Mauerecho – Ost trifft West
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Mauerecho – Ost trifft West

taz Panter Stiftung

Beschreibung

„Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung, die sich der Überwindung der mentalen Barrieren zwischen Ost- und Westdeutschland widmet. Ziel ist es, durch persönliche Geschichten, aktuelle Bezüge und interaktive Elemente ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen und die „Mauer in den Köpfen“ abzubauen. Der Podcast ist Teil der Stiftungsprojekte, die Nach­wuchs­jour­na­lis­t*in­nen fördern. Dennis Chiponda übernimmt die Moderation und hat bereits beim Ostjugend-Projekt zu den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg mitgewirkt. Bis Mai 2025 ist Ann Toma-Toader im Redaktionsteam. Sie hat bei Projekten wie dem Podcast „Katerfrühstück“ sowie dem YouTube-Kanal „Klarkommen“ mitgewirkt. Ab Mai 2025 beginnt eine Co-Moderatorin, Marie Eisenmann, und damit auch ein neues Format, „Der Nachwendekindertalk“, das alle zwei Wochen ausgestrahlt wird. Sonst: Jede Woche, sonntags erscheint eine neue Podcastfolge von „Mauerecho“ – hier und überall dort, wo es Podcasts gibt.
Weitere Informationen: mauerecho@taz.de, taz.de/mauerecho und taz.de/stiftung

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 62: Kultur nur mit Bekenntnis? Sachsen-Anhalt nach der Wahl

18.09.2026

Die Notwendigkeit von Kunst und Kultur

Es wird betont, dass die Gesellschaft mehr als nur Feste und Stände benötigt; es braucht Räume für ernsthafte Diskussionen über zukünftige gesellschaftliche Vorstellungen, wobei Kunst und Kultur eine zentrale Rolle spielen.

Die Auswirkungen der Wahl in Sachsen-Anhalt

Nach den Wahlen wird diskutiert, wie sich die Kulturlandschaft auf die neuen politischen Realitäten vorbereitet. Die Teilnehmer reflektieren über die Unsicherheiten und Chancen, die sich durch die Wahlen ergeben.

Die Rolle der Gäste

Die Podiumsteilnehmer umfassen Nicole Tröger, Martin Naundorf, Wolfgang Ahldag und Volker Ude, die alle unterschiedliche Perspektiven auf die kulturellen Herausforderungen und die politischen Rahmenbedingungen in Sachsen-Anhalt bieten.

Politische Herausforderungen und Zusammenarbeit

Die Diskussion dreht sich um die politische Situation im Landtag, insbesondere um die AfD und wie die demokratischen Parteien auf diese Herausforderung reagieren. Es werden Strategien erörtert, um die Kultur und die Zivilgesellschaft zu stärken.

Die Bedeutung von Netzwerken

Die Teilnehmer betonen die Wichtigkeit von Netzwerken in der Kulturszene, um den Herausforderungen zu begegnen und die Unabhängigkeit der Kunst zu wahren, während gleichzeitig der Austausch gefördert wird.

Schutz vor politischer Einflussnahme

Die Diskussion thematisiert auch die Gefahren der politischen Einflussnahme auf die Kultur und die Notwendigkeit, sich gegen eine mögliche Vereinnahmung durch populistische Strömungen zu wappnen.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird die Hoffnung auf eine positive Zukunft für die Kulturszene in Sachsen-Anhalt geäußert, mit der Aufforderung, weiterhin Räume für Dialog und kreative Entfaltung zu schaffen.

Die Notwendigkeit von Kunst und Kultur

Es wird betont, dass die Gesellschaft mehr als nur Feste und Stände benötigt; es braucht Räume für ernsthafte Diskussionen über zukünftige gesellschaftliche Vorstellungen, wobei Kunst und Kultur eine zentrale Rolle spielen.

Die Auswirkungen der Wahl in Sachsen-Anhalt

Nach den Wahlen wird diskutiert, wie sich die Kulturlandschaft auf die neuen politischen Realitäten vorbereitet. Die Teilnehmer reflektieren über die Unsicherheiten und Chancen, die sich durch die Wahlen ergeben.

Die Rolle der Gäste

Die Podiumsteilnehmer umfassen Nicole Tröger, Martin Naundorf, Wolfgang Ahldag und Volker Ude, die alle unterschiedliche Perspektiven auf die kulturellen Herausforderungen und die politischen Rahmenbedingungen in Sachsen-Anhalt bieten.

Politische Herausforderungen und Zusammenarbeit

Die Diskussion dreht sich um die politische Situation im Landtag, insbesondere um die AfD und wie die demokratischen Parteien auf diese Herausforderung reagieren. Es werden Strategien erörtert, um die Kultur und die Zivilgesellschaft zu stärken.

Die Bedeutung von Netzwerken

Die Teilnehmer betonen die Wichtigkeit von Netzwerken in der Kulturszene, um den Herausforderungen zu begegnen und die Unabhängigkeit der Kunst zu wahren, während gleichzeitig der Austausch gefördert wird.

Schutz vor politischer Einflussnahme

Die Diskussion thematisiert auch die Gefahren der politischen Einflussnahme auf die Kultur und die Notwendigkeit, sich gegen eine mögliche Vereinnahmung durch populistische Strömungen zu wappnen.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird die Hoffnung auf eine positive Zukunft für die Kulturszene in Sachsen-Anhalt geäußert, mit der Aufforderung, weiterhin Räume für Dialog und kreative Entfaltung zu schaffen.

Folge 61: Engagiert, aber nicht unverwundbar - Zivilgesellschaft in Ost und West

11.09.2026

Einleitung und Engagement im Osten

Die Podcasterin beschreibt ihre Erfahrungen als engagierte Widderfrau, die sich aktiv für Windkraft einsetzt, auch in schwierigen Umgebungen. Der Podcast findet während des Überland Festivals in Görlitz statt, einem Ort der Vernetzung für zivilgesellschaftliches Engagement in Ostdeutschland.

Denkwerk Ost und die Rolle von Dirk Neubauer

Das Denkwerk Ost, gegründet von Dirk Neubauer, zielt darauf ab, Menschen in der Politik zusammenzubringen und demokratische Teilhabe zu fördern. Die Sprecherinnen äußern ihren Respekt für Neubauers Engagement, insbesondere angesichts der Herausforderungen und Anfeindungen, die er erlebt hat, was sie motiviert, weiterhin aktiv zu bleiben.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Die Teilnehmer diskutieren ihre persönlichen Wege ins Ehrenamt und die Schwierigkeiten, mit denen sie im ländlichen Raum konfrontiert sind, insbesondere in Bezug auf politische Polarisierung und Anfeindungen. Es wird betont, wie wichtig es ist, trotz der Herausforderungen miteinander zu reden und sich gegenseitig zu unterstützen.

Die Bedeutung von Ehrenamt und Gemeinschaft

Das Ehrenamt wird als unverzichtbar für die Gesellschaft beschrieben, da es nicht nur Grundbedürfnisse sichert, sondern auch kulturelle und demokratische Werte fördert. Die Sprecherinnen betonen die Notwendigkeit, kreative Freiräume zu schaffen und das Ehrenamt als wichtigen Beitrag zur Gesellschaft zu sehen.

Optimismus für die Zukunft

Abschließend wird ein optimistischer Ausblick auf die Zukunft gegeben. Es wird betont, dass jeder Einzelne die Möglichkeit hat, Veränderungen herbeizuführen, und dass es viele positive Beispiele für gemeinschaftliches Engagement gibt. Die Sprecherinnen ermutigen dazu, aktiv zu bleiben und sich für eine bessere Gesellschaft einzusetzen.

Einleitung und Engagement im Osten

Die Podcasterin beschreibt ihre Erfahrungen als engagierte Widderfrau, die sich aktiv für Windkraft einsetzt, auch in schwierigen Umgebungen. Der Podcast findet während des Überland Festivals in Görlitz statt, einem Ort der Vernetzung für zivilgesellschaftliches Engagement in Ostdeutschland.

Denkwerk Ost und die Rolle von Dirk Neubauer

Das Denkwerk Ost, gegründet von Dirk Neubauer, zielt darauf ab, Menschen in der Politik zusammenzubringen und demokratische Teilhabe zu fördern. Die Sprecherinnen äußern ihren Respekt für Neubauers Engagement, insbesondere angesichts der Herausforderungen und Anfeindungen, die er erlebt hat, was sie motiviert, weiterhin aktiv zu bleiben.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Die Teilnehmer diskutieren ihre persönlichen Wege ins Ehrenamt und die Schwierigkeiten, mit denen sie im ländlichen Raum konfrontiert sind, insbesondere in Bezug auf politische Polarisierung und Anfeindungen. Es wird betont, wie wichtig es ist, trotz der Herausforderungen miteinander zu reden und sich gegenseitig zu unterstützen.

Die Bedeutung von Ehrenamt und Gemeinschaft

Das Ehrenamt wird als unverzichtbar für die Gesellschaft beschrieben, da es nicht nur Grundbedürfnisse sichert, sondern auch kulturelle und demokratische Werte fördert. Die Sprecherinnen betonen die Notwendigkeit, kreative Freiräume zu schaffen und das Ehrenamt als wichtigen Beitrag zur Gesellschaft zu sehen.

Optimismus für die Zukunft

Abschließend wird ein optimistischer Ausblick auf die Zukunft gegeben. Es wird betont, dass jeder Einzelne die Möglichkeit hat, Veränderungen herbeizuführen, und dass es viele positive Beispiele für gemeinschaftliches Engagement gibt. Die Sprecherinnen ermutigen dazu, aktiv zu bleiben und sich für eine bessere Gesellschaft einzusetzen.

Folge 60: Wer nicht da ist, verliert: Überlassen wir die Jugend den Rechten?

04.09.2026

Rechtsextremismus und Projektionen

Im Podcast wird die Problematik diskutiert, dass nicht jeder rechtsextreme Mensch zwangsläufig Ausländerhass empfindet. Oftmals sprechen sie in abstrakten Begriffen und beziehen sich auf ideologische Vorstellungen, anstatt konkrete persönliche Erfahrungen zu benennen.

Das Kosmos Festival in Chemnitz

Der Moderator begrüßt die Zuhörer nach der Sommerpause und berichtet über das Kosmos Festival in Chemnitz, das als Gegenbewegung zu den rechtsextremen Ausschreitungen 2018 entstanden ist. Das Festival zeigt, dass eine demokratische Gesellschaft aktiv ist und Menschen zusammenbringt.

Gespräch mit Zeitzeugen und Experten

Zu Gast sind Luana Brückner, Dr. Daniel Kubiak und Christian Weisgerber. Sie reflektieren über ihre Erfahrungen mit Rechtsextremismus und die Herausforderungen, die damit verbunden sind, insbesondere in Bezug auf Rassismus und Gewalt. Luana hebt hervor, dass Rassismus auch heute noch ein aktuelles Problem darstellt.

Verborgene Strukturen des Rechtsextremismus

Christian erklärt, dass der Rechtsextremismus nicht nur auf offener Gewalt basiert, sondern auch psychologische und symbolische Gewalt beinhaltet. Er thematisiert, dass viele rechtsextreme Gruppen sich auch mit Menschen mit Migrationshintergrund verbünden können, wenn dies strategisch sinnvoll ist.

Empathie und Verantwortung

Die Diskussion behandelt auch die Wichtigkeit von Empathie und Verantwortung in der Auseinandersetzung mit den eigenen Handlungen und der Vergangenheit. Es wird betont, dass eine mangelnde Empathie für andere auch zur eigenen Entmenschlichung führen kann.

Die Rolle der Jugend und der Gesellschaft

Luana spricht über die Bedeutung von Projekten zur Deradikalisierung und die Notwendigkeit, jungen Menschen Alternativen anzubieten, um die Anziehungskraft extremistischer Ideologien zu verringern. Es wird diskutiert, wie gesellschaftliche Unterstützung für solche Projekte oft fehlt.

Rechtsextremismus und Projektionen

Im Podcast wird die Problematik diskutiert, dass nicht jeder rechtsextreme Mensch zwangsläufig Ausländerhass empfindet. Oftmals sprechen sie in abstrakten Begriffen und beziehen sich auf ideologische Vorstellungen, anstatt konkrete persönliche Erfahrungen zu benennen.

Das Kosmos Festival in Chemnitz

Der Moderator begrüßt die Zuhörer nach der Sommerpause und berichtet über das Kosmos Festival in Chemnitz, das als Gegenbewegung zu den rechtsextremen Ausschreitungen 2018 entstanden ist. Das Festival zeigt, dass eine demokratische Gesellschaft aktiv ist und Menschen zusammenbringt.

Gespräch mit Zeitzeugen und Experten

Zu Gast sind Luana Brückner, Dr. Daniel Kubiak und Christian Weisgerber. Sie reflektieren über ihre Erfahrungen mit Rechtsextremismus und die Herausforderungen, die damit verbunden sind, insbesondere in Bezug auf Rassismus und Gewalt. Luana hebt hervor, dass Rassismus auch heute noch ein aktuelles Problem darstellt.

Verborgene Strukturen des Rechtsextremismus

Christian erklärt, dass der Rechtsextremismus nicht nur auf offener Gewalt basiert, sondern auch psychologische und symbolische Gewalt beinhaltet. Er thematisiert, dass viele rechtsextreme Gruppen sich auch mit Menschen mit Migrationshintergrund verbünden können, wenn dies strategisch sinnvoll ist.

Empathie und Verantwortung

Die Diskussion behandelt auch die Wichtigkeit von Empathie und Verantwortung in der Auseinandersetzung mit den eigenen Handlungen und der Vergangenheit. Es wird betont, dass eine mangelnde Empathie für andere auch zur eigenen Entmenschlichung führen kann.

Die Rolle der Jugend und der Gesellschaft

Luana spricht über die Bedeutung von Projekten zur Deradikalisierung und die Notwendigkeit, jungen Menschen Alternativen anzubieten, um die Anziehungskraft extremistischer Ideologien zu verringern. Es wird diskutiert, wie gesellschaftliche Unterstützung für solche Projekte oft fehlt.