Hevamma
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deine Hebammen / hosted by Barbara

Beschreibung

Willkommen bei Hevamma - dem Podcast für deine Schwangerschaft, deine Geburt und eure erste Zeit zu Hause.
Du hörst wertvolle Erfahrungen aus jahrzehntelanger Hebammenpraxis und inspirierende Geschichten von Frauen und ihren Familien.
Lass dich begleiten und profitiere von unserem fundierten Wissen und unserer grossen Liebe für den Beruf Hebamme.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Leichtigkeit & Schwere : Familienleben

08.06.2026

Selbstversorgung und innere Ordnung

Der Fokus liegt darauf, dass es für Eltern leichter wird, wenn sie sich selbst gut spüren und in ihrer Mitte bleiben. Dazu gehören Pausen, kurze Erholungsphasen, regelmäßige Bewegung, Achtsamkeit und das Vertrauen in das eigene Tempo. Stress durch Vergleiche reduziert sich, wenn man die eigenen Bedürfnisse ernst nimmt, Grenzen setzt und sich von äußeren Erwartungen löst.

Struktur, Rituale und Alltagsorganisation

Ordnung entsteht durch eine klare Grundstruktur im Innen- und Außenleben: Morgen-, Mittag- und Abendrituale, regelmäßige Schlafenszeiten und überschaubare Tagespläne. Rituale helfen beim Übergang zwischen Tätigkeiten, mindern Stress und geben Sicherheit. Weniger ist oft mehr: Übersichtlichkeit, einen fixen Ort für Dinge und kurze, gut umsetzbare Abläufe erleichtern den Alltag deutlich.

Partnerschaft, Kommunikation und Unterstützung

Eine offene Kommunikation, Respekt und gemeinsame Planung stärken das Miteinander. Aufteilen von Aufgaben, Einbindung des Partners von Anfang an und klare Absprachen reduzieren Belastung. Hilfe von außen anzunehmen, Nein sagen zu lernen und gegenseitige Unterstützung im Wochenbett oder in stressigen Phasen sind zentrale Elemente für eine stabile Beziehung und ein entspanntes Familienleben.

Ernährung, Alltagstools und Familienbeteiligung

Meal-Planung, Resteverwertung und einfache, schnelle Mahlzeiten reduzieren den Druck rund um Kochen. Beteiligung der Kinder beim Vorbereiten und Kochen fördert Kooperation und Lernprozesse. Hilfsmittel wie Küchenmaschinen, Vorkochen und klare Portions- bzw. Lagerpläne sparen Zeit und Nerven, ermöglichen flexible Reaktionen bei Terminänderungen und schaffen mehr Ruhe im Familienalltag.

Selbstversorgung und innere Ordnung

Der Fokus liegt darauf, dass es für Eltern leichter wird, wenn sie sich selbst gut spüren und in ihrer Mitte bleiben. Dazu gehören Pausen, kurze Erholungsphasen, regelmäßige Bewegung, Achtsamkeit und das Vertrauen in das eigene Tempo. Stress durch Vergleiche reduziert sich, wenn man die eigenen Bedürfnisse ernst nimmt, Grenzen setzt und sich von äußeren Erwartungen löst.

Struktur, Rituale und Alltagsorganisation

Ordnung entsteht durch eine klare Grundstruktur im Innen- und Außenleben: Morgen-, Mittag- und Abendrituale, regelmäßige Schlafenszeiten und überschaubare Tagespläne. Rituale helfen beim Übergang zwischen Tätigkeiten, mindern Stress und geben Sicherheit. Weniger ist oft mehr: Übersichtlichkeit, einen fixen Ort für Dinge und kurze, gut umsetzbare Abläufe erleichtern den Alltag deutlich.

Partnerschaft, Kommunikation und Unterstützung

Eine offene Kommunikation, Respekt und gemeinsame Planung stärken das Miteinander. Aufteilen von Aufgaben, Einbindung des Partners von Anfang an und klare Absprachen reduzieren Belastung. Hilfe von außen anzunehmen, Nein sagen zu lernen und gegenseitige Unterstützung im Wochenbett oder in stressigen Phasen sind zentrale Elemente für eine stabile Beziehung und ein entspanntes Familienleben.

Ernährung, Alltagstools und Familienbeteiligung

Meal-Planung, Resteverwertung und einfache, schnelle Mahlzeiten reduzieren den Druck rund um Kochen. Beteiligung der Kinder beim Vorbereiten und Kochen fördert Kooperation und Lernprozesse. Hilfsmittel wie Küchenmaschinen, Vorkochen und klare Portions- bzw. Lagerpläne sparen Zeit und Nerven, ermöglichen flexible Reaktionen bei Terminänderungen und schaffen mehr Ruhe im Familienalltag.

Leichtigkeit & Schwere : Wochenbett

01.06.2026

Leichtigkeit und Schwere im Wochenbett erkennen

Die Folge beleuchtet, wie sich leichte Momente der Nähe und Freude mit schweren Gefühlen wie Unsicherheit oder Überforderung mischen. Es geht darum, das Wochenbett als Zeit des Kennenlernens zu sehen, in der sowohl Hormone als auch neue Routinen Einfluss haben. Ziel ist, die Balance zwischen Nähe zum Kind und eigener Ruhe zu verstehen, ohne Perfektionsdruck zu verankern.

Kennenlernen statt Perfektion: Körperkontakt, Vertrauen und Grenzen

Körperkontakt und Achtsamkeit gegenüber dem Baby werden als zentrale Unterstützung beschrieben. Gleichzeitig wird betont, dass der Prozess Zeit braucht, Grenzen gesetzt werden dürfen und Unterstützung durch den Partner sinnvoll ist. Es geht darum, Behutsamkeit, Vertrauen und das langsame Lernen von Bedürfnissen des Kindes zu akzeptieren.

Umfeld, Besuchskultur und das Konzept "Mothering the Mother"

Es wird darüber gesprochen, wie das Umfeld Einfluss nimmt: Zu frühe oder zu viele Besuche können belasten. Das Konzept "Mothering the Mother" beschreibt, dass die frische Mutter im Vordergrund steht, mit Aktivitäten unterstützt wird und sich eine hilfsbereite Gemeinschaft um sie herum bildet, ohne Druck zu erzeugen.

Praktische Wege zu mehr Ruhe und Gelassenheit

Konkrete Ansätze fördern Ruhe, Schlaf und sanften Alltag: ruhiges Wochenbett, langsames Wiedereinsteigen in den Alltag, schrittweises Außenkontakt-Management und Unterstützung bei Versorgung des Babys. Es wird empfohlen, realistische Erholungszeiten zu planen, Bedürfnisse zu erkennen und kleine Oasen der Entlastung zu schaffen.

Leichtigkeit und Schwere im Wochenbett erkennen

Die Folge beleuchtet, wie sich leichte Momente der Nähe und Freude mit schweren Gefühlen wie Unsicherheit oder Überforderung mischen. Es geht darum, das Wochenbett als Zeit des Kennenlernens zu sehen, in der sowohl Hormone als auch neue Routinen Einfluss haben. Ziel ist, die Balance zwischen Nähe zum Kind und eigener Ruhe zu verstehen, ohne Perfektionsdruck zu verankern.

Kennenlernen statt Perfektion: Körperkontakt, Vertrauen und Grenzen

Körperkontakt und Achtsamkeit gegenüber dem Baby werden als zentrale Unterstützung beschrieben. Gleichzeitig wird betont, dass der Prozess Zeit braucht, Grenzen gesetzt werden dürfen und Unterstützung durch den Partner sinnvoll ist. Es geht darum, Behutsamkeit, Vertrauen und das langsame Lernen von Bedürfnissen des Kindes zu akzeptieren.

Umfeld, Besuchskultur und das Konzept "Mothering the Mother"

Es wird darüber gesprochen, wie das Umfeld Einfluss nimmt: Zu frühe oder zu viele Besuche können belasten. Das Konzept "Mothering the Mother" beschreibt, dass die frische Mutter im Vordergrund steht, mit Aktivitäten unterstützt wird und sich eine hilfsbereite Gemeinschaft um sie herum bildet, ohne Druck zu erzeugen.

Praktische Wege zu mehr Ruhe und Gelassenheit

Konkrete Ansätze fördern Ruhe, Schlaf und sanften Alltag: ruhiges Wochenbett, langsames Wiedereinsteigen in den Alltag, schrittweises Außenkontakt-Management und Unterstützung bei Versorgung des Babys. Es wird empfohlen, realistische Erholungszeiten zu planen, Bedürfnisse zu erkennen und kleine Oasen der Entlastung zu schaffen.

Leichtigkeit & Schwere : Geburt

25.05.2026

Kommunikation und Einstieg in die Geburt

Die Folge betont den ersten Kontakt, das Anrufen vor Ort und das bleibende Verbundensein. Der Austausch fungiert als Orientierung in der Unsicherheit, damit sich die Frau gesehen und begleitet fühlt. Kontakt und Rhythmus helfen, die initiale Anspannung zu mildern und Vertrauen in die Begleitung zu stärken.

Leichtigkeit vs. Schwere in der Geburt

Während der Geburt existieren beide Pole: leicht zugängliche Momente geben Kraft, während Wehen als anspruchsvoll erlebt werden. Pläne und Vorstellungen können belasten, wenn der Verlauf anders läuft. Flexibilität, Vertrauen in die Begleitung und das Zulassen von Veränderungen schaffen eine Balance zwischen Leichtigkeit und notwendiger Struktur.

Vorbereitung, Loslassen und individuelle Bedürfnisse

Fixe Pläne werden als belastend beschrieben; individuelles Abwägen, was hilft, ist wichtiger. Der Gesprächspartner betont, dass Raum zum Loslassen, Atemtechniken und sinnvolle Bilder Ruhe bringen können. Wichtig ist, dass Frauen eigene Bedürfnisse erkennen, flexibel bleiben und sich Unterstützung suchen, wenn sich Unsicherheit oder Druck erhöht.

Nach der Geburt: Trauma, Nachgespräch und Unterstützung

Traumatische Erfahrungen werden nicht rein durch das Ereignis definiert, sondern durch individuelle Verarbeitung. Ein Notfall oder Kontrollverlust kann Spuren hinterlassen. Offene Nachgespräche, niederschwellige Beratung und das Einbinden des Umfelds helfen, Schwere in Leichtigkeit zu überführen und gemeinsam Wege der Bewältigung zu finden.

Kommunikation und Einstieg in die Geburt

Die Folge betont den ersten Kontakt, das Anrufen vor Ort und das bleibende Verbundensein. Der Austausch fungiert als Orientierung in der Unsicherheit, damit sich die Frau gesehen und begleitet fühlt. Kontakt und Rhythmus helfen, die initiale Anspannung zu mildern und Vertrauen in die Begleitung zu stärken.

Leichtigkeit vs. Schwere in der Geburt

Während der Geburt existieren beide Pole: leicht zugängliche Momente geben Kraft, während Wehen als anspruchsvoll erlebt werden. Pläne und Vorstellungen können belasten, wenn der Verlauf anders läuft. Flexibilität, Vertrauen in die Begleitung und das Zulassen von Veränderungen schaffen eine Balance zwischen Leichtigkeit und notwendiger Struktur.

Vorbereitung, Loslassen und individuelle Bedürfnisse

Fixe Pläne werden als belastend beschrieben; individuelles Abwägen, was hilft, ist wichtiger. Der Gesprächspartner betont, dass Raum zum Loslassen, Atemtechniken und sinnvolle Bilder Ruhe bringen können. Wichtig ist, dass Frauen eigene Bedürfnisse erkennen, flexibel bleiben und sich Unterstützung suchen, wenn sich Unsicherheit oder Druck erhöht.

Nach der Geburt: Trauma, Nachgespräch und Unterstützung

Traumatische Erfahrungen werden nicht rein durch das Ereignis definiert, sondern durch individuelle Verarbeitung. Ein Notfall oder Kontrollverlust kann Spuren hinterlassen. Offene Nachgespräche, niederschwellige Beratung und das Einbinden des Umfelds helfen, Schwere in Leichtigkeit zu überführen und gemeinsam Wege der Bewältigung zu finden.