Make-it-C.L.I.C.K. – Der Podcast
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Make-it-C.L.I.C.K. – Der Podcast

Jenny-Joy Kreindl

Beschreibung

Warum können manche Menschen direkter und wirkungsvoller kommunizieren als andere? Warum clickt es mit diesen Menschen sofort und mit anderen versandet die gemeinsame Ebene, bevor etwas entstehen kann? Was haben erfolgreiche Berater in der Finanz- und Versicherungsbranche, Ärztinnen, Gastronomen, Schauspielerinnen, Verkäufer und CEOs gemein? Warum schaffen es einige von ihnen, bei uns einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen, uns ihre Träume, Ideen, Dienstleistungen oder Produkte scheinbar mühelos zu verkaufen, während andere scheitern?Make-it-C.L.I.C.K. Der Podcast lässt Menschen aus unterschiedlichen Berufen, mit ihren individuellen Geschichten zu Wort kommen, um von ihrer persönlichen Make-it-C.L.I.C.K. Strategie zu sprechen. Alle haben gemeinsam, dass sie tagtäglich Kundinnen, Investoren, Patienten, Gäste oder Klientinnen betreuen dürfen und begeistern müssen. Eine erfolgreiche Beziehung für den einen Moment, mehrere Tage oder Jahre aufzubauen, ist ihre Herausforderung. Was machen sie besser? Welche Tipps & Tricks haben sie? Welche Eigenschaften bringen sie für ihren Beruf, ihre Berufung, mit?

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Barbara Hofkamp

21.07.2026

Berufliche Neuorientierung und Leidenschaft für Kunst

Barbara Hofkamp, ehemalige Chief of Staff bei UBS, spricht über ihren Wechsel von der Finanzwelt zur Kunstforschung. Sie betont, wie wichtig es ist, eine spezielle Kompetenz zu entwickeln und den eigenen Mehrwert zu definieren, bevor man einen beruflichen Neustart wagt. Ihre Leidenschaft für Kunst begleitete sie schon lange und führte sie zur Biografie des deutschen Impressionisten Philipp Klein.

Die Herausforderungen des Wechsels von Corporate zu Selbstständigkeit

Hofkamp beschreibt den Wechsel von einem strukturierten Corporate-Umfeld zu einem freiberuflichen Leben als bruchhaft, aber befreiend. Sie genießt die Freiheit, ihren eigenen Zeitplan zu bestimmen, vermisst aber auch den Austausch mit intelligenten Kollegen und die Dynamik eines großen Unternehmens.

Kunst und gesellschaftlicher Sinn

Im Gespräch wird die Rolle der Kunst als Medium zur Reflexion gesellschaftlicher Themen thematisiert. Hofkamp hebt hervor, dass nicht alle Kunst eine politische Botschaft haben muss, sondern auch einfach als ästhetischer Genuss geschätzt werden kann. Sie sieht die Verantwortung von Sammlern darin, Kunstwerke für zukünftige Generationen zu bewahren.

Die Bedeutung von Netzwerken und Zusammenarbeit

Die Ausstellung von Philipp Klein in Hannover ist das Ergebnis von Zusammenarbeit mit Museen und dem Austausch mit anderen Kunstinteressierten. Hofkamp ermutigt dazu, aktiv auf Menschen zuzugehen und Fragen zu stellen, um Chancen zu schaffen und neue Wege zu gehen.

Ausblick auf zukünftige Projekte

Hofkamp arbeitet bereits an einem neuen Künstlerprojekt, das mehr Recherche erfordert und sich mit komplexeren historischen Kontexten auseinandersetzt. Ihr Ziel ist es, den kulturellen Reichtum und die Geschichte der Kunst für die Nachwelt zu bewahren.

Berufliche Neuorientierung und Leidenschaft für Kunst

Barbara Hofkamp, ehemalige Chief of Staff bei UBS, spricht über ihren Wechsel von der Finanzwelt zur Kunstforschung. Sie betont, wie wichtig es ist, eine spezielle Kompetenz zu entwickeln und den eigenen Mehrwert zu definieren, bevor man einen beruflichen Neustart wagt. Ihre Leidenschaft für Kunst begleitete sie schon lange und führte sie zur Biografie des deutschen Impressionisten Philipp Klein.

Die Herausforderungen des Wechsels von Corporate zu Selbstständigkeit

Hofkamp beschreibt den Wechsel von einem strukturierten Corporate-Umfeld zu einem freiberuflichen Leben als bruchhaft, aber befreiend. Sie genießt die Freiheit, ihren eigenen Zeitplan zu bestimmen, vermisst aber auch den Austausch mit intelligenten Kollegen und die Dynamik eines großen Unternehmens.

Kunst und gesellschaftlicher Sinn

Im Gespräch wird die Rolle der Kunst als Medium zur Reflexion gesellschaftlicher Themen thematisiert. Hofkamp hebt hervor, dass nicht alle Kunst eine politische Botschaft haben muss, sondern auch einfach als ästhetischer Genuss geschätzt werden kann. Sie sieht die Verantwortung von Sammlern darin, Kunstwerke für zukünftige Generationen zu bewahren.

Die Bedeutung von Netzwerken und Zusammenarbeit

Die Ausstellung von Philipp Klein in Hannover ist das Ergebnis von Zusammenarbeit mit Museen und dem Austausch mit anderen Kunstinteressierten. Hofkamp ermutigt dazu, aktiv auf Menschen zuzugehen und Fragen zu stellen, um Chancen zu schaffen und neue Wege zu gehen.

Ausblick auf zukünftige Projekte

Hofkamp arbeitet bereits an einem neuen Künstlerprojekt, das mehr Recherche erfordert und sich mit komplexeren historischen Kontexten auseinandersetzt. Ihr Ziel ist es, den kulturellen Reichtum und die Geschichte der Kunst für die Nachwelt zu bewahren.

Brigadier Meinrad Keller

22.06.2026

Bewaffnete Neutralität und internationale Kooperation

Brigadier Meinrad Keller spricht über die Bedeutung der bewaffneten Neutralität der Schweiz und betont die Notwendigkeit, sowohl autonom als auch international kooperativ zu sein. Er beschreibt die Welt als interdependent und hebt hervor, dass die Schweizer Armee in der heutigen Zeit auf internationale Kooperation angewiesen ist, um die Werte Europas zu schützen.

Paternalismus und Identität

Im Gespräch wird auch der Patriotismus und die Identität in der Schweiz thematisiert. Keller erklärt, dass Patriotismus nicht nur erlaubt, sondern auch wichtig ist, um eine Verbindung zur Heimat zu schaffen. Er betont, dass die Werte der Freiheit und des Respekts für andere Grundpfeiler der Schweizer Gesellschaft sind.

Die Herausforderungen der modernen Kriegsführung

Keller beleuchtet die Herausforderungen, vor denen die Schweizer Armee steht, insbesondere im Hinblick auf die Vorbereitung auf mögliche Konflikte. Er diskutiert die Verantwortung von Soldaten und Offizieren, die moralisch und ethisch korrekt handeln müssen, auch in schwierigen Situationen. Dies schließt die Auseinandersetzung mit dem Kriegsvölkerrecht und die Notwendigkeit ein, menschliche Werte zu bewahren.

Realitätsnahe Ausbildung und Wertevermittlung

Ein zentrales Thema ist die Ausbildung der Soldaten, die darauf abzielt, sie auf den Ernstfall vorzubereiten, ohne über Kriegserfahrungen zu verfügen. Keller beschreibt den Ansatz, moderne Kriegsführung in die Ausbildung zu integrieren, um Soldaten auf die Realität von Konflikten vorzubereiten und ihnen zu helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Politische Verantwortung und gesellschaftliches Bewusstsein

Keller appelliert an die Politik und die Gesellschaft, sich der Realität bewusst zu sein und Sicherheit als Priorität zu betrachten. Er fordert, dass die Schweiz sich nicht in einer 'Käseglocke' der Sicherheit wähnt und stattdessen in die Verteidigungsfähigkeit investiert, um zukünftigen Bedrohungen gewachsen zu sein.

Bewaffnete Neutralität und internationale Kooperation

Brigadier Meinrad Keller spricht über die Bedeutung der bewaffneten Neutralität der Schweiz und betont die Notwendigkeit, sowohl autonom als auch international kooperativ zu sein. Er beschreibt die Welt als interdependent und hebt hervor, dass die Schweizer Armee in der heutigen Zeit auf internationale Kooperation angewiesen ist, um die Werte Europas zu schützen.

Paternalismus und Identität

Im Gespräch wird auch der Patriotismus und die Identität in der Schweiz thematisiert. Keller erklärt, dass Patriotismus nicht nur erlaubt, sondern auch wichtig ist, um eine Verbindung zur Heimat zu schaffen. Er betont, dass die Werte der Freiheit und des Respekts für andere Grundpfeiler der Schweizer Gesellschaft sind.

Die Herausforderungen der modernen Kriegsführung

Keller beleuchtet die Herausforderungen, vor denen die Schweizer Armee steht, insbesondere im Hinblick auf die Vorbereitung auf mögliche Konflikte. Er diskutiert die Verantwortung von Soldaten und Offizieren, die moralisch und ethisch korrekt handeln müssen, auch in schwierigen Situationen. Dies schließt die Auseinandersetzung mit dem Kriegsvölkerrecht und die Notwendigkeit ein, menschliche Werte zu bewahren.

Realitätsnahe Ausbildung und Wertevermittlung

Ein zentrales Thema ist die Ausbildung der Soldaten, die darauf abzielt, sie auf den Ernstfall vorzubereiten, ohne über Kriegserfahrungen zu verfügen. Keller beschreibt den Ansatz, moderne Kriegsführung in die Ausbildung zu integrieren, um Soldaten auf die Realität von Konflikten vorzubereiten und ihnen zu helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Politische Verantwortung und gesellschaftliches Bewusstsein

Keller appelliert an die Politik und die Gesellschaft, sich der Realität bewusst zu sein und Sicherheit als Priorität zu betrachten. Er fordert, dass die Schweiz sich nicht in einer 'Käseglocke' der Sicherheit wähnt und stattdessen in die Verteidigungsfähigkeit investiert, um zukünftigen Bedrohungen gewachsen zu sein.

Leadership Check-In Nr. 3 mit Dr. Siegfried Hoenle

31.03.2026

Die Bedeutung von Beziehungen in der Führung

In erfolgreichen Teams sind starke Beziehungen und Vertrauen entscheidend. Leadership wird als Beziehung zwischen Menschen definiert, im Gegensatz zu Management, das eher auf Befehl und Kontrolle beruht. Mitarbeiter, die sich einem Leader verbunden fühlen, sind motivierter und leisten Außerordentliches.

Führung zwischen Dominanz und Partizipation

Im Podcast wird das Spannungsfeld zwischen autoritären Führungsstilen, die kurzfristige Erfolge bringen, und partizipativer Führung, die auf langfristige Beziehungen abzielt, diskutiert. Autoritäre Stile können kurzfristig funktionieren, führen jedoch nicht zu nachhaltigem Erfolg.

Psychologische Sicherheit und Innovationskultur

Psychologische Sicherheit ist zentral für die Leistungsfähigkeit eines Teams. Mitarbeiter müssen sich sicher fühlen, um ihre Ideen einzubringen. Ein Beispiel ist Microsoft, das unter Satya Nadella eine Kultur des Wachstums und der Zusammenarbeit gefördert hat, was zu messbarem Erfolg führte.

Herausforderungen im Change Management

Ständige Transformationen in Unternehmen können zu Ermüdung führen. Die Notwendigkeit, sich ständig weiterzuentwickeln, kann dazu führen, dass Mitarbeiter sich zurückziehen und autoritäre Führung bevorzugen. Es ist wichtig, dass Führungskräfte eine Balance zwischen Nähe und Distanz finden.

Coaching und persönliche Entwicklung

Im Coaching wird der Fokus auf individuelle Stärken gelegt. Führungskräfte sollten sich ihrer eigenen Selbstwahrnehmung bewusst sein, um effektiv führen zu können. Ein gutes Beispiel für effektive Führung ist Zappos, wo der Kundenservice über alles gestellt wird.

Die Bedeutung von Beziehungen in der Führung

In erfolgreichen Teams sind starke Beziehungen und Vertrauen entscheidend. Leadership wird als Beziehung zwischen Menschen definiert, im Gegensatz zu Management, das eher auf Befehl und Kontrolle beruht. Mitarbeiter, die sich einem Leader verbunden fühlen, sind motivierter und leisten Außerordentliches.

Führung zwischen Dominanz und Partizipation

Im Podcast wird das Spannungsfeld zwischen autoritären Führungsstilen, die kurzfristige Erfolge bringen, und partizipativer Führung, die auf langfristige Beziehungen abzielt, diskutiert. Autoritäre Stile können kurzfristig funktionieren, führen jedoch nicht zu nachhaltigem Erfolg.

Psychologische Sicherheit und Innovationskultur

Psychologische Sicherheit ist zentral für die Leistungsfähigkeit eines Teams. Mitarbeiter müssen sich sicher fühlen, um ihre Ideen einzubringen. Ein Beispiel ist Microsoft, das unter Satya Nadella eine Kultur des Wachstums und der Zusammenarbeit gefördert hat, was zu messbarem Erfolg führte.

Herausforderungen im Change Management

Ständige Transformationen in Unternehmen können zu Ermüdung führen. Die Notwendigkeit, sich ständig weiterzuentwickeln, kann dazu führen, dass Mitarbeiter sich zurückziehen und autoritäre Führung bevorzugen. Es ist wichtig, dass Führungskräfte eine Balance zwischen Nähe und Distanz finden.

Coaching und persönliche Entwicklung

Im Coaching wird der Fokus auf individuelle Stärken gelegt. Führungskräfte sollten sich ihrer eigenen Selbstwahrnehmung bewusst sein, um effektiv führen zu können. Ein gutes Beispiel für effektive Führung ist Zappos, wo der Kundenservice über alles gestellt wird.