LEANspiriert
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LEANspiriert

Alicia Hein, Benjamin Fritz

Beschreibung

Wie können wir unseren Arbeitsalltag schlanker, effizienter und gleichzeitig entspannter gestalten? Dieser Frage gehen Benjamin und Alicia auf den Grund und zeigen, dass Lean weit mehr ist als reine Prozessoptimierung.

Ob inspirierende Praxisbeispiele, spannende Fallstudien oder Lean-Methoden – in diesem Podcast bekommst du branchenübergreifend wertvolle Impulse, um deine Arbeitsweise oder deinen Alltag nachhaltig zu verbessern. Lean kennt keine Grenzen.

🎙 Hör rein und lass dich von Lean inspirieren!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#17 LEAN-Qualifizierung: 3 Ansätze für die Praxis

05.08.2026

Einführung in Lean-Qualifizierung

In dieser Episode diskutieren die Gastgeber Alicia und Benjamin mit Gast Jonas Scheuer über die Bedeutung der Lean-Qualifizierung für Mitarbeitende. Sie beleuchten, wie wichtig es ist, die Belegschaft aktiv in den Lean-Prozess einzubeziehen und sie in der Anwendung von Lean-Methoden zu schulen.

Ansätze zur Lean-Qualifizierung

Jonas stellt drei Methoden vor, um Mitarbeitende zu befähigen: interaktive Grundlagen- und Methodentrainings, befähigungsorientierte Workshops und kontextspezifische immersive Formate. Interaktive Trainings ermöglichen es den Teilnehmenden, durch Simulationen und praktische Übungen, wie beispielsweise Produktionsszenarien mit Lego, ein tieferes Verständnis für Lean-Methoden zu entwickeln.

Interaktive Trainings und deren Vorteile

Jonas erklärt, dass die praktische Erfahrung in Trainings nachhaltiger ist als reine Wissensvermittlung. Durch das Erleben von Verschwendungsarten und das Arbeiten an realen Problemen wird ein tieferes Verständnis gefördert, und die Teilnehmenden können die Konzepte besser verinnerlichen.

Befähigungsorientierte Workshops

Diese Workshops sind darauf ausgelegt, Mitarbeitende direkt in die Problemlösung zu involvieren. Hierbei wird an spezifischen Prozessen gearbeitet, um Optimierungspotenziale zu identifizieren und zu realisieren. Dies fördert die Akzeptanz der Maßnahmen, da die Teilnehmenden selbst die Verbesserungen entwickeln.

Kontext- und prozessspezifische immersive Formate

Jonas beschreibt den Einsatz von VR-Technologie, um Schulungen in komplexen und potenziell gefährlichen Umgebungen durchzuführen, ohne die Mitarbeitenden vor Risiken zu stellen. Dies ermöglicht es, realistische Szenarien zu simulieren und Schulungen effektiv durchzuführen.

Empfehlungen zur Anwendung der Formate

Die Wahl des Formats hängt vom Vorwissen der Teilnehmenden und den spezifischen Anforderungen des Unternehmens ab. Während Grundlagen-Trainings für heterogene Gruppen geeignet sind, sind prozessspezifische Workshops effektiver, wenn alle Teilnehmenden an ähnlichen Projekten arbeiten.

Einführung in Lean-Qualifizierung

In dieser Episode diskutieren die Gastgeber Alicia und Benjamin mit Gast Jonas Scheuer über die Bedeutung der Lean-Qualifizierung für Mitarbeitende. Sie beleuchten, wie wichtig es ist, die Belegschaft aktiv in den Lean-Prozess einzubeziehen und sie in der Anwendung von Lean-Methoden zu schulen.

Ansätze zur Lean-Qualifizierung

Jonas stellt drei Methoden vor, um Mitarbeitende zu befähigen: interaktive Grundlagen- und Methodentrainings, befähigungsorientierte Workshops und kontextspezifische immersive Formate. Interaktive Trainings ermöglichen es den Teilnehmenden, durch Simulationen und praktische Übungen, wie beispielsweise Produktionsszenarien mit Lego, ein tieferes Verständnis für Lean-Methoden zu entwickeln.

Interaktive Trainings und deren Vorteile

Jonas erklärt, dass die praktische Erfahrung in Trainings nachhaltiger ist als reine Wissensvermittlung. Durch das Erleben von Verschwendungsarten und das Arbeiten an realen Problemen wird ein tieferes Verständnis gefördert, und die Teilnehmenden können die Konzepte besser verinnerlichen.

Befähigungsorientierte Workshops

Diese Workshops sind darauf ausgelegt, Mitarbeitende direkt in die Problemlösung zu involvieren. Hierbei wird an spezifischen Prozessen gearbeitet, um Optimierungspotenziale zu identifizieren und zu realisieren. Dies fördert die Akzeptanz der Maßnahmen, da die Teilnehmenden selbst die Verbesserungen entwickeln.

Kontext- und prozessspezifische immersive Formate

Jonas beschreibt den Einsatz von VR-Technologie, um Schulungen in komplexen und potenziell gefährlichen Umgebungen durchzuführen, ohne die Mitarbeitenden vor Risiken zu stellen. Dies ermöglicht es, realistische Szenarien zu simulieren und Schulungen effektiv durchzuführen.

Empfehlungen zur Anwendung der Formate

Die Wahl des Formats hängt vom Vorwissen der Teilnehmenden und den spezifischen Anforderungen des Unternehmens ab. Während Grundlagen-Trainings für heterogene Gruppen geeignet sind, sind prozessspezifische Workshops effektiver, wenn alle Teilnehmenden an ähnlichen Projekten arbeiten.

#16 Vom Excel-Wildwuchs zur zentralen Projektsteuerung

08.07.2026

Einführung in das Projektmanagement

In dieser Episode diskutieren Alicia, Benjamin und Nils, der im Projekt Engineering tätig ist, Strategien zur effizienten Verwaltung von Investitions- und KVP-Projekten in einem Stahlwalzwerk. Nils erläutert, wie wichtig es ist, den Überblick über zahlreiche Projekte zu behalten und wie er die typischen Herausforderungen des Projektmanagements angeht.

Herausforderungen mit Excel

Nils teilt seine Erfahrungen mit der Nutzung von Excel für Projektmanagement, beschreibt die Probleme, die durch die Verwendung von Excel-Tabellen entstehen, und erklärt, dass die Verwaltung mehrerer Projekte in Excel oft zu Verwirrung führt und die Übersichtlichkeit beeinträchtigt.

Die Entwicklung einer KVP-App

Um die Herausforderungen zu bewältigen, wurde eine einfache KVP-App in Power-Apps entwickelt, die es ermöglicht, kontinuierliche Verbesserungsprozesse zu verfolgen. Diese App wurde schrittweise weiterentwickelt, um auch Investitionsprojekte zu integrieren, was die Transparenz und Effizienz erhöht.

Integration und Nutzen der App

Die App ermöglicht es den Mitarbeitern, Informationen einfach einzugeben und zu verfolgen, was zu einer Entlastung des Projektmanagements und anderer Stakeholder führt. Auch das Controlling profitiert von der neuen Struktur, da es einfacher auf benötigte Daten zugreifen kann.

Ausblick und Tipps für die Umsetzung

Nils betont die Bedeutung der Kommunikation und des Teamworks bei der Implementierung solcher Tools. Er empfiehlt, klein anzufangen, die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen und die Prozesse kontinuierlich anzupassen.

Einführung in das Projektmanagement

In dieser Episode diskutieren Alicia, Benjamin und Nils, der im Projekt Engineering tätig ist, Strategien zur effizienten Verwaltung von Investitions- und KVP-Projekten in einem Stahlwalzwerk. Nils erläutert, wie wichtig es ist, den Überblick über zahlreiche Projekte zu behalten und wie er die typischen Herausforderungen des Projektmanagements angeht.

Herausforderungen mit Excel

Nils teilt seine Erfahrungen mit der Nutzung von Excel für Projektmanagement, beschreibt die Probleme, die durch die Verwendung von Excel-Tabellen entstehen, und erklärt, dass die Verwaltung mehrerer Projekte in Excel oft zu Verwirrung führt und die Übersichtlichkeit beeinträchtigt.

Die Entwicklung einer KVP-App

Um die Herausforderungen zu bewältigen, wurde eine einfache KVP-App in Power-Apps entwickelt, die es ermöglicht, kontinuierliche Verbesserungsprozesse zu verfolgen. Diese App wurde schrittweise weiterentwickelt, um auch Investitionsprojekte zu integrieren, was die Transparenz und Effizienz erhöht.

Integration und Nutzen der App

Die App ermöglicht es den Mitarbeitern, Informationen einfach einzugeben und zu verfolgen, was zu einer Entlastung des Projektmanagements und anderer Stakeholder führt. Auch das Controlling profitiert von der neuen Struktur, da es einfacher auf benötigte Daten zugreifen kann.

Ausblick und Tipps für die Umsetzung

Nils betont die Bedeutung der Kommunikation und des Teamworks bei der Implementierung solcher Tools. Er empfiehlt, klein anzufangen, die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen und die Prozesse kontinuierlich anzupassen.

#15 Mit LEAN Schulungsformate skalieren - ein Beispiel

10.06.2026

Einführung in das Projekt

In dieser Folge diskutieren Alicia und Benjamin, wie Schulungen im Bereich Lean Construction effizienter skaliert werden können. Alicia beschreibt die Ausgangssituation, in der vor ihrer Zeit im Unternehmen eine umfangreiche Schulung mit nur drei Trainern durchgeführt wurde, die nun ausgebaut werden sollte, um mehr Mitarbeitende zu erreichen.

Herausforderungen bei der Skalierung

Die Hauptschwierigkeit lag in der hohen Nachfrage nach Schulungen, während das Angebot begrenzt war. Um von 50 auf mehrere hundert Teilnehmende pro Jahr zu wachsen, mussten zusätzliche Trainer eingestellt und der Schulungsprozess effizienter gestaltet werden.

Effizienzsteigerung durch Standardisierung

Alicia erläutert, dass es wichtig war, die Organisation der Schulungen zu standardisieren, um die logistischen Herausforderungen zu meistern. Dazu gehörte die Erstellung klarer Standards und die Delegation von Aufgaben, um die Trainer zu entlasten und die Wertschöpfung zu steigern.

Vereinfachungsstrategien

Um den Prozess zu vereinfachen, wurde unter anderem die Informationsflussanalyse angewandt, um herauszufinden, wo Zeit verloren geht. Alicia entwickelte eine Masterdatei, die es ermöglichte, Informationen zentral zu speichern und damit den Aufwand für die Schulungsorganisation erheblich zu reduzieren.

Delegierung und Werkstudenten

Die Einführung einer Werkstudentin sollte die Organisation unterstützen, stellte sich jedoch als herausfordernd heraus, da das erforderliche Wissen zunächst vermittelt werden musste. Daher wurde ein System zur Aufbereitung und Standardisierung von Materialien eingeführt, um die Einarbeitungszeit zu verkürzen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass die Skalierung von Schulungen nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität der Ausbildung abzielt. Alicia und Benjamin betonen, dass die erlernten Methoden und Strategien auch auf andere Bereiche übertragbar sind und laden die Zuhörer ein, ähnliche Ansätze in ihren eigenen Organisationen zu prüfen.

Einführung in das Projekt

In dieser Folge diskutieren Alicia und Benjamin, wie Schulungen im Bereich Lean Construction effizienter skaliert werden können. Alicia beschreibt die Ausgangssituation, in der vor ihrer Zeit im Unternehmen eine umfangreiche Schulung mit nur drei Trainern durchgeführt wurde, die nun ausgebaut werden sollte, um mehr Mitarbeitende zu erreichen.

Herausforderungen bei der Skalierung

Die Hauptschwierigkeit lag in der hohen Nachfrage nach Schulungen, während das Angebot begrenzt war. Um von 50 auf mehrere hundert Teilnehmende pro Jahr zu wachsen, mussten zusätzliche Trainer eingestellt und der Schulungsprozess effizienter gestaltet werden.

Effizienzsteigerung durch Standardisierung

Alicia erläutert, dass es wichtig war, die Organisation der Schulungen zu standardisieren, um die logistischen Herausforderungen zu meistern. Dazu gehörte die Erstellung klarer Standards und die Delegation von Aufgaben, um die Trainer zu entlasten und die Wertschöpfung zu steigern.

Vereinfachungsstrategien

Um den Prozess zu vereinfachen, wurde unter anderem die Informationsflussanalyse angewandt, um herauszufinden, wo Zeit verloren geht. Alicia entwickelte eine Masterdatei, die es ermöglichte, Informationen zentral zu speichern und damit den Aufwand für die Schulungsorganisation erheblich zu reduzieren.

Delegierung und Werkstudenten

Die Einführung einer Werkstudentin sollte die Organisation unterstützen, stellte sich jedoch als herausfordernd heraus, da das erforderliche Wissen zunächst vermittelt werden musste. Daher wurde ein System zur Aufbereitung und Standardisierung von Materialien eingeführt, um die Einarbeitungszeit zu verkürzen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Episode schließt mit der Erkenntnis, dass die Skalierung von Schulungen nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität der Ausbildung abzielt. Alicia und Benjamin betonen, dass die erlernten Methoden und Strategien auch auf andere Bereiche übertragbar sind und laden die Zuhörer ein, ähnliche Ansätze in ihren eigenen Organisationen zu prüfen.