Nöding & Voges: Watt 'ne Law
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Nöding & Voges: Watt 'ne Law

Michael Nöding & Dirk Voges

Beschreibung

Der Podcast für die PV-Branche, der Markt, Technik und Regulierung auf den Punkt bringt.
Im PV-Markt entscheiden Details: Preislogik, Verfügbarkeit, Qualität, Vertragsrealität, Netzanschluss, Förder- und Regulierungsrahmen. Genau dort setzen wir an: Wir ordnen ein, benennen Trade-offs und übersetzen komplexe Entwicklungen in belastbare Perspektiven für die Praxis.

Wir sind Michael Nöding und Dirk Voges. Mit langjähriger Erfahrung in der Solarbranche sprechen wir über das, was Entscheider wirklich betrifft – von Marktmechanik und Technologie bis zu politischen Leitplanken und deren Konsequenzen im Projektalltag.

„Watt ’ne Law“ ist Ihr Navigationsinstrument für die relevanten Themen rund um Photovoltaik und Erneuerbare: kompakt, ehrlich, umsetzungsnah.

Bleiben Sie neugierig  und engagiert,
Michael Nöding & Dirk Voges

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Energiewende in der Praxis: Wasserstoff, Speicher & Regulierung | Teil 2

21.08.2026

Wasserstoff und die Energiewende

Die Diskussion dreht sich um die wirtschaftliche Umsetzung von Wasserstofftechnologien und die damit verbundenen Herausforderungen. Heinrich Gärtners klare Aussage lautet, dass die Wirtschaftlichkeit von Wasserstoff davon abhängt, wann wir mit der Umsetzung beginnen.

Regulatorische Hürden

Ein zentrales Thema ist die Notwendigkeit einer belastbaren Infrastruktur und die Herausforderungen durch die Vielzahl an unterschiedlichen Anschlussbedingungen der deutschen Netzbetreiber. Diese Bürokratie behindert die Elektrifizierung und den Ausbau erneuerbarer Energien.

Preisbasis und Marktbedingungen

Die Gesprächsteilnehmer beleuchten die hohen Kosten für Strom im Vergleich zu Gas und die damit verbundenen Probleme für Unternehmen. Es wird betont, dass eine Umstellung auf Wasserstoff und andere erneuerbare Energiequellen mit klaren Planungen und Regelungen einhergehen muss, um wirtschaftlich tragfähig zu sein.

Internationale Vergleiche und zukünftige Visionen

Im Gespräch wird auch auf internationale Erfahrungen verwiesen, insbesondere aus China, wo der Ausbau erneuerbarer Energien schneller voranschreitet. Die Teilnehmer sind sich einig, dass Deutschland wieder eine führende Rolle einnehmen sollte, um technologisch und wirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben.

Fazit und Ausblick

Die Energiewende hängt nicht nur von Technologien ab, sondern auch von der Schaffung geeigneter Regeln, Infrastruktur und Investitionsbedingungen. Für Unternehmen sind klare Antworten auf Fragen zu Infrastruktur und Regulierungen entscheidend, um ihre zukünftige Planung zu gestalten.

Wasserstoff und die Energiewende

Die Diskussion dreht sich um die wirtschaftliche Umsetzung von Wasserstofftechnologien und die damit verbundenen Herausforderungen. Heinrich Gärtners klare Aussage lautet, dass die Wirtschaftlichkeit von Wasserstoff davon abhängt, wann wir mit der Umsetzung beginnen.

Regulatorische Hürden

Ein zentrales Thema ist die Notwendigkeit einer belastbaren Infrastruktur und die Herausforderungen durch die Vielzahl an unterschiedlichen Anschlussbedingungen der deutschen Netzbetreiber. Diese Bürokratie behindert die Elektrifizierung und den Ausbau erneuerbarer Energien.

Preisbasis und Marktbedingungen

Die Gesprächsteilnehmer beleuchten die hohen Kosten für Strom im Vergleich zu Gas und die damit verbundenen Probleme für Unternehmen. Es wird betont, dass eine Umstellung auf Wasserstoff und andere erneuerbare Energiequellen mit klaren Planungen und Regelungen einhergehen muss, um wirtschaftlich tragfähig zu sein.

Internationale Vergleiche und zukünftige Visionen

Im Gespräch wird auch auf internationale Erfahrungen verwiesen, insbesondere aus China, wo der Ausbau erneuerbarer Energien schneller voranschreitet. Die Teilnehmer sind sich einig, dass Deutschland wieder eine führende Rolle einnehmen sollte, um technologisch und wirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben.

Fazit und Ausblick

Die Energiewende hängt nicht nur von Technologien ab, sondern auch von der Schaffung geeigneter Regeln, Infrastruktur und Investitionsbedingungen. Für Unternehmen sind klare Antworten auf Fragen zu Infrastruktur und Regulierungen entscheidend, um ihre zukünftige Planung zu gestalten.

Energiewende unter Druck: Planungssicherheit, Markt & Netze | Teil 1

21.08.2026

Herausforderungen der Energiewende

In dieser Episode wird diskutiert, welche Faktoren die Energiewende behindern, darunter Planungssicherheit, Marktverzerrungen und unzureichende Infrastruktur. Die Gäste, Dr. Sebastian Bollai von der IHK und Heinrich Gärtner von GPJoule, beleuchten die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen im Sektor der erneuerbaren Energien.

Planungssicherheit und unternehmerisches Risiko

Heinrich Gärtner beschreibt die Schwierigkeiten, die Unternehmen aufgrund fehlender Planungssicherheit bei Investitionen in erneuerbare Energien haben. Die Unsicherheit bezüglich zukünftiger Regelungen und staatlicher Unterstützung ist ein zentrales Problem für die Branche.

Die Rolle der Industrie- und Handelskammer

Dr. Sebastian Bollai erläutert die Rolle der IHK als Interessenvertretung für Unternehmen und deren tägliche Herausforderungen, unter Berücksichtigung regionaler Unterschiede in Deutschland. Er betont die Notwendigkeit, die verschiedenen Interessen innerhalb der Industrie zu bündeln.

Marktverzerrungen durch Förderinstrumente

Es wird erörtert, dass staatliche Förderungen und Regelungen zu Marktverzerrungen führen können, die sich negativ auf den Wettbewerb auswirken. Dies betrifft insbesondere die Frage der PPAs (Power Purchase Agreements) und wie viel Sicherheit Unternehmen benötigen, um in erneuerbare Energien zu investieren.

Infrastrukturprobleme und ihre Auswirkungen

Ein weiteres zentrales Thema sind die Infrastrukturprobleme im Stromnetz, die Unternehmen daran hindern, ihre Energiewende voranzutreiben. Es wird darauf hingewiesen, dass die Ausbaugeschwindigkeit der Netzinfrastruktur nicht mit den Anforderungen der Energiewende Schritt hält.

Innovative Lösungen und Digitalisierung

Die Diskussion schließt mit der Notwendigkeit, innovative Lösungen zu finden und die Digitalisierung voranzutreiben, um die bestehende Infrastruktur effizienter zu nutzen. Es wird betont, dass der Fokus nicht nur auf der Stromwende liegen sollte, sondern auch auf anderen Formen der Energie und deren Integration.

Herausforderungen der Energiewende

In dieser Episode wird diskutiert, welche Faktoren die Energiewende behindern, darunter Planungssicherheit, Marktverzerrungen und unzureichende Infrastruktur. Die Gäste, Dr. Sebastian Bollai von der IHK und Heinrich Gärtner von GPJoule, beleuchten die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen im Sektor der erneuerbaren Energien.

Planungssicherheit und unternehmerisches Risiko

Heinrich Gärtner beschreibt die Schwierigkeiten, die Unternehmen aufgrund fehlender Planungssicherheit bei Investitionen in erneuerbare Energien haben. Die Unsicherheit bezüglich zukünftiger Regelungen und staatlicher Unterstützung ist ein zentrales Problem für die Branche.

Die Rolle der Industrie- und Handelskammer

Dr. Sebastian Bollai erläutert die Rolle der IHK als Interessenvertretung für Unternehmen und deren tägliche Herausforderungen, unter Berücksichtigung regionaler Unterschiede in Deutschland. Er betont die Notwendigkeit, die verschiedenen Interessen innerhalb der Industrie zu bündeln.

Marktverzerrungen durch Förderinstrumente

Es wird erörtert, dass staatliche Förderungen und Regelungen zu Marktverzerrungen führen können, die sich negativ auf den Wettbewerb auswirken. Dies betrifft insbesondere die Frage der PPAs (Power Purchase Agreements) und wie viel Sicherheit Unternehmen benötigen, um in erneuerbare Energien zu investieren.

Infrastrukturprobleme und ihre Auswirkungen

Ein weiteres zentrales Thema sind die Infrastrukturprobleme im Stromnetz, die Unternehmen daran hindern, ihre Energiewende voranzutreiben. Es wird darauf hingewiesen, dass die Ausbaugeschwindigkeit der Netzinfrastruktur nicht mit den Anforderungen der Energiewende Schritt hält.

Innovative Lösungen und Digitalisierung

Die Diskussion schließt mit der Notwendigkeit, innovative Lösungen zu finden und die Digitalisierung voranzutreiben, um die bestehende Infrastruktur effizienter zu nutzen. Es wird betont, dass der Fokus nicht nur auf der Stromwende liegen sollte, sondern auch auf anderen Formen der Energie und deren Integration.

E-Lkw - Der Business Case zählt

23.07.2026

Wirtschaftlichkeit von E-LKWs

Der E-LKW bietet signifikante Kostenvorteile gegenüber Diesel-LKWs, mit einer Einsparung von etwa 24 Prozent pro Kilometer. Für Unternehmen wird die Frage der Wirtschaftlichkeit zunehmend wichtiger als technische Aspekte wie Reichweite oder Ladezeiten.

Technologische Entwicklungen

Ein Schwerpunkt liegt auf der Brennstoffzellentechnologie, die von Renault Trucks und Cellcentric entwickelt wird. Diese kann für Anwendungen mit über 600 km Reichweite von Bedeutung sein, insbesondere in Regionen mit unzureichender Ladeinfrastruktur.

Marktentwicklung und Infrastruktur

Die Ladeinfrastruktur in Europa entwickelt sich unterschiedlich, wobei die Nordics als Vorreiter gelten. In Deutschland sind Elektro-LKWs aufgrund von Mautbefreiungen und stabilen Strompreisen besonders attraktiv für Unternehmen.

Fahrergewinnung und Marktchancen

Der Einsatz von E-LKWs kann auch als Vorteil bei der Fahrergewinnung dienen, da viele Fahrer die Vorteile der E-Technologie schätzen. Unternehmen berichten von einer erhöhten Attraktivität, wenn sie E-LKWs in ihren Fuhrparks haben.

Regulatorische Rahmenbedingungen

Planungssicherheit ist entscheidend für Unternehmer. Zukünftige Mautregelungen und die langfristige Entwicklung der E-LKW-Technologie müssen klar kommuniziert werden, um Investitionsentscheidungen zu erleichtern.

Nachhaltigkeit und Innovation

Die Diskussion um E-LKWs zeigt, dass es an der Zeit ist, innovative Technologien zu fördern und die politischen Rahmenbedingungen zu verbessern. Die Industrie ist bereit für den Wandel, es bedarf jedoch einer klaren Unterstützung durch die Politik.

Wirtschaftlichkeit von E-LKWs

Der E-LKW bietet signifikante Kostenvorteile gegenüber Diesel-LKWs, mit einer Einsparung von etwa 24 Prozent pro Kilometer. Für Unternehmen wird die Frage der Wirtschaftlichkeit zunehmend wichtiger als technische Aspekte wie Reichweite oder Ladezeiten.

Technologische Entwicklungen

Ein Schwerpunkt liegt auf der Brennstoffzellentechnologie, die von Renault Trucks und Cellcentric entwickelt wird. Diese kann für Anwendungen mit über 600 km Reichweite von Bedeutung sein, insbesondere in Regionen mit unzureichender Ladeinfrastruktur.

Marktentwicklung und Infrastruktur

Die Ladeinfrastruktur in Europa entwickelt sich unterschiedlich, wobei die Nordics als Vorreiter gelten. In Deutschland sind Elektro-LKWs aufgrund von Mautbefreiungen und stabilen Strompreisen besonders attraktiv für Unternehmen.

Fahrergewinnung und Marktchancen

Der Einsatz von E-LKWs kann auch als Vorteil bei der Fahrergewinnung dienen, da viele Fahrer die Vorteile der E-Technologie schätzen. Unternehmen berichten von einer erhöhten Attraktivität, wenn sie E-LKWs in ihren Fuhrparks haben.

Regulatorische Rahmenbedingungen

Planungssicherheit ist entscheidend für Unternehmer. Zukünftige Mautregelungen und die langfristige Entwicklung der E-LKW-Technologie müssen klar kommuniziert werden, um Investitionsentscheidungen zu erleichtern.

Nachhaltigkeit und Innovation

Die Diskussion um E-LKWs zeigt, dass es an der Zeit ist, innovative Technologien zu fördern und die politischen Rahmenbedingungen zu verbessern. Die Industrie ist bereit für den Wandel, es bedarf jedoch einer klaren Unterstützung durch die Politik.