Ein Guter Zug - Der METRANS Podcast
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Ein Guter Zug - Der METRANS Podcast

METRANS Rail (Deutschland) GmbH

Beschreibung

"Ein Guter Zug" ist der Podcast der METRANS Rail (Deutschland) GmbH, der euch spannende Einblicke in die Welt der Eisenbahn bietet.

In jeder Folge erwarten euch interessante Interviews mit Experten, informative Reportagen über aktuelle Themen aus der Branche und unterhaltsame Geschichten rund um die Eisenbahn.

Erfahrt mehr über die vielfältigen Aufgaben von METRANS, die Herausforderungen und Chancen der Logistikbranche und die Faszination Eisenbahn.

Egal, ob du ein Eisenbahn-Fan bist, beruflich in der Branche tätig bist oder einfach nur neugierig bist, "Ein Guter Zug" ist der richtige Podcast für dich!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Eisenbahner und Hausmeister

15.01.2026

Einführung und Vorstellung

Im Podcast wird Simon vorgestellt, ein neuer Mitarbeiter bei Metrans, der als Hausmeister arbeitet. Trotz der Herausforderungen, die durch Schnee und die Situation mit Containerwagen entstehen, ist die Stimmung optimistisch.

Simons beruflicher Werdegang

Simon hat eine Ausbildung als Industriemechaniker bei DB Cargo absolviert, wo er in der Güterwageninstandhaltung tätig war. Vor seiner Karriere in der Eisenbahn arbeitete er in der Gastronomie, bis er aufgrund von Corona einen beruflichen Wechsel suchte.

Unterschiede zwischen DB Cargo und Metrans

Simon vergleicht seine Erfahrungen bei DB Cargo mit seiner bisherigen Zeit bei Metrans. Er hebt hervor, dass die Arbeitsatmosphäre bei Metrans engagierter und innovativer ist im Gegensatz zu der Frustration, die er bei DB Cargo erlebt hat.

Motivation und Zukunftsperspektiven

Nach zwei Monaten bei Metrans zeigt sich Simon motiviert und offen für zukünftige Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Er möchte den Kontakt zu den Lokführern pflegen und sieht seine Rolle als Hausmeister als wertvoll an, um das Unternehmen besser kennenzulernen.

Persönliche Bindung zur Eisenbahn

Simons Liebe zur Eisenbahn wurde von seinem Vater, einem Lokführer, geprägt. Er erzählt von seiner Kindheit und den Erfahrungen, die ihn zur Eisenbahn gezogen haben.

Herausforderungen im Winter

Simon berichtet über die Herausforderungen, die der Winter mit sich bringt, und darüber, dass er bereit ist, die anfallenden Arbeiten zu bewältigen, auch wenn er keine größeren Probleme wie Rohrbrüche erlebt hat.

Abschluss

Der Podcast endet mit einem positiven Ausblick auf Simons Zukunft bei Metrans und einem Dank an die Zuhörer.

Einführung und Vorstellung

Im Podcast wird Simon vorgestellt, ein neuer Mitarbeiter bei Metrans, der als Hausmeister arbeitet. Trotz der Herausforderungen, die durch Schnee und die Situation mit Containerwagen entstehen, ist die Stimmung optimistisch.

Simons beruflicher Werdegang

Simon hat eine Ausbildung als Industriemechaniker bei DB Cargo absolviert, wo er in der Güterwageninstandhaltung tätig war. Vor seiner Karriere in der Eisenbahn arbeitete er in der Gastronomie, bis er aufgrund von Corona einen beruflichen Wechsel suchte.

Unterschiede zwischen DB Cargo und Metrans

Simon vergleicht seine Erfahrungen bei DB Cargo mit seiner bisherigen Zeit bei Metrans. Er hebt hervor, dass die Arbeitsatmosphäre bei Metrans engagierter und innovativer ist im Gegensatz zu der Frustration, die er bei DB Cargo erlebt hat.

Motivation und Zukunftsperspektiven

Nach zwei Monaten bei Metrans zeigt sich Simon motiviert und offen für zukünftige Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Er möchte den Kontakt zu den Lokführern pflegen und sieht seine Rolle als Hausmeister als wertvoll an, um das Unternehmen besser kennenzulernen.

Persönliche Bindung zur Eisenbahn

Simons Liebe zur Eisenbahn wurde von seinem Vater, einem Lokführer, geprägt. Er erzählt von seiner Kindheit und den Erfahrungen, die ihn zur Eisenbahn gezogen haben.

Herausforderungen im Winter

Simon berichtet über die Herausforderungen, die der Winter mit sich bringt, und darüber, dass er bereit ist, die anfallenden Arbeiten zu bewältigen, auch wenn er keine größeren Probleme wie Rohrbrüche erlebt hat.

Abschluss

Der Podcast endet mit einem positiven Ausblick auf Simons Zukunft bei Metrans und einem Dank an die Zuhörer.

Von der Teppichbahn zum Teamleiter

04.12.2025

Einführung und Vorstellung

Im Podcast wird der Gast Jürgen vorgestellt, der die Streckendisposition bei Medfans leitet. Er erklärt seine Aufgaben in der Organisation der Transporte und gibt Einblicke in seine tägliche Arbeit, die durch häufige Störungen und Umleitungen geprägt ist.

Herausforderungen in der Dispo

Jürgen beschreibt die Herausforderungen, mit denen die Disposition konfrontiert ist, insbesondere durch unvorhersehbare Störungen im Betriebsablauf. Dies sorgt zwar für Abwechslung, stellt aber auch hohe Anforderungen an die Mitarbeiter.

Persönlicher Werdegang

Jürgen erläutert, wie er zu Medfans kam. Nachdem er mit seinem vorherigen Job unzufrieden war, bewarb er sich direkt auf die Stelle in der Streckendisposition und hat diese Entscheidung bis heute nicht bereut. Seine Leidenschaft für die Eisenbahn reicht bis in die Kindheit zurück.

Technologie in der Dispo

Die moderne Dispositionsarbeit ist stark von Technologie geprägt. Jürgen erklärt, wie Echtzeitüberwachung und verschiedene Programme genutzt werden, um den Überblick über die Züge zu behalten und schnell auf Veränderungen reagieren zu können.

Leidenschaft für die Eisenbahn

Jürgen teilt seine Begeisterung für die Eisenbahn und erzählt von seinen Hobbys, wie dem Fotografieren von Zügen. Zudem berichtet er von besonderen Erlebnissen, die er im Zusammenhang mit der Eisenbahn hatte, und hebt seine Lieblingslokomotive hervor.

Lebensqualität in Hamburg

Im Gespräch wird auch Jürgens Umzug nach Hamburg thematisiert. Er beschreibt, was ihm an der Stadt gefällt, und vergleicht die Lebensqualität zwischen Nürnberg und Hamburg. Dabei betont er die entspannteren Menschen im Norden.

Einführung und Vorstellung

Im Podcast wird der Gast Jürgen vorgestellt, der die Streckendisposition bei Medfans leitet. Er erklärt seine Aufgaben in der Organisation der Transporte und gibt Einblicke in seine tägliche Arbeit, die durch häufige Störungen und Umleitungen geprägt ist.

Herausforderungen in der Dispo

Jürgen beschreibt die Herausforderungen, mit denen die Disposition konfrontiert ist, insbesondere durch unvorhersehbare Störungen im Betriebsablauf. Dies sorgt zwar für Abwechslung, stellt aber auch hohe Anforderungen an die Mitarbeiter.

Persönlicher Werdegang

Jürgen erläutert, wie er zu Medfans kam. Nachdem er mit seinem vorherigen Job unzufrieden war, bewarb er sich direkt auf die Stelle in der Streckendisposition und hat diese Entscheidung bis heute nicht bereut. Seine Leidenschaft für die Eisenbahn reicht bis in die Kindheit zurück.

Technologie in der Dispo

Die moderne Dispositionsarbeit ist stark von Technologie geprägt. Jürgen erklärt, wie Echtzeitüberwachung und verschiedene Programme genutzt werden, um den Überblick über die Züge zu behalten und schnell auf Veränderungen reagieren zu können.

Leidenschaft für die Eisenbahn

Jürgen teilt seine Begeisterung für die Eisenbahn und erzählt von seinen Hobbys, wie dem Fotografieren von Zügen. Zudem berichtet er von besonderen Erlebnissen, die er im Zusammenhang mit der Eisenbahn hatte, und hebt seine Lieblingslokomotive hervor.

Lebensqualität in Hamburg

Im Gespräch wird auch Jürgens Umzug nach Hamburg thematisiert. Er beschreibt, was ihm an der Stadt gefällt, und vergleicht die Lebensqualität zwischen Nürnberg und Hamburg. Dabei betont er die entspannteren Menschen im Norden.

Mit dem Auto durch den Hafen

06.11.2025

Einführung und Vorstellung des Gastes

Im Podcast wird Faton, ein Fahrer bei Metrans, vorgestellt. Er erläutert seine Aufgaben, die darin bestehen, Lokführer zu ihrem Arbeitsplatz zu bringen und sie nach Schichtende wieder abzuholen. Dabei hat er viel Kontakt zu Kollegen und erlebt sowohl angenehme als auch herausfordernde Situationen.

Der Alltag eines Fahrers

Faton beschreibt seine Tätigkeit als eine Art Fahrsdienst, der oft im Hafen zwischen verschiedenen Standorten stattfindet. Er hat die Möglichkeit, auch in außergewöhnlichen Wetterlagen zu helfen und gelegentlich auch längere Strecken zurückzulegen. Der Kontakt zu den Lokführern ist für ihn wichtig, da er oft als eine Art Psychologe fungiert, der den Frust seiner Kollegen anhört.

Schichtarbeit und persönliche Vorlieben

Faton spricht über die Vorzüge der Schichtarbeit und seine Präferenzen zwischen Tag- und Nachtschicht. Er genießt die Abwechslung und die Möglichkeit, neue Kollegen kennenzulernen. Besonders schätzt er die menschlichen Kontakte und die Erlebnisse, die er während seiner Fahrten hat.

Besondere Erlebnisse und Herausforderungen

Er erzählt von den Herausforderungen, die die Schichtarbeit mit sich bringt, wie Staus und unerwartete Fahrten. Faton hat einen humorvollen Umgang mit diesen Situationen entwickelt und teilt einige Anekdoten, die seinen Arbeitsalltag prägen.

Abschluss und Ausblick

Das Gespräch endet mit der Frage nach Fatons Lieblingslokomotive, die er aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und der positiven Erfahrungen der Lokführer schätzt. Faton bedankt sich für die Möglichkeit, über seine Arbeit zu sprechen und freut sich auf die nächsten Begegnungen mit seinen Kollegen.

Einführung und Vorstellung des Gastes

Im Podcast wird Faton, ein Fahrer bei Metrans, vorgestellt. Er erläutert seine Aufgaben, die darin bestehen, Lokführer zu ihrem Arbeitsplatz zu bringen und sie nach Schichtende wieder abzuholen. Dabei hat er viel Kontakt zu Kollegen und erlebt sowohl angenehme als auch herausfordernde Situationen.

Der Alltag eines Fahrers

Faton beschreibt seine Tätigkeit als eine Art Fahrsdienst, der oft im Hafen zwischen verschiedenen Standorten stattfindet. Er hat die Möglichkeit, auch in außergewöhnlichen Wetterlagen zu helfen und gelegentlich auch längere Strecken zurückzulegen. Der Kontakt zu den Lokführern ist für ihn wichtig, da er oft als eine Art Psychologe fungiert, der den Frust seiner Kollegen anhört.

Schichtarbeit und persönliche Vorlieben

Faton spricht über die Vorzüge der Schichtarbeit und seine Präferenzen zwischen Tag- und Nachtschicht. Er genießt die Abwechslung und die Möglichkeit, neue Kollegen kennenzulernen. Besonders schätzt er die menschlichen Kontakte und die Erlebnisse, die er während seiner Fahrten hat.

Besondere Erlebnisse und Herausforderungen

Er erzählt von den Herausforderungen, die die Schichtarbeit mit sich bringt, wie Staus und unerwartete Fahrten. Faton hat einen humorvollen Umgang mit diesen Situationen entwickelt und teilt einige Anekdoten, die seinen Arbeitsalltag prägen.

Abschluss und Ausblick

Das Gespräch endet mit der Frage nach Fatons Lieblingslokomotive, die er aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und der positiven Erfahrungen der Lokführer schätzt. Faton bedankt sich für die Möglichkeit, über seine Arbeit zu sprechen und freut sich auf die nächsten Begegnungen mit seinen Kollegen.