Moment mal, Brandenburg
Podcast
de-de

Moment mal, Brandenburg

Moment mal, Brandenburg

Beschreibung

Moment mal, Brandenburg! – Der Podcast für alle, die wissen wollen, was Brandenburg und Deutschland wirklich bewegt.

Politik, Wirtschaft, Gesellschaft – wir nehmen aktuelle Entwicklungen unter die Lupe, hinterfragen Entscheidungen und sprechen über ihre Auswirkungen auf Brandenburg und darüber hinaus. Kontroverse Diskussionen und mit einem klaren Blick auf die Themen, die uns alle betreffen.
Kritisch, fundiert, auf den Punkt.

Moment mal, Brandenburg! – Jetzt reinhören!

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 50: Schutzzone Klassenzimmer - Streit um AfD-Logos an Schulen

30.08.2026

Einführung in die Debatte

Die Diskussion um die AfD-Logos an Schulen führt zu einem Konflikt zwischen den Grundrechten, insbesondere der Meinungsfreiheit, und dem Schutz des schulischen Raums vor politischer Propaganda. Im Podcast wird hinterfragt, ob die Maßnahmen der Politik zur Schaffung ideologiefreier Schutzzonen in Schulen den Preis wert sind.

Politische Maßnahmen und ihre Auswirkungen

Ein Gesetz, das Schulen als ideologiefreie Räume schützen soll, hat zu einem Streit über die Verbreitung von AfD-Werbung in Schulen geführt. Die AfD fühlt sich durch die neuen Regelungen als Opfer und argumentiert, dass sie die Meinungsfreiheit der Schüler einschränken.

Der Konflikt um Paragraf 64a

Der umstrittene Paragraf 64a des Brandenburgischen Schulgesetzes erlaubt es, Materialien von Organisationen, die als extremistisch eingestuft sind, in Schulen zu verbieten. Dies führt zu Unsicherheiten und Überforderung der Lehrkräfte, die entscheiden müssen, was als extremistisch gilt.

Reaktionen der Lehrer und Schulen

Lehrkräfte berichten von einem Druck, durch den neuen Paragrafen überfordert zu sein, da sie nicht die Rolle von Juristen übernehmen sollten. Viele lehnen eine pauschale Verurteilung von Materialien ab und plädieren für eine differenzierte Betrachtung.

Die Rolle der AfD und die öffentliche Wahrnehmung

Die AfD nutzt die Situation für sich, um sich als Märtyrer darzustellen und Mobilisierungspotential zu generieren. Gleichzeitig wird die Debatte um die rechtlichen Unsicherheiten und die Notwendigkeit einer klaren Regelung im Schulgesetz fortgeführt.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Podcast schließt mit der Feststellung, dass Verbote nicht ausreichen, um demokratische Prinzipien zu schützen. Es ist wichtig, dass Schulen als Orte der politischen Bildung fungieren, wo Meinungsfreiheit respektiert wird, während gleichzeitig ein respektvoller Umgang gefördert wird.

Einführung in die Debatte

Die Diskussion um die AfD-Logos an Schulen führt zu einem Konflikt zwischen den Grundrechten, insbesondere der Meinungsfreiheit, und dem Schutz des schulischen Raums vor politischer Propaganda. Im Podcast wird hinterfragt, ob die Maßnahmen der Politik zur Schaffung ideologiefreier Schutzzonen in Schulen den Preis wert sind.

Politische Maßnahmen und ihre Auswirkungen

Ein Gesetz, das Schulen als ideologiefreie Räume schützen soll, hat zu einem Streit über die Verbreitung von AfD-Werbung in Schulen geführt. Die AfD fühlt sich durch die neuen Regelungen als Opfer und argumentiert, dass sie die Meinungsfreiheit der Schüler einschränken.

Der Konflikt um Paragraf 64a

Der umstrittene Paragraf 64a des Brandenburgischen Schulgesetzes erlaubt es, Materialien von Organisationen, die als extremistisch eingestuft sind, in Schulen zu verbieten. Dies führt zu Unsicherheiten und Überforderung der Lehrkräfte, die entscheiden müssen, was als extremistisch gilt.

Reaktionen der Lehrer und Schulen

Lehrkräfte berichten von einem Druck, durch den neuen Paragrafen überfordert zu sein, da sie nicht die Rolle von Juristen übernehmen sollten. Viele lehnen eine pauschale Verurteilung von Materialien ab und plädieren für eine differenzierte Betrachtung.

Die Rolle der AfD und die öffentliche Wahrnehmung

Die AfD nutzt die Situation für sich, um sich als Märtyrer darzustellen und Mobilisierungspotential zu generieren. Gleichzeitig wird die Debatte um die rechtlichen Unsicherheiten und die Notwendigkeit einer klaren Regelung im Schulgesetz fortgeführt.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Podcast schließt mit der Feststellung, dass Verbote nicht ausreichen, um demokratische Prinzipien zu schützen. Es ist wichtig, dass Schulen als Orte der politischen Bildung fungieren, wo Meinungsfreiheit respektiert wird, während gleichzeitig ein respektvoller Umgang gefördert wird.

Folge 49: Sommerloch vorm heißen Herbst - mit Robert Crumbach

23.08.2026

Einleitung

Der Podcast bietet einen Überblick über die aktuellen Themen der Landespolitik in Brandenburg nach der Sommerpause. Moderiert von Igor Göllner und Stefan Görike, diskutieren sie die Ereignisse und Entwicklungen während des Sommers.

Politisches Sommerloch?

Die beiden Moderatoren debattieren, ob es in Brandenburg ein politisches Sommerloch gab. Während Görike meint, dass es weniger Aufregungen gab, argumentiert Göllner, dass die regierende Koalition sich zurückzog und es an Skandalen mangelte, was zu einem klassischen Sommerloch führte.

Herausforderungen für die Minister

Die Minister der Landesregierung haben die Sommerzeit genutzt, um sich in sozialen Medien zu präsentieren oder neue Arbeitsstrukturen zu etablieren. Besonders erwähnt wird Gordon Hoffmann, der Klartext über die Schulpolitik redet und dafür Anerkennung erhält.

Wichtige politische Themen

Die Diskussion über den Haushalt und die geplanten Gebührenerhöhungen für die Wassernutzung sorgt für Aufregung, insbesondere unter Landwirten. Auch die Debatte um neue Sicherheitsgesetze und die mögliche absolute Mehrheit der AfD in Sachsen-Anhalt wird thematisiert.

Ausblick auf den Herbst

Die Moderatoren zeigen sich gespannt auf die politische Debatte, die mit der Vorstellung des neuen Doppelhaushalts am 1. September beginnen wird. Fragen zur Stabilität der Koalition und den Herausforderungen durch die AfD stehen im Vordergrund.

Einleitung

Der Podcast bietet einen Überblick über die aktuellen Themen der Landespolitik in Brandenburg nach der Sommerpause. Moderiert von Igor Göllner und Stefan Görike, diskutieren sie die Ereignisse und Entwicklungen während des Sommers.

Politisches Sommerloch?

Die beiden Moderatoren debattieren, ob es in Brandenburg ein politisches Sommerloch gab. Während Görike meint, dass es weniger Aufregungen gab, argumentiert Göllner, dass die regierende Koalition sich zurückzog und es an Skandalen mangelte, was zu einem klassischen Sommerloch führte.

Herausforderungen für die Minister

Die Minister der Landesregierung haben die Sommerzeit genutzt, um sich in sozialen Medien zu präsentieren oder neue Arbeitsstrukturen zu etablieren. Besonders erwähnt wird Gordon Hoffmann, der Klartext über die Schulpolitik redet und dafür Anerkennung erhält.

Wichtige politische Themen

Die Diskussion über den Haushalt und die geplanten Gebührenerhöhungen für die Wassernutzung sorgt für Aufregung, insbesondere unter Landwirten. Auch die Debatte um neue Sicherheitsgesetze und die mögliche absolute Mehrheit der AfD in Sachsen-Anhalt wird thematisiert.

Ausblick auf den Herbst

Die Moderatoren zeigen sich gespannt auf die politische Debatte, die mit der Vorstellung des neuen Doppelhaushalts am 1. September beginnen wird. Fragen zur Stabilität der Koalition und den Herausforderungen durch die AfD stehen im Vordergrund.

Folge 48: Kasernenhof im Klassenzimmer? Ein Jugendoffizier im Gespräch

17.07.2026

Einführung in das Thema

Der Podcast behandelt die neue Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bildungsministerium Brandenburgs und der Bundeswehr zur Präsenz von Jugendoffizieren an Schulen. Diese Vereinbarung regelt, wie Soldaten im Unterricht über Sicherheitspolitik informieren dürfen.

Vorstellung der Sprecher

Die Diskussion wird von Igor Gölner, einem Parlamentskorrespondenten der Märkischen Allgemeinen Zeitung, und Stefan Görike, einem Unternehmer aus Potsdam, moderiert. Sie begrüßen Alexander Schäbler, den Bezirksjugendoffizier der Bundeswehr.

Kritik an der Bundeswehr-Präsenz in Schulen

Die neue Vereinbarung stößt auf Widerstand von verschiedenen Seiten, darunter der Landesschülerrat und der Landeselternrat. Kritiker argumentieren, dass die Präsenz von Militär in Schulen Ängste schürt und Schulen nicht zum Rekrutierungsraum werden sollten.

Die Rolle des Jugendoffiziers

Schäbler erläutert, dass Jugendoffiziere keine Rekrutierungsarbeit leisten, sondern Informationen zur Sicherheitspolitik vermitteln. Dabei betont er die Notwendigkeit einer neutralen Diskussion und die Einhaltung des Beutelsbacher Konsenses, der eine unvoreingenommene politische Bildung fordert.

Persönliche Erfahrungen und Beweggründe von Alexander Schäbler

Schäbler berichtet von seinem Werdegang, der von einer ursprünglichen Kriegsdienstverweigerung über eine Karriere im Sanitätsdienst zur Rolle des Jugendoffiziers führte. Er sieht seine Aufgabe darin, ein realistisches Bild der Bundeswehr und ihrer Funktionen zu vermitteln.

Kritik und Fragen der Schüler

Die Schüler äußern häufig Bedenken und Fragen zu Themen wie Krieg und Militär. Schäbler versucht, diese Ängste ernst zu nehmen und mit klaren Informationen entgegenzutreten, um Missverständnisse auszuräumen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Podcast schließt mit einer Diskussion über die Herausforderungen und die Notwendigkeit, die Kooperation zwischen Schulen und der Bundeswehr transparent zu gestalten. Schäbler betont die Wichtigkeit, dass Schüler die Möglichkeit haben, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Einführung in das Thema

Der Podcast behandelt die neue Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bildungsministerium Brandenburgs und der Bundeswehr zur Präsenz von Jugendoffizieren an Schulen. Diese Vereinbarung regelt, wie Soldaten im Unterricht über Sicherheitspolitik informieren dürfen.

Vorstellung der Sprecher

Die Diskussion wird von Igor Gölner, einem Parlamentskorrespondenten der Märkischen Allgemeinen Zeitung, und Stefan Görike, einem Unternehmer aus Potsdam, moderiert. Sie begrüßen Alexander Schäbler, den Bezirksjugendoffizier der Bundeswehr.

Kritik an der Bundeswehr-Präsenz in Schulen

Die neue Vereinbarung stößt auf Widerstand von verschiedenen Seiten, darunter der Landesschülerrat und der Landeselternrat. Kritiker argumentieren, dass die Präsenz von Militär in Schulen Ängste schürt und Schulen nicht zum Rekrutierungsraum werden sollten.

Die Rolle des Jugendoffiziers

Schäbler erläutert, dass Jugendoffiziere keine Rekrutierungsarbeit leisten, sondern Informationen zur Sicherheitspolitik vermitteln. Dabei betont er die Notwendigkeit einer neutralen Diskussion und die Einhaltung des Beutelsbacher Konsenses, der eine unvoreingenommene politische Bildung fordert.

Persönliche Erfahrungen und Beweggründe von Alexander Schäbler

Schäbler berichtet von seinem Werdegang, der von einer ursprünglichen Kriegsdienstverweigerung über eine Karriere im Sanitätsdienst zur Rolle des Jugendoffiziers führte. Er sieht seine Aufgabe darin, ein realistisches Bild der Bundeswehr und ihrer Funktionen zu vermitteln.

Kritik und Fragen der Schüler

Die Schüler äußern häufig Bedenken und Fragen zu Themen wie Krieg und Militär. Schäbler versucht, diese Ängste ernst zu nehmen und mit klaren Informationen entgegenzutreten, um Missverständnisse auszuräumen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der Podcast schließt mit einer Diskussion über die Herausforderungen und die Notwendigkeit, die Kooperation zwischen Schulen und der Bundeswehr transparent zu gestalten. Schäbler betont die Wichtigkeit, dass Schüler die Möglichkeit haben, sich eine eigene Meinung zu bilden.