Wirklich Leben Podcast
Podcast
de

Wirklich Leben Podcast

Hannah Schanz

Beschreibung

Herzlich willkommen zu "WIRLICH LEBEN", dem Podcast, der dir dabei hilft, dich wieder richtig lebendig zu fühlen und so die Freude am Leben wiederzuentdecken.

Wann hast du dich das letzte Mal wirklich lebendig gefühlt? Wann hast du aus voller Kehle gelacht, ausgelassen getanzt oder das pulsierende Leben um dich herum gespürt? In unserer hektischen Welt, in der Effizienz oft über Lebendigkeit gestellt wird, verlieren viele von uns den Zugang zu diesem Gefühl. Stattdessen fühlen wir uns gefangen in einem Hamsterrad aus Pflichten und Erwartungen, unfähig, die Schönheit des Lebens zu genießen.

Dieser Podcast ist die Einladung an dich, die Lebendigkeit deines Lebens wieder zu entdecken. Zusammen werden wir erforschen, wie wir durch bewusstes Atmen und die Verbindung mit unserem Körper Stress und Ängste reduzieren können. Dadurch finden wir zurück zu uns selbst und erleben die Lebendigkeit des Lebens wieder neu.

Falls du noch tiefer in das Thema einsteigen möchtest, schaue gern auf meiner Webseite vorbei.
www.hannahschanz.de

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Mehr Leichtigkeit beginnt mit Loslassen

30.07.2026

Die Last des Gepäcks

Viele Menschen tragen schweres Gepäck durch ihr Leben, sowohl physisch als auch emotional. Der Fokus liegt jedoch nicht auf den Sorgen, sondern auf den Dingen, die wir festhalten, wie alte Fotos und Erinnerungen. Diese Objekte sind Teil der Vergangenheit und definieren nicht, wer wir heute sind.

Loslassen und Fluss des Lebens

Das Loslassen dieser Dinge ist entscheidend, um die Leichtigkeit des Lebens zu erfahren. Dinge kommen und gehen, und das Festhalten an ihnen hindert uns daran, im Fluss des Lebens zu bleiben. Es geht darum, zu erkennen, dass wir nicht von materiellen Dingen definiert werden.

Schreiben und Selbstreflexion

Viele Menschen journalen, um sich selbst zu verstehen, doch oft geschieht dies aus einer Kopfarbeit heraus, statt aus einem tiefen Gefühl. Es ist wichtig, zuerst die eigenen Gefühle zu spüren, bevor man sie aufschreibt, um authentische Gedanken und Einsichten zu erhalten.

Struktur vs. Kreativität

Während Struktur im Leben hilfreich sein kann, sollte man sich nicht zu sehr darauf versteifen. Zu detaillierte Planungen können das Gefühl des Versagens hervorrufen, wenn sie nicht erreicht werden. Grobe Strukturen sind besser, um Flexibilität und Kreativität zu fördern.

Vertrauen ins Leben

Es ist wichtig, Vertrauen in den eigenen Lebensweg zu haben und zu akzeptieren, dass nicht alles festgehalten werden muss. Erinnerungen und Erfahrungen sind in unserem Herzen gespeichert. Das Leben wird oft erst im Rückblick verständlich, und es ist wichtig, loszulassen und im Moment zu leben.

Die Last des Gepäcks

Viele Menschen tragen schweres Gepäck durch ihr Leben, sowohl physisch als auch emotional. Der Fokus liegt jedoch nicht auf den Sorgen, sondern auf den Dingen, die wir festhalten, wie alte Fotos und Erinnerungen. Diese Objekte sind Teil der Vergangenheit und definieren nicht, wer wir heute sind.

Loslassen und Fluss des Lebens

Das Loslassen dieser Dinge ist entscheidend, um die Leichtigkeit des Lebens zu erfahren. Dinge kommen und gehen, und das Festhalten an ihnen hindert uns daran, im Fluss des Lebens zu bleiben. Es geht darum, zu erkennen, dass wir nicht von materiellen Dingen definiert werden.

Schreiben und Selbstreflexion

Viele Menschen journalen, um sich selbst zu verstehen, doch oft geschieht dies aus einer Kopfarbeit heraus, statt aus einem tiefen Gefühl. Es ist wichtig, zuerst die eigenen Gefühle zu spüren, bevor man sie aufschreibt, um authentische Gedanken und Einsichten zu erhalten.

Struktur vs. Kreativität

Während Struktur im Leben hilfreich sein kann, sollte man sich nicht zu sehr darauf versteifen. Zu detaillierte Planungen können das Gefühl des Versagens hervorrufen, wenn sie nicht erreicht werden. Grobe Strukturen sind besser, um Flexibilität und Kreativität zu fördern.

Vertrauen ins Leben

Es ist wichtig, Vertrauen in den eigenen Lebensweg zu haben und zu akzeptieren, dass nicht alles festgehalten werden muss. Erinnerungen und Erfahrungen sind in unserem Herzen gespeichert. Das Leben wird oft erst im Rückblick verständlich, und es ist wichtig, loszulassen und im Moment zu leben.

Die Angst vor Fehlern hält dich klein

23.07.2026

Die tief verwurzelte Angst vor Fehlern

Die Angst, Fehler zu machen, ist ein grundlegendes menschliches Gefühl, das aus der Möglichkeit resultiert, aus einer Gruppe ausgeschlossen zu werden. In der Vergangenheit konnte dies sogar existenzielle Konsequenzen haben. Diese tief verwurzelte Angst hindert uns oft daran, Risiken einzugehen und Fehler zuzulassen.

Fehler als Wachstumschance

Fehler sind jedoch entscheidend für persönliches Wachstum. Menschen, die keine Angst vor Fehlern haben, lernen schneller und entwickeln sich weiter. Der Prozess des Lernens erfordert praktische Erfahrungen, die oft mit Fehlern verbunden sind. Theoretisches Wissen allein reicht nicht aus, um Fähigkeiten zu entwickeln.

Entschuldigen und Vergeben

Das Eingeständnis von Fehlern und das Entschuldigen ist wichtig. Wenn wir Fehler anerkennen und uns dafür entschuldigen, können wir sie leichter hinter uns lassen. Die meisten Menschen schätzen die Einsicht, dass jemand aus seinen Fehlern lernt, und vergeben schneller, als man denkt.

Die Bedeutung von Fehlern im Leben

Ein Leben ohne Fehler ist stagnierend und führt dazu, dass wir keine neuen Erfahrungen sammeln. Fehler sind Teil eines lebendigen Lebens und ermöglichen Abenteuer. Menschen, die gut mit Fehlern umgehen, lassen sich nicht von ihnen aus der Bahn werfen, sondern lernen und machen weiter.

Kindliches Lernen und Fehlerkultur

Ähnlich wie Kinder, die beim Schwimmen lernen, sollten wir Fehler nicht als Rückschläge sehen. Fehler sind Gelegenheiten zum Lernen. Es ist wichtig, Fehler schnell abzuschließen und daraus zu lernen, anstatt sich von ihnen entmutigen zu lassen.

Die tief verwurzelte Angst vor Fehlern

Die Angst, Fehler zu machen, ist ein grundlegendes menschliches Gefühl, das aus der Möglichkeit resultiert, aus einer Gruppe ausgeschlossen zu werden. In der Vergangenheit konnte dies sogar existenzielle Konsequenzen haben. Diese tief verwurzelte Angst hindert uns oft daran, Risiken einzugehen und Fehler zuzulassen.

Fehler als Wachstumschance

Fehler sind jedoch entscheidend für persönliches Wachstum. Menschen, die keine Angst vor Fehlern haben, lernen schneller und entwickeln sich weiter. Der Prozess des Lernens erfordert praktische Erfahrungen, die oft mit Fehlern verbunden sind. Theoretisches Wissen allein reicht nicht aus, um Fähigkeiten zu entwickeln.

Entschuldigen und Vergeben

Das Eingeständnis von Fehlern und das Entschuldigen ist wichtig. Wenn wir Fehler anerkennen und uns dafür entschuldigen, können wir sie leichter hinter uns lassen. Die meisten Menschen schätzen die Einsicht, dass jemand aus seinen Fehlern lernt, und vergeben schneller, als man denkt.

Die Bedeutung von Fehlern im Leben

Ein Leben ohne Fehler ist stagnierend und führt dazu, dass wir keine neuen Erfahrungen sammeln. Fehler sind Teil eines lebendigen Lebens und ermöglichen Abenteuer. Menschen, die gut mit Fehlern umgehen, lassen sich nicht von ihnen aus der Bahn werfen, sondern lernen und machen weiter.

Kindliches Lernen und Fehlerkultur

Ähnlich wie Kinder, die beim Schwimmen lernen, sollten wir Fehler nicht als Rückschläge sehen. Fehler sind Gelegenheiten zum Lernen. Es ist wichtig, Fehler schnell abzuschließen und daraus zu lernen, anstatt sich von ihnen entmutigen zu lassen.

Warum du ständig gestresst bist, obwohl du gar nicht so viel zu tun hast

16.07.2026

Stress durch Selbstdruck

Der Sprecher reflektiert über persönliche Erfahrungen mit Stress, der durch das Gefühl entsteht, Aufgaben schnell erledigen zu müssen. Obwohl die Aufgaben schließlich rechtzeitig abgeschlossen wurden, führte der ständige Druck dazu, dass alltägliche Aktivitäten hektisch und stressig ausgeführt wurden.

Phasen von Stress und Entspannung

Es wird betont, dass Menschen nicht für ständigen Stress gemacht sind; unser Körper benötigt Phasen der Anspannung und Entspannung. Ein übermäßiges Stresslevel im Alltag kann zu Schwierigkeiten führen, insbesondere wenn zusätzliche Belastungen hinzukommen.

Selbstbeobachtung als Schlüssel

Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, ihre eigenen Gewohnheiten zu beobachten und zu hinterfragen, ob sie sich selbst unter Druck setzen. Der erste Schritt zur Veränderung ist die Selbstbeobachtung, um zu erkennen, dass oft der eigene Stressfaktor das Problem darstellt.

Prioritäten setzen

Es wird geraten, die eigene To-Do-Liste zu überprüfen und Prioritäten zu setzen. Nicht alle Aufgaben müssen sofort erledigt werden; einige können auf einen anderen Tag verschoben werden. Der Fokus sollte darauf liegen, den Tag in Ruhe zu gestalten und sich selbst die Erlaubnis zu geben, nicht alles auf einmal zu schaffen.

Stress durch Selbstdruck

Der Sprecher reflektiert über persönliche Erfahrungen mit Stress, der durch das Gefühl entsteht, Aufgaben schnell erledigen zu müssen. Obwohl die Aufgaben schließlich rechtzeitig abgeschlossen wurden, führte der ständige Druck dazu, dass alltägliche Aktivitäten hektisch und stressig ausgeführt wurden.

Phasen von Stress und Entspannung

Es wird betont, dass Menschen nicht für ständigen Stress gemacht sind; unser Körper benötigt Phasen der Anspannung und Entspannung. Ein übermäßiges Stresslevel im Alltag kann zu Schwierigkeiten führen, insbesondere wenn zusätzliche Belastungen hinzukommen.

Selbstbeobachtung als Schlüssel

Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, ihre eigenen Gewohnheiten zu beobachten und zu hinterfragen, ob sie sich selbst unter Druck setzen. Der erste Schritt zur Veränderung ist die Selbstbeobachtung, um zu erkennen, dass oft der eigene Stressfaktor das Problem darstellt.

Prioritäten setzen

Es wird geraten, die eigene To-Do-Liste zu überprüfen und Prioritäten zu setzen. Nicht alle Aufgaben müssen sofort erledigt werden; einige können auf einen anderen Tag verschoben werden. Der Fokus sollte darauf liegen, den Tag in Ruhe zu gestalten und sich selbst die Erlaubnis zu geben, nicht alles auf einmal zu schaffen.