Blaulicht-Gschichten
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Beschreibung

...von Katastrophen, Kriminalfällen und echten Helden.

Dieser OÖN-Podcast widmet sich dem fesselnden Genre "True Crime", aber nicht nur das: Host Gerhild Niedoba liefert mit ihren Gästen eindrucksvolle Erzählungen von Katastrophen, Kriminalfällen und echten Helden, die authentische Einblicke in die Welt der Blaulichtorganisationen und der Justiz bieten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#020 - Doppelmord im Schnellzug Donaukurier (Highlight)

12.09.2026

Der Doppelmord im Schnellzug Donaukurier

Am 11. November 1993 ereignete sich in der Nähe von Scherding ein tragischer Doppelmord im Schnellzug Donaukurier, als zwei deutsche Polizisten von einem Fahrgast erschossen wurden. Der Täter, ein Serbe, flüchtete und versuchte, sich in einem nahegelegenen Haus zu verstecken. Die Hausbesitzerin, Andrea Groß, zeigte großen Mut und rettete sich durch einen Sprung aus dem Fenster.

Einblick in die Ermittlungen

Christian Horner, der damals für das Landeskriminalamt die Ermittlungen leitete, schildert die dramatischen Umstände, unter denen die Polizei in der Nacht zum Tatort eilte. Die Ermittler mussten schnell handeln, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten, und die Situation war äußerst angespannt, da der Täter bewaffnet war und möglicherweise weitere Gewalttaten plante.

Die Flucht des Täters

Nach dem Doppelmord floh der Täter in die Dunkelheit und versteckte sich in einem Hühnerstall, während die Polizei eine groß angelegte Suchaktion startete. Die Hausbesitzerin, die zu diesem Zeitpunkt noch im Haus war, konnte durch ihre geistesgegenwärtige Flucht in Sicherheit gelangen.

Der Zugriff der Polizei

Die Polizei plante einen vorsichtigen Zugriff auf das Haus, um den Täter festzunehmen, da unklar war, wie viele Waffen er bei sich hatte. Der Zugriff erfolgte schließlich mit der Cobra-Einheit, die den Täter im Kinderzimmer des Hauses überwältigte.

Folgen und rechtliche Aspekte

Der Haupttäter wurde 1994 zu lebenslanger Haft verurteilt, während sein Komplize eine kürzere Strafe erhielt. Es gab Diskussionen über die Unterstützung der Opfer und die rechtlichen Rahmenbedingungen, die sich seitdem verbessert haben. Andrea Groß erhielt für ihr mutiges Handeln eine Auszeichnung, doch die psychischen Folgen des Vorfalls blieben bestehen.

Der Doppelmord im Schnellzug Donaukurier

Am 11. November 1993 ereignete sich in der Nähe von Scherding ein tragischer Doppelmord im Schnellzug Donaukurier, als zwei deutsche Polizisten von einem Fahrgast erschossen wurden. Der Täter, ein Serbe, flüchtete und versuchte, sich in einem nahegelegenen Haus zu verstecken. Die Hausbesitzerin, Andrea Groß, zeigte großen Mut und rettete sich durch einen Sprung aus dem Fenster.

Einblick in die Ermittlungen

Christian Horner, der damals für das Landeskriminalamt die Ermittlungen leitete, schildert die dramatischen Umstände, unter denen die Polizei in der Nacht zum Tatort eilte. Die Ermittler mussten schnell handeln, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten, und die Situation war äußerst angespannt, da der Täter bewaffnet war und möglicherweise weitere Gewalttaten plante.

Die Flucht des Täters

Nach dem Doppelmord floh der Täter in die Dunkelheit und versteckte sich in einem Hühnerstall, während die Polizei eine groß angelegte Suchaktion startete. Die Hausbesitzerin, die zu diesem Zeitpunkt noch im Haus war, konnte durch ihre geistesgegenwärtige Flucht in Sicherheit gelangen.

Der Zugriff der Polizei

Die Polizei plante einen vorsichtigen Zugriff auf das Haus, um den Täter festzunehmen, da unklar war, wie viele Waffen er bei sich hatte. Der Zugriff erfolgte schließlich mit der Cobra-Einheit, die den Täter im Kinderzimmer des Hauses überwältigte.

Folgen und rechtliche Aspekte

Der Haupttäter wurde 1994 zu lebenslanger Haft verurteilt, während sein Komplize eine kürzere Strafe erhielt. Es gab Diskussionen über die Unterstützung der Opfer und die rechtlichen Rahmenbedingungen, die sich seitdem verbessert haben. Andrea Groß erhielt für ihr mutiges Handeln eine Auszeichnung, doch die psychischen Folgen des Vorfalls blieben bestehen.

#019 - Flugzeugabsturz in die Donau überlebt (Highlight)

01.08.2026

Einführung und Vorstellung der Gäste

In dieser Episode des Podcasts geht es um einen dramatischen Flugzeugabsturz, bei dem Werner Assanger fünf Jahre zuvor mit seinem Segelflieger in die Donau stürzte. Gerhild Nieropper begrüßt Assanger und Horst Koller, einen der Retter, die ihm das Leben gerettet haben.

Der Tag des Unglücks

Assanger beschreibt den 12. Juli 2020 als perfekten Tag zum Segelfliegen. Nach einem Motorflug bereitete er sich auf den Segelflug vor, bei dem es zu einem missglückten Start kam. Der Absturz wurde durch einen Strömungsabriss verursacht, als das Zugseil abriss und er zu niedrig war, um sicher zu landen.

Die Rettung

Koller und seine Freunde, die zufällig am Ufer waren, sahen den Absturz und reagierten sofort, indem sie in ihr Boot sprangen, um Assanger zu helfen. Dank ihrer schnellen Reaktion und des Einsatzes weiterer Helfer konnte Assanger aus dem Wasser geborgen und reanimiert werden, nachdem er mehrere Minuten unter Wasser war.

Verletzungen und Genesung

Assanger erlitt schwere Verletzungen, darunter einen offenen Schädelbruch, Gesichtsverletzungen und Rippenbrüche. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er behandelt wurde und schließlich aus dem Koma erwachte. Trotz der schweren Verletzungen hat er sich gut erholt und reflektiert heute über die Dankbarkeit für sein Leben.

Nachwirkungen und Lebensveränderungen

Das Erlebnis hat Assanger und Koller stark geprägt. Während Assanger das Fliegen aufgegeben hat, hat Koller weiterhin als Lebensretter gearbeitet. Beide betonen die Bedeutung von Erste-Hilfe-Maßnahmen und die Notwendigkeit, im Notfall zu handeln, anstatt zu zögern.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf die Feierlichkeiten zum fünften Jahrestag des Absturzes, bei denen Assanger und Koller gemeinsam an den Ort des Unglücks zurückkehren wollen, um ihr Überleben zu feiern.

Einführung und Vorstellung der Gäste

In dieser Episode des Podcasts geht es um einen dramatischen Flugzeugabsturz, bei dem Werner Assanger fünf Jahre zuvor mit seinem Segelflieger in die Donau stürzte. Gerhild Nieropper begrüßt Assanger und Horst Koller, einen der Retter, die ihm das Leben gerettet haben.

Der Tag des Unglücks

Assanger beschreibt den 12. Juli 2020 als perfekten Tag zum Segelfliegen. Nach einem Motorflug bereitete er sich auf den Segelflug vor, bei dem es zu einem missglückten Start kam. Der Absturz wurde durch einen Strömungsabriss verursacht, als das Zugseil abriss und er zu niedrig war, um sicher zu landen.

Die Rettung

Koller und seine Freunde, die zufällig am Ufer waren, sahen den Absturz und reagierten sofort, indem sie in ihr Boot sprangen, um Assanger zu helfen. Dank ihrer schnellen Reaktion und des Einsatzes weiterer Helfer konnte Assanger aus dem Wasser geborgen und reanimiert werden, nachdem er mehrere Minuten unter Wasser war.

Verletzungen und Genesung

Assanger erlitt schwere Verletzungen, darunter einen offenen Schädelbruch, Gesichtsverletzungen und Rippenbrüche. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er behandelt wurde und schließlich aus dem Koma erwachte. Trotz der schweren Verletzungen hat er sich gut erholt und reflektiert heute über die Dankbarkeit für sein Leben.

Nachwirkungen und Lebensveränderungen

Das Erlebnis hat Assanger und Koller stark geprägt. Während Assanger das Fliegen aufgegeben hat, hat Koller weiterhin als Lebensretter gearbeitet. Beide betonen die Bedeutung von Erste-Hilfe-Maßnahmen und die Notwendigkeit, im Notfall zu handeln, anstatt zu zögern.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf die Feierlichkeiten zum fünften Jahrestag des Absturzes, bei denen Assanger und Koller gemeinsam an den Ort des Unglücks zurückkehren wollen, um ihr Überleben zu feiern.

#018 - Strychnin-Doppelmord in Perg

04.07.2026

Der mysteriöse Fall

Im Jahr 2001 wurden die Leichen eines 16-jährigen Jungen und seiner 13-jährigen Bekannten in Perg gefunden. Zunächst wurde von einem Ertrinkungstod ausgegangen. Eine toxikologische Untersuchung ergab jedoch, dass beide mit Strichnin vergiftet wurden, was den Fall in ein grausames Licht rückte.

Hintergründe der Opfer

Der 16-Jährige war ein gescheiterter Mechanikerlehrling, während das Mädchen auf einen Schüleraustausch nach Venezuela wollte. Sie kannten sich aus der Jugendszene und wollten ihren Abschied feiern, was schließlich zu ihrem tragischen Schicksal führte.

Die Beschuldigten

Drei Jugendliche, darunter ein 22-Jähriger und zwei 15-Jährige, hatten das Strichnin gefunden und planten, es als Droge zu verkaufen. Sie waren in der Jugendszene aktiv und hatten vorher bereits andere Drogen konsumiert.

Der tragische Abend

Am Abend des 12. Juli 2001 konsumierten die beiden Opfer das Strichnin, das den Tätern als „Speed“ verkauft wurde. Die Wirkung führte zu qualvollen Krämpfen, während die Täter nicht halfen und sich stattdessen selbst schützten.

Ermittlungen und Prozess

Nach der Entdeckung der Leichen wurde schnell klar, dass es sich um ein Verbrechen handelte. Die Täter wurden ermittelt und in einem umfangreichen Prozess verurteilt. Der Haupttäter erhielt eine lebenslange Freiheitsstrafe, während die Jugendlichen kürzere Strafen erhielten.

Nachwirkungen und Schlussfolgerungen

Die Täter zeigten während des Prozesses kaum Reue und versuchten, die Verantwortung aufeinander abzuwälzen. Der Fall bleibt als einer der grausamsten in der Region in Erinnerung und zeigt die Gefahren des Drogenkonsums und der Jugendkriminalität auf.

Der mysteriöse Fall

Im Jahr 2001 wurden die Leichen eines 16-jährigen Jungen und seiner 13-jährigen Bekannten in Perg gefunden. Zunächst wurde von einem Ertrinkungstod ausgegangen. Eine toxikologische Untersuchung ergab jedoch, dass beide mit Strichnin vergiftet wurden, was den Fall in ein grausames Licht rückte.

Hintergründe der Opfer

Der 16-Jährige war ein gescheiterter Mechanikerlehrling, während das Mädchen auf einen Schüleraustausch nach Venezuela wollte. Sie kannten sich aus der Jugendszene und wollten ihren Abschied feiern, was schließlich zu ihrem tragischen Schicksal führte.

Die Beschuldigten

Drei Jugendliche, darunter ein 22-Jähriger und zwei 15-Jährige, hatten das Strichnin gefunden und planten, es als Droge zu verkaufen. Sie waren in der Jugendszene aktiv und hatten vorher bereits andere Drogen konsumiert.

Der tragische Abend

Am Abend des 12. Juli 2001 konsumierten die beiden Opfer das Strichnin, das den Tätern als „Speed“ verkauft wurde. Die Wirkung führte zu qualvollen Krämpfen, während die Täter nicht halfen und sich stattdessen selbst schützten.

Ermittlungen und Prozess

Nach der Entdeckung der Leichen wurde schnell klar, dass es sich um ein Verbrechen handelte. Die Täter wurden ermittelt und in einem umfangreichen Prozess verurteilt. Der Haupttäter erhielt eine lebenslange Freiheitsstrafe, während die Jugendlichen kürzere Strafen erhielten.

Nachwirkungen und Schlussfolgerungen

Die Täter zeigten während des Prozesses kaum Reue und versuchten, die Verantwortung aufeinander abzuwälzen. Der Fall bleibt als einer der grausamsten in der Region in Erinnerung und zeigt die Gefahren des Drogenkonsums und der Jugendkriminalität auf.