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Ingo Werren

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Was wirklich hilft im Gesundheitswesen

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

HLF006 - Service Design im Gesundheitswesen mit Katina Sostmann

04.08.2026

Einführung und Vorstellung

Im Podcast stellen sich die Gastgeber und die Expertin Katina Sostmann vor, die über 25 Jahre im Bereich digitale Gesundheit tätig ist. Sie diskutieren ihren Werdegang und die Herausforderungen, die sie in diesem Sektor erlebt hat.

Service Design und Design Thinking

Katina erklärt die Unterschiede zwischen Service Design und Design Thinking, wobei ersteres sich auf die Gestaltung von Dienstleistungsprozessen konzentriert, während letzteres eine Methode zur Problemlösung darstellt. Sie betont, dass Service Design einen umfassenden Ansatz verfolgt, der alle Aspekte eines Dienstes berücksichtigt.

Bedeutung der Nutzerforschung

Die Wichtigkeit qualitativer Nutzerforschung wird hervorgehoben. Katina teilt Methoden, die sie verwendet, um von Betroffenen zu lernen, und spricht über Ansätze, die es ermöglichen, Bedürfnisse und Herausforderungen von Nutzern zu identifizieren und in den Designprozess einzubeziehen.

Herausforderungen im Gesundheitswesen

Katina beschreibt die spezifischen Herausforderungen, die das Gesundheitswesen in Deutschland mit sich bringt, darunter hohe Regulierung, Hierarchien und mangelnde Nutzerzentrierung. Sie fordert eine stärkere Fokussierung auf die Bedürfnisse der Patienten.

Die Rolle von KI im Gesundheitswesen

Die Diskussion dreht sich um die Integration von Künstlicher Intelligenz in den Designprozess. Katina weist darauf hin, dass KI sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt, insbesondere in Bezug auf Transparenz und Vertrauen der Nutzer.

Die Zukunft des Gesundheitswesens

Abschließend wird die Notwendigkeit eines interdisziplinären Ansatzes betont, um die Gesundheitsversorgung nutzerzentrierter und serviceorientierter zu gestalten. Katina äußert den Wunsch nach mehr Möglichkeiten zur praktischen Erprobung von Innovationen im Gesundheitswesen.

Einführung und Vorstellung

Im Podcast stellen sich die Gastgeber und die Expertin Katina Sostmann vor, die über 25 Jahre im Bereich digitale Gesundheit tätig ist. Sie diskutieren ihren Werdegang und die Herausforderungen, die sie in diesem Sektor erlebt hat.

Service Design und Design Thinking

Katina erklärt die Unterschiede zwischen Service Design und Design Thinking, wobei ersteres sich auf die Gestaltung von Dienstleistungsprozessen konzentriert, während letzteres eine Methode zur Problemlösung darstellt. Sie betont, dass Service Design einen umfassenden Ansatz verfolgt, der alle Aspekte eines Dienstes berücksichtigt.

Bedeutung der Nutzerforschung

Die Wichtigkeit qualitativer Nutzerforschung wird hervorgehoben. Katina teilt Methoden, die sie verwendet, um von Betroffenen zu lernen, und spricht über Ansätze, die es ermöglichen, Bedürfnisse und Herausforderungen von Nutzern zu identifizieren und in den Designprozess einzubeziehen.

Herausforderungen im Gesundheitswesen

Katina beschreibt die spezifischen Herausforderungen, die das Gesundheitswesen in Deutschland mit sich bringt, darunter hohe Regulierung, Hierarchien und mangelnde Nutzerzentrierung. Sie fordert eine stärkere Fokussierung auf die Bedürfnisse der Patienten.

Die Rolle von KI im Gesundheitswesen

Die Diskussion dreht sich um die Integration von Künstlicher Intelligenz in den Designprozess. Katina weist darauf hin, dass KI sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt, insbesondere in Bezug auf Transparenz und Vertrauen der Nutzer.

Die Zukunft des Gesundheitswesens

Abschließend wird die Notwendigkeit eines interdisziplinären Ansatzes betont, um die Gesundheitsversorgung nutzerzentrierter und serviceorientierter zu gestalten. Katina äußert den Wunsch nach mehr Möglichkeiten zur praktischen Erprobung von Innovationen im Gesundheitswesen.

(Digitale) Psychologische Beratung mit Max Rank

14.07.2026

Vorstellung von Max im HILf-Podcast

Max, ein Experte im Health-Tech-Bereich, stellt sich vor und erzählt von seinem Werdegang, der ihn von einem Studium in Physik und Philosophie in die Gesundheitsbranche führte. Er hebt hervor, wie seine Leidenschaft für die Gesundheitsversorgung gewachsen ist und wie er durch eine zufällige Anstellung in einem Health-Tech-Startup in die Branche eingestiegen ist.

Der Weg in die Gesundheitsbranche

Max beschreibt, dass er ursprünglich in der Medien- und Werbebranche gearbeitet hat, bevor er sich dem Gesundheitswesen zuwandte. Er reflektiert über den Sinn seiner Arbeit und die Motivation, anderen Menschen in schwierigen Zeiten zu helfen.

Die Herausforderungen im Gesundheitswesen

Das Gespräch thematisiert die Schwierigkeiten, die Menschen haben, um psychische Hilfe zu bekommen, sei es durch bürokratische Hürden oder das Stigma, das mit psychischen Erkrankungen verbunden ist. Max und der Moderator diskutieren die Notwendigkeit einer besseren Erkennung psychischer Erkrankungen und den Zugang zu Therapie.

Die Rolle von Technologie in der psychologischen Unterstützung

Max spricht über die Entwicklung von Auri, einer KI-gestützten Plattform zur therapeutischen Begleitung, die darauf abzielt, eine sicherere und effektivere Unterstützung zu bieten. Das Produkt soll als Ergänzung zur Therapie dienen und dabei helfen, den Zugang zu psychologischer Unterstützung zu erleichtern.

Regulatorische Herausforderungen

Es wird die Problematik der Zulassung von digitalen Gesundheitsanwendungen besprochen, insbesondere hinsichtlich der strengen Vorschriften in Europa im Vergleich zu anderen Ländern wie den USA. Max erläutert, wie diese Herausforderungen die Innovation im Gesundheitswesen behindern können.

Die Zukunft des Gesundheitswesens

In einer abschließenden Diskussion äußern Max und der Moderator die Vision eines hybriden Gesundheitssystems, das digitale Lösungen nahtlos in die traditionelle medizinische Versorgung integriert. Sie betonen die Notwendigkeit, die Prävention zu fördern und die Rolle der Technologie in diesem Prozess zu stärken.

Vorstellung von Max im HILf-Podcast

Max, ein Experte im Health-Tech-Bereich, stellt sich vor und erzählt von seinem Werdegang, der ihn von einem Studium in Physik und Philosophie in die Gesundheitsbranche führte. Er hebt hervor, wie seine Leidenschaft für die Gesundheitsversorgung gewachsen ist und wie er durch eine zufällige Anstellung in einem Health-Tech-Startup in die Branche eingestiegen ist.

Der Weg in die Gesundheitsbranche

Max beschreibt, dass er ursprünglich in der Medien- und Werbebranche gearbeitet hat, bevor er sich dem Gesundheitswesen zuwandte. Er reflektiert über den Sinn seiner Arbeit und die Motivation, anderen Menschen in schwierigen Zeiten zu helfen.

Die Herausforderungen im Gesundheitswesen

Das Gespräch thematisiert die Schwierigkeiten, die Menschen haben, um psychische Hilfe zu bekommen, sei es durch bürokratische Hürden oder das Stigma, das mit psychischen Erkrankungen verbunden ist. Max und der Moderator diskutieren die Notwendigkeit einer besseren Erkennung psychischer Erkrankungen und den Zugang zu Therapie.

Die Rolle von Technologie in der psychologischen Unterstützung

Max spricht über die Entwicklung von Auri, einer KI-gestützten Plattform zur therapeutischen Begleitung, die darauf abzielt, eine sicherere und effektivere Unterstützung zu bieten. Das Produkt soll als Ergänzung zur Therapie dienen und dabei helfen, den Zugang zu psychologischer Unterstützung zu erleichtern.

Regulatorische Herausforderungen

Es wird die Problematik der Zulassung von digitalen Gesundheitsanwendungen besprochen, insbesondere hinsichtlich der strengen Vorschriften in Europa im Vergleich zu anderen Ländern wie den USA. Max erläutert, wie diese Herausforderungen die Innovation im Gesundheitswesen behindern können.

Die Zukunft des Gesundheitswesens

In einer abschließenden Diskussion äußern Max und der Moderator die Vision eines hybriden Gesundheitssystems, das digitale Lösungen nahtlos in die traditionelle medizinische Versorgung integriert. Sie betonen die Notwendigkeit, die Prävention zu fördern und die Rolle der Technologie in diesem Prozess zu stärken.

HLF004 - gematik mit Timo Frank

24.06.2026

Einführung und Vorstellung von Timo Frank

Timo Frank, Gesundheitsökonom bei der Gematik, gibt einen Einblick in seine Herkunft aus einem ländlichen Gebiet in Hessen und seinen Werdegang im Gesundheitswesen. Er betont die Unterschiede in der Gesundheitsversorgung zwischen ländlichen und städtischen Gebieten.

Erfahrungen mit der Gesundheitsversorgung

Timo teilt seine Erfahrungen als Patient in ländlichen Regionen und beschreibt die Herausforderungen, die dort in Bezug auf digitale Tools und Fachärzte bestehen. Die Wahrnehmung der Gesundheitsversorgung variiert stark zwischen städtischen und ländlichen Gebieten.

Studium der Gesundheitsökonomie

Er erklärt seine Motivation, Gesundheitsökonom zu werden, und hebt die Bedeutung der Gesundheitsversorgung und -organisation hervor. Timo beschreibt, wie Gesundheitsökonomen sowohl medizinische als auch wirtschaftliche Aspekte des Gesundheitswesens verstehen müssen.

Digitale Gesundheitsanwendungen (DIGAs)

Er erläutert, was DIGAs sind und deren Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen. DIGAs sollen die Patientenselbstverwaltung fördern und sind seit 2019 auf Rezept verordnungsbar. Timo spricht über die Herausforderungen und das Potenzial dieser digitalen Anwendungen.

Die Rolle der Gematik

Timo beschreibt die Gematik als zentrale Institution, die den digitalen Wandel im Gesundheitswesen vorantreibt. Die Gematik hat die Verantwortung, digitale Lösungen zu entwickeln und zu implementieren, um die Effizienz der Gesundheitsversorgung zu verbessern.

Zusammenarbeit und Prozessgestaltung

Er spricht über die Wichtigkeit von Nutzerforschung und die Einbeziehung von Gesundheitsdienstleistern in die Entwicklung digitaler Lösungen. Timo betont die Notwendigkeit, bestehende Prozesse zu analysieren, bevor digitale Lösungen implementiert werden.

Herausforderungen im Gesundheitswesen

Timo thematisiert die Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen und die Notwendigkeit, bestehende Regelungen und Prozesse kritisch zu hinterfragen. Die Gematik arbeitet daran, die Komplexität der Systeme zu reduzieren und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Empathie als Schlüssel zum Erfolg

Abschließend betont Timo die Bedeutung von Empathie im Gesundheitswesen. Er sieht die Notwendigkeit, sowohl auf die Bedürfnisse von Patienten als auch von Gesundheitsdienstleistern einzugehen, um das System zu verbessern und echte Veränderungen herbeizuführen.

Einführung und Vorstellung von Timo Frank

Timo Frank, Gesundheitsökonom bei der Gematik, gibt einen Einblick in seine Herkunft aus einem ländlichen Gebiet in Hessen und seinen Werdegang im Gesundheitswesen. Er betont die Unterschiede in der Gesundheitsversorgung zwischen ländlichen und städtischen Gebieten.

Erfahrungen mit der Gesundheitsversorgung

Timo teilt seine Erfahrungen als Patient in ländlichen Regionen und beschreibt die Herausforderungen, die dort in Bezug auf digitale Tools und Fachärzte bestehen. Die Wahrnehmung der Gesundheitsversorgung variiert stark zwischen städtischen und ländlichen Gebieten.

Studium der Gesundheitsökonomie

Er erklärt seine Motivation, Gesundheitsökonom zu werden, und hebt die Bedeutung der Gesundheitsversorgung und -organisation hervor. Timo beschreibt, wie Gesundheitsökonomen sowohl medizinische als auch wirtschaftliche Aspekte des Gesundheitswesens verstehen müssen.

Digitale Gesundheitsanwendungen (DIGAs)

Er erläutert, was DIGAs sind und deren Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen. DIGAs sollen die Patientenselbstverwaltung fördern und sind seit 2019 auf Rezept verordnungsbar. Timo spricht über die Herausforderungen und das Potenzial dieser digitalen Anwendungen.

Die Rolle der Gematik

Timo beschreibt die Gematik als zentrale Institution, die den digitalen Wandel im Gesundheitswesen vorantreibt. Die Gematik hat die Verantwortung, digitale Lösungen zu entwickeln und zu implementieren, um die Effizienz der Gesundheitsversorgung zu verbessern.

Zusammenarbeit und Prozessgestaltung

Er spricht über die Wichtigkeit von Nutzerforschung und die Einbeziehung von Gesundheitsdienstleistern in die Entwicklung digitaler Lösungen. Timo betont die Notwendigkeit, bestehende Prozesse zu analysieren, bevor digitale Lösungen implementiert werden.

Herausforderungen im Gesundheitswesen

Timo thematisiert die Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen und die Notwendigkeit, bestehende Regelungen und Prozesse kritisch zu hinterfragen. Die Gematik arbeitet daran, die Komplexität der Systeme zu reduzieren und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Empathie als Schlüssel zum Erfolg

Abschließend betont Timo die Bedeutung von Empathie im Gesundheitswesen. Er sieht die Notwendigkeit, sowohl auf die Bedürfnisse von Patienten als auch von Gesundheitsdienstleistern einzugehen, um das System zu verbessern und echte Veränderungen herbeizuführen.