Die Wohnsitzverlegung kann steuerliche Vorteile bringen, insbesondere in Bezug auf die Kapitalauszahlungen aus der Pensionskasse. Der Wegfall des Eigenmietwerts kann die Steuerlast senken, bietet aber auch weniger Abzugsmöglichkeiten.

Fazit und Planungshinweise

Frühe Planung ist entscheidend für die Steueroptimierung bei der Pensionierung. Die Zuhörer werden ermutigt, sich rechtzeitig mit Experten wie dem VZ Vermögenszentrum in Verbindung zu setzen und sich über die verfügbaren Ressourcen zu informieren.

Einführung in das Thema Steuern und Pensionierung

Der Podcast behandelt die weit verbreitete Annahme, dass die Steuerlast nach der Pensionierung sinkt. Die Expertin Sarah Neuwiller klärt auf, dass viele Rentner oft mehr Steuern zahlen als erwartet, da zahlreiche Abzugsmöglichkeiten entfallen.

Steuerliche Auswirkungen der AHV

Die AHV-Rente wird versteuert und bietet kaum Spielraum für Steueroptimierung. Die Entscheidung, wann die AHV bezogen wird, kann jedoch Einfluss auf die Steuerlast haben.

Die Pensionskasse und Steueroptimierung

Die Pensionskasse ist ein entscheidender Einkommensblock nach der Pensionierung. Vor der Pensionierung ist es wichtig, die Einzahlung in die Pensionskasse strategisch zu planen, um steuerliche Vorteile zu nutzen. Die Wahl zwischen Rente und Kapitalbezug hat ebenfalls steuerliche Konsequenzen.

Nachhaltige Steuerplanung nach der Pensionierung

Nach der Pensionierung können Rentner ihre Einkommensquellen optimieren, indem sie den Bezug von Pensionskasse und Säule 3a strategisch staffeln, um steuerliche Progression zu vermeiden.

Private Vermögensverwaltung und Steuern

Bei der Verwaltung von privatem Vermögen ist es wichtig, die steuerlichen Unterschiede zwischen Einkünften aus Zinsen oder Dividenden und Kursgewinnen zu berücksichtigen.

Wohnen und Steueroptimierung

Die Wohnsitzverlegung kann steuerliche Vorteile bringen, insbesondere in Bezug auf die Kapitalauszahlungen aus der Pensionskasse. Der Wegfall des Eigenmietwerts kann die Steuerlast senken, bietet aber auch weniger Abzugsmöglichkeiten.

Fazit und Planungshinweise

Frühe Planung ist entscheidend für die Steueroptimierung bei der Pensionierung. Die Zuhörer werden ermutigt, sich rechtzeitig mit Experten wie dem VZ Vermögenszentrum in Verbindung zu setzen und sich über die verfügbaren Ressourcen zu informieren.