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Und wie war's bei dir so?

Tauwetter e.V., Martina, Judith und Dénes

Beschreibung

In unserem Podcast sprechen Mitarbeiter*Innen von Tauwetter und Gäste über alles rund ums Thema sexualisierte Gewalt. Dieser Podcast ist von Betroffenen für Betroffene gedacht, und natürlich sind auch alle willkommen, die sich dem Thema mit Offenheit und Respekt nähern möchten.

„Und wie war’s bei dir so?“ – eine Frage, die von Außenstehenden oft als verletzend empfunden wird, doch im Austausch unter Betroffenen eine wertvolle Verbindung schaffen kann. Sexualisierte Gewalt ist kein individuelles Schicksal, sondern ein gesellschaftliches Problem, das uns alle angeht.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

2.02: Scheidungsrecht für Kinder

27.02.2026

Einführung in das Thema Scheidungsrecht für Kinder

In dieser Episode wird das Thema Scheidungsrecht für Kinder aus der Perspektive von Betroffenen sexualisierter Gewalt behandelt. Judith und Martina von Tauwetter in Berlin beleuchten die Herausforderungen, die sich aus dem bestehenden rechtlichen Rahmen ergeben, und diskutieren, wie ein solches Recht zur Verbesserung der Situation von betroffenen Kindern beitragen könnte.

Die Forderung nach einem Scheidungsrecht

Die Forderung impliziert, dass Kinder sich von Eltern trennen können, die ihnen Gewalt angetan haben. Es wird erörtert, wie dies juristisch möglich wäre und welche Auswirkungen es auf die Verantwortungsverhältnisse innerhalb der Familie hätte.

Persönliche Erfahrungen und Reflexionen

Judith und Martina teilen ihre persönlichen Erfahrungen mit Gewalt in der Kindheit und reflektieren darüber, wie ein Scheidungsrecht ihr Leben beeinflusst hätte. Judith erklärt, dass sie nie die Vorstellung hatte, sich von ihren Eltern trennen zu können, während Martina betont, dass sie sich von ihrem gewalttätigen Vater hätte trennen wollen.

Gesellschaftliche und juristische Implikationen

Es wird diskutiert, dass ein Scheidungsrecht für Kinder auch gesellschaftlich weitreichende Veränderungen nach sich ziehen müsste. Die aktuelle Struktur der Gesellschaft und die Hilfsangebote für Kinder werden hinterfragt, um zu verstehen, wie eine solche rechtliche Änderung sinnvoll umgesetzt werden könnte.

Die Rolle von Adultismus

Der Begriff Adultismus wird eingeführt, um das Machtverhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern zu beschreiben. Judith und Martina betonen, wie wichtig es ist, Kindern Rechte und Möglichkeiten zu geben, ohne dass sie in eine abhängige Rolle gedrängt werden.

Fazit und Aufruf zur Diskussion

Abschließend fordern die beiden dazu auf, das Thema Scheidungsrecht für Kinder weiter zu diskutieren und die eigene Perspektive einzubringen. Die Hörer werden ermutigt, ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen, um gemeinsam Lösungen zu finden.

Einführung in das Thema Scheidungsrecht für Kinder

In dieser Episode wird das Thema Scheidungsrecht für Kinder aus der Perspektive von Betroffenen sexualisierter Gewalt behandelt. Judith und Martina von Tauwetter in Berlin beleuchten die Herausforderungen, die sich aus dem bestehenden rechtlichen Rahmen ergeben, und diskutieren, wie ein solches Recht zur Verbesserung der Situation von betroffenen Kindern beitragen könnte.

Die Forderung nach einem Scheidungsrecht

Die Forderung impliziert, dass Kinder sich von Eltern trennen können, die ihnen Gewalt angetan haben. Es wird erörtert, wie dies juristisch möglich wäre und welche Auswirkungen es auf die Verantwortungsverhältnisse innerhalb der Familie hätte.

Persönliche Erfahrungen und Reflexionen

Judith und Martina teilen ihre persönlichen Erfahrungen mit Gewalt in der Kindheit und reflektieren darüber, wie ein Scheidungsrecht ihr Leben beeinflusst hätte. Judith erklärt, dass sie nie die Vorstellung hatte, sich von ihren Eltern trennen zu können, während Martina betont, dass sie sich von ihrem gewalttätigen Vater hätte trennen wollen.

Gesellschaftliche und juristische Implikationen

Es wird diskutiert, dass ein Scheidungsrecht für Kinder auch gesellschaftlich weitreichende Veränderungen nach sich ziehen müsste. Die aktuelle Struktur der Gesellschaft und die Hilfsangebote für Kinder werden hinterfragt, um zu verstehen, wie eine solche rechtliche Änderung sinnvoll umgesetzt werden könnte.

Die Rolle von Adultismus

Der Begriff Adultismus wird eingeführt, um das Machtverhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern zu beschreiben. Judith und Martina betonen, wie wichtig es ist, Kindern Rechte und Möglichkeiten zu geben, ohne dass sie in eine abhängige Rolle gedrängt werden.

Fazit und Aufruf zur Diskussion

Abschließend fordern die beiden dazu auf, das Thema Scheidungsrecht für Kinder weiter zu diskutieren und die eigene Perspektive einzubringen. Die Hörer werden ermutigt, ihre Gedanken und Erfahrungen zu teilen, um gemeinsam Lösungen zu finden.

2.01: Warum wir NICHT verzeihen

30.01.2026

Thema Verzeihen und seine Herausforderungen

In dieser Episode wird das Thema Verzeihen aus der Perspektive von Betroffenen sexualisierter Gewalt beleuchtet. Judith und Martina diskutieren persönliche Erfahrungen und reflektieren, wie das Verzeihen oft von außen eingefordert wird, was für viele Betroffene als belastend empfunden wird.

Innere Konflikte und das innere Kind

Judith beschreibt, dass sie beim Thema Verzeihen einen inneren Konflikt erlebt, da es für sie einem Verrat am inneren Kind gleicht. Martina teilt ähnliche Gedanken und hebt hervor, dass sie das Gefühl hatte, sich nicht verzeihen zu müssen, da es sich um ein Verbrechen handelt, das nicht verzeihbar ist.

Aussöhnung statt Verzeihen

Beide betonen die Idee der Aussöhnung, nicht im Sinne des Verzeihens, sondern als Prozess, in dem man positive Aspekte aus der Vergangenheit behält, während man das Unrecht ablehnt. Sie diskutieren auch den Druck von außen, der oft auf Betroffene ausgeübt wird, um zu verzeihen.

Gesellschaftliche Verantwortung und Solidarität

Die Diskussion führt zu der Erkenntnis, dass das Verzeihen oft im Interesse des Umfeldes liegt, um bestehende Strukturen zu erhalten. Judith und Martina plädieren für Solidarität unter Betroffenen, anstatt Verzeihen zu fordern, um gemeinsam gegen Täter und schützende Strukturen vorzugehen.

Politische Dimension des Verzeihens

Abschließend wird das Verzeihen als ein gesellschaftspolitisches Thema betrachtet, bei dem die Forderung nach Verzeihen oft dazu dient, die Verantwortung von Tätern zu verschleiern und das Unrecht zu bagatellisieren. Judith und Martina schließen mit einem Aufruf zur Solidarität und zur Ablehnung der Verzeihensforderungen.

Thema Verzeihen und seine Herausforderungen

In dieser Episode wird das Thema Verzeihen aus der Perspektive von Betroffenen sexualisierter Gewalt beleuchtet. Judith und Martina diskutieren persönliche Erfahrungen und reflektieren, wie das Verzeihen oft von außen eingefordert wird, was für viele Betroffene als belastend empfunden wird.

Innere Konflikte und das innere Kind

Judith beschreibt, dass sie beim Thema Verzeihen einen inneren Konflikt erlebt, da es für sie einem Verrat am inneren Kind gleicht. Martina teilt ähnliche Gedanken und hebt hervor, dass sie das Gefühl hatte, sich nicht verzeihen zu müssen, da es sich um ein Verbrechen handelt, das nicht verzeihbar ist.

Aussöhnung statt Verzeihen

Beide betonen die Idee der Aussöhnung, nicht im Sinne des Verzeihens, sondern als Prozess, in dem man positive Aspekte aus der Vergangenheit behält, während man das Unrecht ablehnt. Sie diskutieren auch den Druck von außen, der oft auf Betroffene ausgeübt wird, um zu verzeihen.

Gesellschaftliche Verantwortung und Solidarität

Die Diskussion führt zu der Erkenntnis, dass das Verzeihen oft im Interesse des Umfeldes liegt, um bestehende Strukturen zu erhalten. Judith und Martina plädieren für Solidarität unter Betroffenen, anstatt Verzeihen zu fordern, um gemeinsam gegen Täter und schützende Strukturen vorzugehen.

Politische Dimension des Verzeihens

Abschließend wird das Verzeihen als ein gesellschaftspolitisches Thema betrachtet, bei dem die Forderung nach Verzeihen oft dazu dient, die Verantwortung von Tätern zu verschleiern und das Unrecht zu bagatellisieren. Judith und Martina schließen mit einem Aufruf zur Solidarität und zur Ablehnung der Verzeihensforderungen.

Winterpause

13.12.2025

Winterpause des Podcasts

Martina von Tauwetter kündigt eine Winterpause für den Podcast an. In dieser Zeit wird am Konzept gearbeitet und die Technik verbessert.

Neuer Start

Ab Ende Januar kehrt der Podcast mit neuen monatlichen Folgen zurück, die sich weiterhin mit wichtigen Aspekten der sexualisierten Gewalt aus betroffener Sicht befassen.

Wünsche für die Zuhörerschaft

Martina wünscht den Zuhörern eine entspannte Zeit bis zur Rückkehr des Podcasts.

Winterpause des Podcasts

Martina von Tauwetter kündigt eine Winterpause für den Podcast an. In dieser Zeit wird am Konzept gearbeitet und die Technik verbessert.

Neuer Start

Ab Ende Januar kehrt der Podcast mit neuen monatlichen Folgen zurück, die sich weiterhin mit wichtigen Aspekten der sexualisierten Gewalt aus betroffener Sicht befassen.

Wünsche für die Zuhörerschaft

Martina wünscht den Zuhörern eine entspannte Zeit bis zur Rückkehr des Podcasts.